Raketen aus Klorolle

Heute habe ich mit unseren beiden Jungs mal wieder ein bisschen gewerkelt. Da das Thema Weltall und Astronauten bei unseren Jungs sowieso schon länger angesagt ist, haben wir daher aus leeren Klorollen diese witzigen Raketen gebastelt, die nun mit etwas Wollfaden befestigt von der Zimmerdecke ihrer Kinderzimmer herunter baumeln.

Im Nachhinein ist mir die Idee gekommen, dass diese Raketen eine wunderbare Silvester-Dekoration abgeben würden und dass man sie – ähnlich eines Knallbonbons, jedoch in dem Fall ohne Knalleffekt – für Silvester mit kleinen Geschenken befüllen und sie verschenken könnte. Diesen Gedanken werde ich mir auf jeden Fall merken und ihn vielleicht zum nächsten Silvesterfest umsetzen.

benötigtes Material

  • leere Klorollen
  • Sprühkleber
  • Bleistift
  • Schere
  • farbiges Tonpapier
  • farbiges Transparentpapier o. bunte Federn (als Feuerschweif)
  • Lineal
  • Klebestreifen
  • Heißklebepistole
  • Zahlen-Sticker

Und so geht’s

Die leeren Klorollen mithilfe des Sprühklebers jeweils mit etwas farbigem Tonpapier umkleben. Für den Feuerschweif entweder farbiges Transparentpapier in dünne Streifen schneiden oder bunte Federn verwenden; beides wird mithilfe des Sprühklebers an eines der Klorollen-Enden geklebt.

Für die Spitze der Rakete wird aus Tonpapier ein Kegel hergestellt: Hierzu einen Kreis (Durchmesser ca. 8-9 cm) auf Tonpapier aufmalen und ausschneiden (entweder mit einem Zirkel oder, indem ihr einfach ein Glas oder eine Tasse umdreht und als Schablone verwendet). Dann mit Bleistift und Lineal eine gerade Linie durch den Mittelpunkt des Kreises ziehen (also den Durchmesser einzeichnen), anschließend nur die Hälfte dieser Linie (also den Radius) einschneiden. Nun die beiden so entstandenen offenen Schnittkanten soweit zusammenführen, bis sie sich maximal überlappen und ein Kegel entstanden ist. Diese Überlappung mit Sprühkleber festkleben und zusätzlich noch mit etwas Klebestreifen fixieren, damit wirklich nichts mehr aufgeht. Dann die Spitze mit Heißkleber auf dem übrigen Klorollen-Ende befestigen.

Zum Schluss die Raketen jeweils mit Zahlen-Stickern bekleben.




Halloween-Brownies mit Augen

Heute war ich mit unseren beiden Jungs alleine, da mein Mann den ganzen Tag über beim Angeln war. Daheim haben wir es uns richtig gemütlich gemacht und in Einstimmung auf das baldige Halloween haben wir diese tollen Brownies gebacken, die wir mit Augen verziert haben. Das Rezept dafür gehört unbedingt hier auf meinem Blog verewigt, denn die Brownies hatten eine wunderbar fudgy-feuchte Konsistenz. Sie haben uns richtig gut geschmeckt und als mein Mann heute Abend nach Hause kam, war leider nicht mehr viel davon übrig.

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen L 20 cm x B 12 cm x H 5 cm bzw. etwa 12 Stücke)

  • 1 Tafel Vollmilch-Schokolade (100 g)
  • 60 g Butter
  • 1 größeres Ei
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 75 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Puderzucker
  • 1/2 Zitrone, etwas Saft davon
  • Zuckeraugen

Zubereitung

Schokolade hacken. 75 g gehackte Schokolade zusammen mit der Butter in einem kleineren Topf erhitzen und zerlassen. Die übrigen 25 g gehackte Schokolade beiseite stellen.

Dann das Ei mit 100 g Zucker und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen, anschließend die Schoko-Butter-Mischung unterrühren. Nun Backpulver, Kakaopulver, Mehl und Salz dazugeben und alles sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten übrigen 25 g gehackte Schokolade unterheben.

Nun die Masse in die gefettete Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis ein zähflüssiger Guss entstanden ist und diesen anschließend über den abgekühlten Browniekuchen geben und gleichmäßig verstreichen. Mit Zuckeraugen verzieren. Fest werden lassen und den Kuchen in kleinere Browniestücke zerteilen.




