Seelenfutter: Schicksal

Im Dezember ist unser großer Sohn vier Jahre alt geworden und zu seinem Geburtstag hat er – neben anderen Dingen – auch das Spiel „Affenalarm“ geschenkt bekommen. Die meisten Eltern von kleineren Kindern werden dieses Spiel sicherlich kennen. Es ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es darum geht, dünne verschiedenfarbige Stäbchen, die zuvor in eine Palme geschoben wurden und an denen viele kleine Äffchen mit ihren kringeligen Schwänzen dran hängen, vorsichtig und mit ruhiger Hand so wieder aus der Palme herauszuziehen, dass dabei keine Äffchen herunter auf den Boden fallen. Dabei entscheidet die gewürfelte Farbe, welches Stäbchen herausgezogen werden muss. Um das Spiel also zu gewinnen, benötigt es eine Mischung aus Geschicklichkeit, Konzentration und Glück. Wie feinmotorisch geschickt wir dabei mit den Stäbchen hantieren und wie raffiniert wir uns dabei anstellen, die Äffchen von einem herauszuziehenden Stäbchen auf ein anderes zu bugsieren, damit sie hängen bleiben statt zu fallen, können wir dabei selbst beeinflussen, welche Farbe wir würfeln dagegen nicht. Demzufolge können wir den Spielverlauf zu einem Teil selbst lenken und steuern und zu einem anderen Teil hängt er jedoch vom Zufall ab und liegt somit außerhalb unseres Einflussbereichs.

In unserem alltäglichen Leben ist das ganz ähnlich gelagert. So gibt es zahlreiche Dinge, die wir selbst entscheiden, bewirken und verursachen können wie zum Beispiel, welches Hobby wir ausüben, welche Ausbildung wir absolvieren oder welche Freundschaften wir uns aussuchen möchten. Ebenso gibt es Dinge, die wir dagegen nicht selbst wählen und beeinflussen können wie zum Beispiel unsere genetische, körperliche und geistige Ausstattung, die wir bei unserer Geburt mitbekommen haben oder auch Erkrankungen und Unfälle, die uns unverschuldet widerfahren. Letzteres wird häufig dem Schicksal oder dem Zufall zugerechnet und obwohl beides sich darin unterscheidet, dass das Schicksal im Gegensatz zum Zufall als durch eine höhere Macht gesteuert gilt, werden beide Begriffe oft synonym gebraucht.

