Karamell-Popcorn

Mein lieber Ehemann hat mir zu Weihnachten eine Popcorn-Maschine geschenkt, denn er weiß, wie sehr ich Popcorn liebe. Früher habe ich entweder Popcorn im Laden gekauft oder ich habe mir mein Popcorn im Kochtopf zubereitet, was auch funktioniert, allerdings immer auch die Zugabe von Öl erforderlich machte und leider auch immer etliche Maiskörner unaufgepoppt im Topf zurückließ. Mit meiner neuen Popcorn-Maschine benötige ich nun gar kein Öl mehr und die Erfolgsquote beim Aufpoppen der Maiskörner liegt jetzt bei hundert Prozent. Witzig ist außerdem, dass die Maschine das fertige Popcorn ganz selbstständig in eine nebendran bereitgestellte Schüssel wirft. Nun kann der nächste Fernsehabend kommen. 🙂

 

Zutaten (für eine große Schüssel à ca. 140 g Popcorn)

  • ca. 100 g Popcorn-Mais
  • 1,5 Tassen Zucker

 

Zubereitung

Popcorn-Mais in die Popcorn-Maschine geben und Popcorn daraus zubereiten. Das Popcorn auf ein Backblech geben und ausbreiten. Zucker in einen Topf geben, erhitzen und karamellisieren lassen und anschließend rasch sowie gleichmäßig über dem Popcorn verteilen.

Schmandbrötchen mit Schinken

Diese leckeren Schmandbrötchen von Chefkoch sind eine tolle Idee, wenn man nicht so viel Zeit hat, um für ein ausgiebiges Abendessen in der Küche zu stehen und man trotzdem etwas Leckeres essen möchte. Sie sind einfach in der Zubereitung, man benötigt keine außergewöhnlichen Zutaten und man kann dafür auch gut Brötchen vom Vortag verwenden, die schon etwas altbacken sind. Wer mag, kann auch noch fein gehackten Schnittlauch oder angebratene Zwiebelwürfel zur Schmandmasse hinzufügen.

 

Zutaten (für 8 Brötchenhälften)

  • 4 Brötchen nach Wahl
  • 2 Becher Schmand (400 g)
  • 2 EL Milch
  • 6 Scheiben Schinken
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 3-4 Handvoll geriebener Käse

 

Zubereitung 

Brötchen jeweils aufschneiden und mit einem Teelöffel aushöhlen. Schinken klein schneiden. Die ausgehöhlte Brötchenmasse mit Schmand, Milch und Schinken verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken und jeweils auf die Brötchenhälften streichen. Mit geriebenem Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 15 Minuten überbacken.

Paw Patrol Maulwurfkuchen mit Bananen & Schoko-Sahne

Heute ist für uns ein ganz besonderer Tag, denn heute hat unser kleiner Schatz Geburtstag und ist 3 Jahre alt geworden. Er ist ein wunderbares Kind, wir erfreuen uns jeden einzelnen Tag an ihm und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass die Zeit seit der Geburt schon so schnell vergangen ist. Kinder werden so schnell groß (und wir mit ihnen selbst immer älter), sodass man wirklich jede Minute genießen sollte. Und weil ich unserem kleinen Liebling an seinem Ehrentag eine Freude bereiten wollte, habe ich ihm diesen tollen Kuchen gebacken, der mit Bananen und geschlagener Sahne mit knackigen Schokostückchen gefüllt ist. Da unser Sohn schon seit einiger Zeit ein großer Paw Patrol Fan ist, habe ich den Kuchen mit seinem Lieblingscharakter Rubble und dessen Fahrzeug sowie Smarties dekoriert. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie begeistert unser kleiner Sonnenschein war. 🙂

Wer keine Bananen mag, kann natürlich auch anderes Obst verwenden. Die Idee für die Kuchendeko habe ich bei Pinterest aufgeschnappt, das Kuchenrezept selbst stammt allerdings von Chefkoch.