Mango-Birnen-Chutney

Nach meinem Zwetschgen-Chutney mit Zimt von vor zwei Wochen, das nur wenige Tage bei uns überlebt hat (weil leider geil), bin ich auf den Geschmack gekommen und so habe ich heute gleich ein neues Chutney gekocht. Da in unserer Obst-Etagere noch eine sehr reife Mango sowie zwei ebenso überreife Birnen herumlagen, waren diese perfekt geeignet, um sie einzukochen. Herausgekommen ist dieses unglaublich leckere, fruchtig-würzige Chutney, von dem auch mein Mann mega begeistert ist.

Zutaten (für 1 Glas à ca. 250 g)

  • 1 reife Mango
  • 2 kleinere reife Birnen
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 ml heller Balsamicoessig
  • 50 ml Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Mangofruchtfleisch und Birnen in kleine Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hacken. Dann Mango, Birnen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Dann hellen Balsamicoessig und Wasser angießen, aufkochen und alles bei niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und sofort verschließen.




Muschelnudeln in echter italienischer Bolognese-Soße (Soffritto)

Heute ist Sonntag und bei uns bedeutet das, dass hier gerne auch mal etwas aufwendiger gekocht werden darf. Deshalb haben wir heute eine authentische italienische Bolognese-Soße zubereitet, die von der Kochdauer her deutlich aufwendiger ist, weil sie mehrere Stunden am Stück köcheln muss. Auch haben wir dafür zum ersten Mal ein Soffritto hergestellt. Das ist gemischtes Gemüse (klassischerweise Zwiebeln, Möhren und Sellerie), das in reichlich Butter angedünstet wird und das die Geschmacksbasis für die spätere Bolognese-Soße bildet. In Italien lässt man die gesamte Bolognese-Soße (inklusive Soffritto) dann gerne mal 4-5 Stunden köcheln, für uns waren zweieinhalb Stunden aber auch völlig ausreichend. Das Ergebnis war eine sehr leckere und aromatische Pastasoße, die seinen Aufwand Wert war.

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1 größere Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Möhren
  • 1 Zucchini (250 g)
  • 150 g Knollensellerie
  • 150 g Butter
  • 1 + 1 EL Olivenöl
  • 1 kg gemischtes Hackfleisch
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • (1 Schuss Rotwein)
  • 500 ml Milch
  • 2 Dosen gehackte Tomaten (2 x 400 g = 800 g)
  • Gemüsebrühe-Pulver zum Abschmecken
  • Knoblauchpulver
  • 1 kg Muschelnudeln

Zubereitung (z.T. mit Thermomix TM 31)

Für das Soffritto (der italienische Soßenansatz): Zwiebel, Knoblauch, Möhren, Zucchini und Knollensellerie in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben und ca. 5 Sekunden / Stufe 5 zerhäckseln, bis das Gemüse die gewünschte Größe hat; dann mit dem Spatel nach unten schieben. Butter und 1 EL Olivenöl hinzufügen und das Ganze anschließend 30 Minuten / 100°C / Linkslauf / Stufe Rühren (0,5) / ohne Messbecher dünsten.

Gleichzeitig Hackfleisch in einer Pfanne mit 1 EL erhitztem Olivenöl portionsweise anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Hackfleisch beiseite stellen. Wer mag, gibt an dieser Stelle einen guten Schuss Rotwein ins Bratfett, kocht diesen kurz auf und löst so den Bratensatz vom Pfannenboden. (Ich habe auf diesen Schritt verzichtet, da bei uns kleine Kinder mitessen. Zwar wird immer wieder behauptet, der Alkohol würde sowieso beim Kochen vollständig verfliegen, doch sicher ist sicher.) Nun Milch angießen, Hackfleisch wieder hinzufügen und das Ganze aufkochen. Dann gehackte Tomaten hinzugeben und ebenfalls kurz aufkochen. Alles mit Gemüsebrühe-Pulver abschmecken. Dann das Soffritto aus dem Thermomix hinzufügen und das Ganze für mindestens 2-3 Stunden (idealerweise sogar 4-5 Stunden!) auf niedriger bis mittlerer Hitzestufe vor sich hin köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.

Gegen Ende der Garzeit das Ganze mit Salz, Pfeffer sowie Knoblauchpulver (wer mag, kann auch noch Peperoni hinzugeben) abschmecken.

Gleichzeitig die Muschelnudeln in reichlich Salzwasser gar kochen, dann in einem Sieb abseihen und abtropfen lassen.

Die fertige Bolognese-Soße mit den Muschelnudeln anrichten.