Die Frage danach, wie sehr wir in unserem Leben einer höheren, vorherbestimmenden Schicksalsmacht ausgeliefert sind oder inwiefern wir selbstbestimmt und autonom die Zügel unseres eigenen Lebens in die Hand zu nehmen vermögen und Einfluss nehmen können, ist nicht neu, hat sie doch in den letzten Jahrhunderten bereits die großen Weltreligionen beschäftigt, die sich hierzu mehr oder weniger eindeutig positioniert haben. So gehen das Christentum, der Islam und auch das Judentum davon aus, dass Gott (bzw. Allah bzw. Adonai) alles Geschehen auf der Welt lenkt und somit Vieles schicksalhaft vorherbestimmt ist, gleichwohl den Menschen selbst mehr oder weniger auch ein freier Wille zugesprochen wird, sodass sie auch selbst Verantwortung tragen für ihr eigenes Handeln. Dabei fällt auf, dass der Glaube an eine vorherbestimmende Göttlichkeit den Menschen in Sachen Schicksalsschlägen oft viele Antworten schuldig bleibt, was gerne mit Phrasen wie „Gottes Wege sind unergründlich.“ stehen gelassen wird. Hier wird ein Dilemma deutlich, dass alle drei Religionen bis heute nicht zu lösen vermochten: Warum lässt ein freundlicher, barmherziger Gott (bzw. Allah bzw. Adonai) zu, dass von Zeit zu Zeit auch der Teufel seine Finger mit im Spiel hat und Menschen harte, unbarmherzige und unerwartete Schicksalsschläge ereilen (Theodizee)? Auch die Tatsache, dass der jeweiligen Göttlichkeit ein belohnender oder bestrafender Charakter zugesprochen wird (wer Verwerfliches tut, kommt in die Hölle), macht die Sache nicht einfacher, mutet dies nämlich in vermessener und anmaßender Weise an, dass manche Menschen ein bestimmtes Unheil mehr verdient hätten als andere. Die Debatte darüber, ob unser Leben nun vom Schicksal, vom Zufall oder durch unseren eigenen Willen und unsere Selbstbestimmung gelenkt wird, können das Christentum, der Islam und das Judentum daher nur äußerst unbefriedigend beantworten. Alle drei bleiben hier sehr vage. Der Buddhismus und auch der Hinduismus dagegen werden in der Beantwortung dieser Frage konkreter, denn in beiden religiösen Weltanschauungen wird der Schicksalsbegriff entschieden abgelehnt. Das bedeutet, dass es dort keine festgelegte (fatalistische) Vorherbestimmung gibt, sondern es gilt die Karmalehre: Alles, was man im jetzigen Leben tut, zieht Konsequenzen für ein späteres Leben nach sich. Jemand, der in seinem jetzigen Leben mehr Gutes als Schlechtes tut, hat eine positive Karmabilanz und kann in seinem nächsten Leben auf positive Umstände hoffen. Hier wird den Menschen also mehr Entscheidungsfreiheit, mehr Selbstbestimmung und mehr Verantwortungsübernahme in ihrem eigenen Tun und Handeln zugestanden, denn jeder erntet das, was er zuvor durch sein eigenes Verhalten gesät hat. 

Doch ganz egal, wie wir für uns selbst die Geschehnisse in der Welt erklären möchten – ob durch Schicksal, durch Zufall oder durch Selbstbestimmung gelenkt oder auch durch eine unterschiedliche Gewichtung aller drei -, die Tatsache, dass wir überhaupt derartige Phänomene heranziehen, spiegelt letztendlich wider, wie wenig wir Menschen über unsere Existenz wissen und wie sehr es uns antreibt, Antworten und Erklärungen zu erhalten für das, was wir eben nicht erklären können. Wir wissen nicht, woher wir kommen und wir wissen nicht, wohin wir gehen und zwischen unserem Kommen und unserem Gehen versuchen wir, einen Sinn in unserem Leben zu finden, der unser Fragen aufwerfendes Dasein lebenswert macht. Die Suche nach dem Sinn des Lebens scheint uns Menschen angeboren. Da Vieles im Leben unerklärbar bleibt, suchen wir in unserem Alltag nach rationalen, logischen Erklärungen, nach Mustern, nach allem, was das Leben ein Stück kontrollierbarer und steuerbarer erscheinen lässt, um mit der großen Unsicherheit unserer Existenz besser zurechtzukommen. In diesem Zusammenhang scheint es auch wenig verwunderlich, dass Menschen sich leicht zu übernatürlichen Phänomenen hingezogen fühlen wie etwa der Wahrsagerei, die eben genauso wie die Konstrukte Schicksal, Zufall oder Selbstbestimmung versucht, Antworten auf Unerklärliches zu geben, doch spätestens dann, wenn den Menschen mit derartigen Praktiken eine nicht unerhebliche Summe Geld aus der Tasche gezogen werden soll, wird die Gefühlslage und die Neugier von ratsuchenden Menschen schlichtweg ausgenutzt, beinhaltet die Wahrsagerei doch in Wirklichkeit nicht mehr als wilde Zukunftsspekulationen und kann allenfalls als eine Lebensberatung mit sehr breitem Interpretationsspielraum betrachtet werden. Sind wir ehrlich zu uns selbst, dann müssen wir uns eingestehen, dass Dinge wie ernsthafte Erkrankungen, Unfälle, Todesfälle oder auch Naturkatastrophen nicht vorsehbar sind und wir jeden Tag mit dem Risiko leben müssen, dass jederzeit etwas Schlimmes passieren kann. Das macht uns Menschen große Angst und wir suchen verständlicherweise im Alltag nach Wegen, uns von diesen Sorgen und Ungewissheiten zu befreien.

