Kartoffel-Möhren-Puffer

Diese leckeren Puffer gab es heute zum Mittagessen bei uns. Wir haben sie mit Kräuterquark gegessen, man kann aber z.B. auch Apfelmus dazu servieren.

Zutaten (für 12 Stück)

  • 450 g Kartoffeln, geschält
  • 300 g Möhren
  • 2 Eier
  • 80 g Mehl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • etwas Olivenöl
  • Kräuterquark

Zubereitung

Kartoffeln und Möhren reiben und in eine Schüssel geben. Dann Eier, Mehl, Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzufügen und alles sorgfältig durchmischen. Dann etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, mithilfe zweier Esslöffel jeweils Kleckse vom Reibeteig in die Pfanne geben und diese jeweils von beiden Seiten anbraten, bis sie gar und knusprig sind und eine goldgelbe Farbe haben. Mit Kräuterquark servieren.




Kohlrabi-Lauch-Gemüse mit Reis, Apfel-Curry-Soße & Sojanuggets

Dieses tolle vegetarische Gericht habe ich vor ein paar Tagen für unser Abendessen zubereitet. Die fruchtige Apfel-Curry-Soße passt super zu den Nuggets und durch den Reis sättigt das Gericht gut. Lecker!

Zutaten (für 4 Personen)

  • 3 Kohlrabi
  • 1 Stange Lauch
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • 1 Stück (etwa 40 g) Butter
  • 1 Schalotte
  • 1 süßer Apfel, geschält und das Kerngehäuse entfernt
  • 1 TL Currypulver
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • (etwas Speisestärke, wenn nötig)
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker
  • 2 Beutel Reis (2 x 125 g = 250 g)
  • 540 g Sojanuggets (Fertigprodukt)

Zubereitung

Kohlrabi jeweils in Stifte schneiden, Lauch der Länge nach halbieren und anschließend klein schneiden. 2 EL Olivenöl in einem kleineren Topf erhitzen, dann Kohlrabi und Lauch hineingeben und unter gelegentlichem Rühren bei niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel dünsten, bis das Gemüse gar ist. Leicht salzen.

Für die Apfel-Curry-Soße zunächst Schalotte und Apfel klein schneiden. Butter in einem kleineren Topf zerlassen, dann Schalotte, Apfel und Currypulver hinzufügen und kurz anschwitzen. Dann eine Mehlschwitze machen: Das Ganze mit Mehl bestäuben und anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzugießen, aufkochen und dabei kräftig weiterrühren, bis das Mehl nicht mehr klumpt und die Soße bindet. (Sollte die Soße nicht ausreichend binden, kann man mit Speisestärke nachhelfen.) Nun die Soße fein pürieren und mit Salz, Pfeffer sowie Zucker abschmecken.

Reisbeutel nach Packungsanleitung in Salzwasser gar kochen.

Sojanuggets in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl und schräg aufgelegtem Deckel anbraten, dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls anbraten, bis die Nuggets goldgelb und knusprig sind.

Das Kohlrabi-Lauch-Gemüse mit der Apfel-Curry-Soße, dem Reis und den Sojanuggets anrichten.




Zucchini-Schafskäse-Taler

Heute habe ich wieder ein erprobtes Alltagsrezept für alle diejenigen unter euch, die tagsüber nicht viel Zeit zum Kochen haben und die trotzdem etwas Leckeres und Gesundes essen möchten. Diese Zucchini-Schafskäse-Taler sind so schnell zubereitet, dass ich das heute Vormittag sogar mit Baby auf dem Arm geschafft habe und sie schmecken wirklich sehr lecker. Inspiriert von der Thermomix Rezeptwelt, jedoch in der Menge etwas abgewandelt. Wer mag, serviert noch etwas Tzatziki oder Kräuterquark dazu.

 

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 1 große Zucchini (330 g)
  • 150 g Schafskäse
  • 4 Eier
  • 130 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Butter zum Ausbacken in der Pfanne

 

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Schafskäse in Stücke schneiden, in den Mixtopf geben, 5 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern, dann umfüllen.

Zucchini in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben und 5-10 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Dann Schafskäse, Eier, Dinkelvollkornmehl, Backpulver, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles 2 Minuten/Stufe Rühren verrühren.

Nun den Teig jeweils esslöffelweise in einer Pfanne mit etwas Butter zu Talern ausbacken.




schnelle Pfannenknödel mit Käse (Kaspressknödel)

Es ist schon wieder passiert. Mal wieder hatten wir altbackene Brotreste übrig, die keiner mehr essen mochte, weil wir offenbar mal wieder mehr eingekauft haben, als wir verzehren konnten. In diesem Fall handelte es sich dabei genauer gesagt um ein Croissant und um eine Käselaugenstange; das Croissant datschig-pappig, die Käselaugenstange hart. Doch weil mich der Gedanke daran, beides einfach so wegzuschmeißen, so schmerzte, wurde ich erfinderisch und habe diese köstlichen Kaspressknödel daraus zubereitet, die unser Sohn und ich heute zum Mittagessen gegessen haben. Anders als die üblich bekannten Knödel werden Kaspressknödel mit Käse zubereitet und flach gedrückt, bevor man sie in der Pfanne ausbackt. Dazu habe ich selbstgemachtes Rahmgemüse aus Mais und Erbsen serviert. Das Ergebnis war wirklich sehr lecker!