 

Zutaten (für 1 Kuchen mit 26 cm Durchmesser)

  • 100 g Zucker
  • 150 g Weizenmehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 80 ml Milch
  • 3-4 Bananen
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 60 g Schokolade
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 EL Zucker

 

Zubereitung 

Für den Rührteig Zucker, Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Butter, Eier und Milch miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte und leicht eingefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen (Stäbchen-Probe machen). Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nun mit einem scharfen, langen Messer den „Deckel“ des Kuchens sehr dünn abschneiden und mit einem Löffel den Kuchen wenige Millimeter tief aushöhlen; dabei einen Rand von etwa 2 cm stehen lassen. Den abgenommenen „Deckel“ sowie die mit dem Löffel ausgehöhlten Teigreste mit den Fingern fein zerbröseln und beiseite stellen.

Bananen jeweils schälen und der Länge nach halbieren, anschließend mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Bananen mit der glatten Seite nach unten auf dem Kuchenboden verteilen; dabei, wenn nötig, die Bananen zerteilen.

Schokolade hacken. Schlagsahne sehr steif schlagen, dann die gehackte Schokolade sowie den Zucker unterrühren. Nun die Schokoladen-Sahne gleichmäßig und kuppelartig auf den Bananen verteilen. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten Teigbrösel gleichmäßig auf der Sahne verteilen und leicht andrücken.

Den Kuchen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor er serviert wird.

Croissant-Pfirsich-Auflauf

Unser Sohnemann und ich, wir mögen beide gerne frische Croissants vom Bäcker und deshalb kaufen wir auch öfter welche ein. Sollte dabei doch mal ein Croissant übrig bleiben, so schmeckt es uns bereits am zweiten Tag leider meistens nicht mehr, da es an Knusprigkeit verliert und dann schnell „datschig“ wird. Um dennoch nichts wegschmeißen zu müssen, bereite ich aus altbackenen Croissants dann gerne einen fruchtigen Nachtisch zu, ähnlich einem Brotpudding (siehe auch mein Ofenschlupfer oder mein Kirschmichel). Das schmeckt lecker und verhindert Lebensmittelverschwendung.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 altbackene Croissants
  • 8 Pfirsich-Hälften (Dose)
  • 2 Eier
  • 200 g Frischkäse Natur
  • 2 gute Schuss Milch
  • ca. 4-5 EL brauner Zucker

 

Zubereitung

Croissants und Pfirsiche klein schneiden und beides in eine Auflaufform (20 x 20 cm) füllen. Eier mit Frischkäse, Milch und braunem Zucker vermischen und zu einer glatten Masse verquirlen und gleichmäßig über die Croissants und die Pfirsiche geben. Das Ganze etwa 30 Minuten durchziehen lassen, dann nochmal durchrühren und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

Kartoffel-Gurken-Salat mit Kresse

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein echter Kartoffeljunkie bin? Egal ob Kartoffelbrei, Kartoffelspalten, Pommes, Kroketten, Kartoffelrösties, Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin, tatsächlich könnte ich mich fast täglich von dieser leckeren Knolle ernähren, ohne dass ich sie je satt hätte. Und heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich besonders große Lust darauf hatte, daher habe ich uns zum Abendessen diesen herrlichen Kartoffelsalat zubereitet. Da er uns so lecker geschmeckt hat, haben wir ihn im Nu aufgegessen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 1 Salatgurke
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 2 TL flüssiger Honig
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas rote und grüne Kresse

 

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, dann in Salzwasser gar kochen, abseihen und abkühlen lassen. Gurke der Länge nach halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke klein schneiden. Kartoffeln und Gurke in eine Salatschüssel füllen. Naturjoghurt, Zitronensaft und Honig dazugeben, alles gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Kresse hinzufügen.

 

Inspiriert von

Aldi Süd

Kürbiszopf

Endlich ist der Herbst da und hat uns stürmisches, unbeständiges Wetter mitgebracht. Die inzwischen verfärbten Blätter wehen zahlreich von den Bäumen und in den Vorgärten der Menschen habe ich schon die ersten Dekokürbis-Gesichter entdeckt. Für mich ist das mit Abstand die allerschönste Jahreszeit, denn sie ist gemütlich, sie macht Lust auf heißen Kakao und den ersten Spekulatius, auf eine wohlig warme Badewanne und ein gutes Buch und sie macht Appetit auf typisch herbstliche Gerichte. Und weil ich mich so darüber freue, dass die Supermärkte nun wieder voll sind mit allerlei verschiedenen Kürbissorten, konnte ich nicht widerstehen und musste einen davon mitnehmen, um uns heute mit diesem Sonntags-Kürbiszopf zu verwöhnen. Was das Zusammenlegen des Zopfes angeht, muss ich wohl allerdings noch ein bisschen üben; nach meinem Hefezopf mit Rosinen & Mandeln war dies heute nämlich erst mein zweiter Versuch. Sehr gut geschmeckt hat er trotzdem.

