Häuschen aus Eisstäbchen

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Inzwischen sind wir alle vier positiv auf Corona getestet wurden, weshalb wir uns noch immer in häuslicher Quarantäne befinden. Kein Kindergarten, keine Arbeit, keine Unternehmungen außerhalb unserer vier Wände. Manchmal fällt uns hier die Decke auf den Kopf, doch die meiste Zeit über haben wir Ideen, wie wir uns beschäftigen können. Da wir einen Garten mit Rutsche, Schaukel und Trampolin haben, können unsere Jungs glücklicherweise auch mal rausgehen und sich austoben. Und was das Allerwichtigste ist: Es geht uns allen gut. Wir haben alle nicht mehr als einen leichten Infekt mit Schnupfen. Wir können unseren Alltag ohne größere Einschränkungen fortführen und dafür bin ich gerade sehr dankbar. Und als wir heute Nachmittag mal wieder überlegt hatten, was wir daheim machen könnten, kamen wir auf die Idee, etwas aus unseren vielen Eisstäbchen zu basteln, die wir noch aus dem vergangenen Sommer aufbewahrt hatten. Herausgekommen sind dabei diese witzigen Häuschen.

Dazu die Eisstäbchen mit Bastel-Leim auf einer Lage Tonkarton zu Häuschen zusammen kleben und trocknen lassen. Wir haben die Häuschen dann aus dem Tonkarton ausgeschnitten. Dann die Holzstäbchen entweder mit Filzstift oder mit Wasserfarben anmalen und trocknen lassen. Zum Schluss die Häuschen verzieren, zum Beispiel mit selbstklebendem Bastelband, Perlenband oder Filzherzchen. Das Dach vom rechten Häuschen haben wir außerdem mit (grünen) Schnippselresten beklebt.

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