Trenette alla genovese

Trenette alla Genovese

Da ich nicht nur eine Schwäche für italienisches Essen im Allgemeinen, sondern für ligurische Küche im Besonderen habe, musste ich dieses Rezept, welches ich in einem Werbeprospekt des Globus-Marktes gefunden habe, unbedingt nachkochen. Trenette sind das genuesische Pendant zu den in Deutschland vermutlich besser bekannten Linguine (die ursprünglich aus dem süditalienischen Kampanien stammen) und werden in ganz Ligurien meist mit Pesto alla genovese (Basilikumpesto) gegessen. So wie in diesem Gericht, für welches ich ebengenanntes Pesto selbst hergestellt habe. Das Interessante an diesem Essen ist außerdem die Kartoffelbeilage. Köstlich!

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Kartoffeln
  • 200 g feine Bohnen
  • Salz
  • 350 g Trenette (flache Spaghetti)
  • 2 EL Pinienkerne
  • 3 Hände voll Basilikumblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Olivenöl
  • 100 g geriebener Parmesan
  • schwarzer Pfeffer
  • 4-5 EL aufgefangenes Nudel-Kochwasser

 

Zubereitung

Kartoffeln schälen und würfeln. Von den Bohnen die Enden abschneiden und die Bohnen anschließend in Stücke schneiden. Beides in gesalzenem Wasser etwa 7 Minuten garen, dann in einem Sieb abseihen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.

Trenette in Salzwasser al dente kochen, dann abseihen, dabei unbedingt etwas vom Nudel-Kochwasser auffangen (!). Dann etwas Olivenöl unter die Nudeln mischen und die Nudeln abtropfen lassen.

Für das Pesto die Pinienkerne fettfrei in einer Pfanne rösten. Dann die gerösteten Pinienkerne mit Basilikum, Knoblauch, 100 ml Olivenöl, 50 g geriebenem Parmesan sowie etwa 4-5 EL vom aufgefangenen Nudel-Kochwasser pürieren. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Zum Schluss die Nudeln mit Pesto, Kartoffeln und Bohnen in einen Topf füllen, erhitzen und alles gut durchmischen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Sofort servieren und die übrigen 50 g geriebenen Parmesan dazu reichen.

 

Inspiriert von

Globus Magazin „mio“, Ausgabe 8/2013, S. 9, „Trenette alla genovese“.

2 Gedanken zu „Trenette alla genovese

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