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in Butter geschmorte krause Glucke

Gestern hatten wir liebe Freunde zum Grillen da. Als wir am Nachmittag alle zusammen einen Spaziergang durch den Wald gemacht hatten, haben wir durch Zufall ein größeres Exemplar vom Speisepilz krause Glucke gefunden. Und weil unsere Freunde sich mit dieser Pilzart gut auskannten und sie schon öfter zum Essen zubereitet haben, haben wir den Pilz mitgenommen, haben ihn in Butter, Zwiebeln und Sahne geschmort und gleich als Grillbeilage mit auf den Tisch gestellt. Der leckere Pilz schmeckt mild, leicht nussig und hat uns von seinem Geschmack und seiner Konsistenz her ein bisschen an Nudeln erinnert.

Info für Pilz-Neulinge: Die krause Glucke (auch „fette Henne“ genannt) sollte niemals verwechselt werden mit giftigen Korallenpilzen!

Zutaten

  • 1 größerer Pilz krause Glucke
  • 1 Stück (à 20 g) Butter
  • 1 Schalotte, fein gewürfelt
  • 1 Schuss Schlagsahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Krause Glucke in ein Sieb geben, sorgfältig mit Wasser abspülen, gut abtropfen lassen und in kleinere Röschen zerteilen. Butter in einer Pfanne zerlassen, Schalotte darin anschwitzen, dann die Röschen der krause Glucke hinzugeben und unter gelegentlichem Rühren für etwa 10 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.




Neues aus unserem Garten #2 : Möhren & rote Bete

In einem früheren Beitrag über meine Fensterbank-Ernte hatte ich euch davon berichtet, dass mein Mann ein Hochbeet für uns gebaut hat und dass wir dort verschiedenes Gemüse angepflanzt haben. Inzwischen konnten wir davon schon ein bisschen was ernten:

Möhren & rote Bete

Aus diesem tollen aromatischen Gemüse haben wir übrigens Saft gepresst. Neben den Möhren und der roten Bete sind noch Äpfel und eine Banane in den Saft gekommen.

In einem separaten Blumentopf haben wir außerdem noch Tomaten angepflanzt, die inzwischen schon deutlich gewachsen sind. Noch sind sie grün.




Neues aus unserem Garten #1 : Kresse, Pflücksalat & Dill

Zusammen mit unseren Kindern habe ich vor ein paar Wochen wieder damit begonnen, Kräuter und Salate auf unserer Fensterbank anzubauen. Und weil die von meinen kleinen Helferlein täglich so eifrig gegossen werden, konnten wir inzwischen schon einiges davon ernten. Hier zeige ich euch ein paar Impressionen.

Kresse

Pflücksalat „australische Gele“

Dill

Inzwischen hat mein Mann auch ein Hochbeet für uns gebaut, das jetzt in unserem Garten steht und in dem wir auch schon ein bisschen was eingepflanzt haben. Davon werde ich euch sicher bald berichten.




Linsensprossen & Kresse

Ich habe mir einen Keimapparat gekauft, um Bio-Sprossen zu züchten. Nach etwa 5 Tagen regelmäßiger Bewässerung konnte ich gestern schon die ersten Sprossen ernten: Kresse (Bild oben) und Linsensprossen (Bild unten). Vor allem die Linsensprossen haben es mir angetan, denn sie schmecken unheimlich frisch und erinnern mich an meine Grundschulzeit, als wir im Schulgarten Gemüsebeete anlegten und die Ernte später auch selbst essen durften.