Im Leben der meisten Menschen gibt es etwas, das sie als sinnstiftend bezeichnen würden, wie etwa einer erfüllenden Tätigkeit nachzugehen oder eine nährende, liebevolle Beziehung zu führen oder Kinder groß zu ziehen. Solange diese Sinnhaftigkeit in unserem Leben gegeben ist, setzen wir uns selten tiefgreifender mit so grundlegenden und existentiellen Fragen wie dem Sinn des Lebens auseinander. Erst, wenn unser eigenes Sinnkonzept gestört wird, weil wir beispielsweise unseren Job verlieren oder unser Partner uns verlässt, geraten wir in eine Krise und die Frage nach dem Sinn des Lebens klopft wieder an unsere Türe. Bei Menschen, die sich psychisch sehr belastet fühlen, die vielleicht sogar psychische Auffälligkeiten entwickeln und die sich deshalb in Psychotherapie begeben, steckt nicht selten ein durch Schicksalsschläge abhanden gekommener Lebenssinn dahinter, der mithilfe eines Therapeuten wiedergefunden werden soll (Harry Stroeken, 1998). Doch warum kann uns das Fehlen eines Sinns in unserem Leben offenbar so krank machen?

Nun, in einem Leben, in dem Vieles so ungewiss und ungeklärt ist, brauchen wir etwas, das uns sowohl Sinnhaftigkeit als auch Sicherheit verleiht. Wir Menschen brauchen ein bedeutungsvolles Leben, wir wollen uns wirksam und produktiv fühlen, wir wollen einen wichtigen Beitrag leisten und uns gebraucht fühlen und wir wollen unsere Umstände gewissermaßen kontrollieren und steuern anstatt ihnen hilflos ausgeliefert zu sein. Daher suchen wir in unserem Alltag nach einer definierten Rolle, einer klar umgrenzten Aufgabe, einem sinnvollen Job, nach Freude bringenden Hobbies und nach beständigen und wertvollen Kontakten um uns herum, denn all das gibt unserem Alltag Struktur und füllt ihn mit Bedeutung. Routine und feste Gewohnheiten sind etwas, das wir vorwegnehmen und vorhersehen können und das wiederum macht unser Leben planbarer, denn auf diese sich täglich wiederholenden Alltagsmuster können wir uns verlassen und es gibt wenig Raum für größere unliebsame Überraschungen. In einer Welt, in der uns der Sinn unseres Lebens im Universum große Rätsel aufgibt und wir uns dadurch oft zutiefst verängstigt und ohnmächtig fühlen, sind diese fest eingespielten Muster und Rituale etwas, das unser menschliches Bedürfnis nach Kohärenz (Verstehbarkeit und Selbstgestaltung des eigenen Lebens, vgl. das Salutogenese-Modell nach Antonovsky) beantwortet und uns gewissermaßen Kontrollierbarkeit im Leben vorgaukelt. Damit vereinfachen wir unsere Realität und das ist auch in Ordnung so. Die Tatsache, dass weder eine göttliche Schaffung unseres Daseins noch seine zufällige Entstehung wissenschaftlich nachgewiesen werden können, führt dazu, dass wir mit dieser großen Ungewissheit leben müssen und das ist verständlicherweise schwer zu ertragen. Oder wie Irving Yalom, einer meiner Lieblingspsychoanalytiker, einmal sinngemäß sagte: Mit unserem Bewusstsein für unsere Endlichkeit hat man uns Menschen ein sehr schwieriges Geschenk gemacht. 