 

Zutaten (für etwa 7 Knödel)

  • 1 Stück Butter (30 g) + noch etwas mehr zum Ausbacken
  • 1 Zwiebel
  • 150 ml Milch
  • 100 g Käsereste
  • 150 g altbackene Brotreste (in meinem Fall 1 Croissant und 1 Käselaugenstange)
  • 1 Ei
  • Salz
  • 2 EL Semmelbrösel

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken, Käse in kleine Würfel schneiden. Brotreste ebenfalls klein schneiden.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebel hinzufügen und anbraten, dann mit der Milch ablöschen, die Hälfte des Käses dazugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Brotwürfel mit der Zwiebel-Käse-Milch-Mischung übergießen, dann die übrige Hälfte Käse, das Ei und die Semmelbrösel hinzufügen und das Ganze mit Salz würzen. Mit angefeuchteten Händen flache Knödel aus der Masse formen und diese in der Pfanne mit etwas zerlassener Butter jeweils von beiden Seiten ausbacken.

Dazu passt Rahmgemüse.




Joghurt-Pancakes mit Äpfeln & Heidelbeeren

Diese lecker-fruchtigen Pancakes habe ich am vergangenen Sonntag zum Mittagessen für unseren kleinen Sohn und mich zubereitet. Der Papa war unterwegs zum Angelausflug und wir haben es uns daheim so richtig schön gemütlich gemacht. Die Pancakes schmecken schön fluffig und sind nicht zu süß.

 

Zutaten (für ca. 8 Stück)

  • 1/2 Äpfel
  • 1-2 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 TL + 2 EL brauner Zucker
  • etwas Zimt
  • 125 g Naturjoghurt
  • 1 Ei
  • 2 EL geschmolzene Butter + noch etwas mehr zum Ausbacken der Pancakes
  • 1 gehäufter EL Puderzucker
  • 4 gehäufte EL Dinkelmehl
  • 4 gehäufte EL Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Schuss Mineralwasser

 

Zubereitung

Apfel schälen, in dünne Spalten schneiden und mit 1 TL braunem Zucker sowie Zimt bestreuen.

Für den Pancake-Teig Naturjoghurt mit 2 EL braunem Zucker, Ei, 2 EL geschmolzener Butter, Puderzucker, Dinkelmehl, Weizenmehl, Backpulver, Natron und Mineralwasser sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und den Pancake-Teig esslöffelweise in die Pfanne geben, kurz backen, dann die Äpfel bzw. die Heidelbeeren jeweils in den Teig drücken, die Pancakes vorsichtig wenden und von der anderen Seite noch kurz weiterbacken. Dann aus der Pfanne nehmen und noch warm servieren.




Buttermilch-Pancakes

Buttermilch-Pancakes

Wenn ich unseren kleinen Mann mittags aus der Krippe hole, dann ist es bei uns mittlerweile schon zum festen Ritual geworden, dass ich uns beiden dann im Verlauf des Nachmittags noch etwas Leckeres koche oder backe. Letztens habe ich uns diese tollen Buttermilch-Pancakes herausgesucht, die ich bei lecker macht laune entdeckt hatte. Ich habe allerdings die Mehl-Zusammensetzung etwas verändert. Dazu gab’s bei uns selbstgekochten Apfelmus.

 

Zutaten (für ca. 45 Stück)

  • 4 Eier
  • 500 ml Buttermilch
  • 100 g weiche Butter
  • 20 g Kokosmehl
  • 80 g Weizenmehl
  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Butter oder Ghee zum Ausbacken in der Pfanne

 

Zubereitung 

Eier mit Buttermilch und weicher Butter schaumig schlagen. Die verschiedenen Mehlsorten sowie Natron, Backpulver, Zucker und Salz miteinander vermischen und zur Eier-Buttermilch-Mischung geben. Alles mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren, dann das Ganze etwa 10 Minuten ruhen lassen. Etwas Butter oder Ghee in einer Pfanne zerlassen, dann den Pancake-Teig esslöffel-weise in die Pfanne geben und darin von beiden Seiten ausbacken lassen.




Brokkoli-Couscous-Frikadellen

Brokkoli-Couscous-Frikadellen

Diese vegetarischen Frikadellen habe ich bei Rapantinchen entdeckt. Sie schmecken echt lecker, lassen gar kein Fleisch vermissen und können noch beliebig verfeinert werden wie z.B. durch fein geraspelte Möhren. Auch unserem kleinen Sohnemann haben die Veggie-Frikadellen geschmeckt.

