Quarkbrötchen

Quarkbrötchen

Heute habe ich dieses Brötchenrezept von Essen & Trinken getestet und bin ganz begeistert davon. Die Brötchen erinnern mich fast ein bisschen an die DDR-Brötchen, die ich noch aus meiner Kindheit kenne und die ich hier unten in Süddeutschland eher selten antreffe. Anders als im Originalrezept würde ich allerdings etwas weniger Zucker im Teig verwenden und ich habe ebenso darauf verzichtet, die Brötchen mit gesüßter Milch zu bestreichen (stattdessen habe ich neutrale Milch benutzt). Da der Brötchenteig keine Hefe enthält, muss er auch nicht ewig gehen und beobachtet werden, bis er die richtige Konsistenz hat, sondern in diesem Fall kann man den Teig einfach bequem über Nacht im Kühlschrank lagern, um ihn am nächsten Tag sofort zu verarbeiten.

 

Zutaten (für 6 Stück)

  • 150 g Magerquark
  • 6 EL neutrales Öl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 6 EL Milch + noch etwas mehr zum Bestreichen
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl + noch etwas mehr zum Verkneten

 

Zubereitung

Magerquark mit Öl, 6 EL Milch, Zucker, Bourbon-Vanillezucker, Backpulver, Salz und 300 g Mehl vermischen, sorgfältig zu einem glatten Teig verarbeiten, dann zu einer Rolle formen und in Frischhaltefolie eingewickelt über Nacht in den Kühlschrank legen. Am nächsten Morgen die Teigrolle aus dem Kühlschrank holen, in 6 gleichgroße Teile zerteilen und mit bemehlten Händen jeweils zu Kugeln formen, dann jeweils kreuzweise einritzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen. Mit etwas Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

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