Bananenbrot mit Cashewkernen & Mandeln

Heute habe ich mal wieder ein Lebensmittelrettungsrezept für euch und zwar für überreife Bananen, die keiner mehr essen mag, weil sie zu matschig sind, die aber immernoch gut genug sind, um sie nicht wegzuschmeißen. Daraus haben unser großer Sohn und ich heute Nachmittag dieses leckere Bananenbrot gebacken. Es ist sehr einfach in der Zubereitung und bekommt durch die Cashewkerne und Mandeln eine kernig-knackige Textur. Noch lauwarm schmeckt mir das Brot am besten. Die Idee stammt von Eat Smarter, doch ich habe es etwas abgewandelt.

 

Zutaten (für 1 Kastenform mit den Maßen L 30 cm x B 12 cm x H 8 cm)

  • 3-4 sehr reife Bananen
  • 100 g Cashewkerne
  • 100 ml Rapsöl
  • 70 g Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimtpulver
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Milch
  • 280 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 2 EL gestiftete Mandeln

 

Zubereitung

Bananen mit einer Gabel sorgfältig zerdrücken. Cashewkerne grob hacken.

Bananen mit Rapsöl, Ahornsirup, Zimtpulver, Muskatnuss, Salz und Milch vermischen und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Mehl und Backpulver hinzufügen und erneut alles sorgfältig zu einem glatten Teig verarbeiten. Mandeln sowie die Hälfte der zuvor gehackten Cashewkerne untermischen.

Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und glatt streichen. Die übrige Hälfte der gehackten Cashewkerne gleichmäßig darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und gut abkühlen lassen, bevor das Bananenbrot angeschnitten wird.

Spinatsalat mit Kirschen, Tomaten, Cottage Cheese & Walnüssen

Seit der Geburt unseres zweiten kleinen Sohnemannes bin ich kaum mehr dazu gekommen, mit unserem großen Sohnemann zusammen in der Küche zu kochen. Die von euch, die meinen Blog schon länger mitverfolgen, wissen wahrscheinlich, dass unser großer Sohn mir schon immer begeistert in der Küche geholfen hat. Er interessiert sich für die Lebensmittel, die ich in der Küche verarbeite, er schneidet und rührt gerne, backt wahnsinnig gerne Kuchen mit mir und möchte sogar hinterher häufig beim Saubermachen der Küche mithelfen und die Arbeitsplatte wischen. Aus diesem Grund haben wir ihm letztes Jahr auch zum Geburtstag eine Kinderküche mit allerlei Zubehör geschenkt, doch wie wir uns hätten denken können, ist diese nur halb so interessant wie Mamas Küche, sind die Küchengeräte in seiner Küche ja schließlich gar nicht echt und was ist schon ein stumpfes Kinderplastikmesser gegen Mamas ultrascharfes Kochmesser? 🙂 Doch seit der kleine Bruder nun jüngst damit begonnen hat, sich zunehmend mehr für seine Umwelt zu interessieren und Gegenstände zu greifen und zu erkunden, haben wir nun einen spannenden und von Musik begleiteten Spielbogen für ihn aufgebaut, unter den ich ihn nun immer öfter mal für kurze Zeit drunter legen kann und der es mir ermöglicht, nun doch mal wieder mit unserem großen Sohn schnell ein paar Handgriffe in der Küche zu erledigen. So wie heute, als er mit mir gemeinsam diesen leckeren Salat zubereitet hat. Der Salat vereint verschiedene Geschmackskomponenten; er schmeckt nussig, fruchtig, würzig und bekommt durch die Walnüsse zusätzlich eine knackige Textur. Echt lecker! Dazu hat mein Mann Lachsfilets für uns gebraten.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 150 g Baby-Spinat
  • 4 Handvoll Süßkirschen
  • 2 Handvoll Cherrystrauchtomaten
  • 150 g Cottage Cheese
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Baby-Spinat gut waschen und trocken schleudern. Kirschen jeweils halbieren und entkernen. Tomaten jeweils vierteln. Walnüsse hacken. Baby-Spinat, Kirschen, Tomaten, Cottage Cheese und Walnüsse in eine große Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Gurkensalat mit Tomaten, Oliven & Schafskäse