 

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 1 Brokkoli
  • 200 g Couscous
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 Schalotte
  • 200 g geriebener Käse
  • 100 g Semmelbrösel
  • 2 Eier
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Butter oder Ghee

 

Zubereitung 

Brokkoli in feine Röschen zerteilen (den Strunk habe ich hierfür nicht verwendet, sondern habe ihn für eine Gemüsepfanne aufgehoben), in Salzwasser blanchieren, in einem Sieb abseihen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Couscous mit kochender Gemüsebrühe übergießen und für einige Minuten quellen lassen. Schalotte fein hacken und in etwas Butter anschwitzen. Nun Brokkoli, Couscous, Schalotte, geriebenen Käse, Semmelbrösel, Eier sowie Salz und Pfeffer in eine große Schüssel geben, alles gut durchmischen und mit angefeuchteten Händen etwa 16 Frikadellen aus der Masse formen. Butter oder Ghee in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen jeweils von beiden Seiten anbraten.




Quarkpuffer

Ja, irgendwie hat mich seit einiger Zeit das Bratling-Fieber gepackt, sodass ich euch heute nun schon die fünfte Variante präsentiere, nämlich diese leckeren Quarkpuffer. Gefunden habe ich sie in der Berliner Küche, doch anders als im Originalrezept habe ich darauf verzichtet, sie mit Saurer Sahne und Ahornsirup zu servieren, da ich nach etwas gesucht habe, das unser kleiner Sohnemann mit den Händen essen kann, ohne sich dabei einzuschmieren. Alles, was man für die leckeren Puffer benötigt, hat man meist ohnehin daheim im Kühlschrank, was die Zubereitung unkompliziert und alltagstauglich macht. Ein wirklich tolles Rezept, das nicht nur unserem kleinen Schatz geschmeckt hat, sondern auch uns!

Zutaten (für ca. 7 Stück)

  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei
  • 80 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung 

Magerquark mit Ei, Mehl, Salz und Zucker glatt rühren. Butter oder Ghee in einer Pfanne erhitzen, dann den Quarkteig esslöffel-weise in die Pfanne geben und bei niedriger bis mittlerer Hitze jeweils von beiden Seiten anbraten.




Kartoffel-Erbsen-Taler

Nach meinen Apfelküchlein, meinen Milchreis-Apfel-Puffern und meinen Mais-Polenta-Puffern ist dies nun die vierte Bratling-Variante, an der ich mich in den letzten Wochen versucht habe. Auch dieses Mal waren wir sehr begeistert, denn die Taler schmecken echt lecker und sind geradezu perfekt für kleine Essanfänger, da man sie gut in der Hand halten kann. Gefunden bei butterflyfish.

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 850 g Kartoffeln
  • Salz
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1 Ei
  • 60 g geriebener Käse
  • 120 g TK-Erbsen
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung

Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden, in reichlich Salzwasser gar kochen, abseihen, zurück in den Topf geben und zerstampfen. Mehl, Ei, geriebenen Käse und Erbsen hinzufügen und unterrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Mit angefeuchteten Händen etwa 12 Taler aus der Kartoffelmasse formen und diese in einer Pfanne mit etwas zerlassener Butter oder Ghee jeweils von beiden Seiten anbraten.




Mais-Polenta-Puffer

Diese leckeren Puffer, die ich bei Chefkoch gefunden hatte, habe ich heute Mittag für unseren kleinen Sohnemann und mich gebacken. Durch den Mais schmecken sie angenehm süßlich. Sie sind gut gewürzt und daher nicht fad. Außerdem schmecken sie wunderbar saftig, sodass man auch nicht zwangsläufig einen Dip (z.B. Speisequark) dazu braucht. Wir mögen sie am liebsten lauwarm.

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 375 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 50 g Polenta (Maisgrieß)
  • 2 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Dose Mais (570 g Abtropfgewicht)
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung 

Wasser mit Salz zum Kochen bringen, Polenta einrieseln lassen und bei niedriger Temperatur unter Rühren köcheln lassen, bis ein dicker Brei entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und die Polentamasse abkühlen lassen, bis sie nur noch lauwarm ist. Dann Eier, Mehl und Backpulver hinzufügen und alles glatt rühren. Den Mais in einem Sieb abgießen, mit Wasser abspülen, gut abtropfen lassen und unter die Polentamasse rühren. Petersilie fein hacken und ebenfalls unterrühren.

Butter oder Ghee in einer Pfanne zerlassen. Dann für jeden Puffer einen gehäuften Esslöffel in die Pfanne geben und jeweils von beiden Seiten braten; dabei die Puffer etwas flach drücken. Die fertig ausgebackenen Puffer auf etwas Küchenpapier geben und kurz abtropfen lassen.