Zwetschgen-Chutney mit Zimt

Herbstzeit ist Zwetschgenzeit. Und so haben wir bei unserem letzten Lebensmittel-Einkauf vor ein paar Tagen auch gleich eine ganze Tüte voll leckerer Zwetschgen mitgenommen. Ein paar davon haben wir gegessen, den Rest habe ich zu diesem leckeren, fruchtig-pflaumigen Chutney verarbeitet. Wir haben das Chutney als Beilage zu Schnitzel gegessen, aber man könnte es auch zusammen mit etwas Ziegenfrischkäse auf eine Scheibe Brot streichen. Schmeckt richtig lecker!

Zutaten (für 1 Glas à ca. 500 g)

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 g dunkle Balsamicocreme
  • 50 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Zimtpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer 

Zubereitung 

Zwetschgen jeweils halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Zwetschgen, Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, erhitzen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Balsamico-Creme, Wasser und Lorbeerblatt hinzufügen, das Ganze aufkochen und anschließend auf niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Dann Lorbeerblatt entfernen und Zimtpulver einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Chutney in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und dieses fest verschließen.  




Schoko-Flammeri

Gestern hat sich unser Fünfjähriger gewünscht, dass wir Schokoladenpudding selberkochen, nachdem es wenige Tage zuvor welchen im Kindergarten zum Nachtisch gab und er gerne erfahren wollte, wie genau sowas hergestellt wird. Also habe ich im Internet ein paar Rezepte für Schokoladenpudding durchstöbert. Kurz darauf legten wir los und unser Sohn kochte diesen leckeren Schokopudding unter meiner Anleitung fast selbstständig, worauf er mächtig stolz war. Während meiner Suche nach einem geeigneten Rezept bin ich allerdings so ganz nebenbei auch noch auf etwas anderes sehr Interessantes gestoßen, das mir bislang nicht bekannt war: Nämlich, dass es sich bei dieser Zubereitungsart streng genommen überhaupt nicht um Pudding handelt. Echter Pudding wird nämlich durch das Erhitzen von Eigelb gebunden. Wird stattdessen Speisestärke zum Verdicken verwendet, handelt es sich um ein Flammeri. Und es ist wohl der Industrie geschuldet, die das Fertig-Puddingpulver erfand, das ebenfalls Speisestärke zum Binden einsetzt, weshalb in der heutigen Zeit nur noch wenige Menschen zu wissen scheinen, was echten Pudding ausmacht. Dank des beharrlichen Nachfragens unseres Fünfjährigen habe ich jetzt etwas dazu gelernt.  

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 60 g Vollmilch-Schokolade + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 35 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

Schokolade hacken, dann mit 300 ml Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.

Die übrigen 200 ml Milch mit Kakaopulver, Zucker und Speisestärke in ein hohes Gefäß geben und verquirlen. Dann zur aufgekochten Schokoladenmilch in den Topf gießen und unter Rühren aufkochen, bis die Masse dickflüssig und puddingartig geworden ist. Dann in Dessertschälchen gießen und abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit etwas gehackter Schokolade garnieren.




Käse-Sahne-Nudeln mit Erbsen

Nudeln gehen immer. Deshalb gab es letztens dieses leckere, fleischlose Nudelgericht aus dem Thermomix bei uns, das uns allen wunderbar geschmeckt hat.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 60 g Emmentaler am Stück
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Schlagsahne
  • 100 ml Milch
  • Salz
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 400 g Hartweizen-Nudeln (z.B. Spiralen, Farfalle)
  • 200 g TK-Erbsen
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Emmentaler in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben, dann 4 Sekunden / Stufe 8 zerkleinern und umfüllen.

Dann Zwiebel grob zerteilen und zusammen mit der Knoblauchzehe in den Mixtopf geben, 3 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.

Olivenöl hinzufügen und 2 Minuten / 120°C / Stufe 2 dünsten. Dann Gemüsebrühe, Schlagsahne, Milch, ca. 1/2 – 1 TL Salz und geriebene Muskatnuss dazugeben und alles 5 Minuten / 100°C / Stufe 1 zum Kochen bringen. Anschließend Nudeln hinzufügen und Zeit gemäß Packungsanleitung / 100°C / Linkslauf / Stufe Rühren garen.

Nun Erbsen hinzugeben und mithilfe des Spatels 3 Minuten / 70°C / Linkslauf / Stufe Rühren untermischen.

Zum Schluss den gesamten Mixtopf-Inhalt in eine größere Schüssel füllen und den zuvor geschredderten und beiseite gestellten Emmentaler dazugeben.  Alles gut durchmischen und nach Wunsch nochmal mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.