Doch um an diesem großen Rätsel unserer Existenz nicht zu verzweifeln, liegt es an uns selbst, wie wir unser Leben auf dieser Erde nutzen und gestalten möchten. Vielleicht haben wir keine Antwort auf der Makroebene, wir wissen also nicht, was der Sinn des Lebens im Allgemeinen ist, doch wir können Antworten auf der Mikroebene finden, indem wir unserem eigenen kleinen Leben einen Sinn geben. Wenn wir genauer hinschauen, dann können wir erkennen, dass uns der Alltag viele Sinnangebote macht, aus denen wir uns etwas Erfüllendes für uns heraussuchen können. So täten wir sicherlich gut daran, wenn wir uns öfter Tätigkeiten widmen würden, die uns solch großen Spaß bereiten, dass wir dabei völlig die Zeit vergessen, entweder, indem wir alte geliebte, jedoch einst vernachlässigte Hobbys wieder aufnehmen oder, indem wir uns ganz neue Hobbys suchen. Vielleicht gibt es etwas, das wir schon immer mal ausprobieren wollten, es aber aus Zeitmangel nie umgesetzt haben. Der Glücksforscher Csíkszentmihályi (über den wir uns in der Motivationspsychologie-Vorlesung während des Studiums immer herrlich amüsiert haben, weil keiner ihn richtig auszusprechen vermochte) prägte dafür den Begriff des Flow-Zustandes, der uns die Welt um uns herum vergessen lässt, während wir innerlich beglückt und ausgefüllt unsere ganze Aufmerksamkeit dieser einen bestimmten Sache zuwenden, die wir nur um seiner selbst Willen tun, ohne dabei Erfolg oder Lob zu erwarten, einfach, weil sie uns zufrieden und unbeschwert sein lässt und wir dabei unsere Ängste und Sorgen für einen Augenblick vergessen können.

Ebenfalls glücklich machen kann uns innere Dankbarkeit, indem wir uns immer wieder bewusst darin üben, dankbar zu sein für alles, was wir haben oder was uns Gutes widerfährt. Das kann die nette Person in der Bahn sein, die uns einen Sitzplatz neben sich anbietet genauso wie die kleine Kaffeepause zwischendurch oder die Tatsache, dass wir gesund sind.

Auch sich von Zeit zu Zeit immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, kann uns erfüllen. Immer in der eigenen Komfortzone zu bleiben und nur die Dinge zu tun, die wir eh schon können, ist zwar sehr bequem und sicher, aber dort kann gewiss nichts Neues wachsen. Sich gelegentlich auch mal aus der eigenen Komfortzone herauszuwagen, kostet zwar Überwindung, macht aber persönliche Entwicklung und Wachstum überhaupt erst möglich und verschafft uns Erfolgserlebnisse ebenso wie einen Anstieg unseres Selbstwertgefühls, was uns zufriedener macht.

Anderen Menschen zu helfen oder ihnen Zeit zu schenken, ist eine weitere Möglichkeit, sich innerlich erfüllt zu fühlen. Erst neulich habe ich in einer älteren Folge vom Nachtcafé (ja, ich bin ein großer Fan dieser Sendung) mitverfolgen können, wie es glücklich machen und erfüllen kann, den Fokus weg von sich selbst zu lenken hin zu anderen Menschen, was letztendlich dazu führt, dass man sich weniger mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt, dass man in Kontakt mit anderen (auch fremden) Menschen kommt (hier werden unsere sozialen Grundbedürfnisse angesprochen und befriedigt wie Kommunikation, Zuwendung, Gemeinschaft, Partizipation und Solidarität) und dass man für seine Hilfsbereitschaft von anderen gemocht wird (hier werden unsere Grundbedürfnisse nach Wertschätzung und Anerkennung befriedigt) und all dies gibt uns schließlich auch die Möglichkeit, uns selbst zu definieren (z.B. „Ich bin ein hilfsbereiter, gütiger, liebenswürdiger und angesehner Mensch.“; hier wird unser Grundbedürfnis nach Selbsverwirklichung befriedigt, vgl. Bedürfnispyramide nach Maslow). Kurz gesagt: Hilfsbereitschaft bedeutet doppelte Freude, nämlich für denjenigen, dem geholfen wird und für denjenigen, der hilft.