Schon lange habe ich mit einem Spiralschneider geliebäugelt und nun habe ich mir endlich einen gegönnt. Natürlich musste dieser sofort ausprobiert werden und so habe ich uns für das heutige Abendessen diesen leckeren Salat zubereitet, für den ich eine große Salatgurke zu Spiralen verarbeitet habe. Dazu gab es bei uns Dorade vom Grill.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 1 Salatgurke
  • 3 Handvoll Mini-Rispentomaten
  • 100 g schwarze Oliven
  • 150 g Schafskäse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung 

Die Salatgurke mithilfe eines Spiralschneiders zu langen Spiralen verarbeiten und anschließend mit der Schere ein paar Male durchschneiden, damit sie nicht zu lang sind. Anschließend etwas salzen und für einige Zeit stehen lassen, damit der Gurke das Wasser entzogen wird. Dieses anschließend wegkippen und die Gurkenspiralen leicht ausdrücken.

Tomaten und Schafskäse klein schneiden. Gurkenspiralen, Tomaten, Oliven und Schafskäse in eine Salatschüssel füllen.

Für das Dressing Olivenöl, helle Balsamicocreme, Salz und Pfeffer verrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Vor dem Servieren eventuell nochmal nachwürzen.

Pfirsich-Tomaten-Salat mit Mozzarella

Bei diesen heißen Temperaturen, die wir gegenwärtig haben, hat von uns abends kaum einer so richtig Hunger. Aus diesem Grund musste für das heutige Abendessen leichte Kost auf den Tisch und so habe ich für uns diesen leckeren Salat zubereitet. Das Beste daran sind die saftigen, fruchtig-frischen Pfirsiche, die nach purem Sommer schmecken. Etwas Ciabatta oder Gegrilltes dazu, fertig ist ein perfektes Sommer-Abendessen.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 4 reife Tellerpfirsiche
  • 2 Handvoll Cherry-Strauchtomaten
  • 250 g Mozzarella
  • 1/2 Salatherz
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL dunkle Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung 

Tellerpfirsiche, Tomaten, Mozzarella und Salat klein schneiden und in eine Salatschüssel füllen. Für das Dressing Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker verrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen.

Möhren-Apfel-Salat

Da wir jetzt wieder ein Baby haben, ist das mit dem ausgiebigen Kochen und der Zubereitung von gesundem Essen bei uns im Moment so eine Sache. Ich komme schlichtweg kaum zum Kochen, weil ich mit Baby und Kleinkind gerade so eingespannt bin, dass alles schnell gehen muss. Genau dann ist so ein Rohkostsalat perfekt, denn der lässt sich abends, wenn die Kinder im Bett sind, schnell und unkompliziert zubereiten, er kann über Nacht durchziehen und ist nebenbei auch noch gesund. Dazu gab es bei uns Gegrilltes.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 4 große Möhren
  • 2 süße Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon den Saft
  • 50 ml Wasser
  • 3 EL Rapsöl
  • evtl. 1 TL Zucker

 

Zubereitung 

Möhren raspeln. Äpfel schälen und ebenfalls raspeln. Beides in eine Salatschüssel füllen. Zitronensaft, Wasser, Rapsöl und nach Wunsch Zucker hinzufügen, das Ganze gut durchmischen und abgedeckt über Nacht ziehen lassen.

Gemüse-Polenta-Gratin

Wir haben schon lange nichts mehr mit Polenta gekocht, dabei mag ich diesen vor allem im Mittelmeerraum sehr beliebten Maisgrieß eigentlich echt gerne. Als ich dann letztens in der Naturkostabteilung eines Drogeriemarktes unterwegs war, fiel mir der Maisbrei dann wieder ins Auge und so habe ich für uns endlich mal wieder ein Päckchen davon mitgenommen. Gestern Abend habe ich uns dann diesen leckeren, vegetarischen Polenta-Auflauf zubereitet, bei dem die Polenta abwechselnd mit verschiedenen Gemüsesorten, die man gerade so da hat, in eine Auflaufform geschichtet und mit geriebenem Parmesan überbacken wird. Hat uns echt gut geschmeckt und beweist mal wieder, dass es nicht immer Fleisch sein muss.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • Olivenöl
  • 1 großer Kohlrabi
  • 2 Möhren
  • 1 mittelgroße Aubergine
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Zucker
  • 400 ml Milch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • einige Thymianzweige
  • 150 g Polenta / Maisgrieß
  • 40 g Parmesan am Stück