 

Zutaten (für 1 Zopf)

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal

 

Zubereitung

Hokkaido-Kürbis in kleine Würfel schneiden und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25-30 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist; dann etwas auskühlen lassen und das Kürbisfleisch anschließend pürieren. Das Kürbispüree zusammen mit Olivenöl, heller Balsamico-Creme, Ahornsirup sowie der fein gehackten roten Zwiebel vermischen und die Kürbismasse gleichmäßig auf den ausgerollten Pizzateig streichen. Nun den Pizzateig von der langen Seite her aufrollen und den Strang der Länge nach halbieren. Beide nun entstandene Stränge zu einem Zopf legen (eine einfache Anleitung findet ihr in diesem Video) und diesen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, bis der Pizzateig kross ist.

 

Inspiriert von

Kaufland

Geflügelsalat

Seit ich meinen Mann kenne, kenne ich auch seine Vorliebe für Geflügelsalat und so ist es mittlerweile gekommen, dass wir bereits so ziemlich jeden handelsüblichen Geflügelsalat aus Discountern und Supermärkten durchprobiert haben. So richtig zufriedenstellend sind diese allerdings bisher nie gewesen, vor allem deshalb nicht, weil die unendlich lang erscheinenden Zutatenlisten mich bisher immer eher skeptisch zurückließen. Daher war ich nun höchst motiviert, Geflügelsalat einmal selber herzustellen und zu testen, ob wir nicht auch mit einer überschaubaren und nachvollziehbaren Zutatenliste ein leckeres Ergebnis erzielen können. Und was soll ich sagen: Mission completed. Nicht nur mein Mann, der Geflügelsalat-Experte, war begeistert! Der Salat schmeckt frisch und hat die perfekte Balance zwischen herzhaft und fruchtig.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrustfilets
  • 8 Stangen weißer Bio-Spargel
  • 1/3 Ananas
  • 2 Hände voll Mandarinen (Dose) + ein paar EL aufgefangenen Mandarinensaft
  • etwa 6 EL Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Stängel Petersilie

 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem, leicht gesalzenem Wasser kurz kochen, bis das Fleisch gar und noch schön zart ist; dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spargel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Salz, Zucker und Essig gar kochen, dann ebenfalls auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Beides in eine Salatschüssel füllen. Ananas klein schneiden und zusammen mit den Mandarinen zum Fleisch und zum Spargel in die Salatschüssel geben. Mit Naturjoghurt vermischen und mit etwas vom zuvor aufgefangenen Mandarinensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilienblättchen fein hacken und untermischen.

8-Tassen-Salat

Heute Abend habe ich unser Abendbrot ein wenig aufgepeppt, indem ich uns noch diesen leckeren Salat dazu serviert habe. Das Rezept dafür stammt von Chefkoch, doch anders als dort, habe ich meinem Salat noch eine Tasse grünen Kraussalat beigefügt und ich habe das im Originalrezept vorgeschlagene Miracle Whip Mayonnaise-Dressing durch simplen Naturjoghurt plus Salz, Pfeffer, Zucker ersetzt, da mich die Zutatenliste solcher Fertigprodukte immer häufiger skeptisch macht. Der Salat schmeckt herrlich frisch und lässt sich auch prima auf’s Brot streichen. Lecker!

