Lebkuchenwürfel

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Heute Nachmittag habe ich unseren Backschrank geplündert und dabei kamen allerlei angebrochene Backuntensilien zum Vorschein wie zum Beispiel ein halbleeres Fläschchen Rum, Reste von Nüssen und Mandeln sowie etwas Lebkuchengewürz. Um die Sachen endlich mal zu verbrauchen, habe ich ewig nach einem Rezept gesucht, welches all die genannten Zutaten vereint und nach einiger Zeit habe ich dann bei Brigitte diese Lebkuchenwürfel gefunden, die nicht nur lecker schmecken, sondern die auch noch so herrlich nach Gewürzen riechen und ganz fix zubereitet sind. Durch die geschmolzene Schokolade im Teig wird dieser außerdem schön weich. Die Würfel schmecken am besten, wenn sie ganz frisch gebacken sind. In einer luftdicht verschlossenen Dose halten sich die leckeren Würfel etwa 1 bis 2 Wochen. Ein tolles Rezept! Die werde ich für die bevorstehende Weihnachtsfeierlichkeit mit der Familie ganz sicher noch einmal backen!

Zutaten (für 1 Blech mit den Maßen L 26 x B 17 cm)

  • 30 g Vollmilch-Schokolade
  • 80 g weiche Butter
  • 40 g + 55 g Puderzucker
  • 1 kleines Ei
  • 1 TL Rum
  • 15 g gemahlene Haselnüsse
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 90 g Mehl
  • 1 EL Orangensaft
  • Zuckerdekor

Zubereitung

Schokolade in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. 40 g Puderzucker mit Butter cremig rühren und die Schokolade hinzufügen. Dann Ei, Rum, gemahlene Haselnüsse und Mandeln, Backpulver, Salz, Zimt, Lebkuchengewürz und Mehl dazugeben und das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form füllen und verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und den Kuchen etwas abkühlen lassen. Nun die übrigen 55 g Puderzucker mit dem Orangensaft zu einem Guss verrühren, die Oberfläche des Kuchens damit einpinseln und sofort den Zuckerdekor darauf verteilen. Den Kuchen in Würfel schneiden.

2 Responses

  1. Zimtstern
    Zimtstern 17. Dezember 2013 at 12:13 |

    Wie hübsch du das verziert hast. Und der Teig sieht zum Anbeißen aus. Bravo!

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