 

Zubereitung 

Kohlrabi, Möhren, Aubergine und Paprika in Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauchzehen fein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann das Gemüse hineingeben und für einige Minuten unter gelegentlichem Wenden anschwitzen. Gehackte Tomaten hinzufügen und das Ganze bei niedriger bis mittlerer Hitze etwas einköcheln lassen, bis das Gemüse fast gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Milch und Gemüsebrühe in einen Topf gießen, Thymianblättchen von den Stielen zupfen und hinzufügen und das Ganze aufkochen, dann den Topf vom Herd ziehen, den Maisgrieß einrühren, den Topf wieder zurück auf die Herdplatte stellen und das Ganze bei niedriger Hitze für wenige Minuten quellen lassen. Beiseite stellen.

Nun die Gemüse-Tomaten-Mischung und die Polenta abwechselnd in eine gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) schichten und gleichmäßig mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Bananen-Avocado-Muffins mit Schokolade

Nachdem ich heute Morgen festgestellt hatte, dass wir noch ein paar sehr reife Bananen sowie auch eine fast überreife Avocado herumliegen hatten, musste schnell ein Rezept her, um das alles noch irgendwie zu verarbeiten. Bei my kids lick the bowl bin ich dann auf dieses tolle Muffinsrezept aufmerksam geworden, das unser Sohn und ich dann auch gleich zubereitet haben. Herausgekommen sind diese wirklich sehr leckeren und saftigen Muffins, die ich in Zukunft bestimmt noch öfter backen werde. Weil die Bananen, die ich verwendet habe, sehr reif und damit sehr süß waren, reichen 2 EL Honig sowie 1 Päckchen Vanillezucker als zusätzliches Süßungsmittel hier vollkommen aus und man kann auf die Zugabe zusätzlichen weißen Zuckers gänzlich verzichten; zumal die Muffins ja auch noch Schokosplitter enthalten.

 

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 2 sehr reife Bananen
  • 1 reife Avocado
  • 2 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch
  • 240 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 80 g Schokolade

 

Zubereitung

Bananen und Avocado-Fruchtfleisch sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Eiern, Honig, Milch, Mehl, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade klein hacken, etwa 2-3 EL davon beiseite stellen, den Rest der Schokolade unter den Teig mischen. Dann die Muffinförmchen jeweils zu etwa 3/4 mit dem Teig befüllen und mit der beiseite gestellten gehackten Schokolade bestreuen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

gebratener Blumenkohl-Reis mit Erbsen & Möhren

Auf der Suche nach einer kalorienarmen Beilage bin ich in zahlreichen Internetbeiträgen auf diesen „falschen Reis“ aufmerksam geworden. Das ist geschredderter Blumenkohl, der optisch wie Reis anmutet und der mit beliebigen Zutaten verfeinert werden kann; in meinem Fall habe ich mich für Erbsen und Möhren entschieden. Wer mag, kann das Ganze auch noch etwas schärflich abschmecken mit Sriracha, doch darauf habe ich verzichtet, weil bei uns ein Dreijähriger mitisst. Dazu können je nach Lust und Laune Fleisch, Fisch oder auch marinierter Tofu serviert werden.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1/2 Kopf Blumenkohl
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 2 große Möhren
  • 200 g Erbsen (TK)
  • etwas Sojasoße
  • evtl. etwas Sriracha (Chilisoße)
  • 2-3 Eier

 

Zubereitung

Blumenkohl in grobe Röschen zerteilen, dann klein mixen, bis der Blumenkohl eine reisähnliche Konsistenz hat. Den zerschredderten Blumenkohl in eine große Salatschüssel füllen.