Inspiriert von

Buch „Das Kochbuch – Jeden Tag genießen mit Thermomix“, 2014, S. 166, „Käse-Sahne-Nudeln“.




Feldsalat mit Paprika, Pfirsich & Ricotta-Dressing

Ich mag Ricotta sehr gerne. Zum Einen gefällt mir seine cremige Konsistenz, zum Anderen gefällt mir die Tatsache, dass er sehr wandelbar ist und sich sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Gerichten verarbeiten lässt. Vor wenigen Tagen habe ich Ricotta zum ersten Mal dazu verwendet, um ein leckeres Salatdressing daraus zu kreieren und herausgekommen ist dieser tolle Salat.

Zutaten (für 2 Personen)

  • 4 Handvoll Feldsalat
  • 1 rote + 1 gelbe Paprikaschote
  • 200 g Pfirsichhälften (Dose, abgetropft)
  • 150 g Ricotta
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL helle Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Feldsalat grob zerzupfen. Paprikaschoten und Pfirsichhälften würfeln. Alles in eine Salatschüssel füllen.

Für das Ricotta-Dressing Ricotta, Olivenöl und Balsamicocreme verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Zutaten in der Salatschüssel geben und alles gut durchmischen.




Pfirsich-Orangen-Eistee mit Minze & Limette

Da hier nun ganz eindeutig der Sommer Einzug gehalten hat und sich die Temperaturen in den letzten Tagen um 30 Grad herum bewegt haben, hatten wir zu Hause große Lust auf erfrischende Getränke und so kam ich heute auf die Idee, frischen Eistee selber herzustellen. Und der hat uns richtig lecker geschmeckt. Fruchtig und herrlich erfrischend. So macht es richtig Spaß, tagsüber ausreichend zu trinken. Auch den Kindern hat es gut geschmeckt.

Zutaten (für ca. 2,5 l)

  • 1,5 l Pfirsich-Tee, aufgebrüht und abgekühlt
  • 2 EL Honig
  • 1 l stilles Wasser
  • 3 Orangen
  • 1 Limette
  • 1/2 Bund Minze
  • (evtl. etwas Zucker)
  • ein paar Eiswürfel

Zubereitung

Als Vorbereitung für den Eistee zunächst 1,5 l Pfirsich-Tee frisch aufbrühen und gut abkühlen lassen; dabei 2 EL Honig einrühren, solange der Tee noch warm ist, damit sich der Honig gut auflöst. 1 l stilles Wasser im Kühlschrank kalt stellen. Eiswürfel vorbereiten und ins TK-Fach legen.

Für den Eistee den gut abgekühlten Pfirsich-Tee mit dem kalten stillen Wasser in einen großen Getränkespender (am besten mit Zapfhahn) gießen. Orangen und Limette in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen. Minzeblätten abzupfen und hinzufügen. Zum Schluss noch die Eiswürfel hinzufügen. Wer mag, kann noch ein paar EL Zucker hinzufügen, ich fand das jedoch nicht unbedingt nötig.




Büffelmozzarella-Erdbeer-Basilikum-Salat

Gestern Abend sind wir aus unserem Italien-Urlaub zurückgekehrt. Wir waren mal wieder in der Nähe von Venedig zum Camping und hatten eine wirklich wundervolle Zeit dort. Sonne, Sandstrand, Palmen und Meer, reichlich Pizza, Pasta und Eiscreme, Wasserrutschen und Freizeitparks, Muscheln sammeln und Krabben suchen, abendliche Spaziergänge entlang des Meeres. Es war ein absolutes Paradies für uns und um uns dieses Urlaubsgefühl auch nach unserer Rückkehr in den Alltag noch ein wenig zu erhalten, haben wir uns aus Italien nicht nur ein paar schöne Souvenirs mitgebracht, sondern auch gleich ein paar italienische Lebensmittel. So wie beispielsweise leckeren Büffelmozzarella, den ich heute Abend dazu verwendet habe, um diesen leckeren und frischen Salat zuzubereiten. Dazu haben wir noch ein bisschen Ciabatta gegessen.

Zutaten (für 3 Personen)

  • 500 g italienischer Büffelmozzarella (Abtropfgewicht)
  • 500 g Erdbeeren
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Erdbeer-Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Zucker

Zubereitung

Büffelmozzarella und Erdbeeren klein schneiden, Basilikum grob hacken, dann alles in eine Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Erdbeer-Balsamicocreme, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing anrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel gießen, dann alles gut verrühren.