☆Psychofutter

image_print
Psychofutter: Geduld

Psychofutter: Geduld

Diese Orangenbäume stehen in Genua. Genauer gesagt, im Stadtteil Nervi. Neben Palmen sind viele Straßen in dem ehemaligen Fischerort vor allem mit Orangenbäumen gesäumt und diese hier gefielen mir besonders gut. Sie hingen voller reifer Früchte, deren knallig-kräftiges Orange mir sofort ins Auge gefallen ist. Hin und wieder fielen einzelne Früchte vom Baum herunter und […]

Psychofutter: Authentizität

Psychofutter: Authentizität

Es ist 18:30 Uhr. Abendessen. Die Kinder sitzen am Esstisch, während ich in der Küche stehe und das Essen auf die Teller verteile. Es gibt Kartoffelbrei mit Spinat und Spiegelei. Als ich den Kindern ihre Teller hinstelle, folgt plötzlich lautstarker Protest. „Ich mag das Essen nicht! Ich will lieber Milchreis mit Apfelmus essen!“ brüllt eins […]

Psychofutter: Gute Vorsätze

Psychofutter: Gute Vorsätze

Zugegeben, das Jahr 2022 ist schon eine Weile im Gange. Das Thema der guten Vorsätze könnte für den ein oder anderen von euch vielleicht trotzdem noch immer interessant sein. Ist es schließlich fast schon Tradition, dass Menschen sich mit der Jahreswende gute Vorsätze für das bevorstehende Jahr stecken. Statistisch betrachtet, sind die wohl häufigsten Neujahrsvorsätze […]

Psychofutter: Das Krankheitsgefühl

Psychofutter: Das Krankheitsgefühl

Jeder Mensch kennt das Gefühl, krank zu sein. Wir alle sind von Zeit zu Zeit krank, wenn wir uns zum Beispiel einen grippalen Infekt oder eine Magen-Darm-Grippe eingefangen haben. Dann fühlen wir uns erschöpft, müde und elend. Unsere Nase läuft, ist rot und wund vom ständigen Naseputzen. Der Kopf tut weh. Uns ist schlecht, vielleicht […]

Psychofutter: Rituale

Psychofutter: Rituale

Ostern ist für dieses Jahr bereits längst vorüber, nun steht bald Weihnachten vor der Tür. Feste wie diese berühren mich jedes Jahr sehr. Die Beobachtung, dass viele Menschen um uns herum diese traditionellen Feste im Kreise ihrer Familien verbringen, schmerzt mich jedes Jahr auf’s Neue, da unsere Familien so weit von uns entfernt leben, dass […]

Psychofutter: Interview zum Thema "Selbstannahme"

Psychofutter: Interview zum Thema „Selbstannahme“

Heute möchte ich euch nach längerer Pause mal wieder einen Psychofutter-Beitrag präsentieren. Doch diesmal handelt es sich um einen sehr speziellen Beitrag, denn vor einigen Wochen hat mich der liebe Jan Morische kontaktiert, um mir ein paar Fragen zum Thema „Selbstannahme“ zu stellen. Ein Thema, zu dem ich im Jahr 2019 schon mal einen Beitrag […]

Psychofutter: Freiheit

Psychofutter: Freiheit

Im vergangenen August waren wir im Sommerurlaub. Wie schon oft, waren wir auch diesmal wieder in Italien, meinem Lieblingsland, das mich schon seit Kindertagen begleitet und mich bis heute fasziniert, ja geradezu magisch anzieht. Am allerliebsten haben wir dort unsere Zeit am Meer verbracht, wo die Kinder baden und Sandburgen bauen, nach Muscheln und Steinen […]

Psychofutter: Selbstfürsorge

Psychofutter: Selbstfürsorge

In den letzten Wochen gab es immer mal wieder längere Regenperioden. Wenn es um’s Wetter geht, war ich noch nie ein Nörgler. Im Gegenteil. Ich liebe Regen, besonders, wenn er kräftig auf die Straßen prasselt und sich meterlange Pfützen bilden. Ich liebe Sturm, besonders, wenn er gegen die Fenster peitscht und die Baumkronen sich verbiegen, […]

Psychofutter: Optimismus

Psychofutter: Optimismus

Ich bin kein großer Fernsehgucker. Ich schaue selten Fernsehen, zappe selten ziellos durch’s Programm, war nie ein Serienliebhaber und bei den üblichen Smalltalk-Gesprächen über Filme kann ich nie mitreden. Wenn überhaupt, dann schaue ich gerne ausgewählte Reportagen und Dokumentationen. Oder auch Filme mit einer positiven Message, so wie beispielsweise den Film „das Streben nach Glück“ […]

Psychofutter: Provokation

Psychofutter: Provokation

Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2004 und zeigt mich in einem Einkaufszentrum im Kings County im US-Bundesstaat Kalifornien, wo ich damals ein Austauschjahr verbrachte. Mein Erscheinungsbild auf diesem Foto verrät zumindest ansatzweise, dass ich mich damals einer Subkultur zugehörig fühlte, die ich durch mein Äußeres preis zu geben versuchte: Bunt gefärbte Haare und Tartanhose. […]