Knoblauch und Schalotte fein hacken. Möhren klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann Knoblauch, Schalotte und Möhren hinzufügen und anschwitzen. Wenn die Möhren fast gar sind, die Erbsen hinzufügen und ebenfalls mitgaren. Blumenkohl hinzufügen und das Ganze mit Sojasoße und – für alle, die es etwas schärfer mögen – evtl. mit etwas Sriracha abschmecken. Eier hineinschlagen, gleichmäßig mit dem Kochlöffel einrühren und für wenige Minuten stocken lassen. Das Ganze zum geschredderten Blumenkohl in die Salatschüssel geben und nach Wunsch nochmal mit Sojasoße abschmecken.

saftiger Apfelkuchen

Am vergangenen Wochenende haben unser Sohn und ich gemeinsam diesen leckeren Apfelkuchen gebacken, den ich bei Chefkoch gefunden hatte. Da bei uns gerne Äpfel gegessen werden, hat mich dieses Rezept auf Anhieb angesprochen und weil die Zubereitung sehr simpel ist, konnte unser Sohn dabei auch prima helfen. Das Ergebnis war fantastisch, denn der Kuchen schmeckt herrlich fluffig und saftig und die Zucker-Zimt-Kruste ist dabei das perfekte i-Tüpfelchen obendrauf. Köstlich!

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 500 g Äpfel, geschält und entkernt
  • 70 g weiche Butter + 30 g flüssige Butter
  • 70 g + 1 TL Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Backpulver
  • 125 g Mehl
  • 1/2 TL Zimt

 

Zubereitung

Äpfel in Spalten schneiden. 70 g weiche Butter mit 70 g Zucker sowie den Eiern schaumig schlagen, dann Backpulver und Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig mit den Apfelspalten vermischen und alles in eine gefettete Springform füllen, dann glatt streichen. Achtung: Das Glattstreichen scheint auf den ersten Blick etwas schwer zu fallen, da ihr wahrscheinlich den Eindruck bekommen werdet, dass es zu wenig Teig ist, doch dies ist schon richtig so. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20-22 Minuten auf der untersten Schiene backen. Sollte der Kuchen zu schnell braun werden, dann könnt ihr ihn mit einer Lage Alufolie abdecken.

In der Zwischenzeit 1 TL Zucker mit 1/2 TL Zimt vermischen. Nach Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen holen und zunächst mit 30 g flüssiger Butter bestreichen und anschließend gleichmäßig mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Für weitere 5-8 Minuten im Ofen backen.

Dazu passt Schlagsahne.

Apfelmuffins mit Zimtkruste

Gestern hat mich unser kleiner Sohnemann gefragt, wann wir denn mal wieder einen Kuchen backen können. Darauf gekommen ist er, nachdem wir eine Folge seiner Lieblingssendung (Paw Patrol) angeschaut hatten, in der es um einen Kuchenback-Wettbewerb ging. Wir haben uns dann für diese tollen Apfelmuffins entschieden, die ich bei Chefkoch entdeckt hatte und die ich im Nachhinein gar nicht so aufwendig finde, wie sie auf den ersten Blick vielleicht scheinen. Anders als im Originalrezept habe ich allerdings den Zuckeranteil reduziert, was völlig ausreichend war, und ich habe neben Äpfeln auch noch etwas Apfelmus mit in den Teig hinein gemischt, schlicht aus dem Grund, weil wir noch ein angebrochenes Glas Apfelmus im Kühlschrank stehen hatten, das ich nicht wegschmeißen wollte. Herausgekommen sind wirklich unglaublich köstliche Muffins. Das Beste daran ist die knusprige Zimtkruste. Mhm!!

 

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 2 Eier
  • 115 g weiche Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Apfel, geschält und in kleine Würfel geschnitten
  • 100 g Apfelmus
  • 70 g brauner Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 1-2 EL weiche Butter
  • 1/2 TL Zimt

 

Zubereitung

Für den Muffinteig zunächst die Eier mit 115 g Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann 250 g Mehl, Backpulver und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Apfelwürfel sowie Apfelmus unterrühren. Die Muffinförmchen jeweils zu 3/4 mit dem Teig befüllen.

Für die Zimtkruste den braunen Zucker mit 1 EL Mehl, 1-2 EL weicher Butter sowie Zimt vermischen und solange zwischen den Fingern zerreiben, bis feine Streusel entstanden sind. Die Streusel jeweils über dem Teig in den Muffinförmchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 22 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen.