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Low Carb Hüttenkäse-Taler

Für’s heutige Abendessen habe ich uns diese leckeren Taler zubereitet, für die ich zum ersten Mal Hüttenkäse verwendet habe. Hüttenkäse hat wenig Kalorien, wenig Fett und enthält reichlich Eiweiß und ist damit gut geeignet zum Abnehmen. Geschmeckt haben die Taler auch noch. Perfekt also für abnehmwillige Genussmenschen.

Zutaten (für 8 Stück)

  • 400 g Hüttenkäse
  • 2 Schalotten, fein gehackt
  • 2 Eier
  • 2 EL Rapsöl
  • 150 g Mehl
  • 2 Handvoll zarte Haferflocken
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Handvoll Basilikumblätter, gehackt
  • etwas Butter zum Ausbacken

Zubereitung

Hüttenkäse mit gehackten Schalotten, Eiern, Rapsöl, Mehl, Haferflocken, Salz, Pfeffer und frischem gehacktem Basilikum verrühren. Butter in einer Pfanne zerlassen und aus dem Teig 8 gleichgroße Taler portionsweise und jeweils von beiden Seiten in der Pfanne ausbacken.




Pflücksalat mit Gurke, Edamame & Himbeer-Balsamico-Dressing

Für diesen leckeren Salat habe ich etwas von unserem Pflücksalat verwendet, den wir kürzlich auf unserer Fensterbank angebaut haben. Dabei ist es wichtig, den Pflücksalat wirklich erst kurz vor dem Verzehr zu ernten und mit dem Dressing zu mischen, da die Blätter sehr fein sind und schnell zusammenfallen. Der nussige Geschmack der Salatblätter harmonierte hierbei wunderbar mit den frischen Himbeeren und dem fruchtigen Dressing aus Himbeer-Konfitüre und Balsamico-Creme. Einfach lecker!

Zutaten (für 1 Person)

  • 2 Handvoll Pflücksalat „australische Gele“
  • 1/3 Salatgurke
  • 1 Handvoll Edamame (grüne Bohnen, verzehrfertig)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL dunkle Balsamico-Creme
  • 1 TL Himbeer-Konfitüre
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Salatgurke in kleine Stücke schneiden.

Pflücksalat zusammen mit Gurke, Edamame und Himbeeren in eine kleine Salatschüssel füllen. Für das Dressing Olivenöl, dunkle Balsamico-Creme und Himbeer-Konfitüre verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Salatzutaten in der Schüssel geben. Alles vorsichtig vermischen.




Neues von unserer Fensterbank: Kresse, Pflücksalat & Dill

Zusammen mit unseren Kindern habe ich vor ein paar Wochen wieder damit begonnen, Kräuter und Salate auf unserer Fensterbank anzubauen. Und weil die von meinen kleinen Helferlein täglich so eifrig gegossen werden, konnten wir inzwischen schon einiges davon ernten. Hier zeige ich euch ein paar Impressionen.

Kresse

Pflücksalat „australische Gele“

Dill

Inzwischen hat mein Mann auch ein Hochbeet für uns gebaut, das jetzt in unserem Garten steht und in dem wir auch schon ein bisschen was eingepflanzt haben. Davon werde ich euch sicher bald berichten.




Feldsalat mit Tomaten, Heidelbeeren, Ei & Weichkäse

Wir waren heute Nachmittag in einem Hofladen in unserer Region und haben dort unter anderem Feldsalat und Tomaten eingekauft. Daraus haben wir dann heute Abend diesen tollen Salat zubereitet, der richtig lecker und frisch geschmeckt hat. Mhm!

Zutaten (für 2 Personen)

  • 5 Handvoll Feldsalat
  • 3 Handvoll Mini-Tomaten
  • 3 Handvoll Heidelbeeren
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL dunkle Balsamico-Creme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 4 kleine Bio-Eier
  • 100 g Weichkäse

Zubereitung

Feldsalat gründlich mit Wasser abwaschen und in einer Salatschleuder trocken schleudern. Mini-Tomaten vierteln. Eier hart kochen, abkühlen lassen, schälen und in dünne Spalten schneiden. Weichkäse in dünne Scheiben schneiden.

Nun den Salat auf Teller verteilen. Mini-Tomaten und Heidelbeeren hinzufügen. Aus Olivenöl, dunkler Balsamico-Creme, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren, dieses über die Feldsalat-Tomaten-Heidelbeer-Mischung geben und alles gut durchmischen. Zum Schluss Eier und Weichkäse auf den Salat setzen und das Ganze mit etwas Balsamico-Creme beträufeln.




Paprika-Gyros-Auflauf mit Frischkäse-Soße

Heute Abend gab es diesen leckeren Gyros-Auflauf mit bunten Paprikaschoten und einer cremigen Frischkäse-Soße bei uns. Wer es etwas sättigender wünscht, kann noch etwas Reis dazu servieren.

Zutaten (für 2-3 Personen)

  • 600 g mariniertes Gyrosfleisch
  • etwas Rapsöl
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 200 ml Schlagsahne
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Frischkäse Natur
  • 1 TL Speisestärke
  • etwas Zucker
  • 3 große bunte Paprikaschoten
  • 100 g geriebener Käse
  • 1 EL Semmelbrösel

Zubereitung

Rapsöl in einer Pfanne erhitzen, dann das Gyrosfleisch hinzugeben, mit Knoblauchpulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und rundherum anbraten, bis das Fleisch fast gar ist. Dann aus der Pfanne nehmen und in eine gefettete Auflaufform (30 x 40 cm) füllen.

Schlagsahne und Gemüsebrühe ins Bratfett gießen und unter Rühren aufkochen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis es nicht mehr kocht. Frischkäse einrühren. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzugießen und die Soße unter Rühren erneut kurz aufkochen, bis die Soße eindickt. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Paprikaschoten in kurze Streifen schneiden und zwischen das Fleisch in der Auflaufform stecken. Dann alles gleichmäßig mit der Frischkäse-Soße übergießen. Zum Schluss mit geriebenem Käse sowie Semmelbröseln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten überbacken.




vegetarischer BBQ-Hackbraten mit Gemüse

Unsere beiden Jungs essen sehr gerne Brokkoli, deshalb kaufe ich häufig welchen und verarbeite ihn immer wieder gerne für unser Abendessen. So wie heute Abend, als ich ihn zusammen mit weiterem Gemüse (Süßkartoffeln und Blumenkohl) und mit leckerem Barbeque (BBQ) Hackbraten serviert habe. Die Idee dafür stammt von Budget Bytes, allerdings habe ich einige Veränderungen vorgenommen. Ich habe den Brokkoli und die Süßkartoffeln nicht wie dort angegeben im Backofen gegart, sondern ich habe beides im Kochtopf dampfgegart. Dazu habe ich außerdem noch eine schnelle Blumenkohl-Soße serviert, weil ich befürchtete, dass es ansonsten zu trocken für uns sein könnte. Und ich habe veganes Hackfleisch verwendet anstatt Fleisch. Das war also diesmal ein sehr gemüsiges Abendessen, doch weil wir sowieso aktuell alle etwas angeschlagen und kränklich sind, soll uns das nur recht sein. Es hat uns sehr gut geschmeckt.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g veganes Hackfleisch (auf Basis von Soja; Kühlregal)
  • 1 Ei
  • 2 EL + 4 TL BBQ-Soße
  • 2-3 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Fett für die Auflaufform (z.B. Rapsöl)
  • 1/2 Brokkoli, in Röschen zerteilt
  • 500 g Süßkartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten
  • 1 Packung TK-Rahm-Blumenkohl (480 g)
  • 100 ml Schlagsahne
  • ca. 1-2 TL Speisestärke
  • etwas Gemüsebrühepulver

Zubereitung

Für die BBQ-Hackbraten: Veganes Hackfleisch mit Ei, 2 EL BBQ-Soße, Semmelbröseln, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischen und sorgfältig verkneten, dann die Masse in vier gleichgroße Stücke zerteilen und jeweils zu Hackbraten formen. Dann die vier Hackbraten in eine leicht gefettete Auflaufform setzen, jeweils 1 TL BBQ-Soße darauf verstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen. 