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1 Tasse gewürfelte + in Salzwasser gekochte Kartoffeln
  • 1 Tasse hart gekochte + gehackte Eier
  • 1 Tasse gewürfelte Salatgurke; alternativ Gewürzgurken + etwas Sud
  • 1 Tasse gewürfelte (süße) Äpfel
  • 1 Tasse gewürfelte Wurstreste (z.B. Schinken, Salami)
  • 1/2 – 1 Tasse gewürfelte rote Zwiebeln
  • 1 Tasse gehackten grünen Kraussalat
  • 1 Tasse Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker

 

Zubereitung

Alle Tassen in eine Salatschüssel geben und vermischen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Dattel-Brownies mit Walnüssen & Marshmallow-Topping

Vor wenigen Tagen sind wir aus unserem Italienurlaub zurückgekehrt. Wir waren in Jesolo und haben bei täglich 30 Grad einen herrlich entspannten und zugleich ereignisreichen Strand-und-Bade-Urlaub verlebt und auch eine Tagestour nach Venedig war drin. Wieder daheim eingetrudelt, haben wir erstmal unser ganzes Gepäck ausgepackt (10 Tage im Bungalow machen es nun mal erforderlich, dass man sehr viel Haushaltsrat und Lebensmittel mitschleppt) und einen Haufen schmutzige Wäsche gewaschen. In der Pause habe ich uns dann diese leckeren Brownies als kleine Stärkung zubereitet. Hierfür hatte ich schon vor einiger Zeit verschiedene Brownie-Rezepte im Netz quer gelesen, doch so richtig hatte mich keines davon überzeugt. Deshalb habe ich aus all den Rezeptinspirationen schließlich mein eigenes Rezept zusammengestellt. Herausgekommen sind diese „falschen“ Brownies, die im Grundteig nur aus pürierten Datteln, gemahlenen Mandeln, etwas Backkakao, Salz und gehackten Walnüssen bestehen und somit eine vegane Alternative zu den normalen Schokoladenbrownies sind. Wäre da nicht mein Topping aus gehackter Schokolade und Mini-Marshmallows; somit sind sie natürlich nicht mehr vegan. Sogar mein Mann war begeistert davon, da sie sowohl geschmacklich als auch von der klebrig-fudgigen Konsistenz her den normalen Schokobrownies erstaunlich nahe kommen. Die haben wir ganz bestimmt nicht zum letzten Mal zubereitet. Echt lecker!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 16 x 16 cm bzw. etwa 9 Stücke)

  • 240 g getrocknete Datteln
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 3 gehäufte TL Backkakao
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 1-2 Handvoll Mini-Marshmallows
  • 1-2 Handvoll gehackte Schokolade

 

Zubereitung

Datteln klein schneiden, etwa 30 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen und die Datteln mit den gemahlenen Mandeln und dem Backkakao vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Salz und gehackte Walnüsse unterheben. Die Form einfetten, den Teig gleichmäßig hineinfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 25 Minuten backen. Dann die Mini-Marshmallows sowie die gehackte Schokolade darüber streuen und die Brownies für weitere 10 Minuten im Ofen backen, sodass die Mashmallows zerlaufen. Herausholen und vollständig erkalten lassen, bevor die Brownies angeschnitten werden.

Schoko-Salami (kalter Hund)

Schoko-Salami (kalter Hund)

Zum diesjährigen Vatertag hatte ich eine originelle Geschenkidee für meinen Papa gesucht und weil er Salami mag, hat mich diese „falsche Salami“ von Kinder, kommt essen! auf Anhieb angesprochen. Die Herstellung ist simpel und das Ergebnis sieht toll aus. Einzig die Tatsache, dass sich die Salami aufgrund des Kokosfetts etwas fettig anfässt, lässt mich einen Zufriedenheitspunkt abziehen.

 

Zutaten (für 1 Salami)

  • 125 g Kokosfett
  • 1 Ei
  • 70 g Puderzucker + noch etwas mehr zum Bestreuen
  • 25 g Backkakao
  • 3/4 Packung Butterkekse (etwa 150 g)

 

Zubereitung

Kokosfett erwärmen und schmelzen lassen (nicht kochen!), dann etwas abkühlen lassen. Ei, 70 g Puderzucker und Backkakao mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann das Kokosfett hinzugeben. Butterkekse zerbröseln und ebenfalls untermischen. Die Masse auf Aluminiumfolie geben und zu einer festen Rolle zusammenrollen; anschließend für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen. Vor dem Servieren oder Verschenken die Aluminiumfolie entfernen und die „Salami“ noch mit etwas Puderzucker bestreuen.