Abschließen möchte ich dieses Thema mit einer Geschichte, die ich vor einigen Jahren auf einer beruflichen Tagung kennengelernt habe und anhand derer wir erkennen, was in unserem Leben wirklich zählt. Es ist die Geschichte vom „Glas des Lebens“:

Ein Professor trat vor seine Studenten und stellte einen großen Glaskrug vor ihnen auf den Tisch. Dann füllte er den Krug nach und nach mit großen Steinen, bis dieser randvoll gefüllt war und fragte seine Studenten „Ist der Krug voll?“. Die Studenten antworteten ohne großes Zögern mit „Ja“, als der Professor plötzlich Kieselsteine hervor holte, sie in den Glaskrug füllte und etwas schüttelte, bis die Kieselsteine schließlich die Lücken zwischen den großen Steinen ausfüllten. Erneut fragte er seine Studenten „Ist der Krug voll?“. Wieder antworteten die Studenten mit „Ja“, als der Professor plötzlich Sand hervor holte, ihn ebenfalls in den Krug füllte und etwas schüttelte, bis der Sand noch die kleinsten Zwischenräume zwischen den großen Steinen und den Kieselsteinen ausfüllte. Ein letztes Mal fragte der Professor seine Studenten „Ist der Krug voll?“, woraufhin die Studenten ungläubig schauten und bereits erahnen konnten, dass die Antwort darauf „Nein“ lautete. Nun holte der Professor noch eine Flasche Bier hervor und goss es ebenfalls in den Krug, bis dieses sich an den verbliebenen freien Stellen verteilte. „Nun, was soll uns dieses Experiment lehren?“, fragte der Professor und beantwortete seine Frage zugleich selbst: „Dieser Glaskrug symbolisiert euer Leben. Die großen Steine sind die wirklich wichtigen Dinge im Leben wie zum Beispiel Familie, Freunde oder Gesundheit. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie zum Beispiel Arbeit, Haus, Auto oder Reisen. Der Sand steht für die ganz kleinen Dinge im Leben, die kaum wichtig sind, wie zum Beispiel Haushalt, Partys, Kleidung oder das Fußballspiel im Fernsehen. Wenn ihr den Sand und die Kieselsteine zuerst in euren Glaskrug füllt, dann bleibt kein Raum mehr für die großen Steine. Zum Schluss fragte ein Student schließlich „Aber was hat es mit dem Bier auf sich?“ und der Professor antwortete lächelnd: „Für ein Bier mit guten Freunden ist immer Zeit.“.

Nehmt euer Schicksal ein Stückchen selbst in die Hand. Fragt euch, was eure großen Steine im Leben sind. Was ist euch am allerwichtigsten und räumt ihr diesen Dingen (oder Menschen) wirklich Vorrang und Priorität in eurem Alltag ein? Oder verschwendet ihr viel zu viel Zeit, Geld, Energie und Nerven in Kieselsteine oder gar in Sand, also in Dinge (oder Menschen), die euer persönliches Glück, eure Zufriedenheit gar nicht direkt beeinflussen und die euch vielleicht sogar noch Energie rauben? Wenn ihr euch im Leben zu sehr auf Kieselsteine und Sand konzentriert, dann haben die großen Steine kaum noch Platz. Deshalb: Nehmt euch Zeit für eure Liebsten. Geht mit eurem Partner schick essen. Spielt mit euren Kindern. Besucht eure Eltern und Großeltern (wenn ihr noch welche habt). Beschäftigt euch mit euren Haustieren. Das ist, was wirklich zählt im Leben. Gestaltet euer Leben entsprechend danach, was euch glücklich macht.

In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein fröhliches neues und besinnliches Jahr 2020!

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