Gleichzeitig Brokkoli und Süßkartoffeln in Salzwasser dampfgaren. Ich mache das mit einem Dampfgar-Einsatz, den ich in den Kochtopf einsetze. Sind Brokkoli und Süßkartoffeln gar, dann diese herausnehmen (dabei die Garflüssigkeit unbedingt aufheben!) und in ein Sieb geben, eventuell mit kaltem Wasser kurz abschrecken.

Die Garflüssigkeit (bei mir waren das noch etwa 150-200 ml) und den TK-Rahm-Blumenkohl in einen Topf geben, Schlagsahne angießen und das Ganze aufkochen und anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze gar köcheln lassen. Zum Schluss Speisestärke in etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzugießen und unter Rühren kurz weiterköcheln lassen, bis die Soße bindet. Mit Gemüsebrühepulver abschmecken.




Low Carb Gemüse-Auflauf

Gestern Abend habe ich uns für’s Abendessen diesen bunten Gemüse-Auflauf zubereitet. Zwar muss man dafür ein bisschen Schnibbelarbeit in Kauf nehmen, doch die Zubereitung an sich ist sehr simpel und das Geschmacksergebnis sehr lecker. Dazu habe ich einen Gurkensalat und ein paar Scheiben frisches Baguette serviert. Wer mag, kann auch andere Gemüsesorten verwenden und so den Auflauf immer mal wieder variieren.

Zutaten (für 4 Personen)

  • etwas Olivenöl
  • 1 Stückchen Ingwer (ca. 20 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 5 größere Möhren
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Stange Lauch
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 1 kleiner Kopf Blumenkohl
  • 500 g Magerquark
  • 4 Eier
  • 2 Handvoll Basilikumblätter
  • 100 g geriebener Käse

Zubereitung

Ingwer, Knoblauch und Zwiebel hacken. Möhren, Paprika und Lauch in Stücke schneiden. Blumenkohl in kleinere Röschen zerteilen. Basilikum hacken.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann Ingwer, Knoblauch, Zwiebel, Möhren, Paprika und Lauch hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zucker darüber stäuben und noch kurz etwas karamellisieren lassen, dann das Gemüse aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Jetzt die Blumenkohl-Röschen ins Bratfett geben und ebenfalls unter gelegentlichem Wenden anschwitzen, dann ebenfalls aus der Pfanne nehmen. Nun das Gemüse in eine eingefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) füllen.

Magerquark mit den Eiern verquirlen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum unterrühren. Die Quark-Basilikum-Masse zum Gemüse in die Auflaufform geben und alles gut durchmischen, dann mit geriebenem Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten überbacken.




Gurken-Apfel-Salat mit Dill

Vor wenigen Tagen hatte ich euch ja davon berichtet, dass hier mal wieder alle längere Zeit krank waren. Kennt ihr das, wenn ihr so flach liegt, dass keiner mehr Lust hat, frisch und abwechslungsreich zu kochen und daher sämtliche Lebensmittel im Kühlschrank zu vergammeln drohen? Bei uns war es aus gegebenem Anlass mal wieder soweit und so fand ich gestern eine noch unangebrochene Packung Geflügelwürste im Kühlschrank, die heute abgelaufen wäre. Daher war klar, dass ich heute etwas damit kochen musste und so entschied ich mich für Kartoffelbrei mit Würstchen, da das auch unsere Kinder gerne essen. Da mir das aber oft zu trocken ist, wollte ich gerne noch etwas Frisches dazu machen und habe diesen leckeren, fruchtigen Gurkensalat zubereitet, der uns richtig gut geschmeckt hat. Daher hier das (wirklich sehr simple) Rezept für euch:

Zutaten (für 3 Personen)

  • 1 Salatgurke
  • 1 Apfel
  • ein paar Stängel Dill
  • 1 Becher (160 g) veganer Cashewjoghurt Natur (im DM gekauft)
  • 1 EL helle Balsamicocreme
  • 1 gestrichener EL Zucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Gurke schälen, längs halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke in dünne Halbmonde schneiden oder hobeln. Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel klein schneiden. Dill fein hacken. Alles in eine kleinere Salatschüssel füllen.

Für das Dressing den Cashewjoghurt mit Balsamicocreme, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren, über die Gurken-Apfel-Dill-Mischung geben und alles gut durchmischen. Nach Wunsch nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.




gebackener Spaghettikürbis mit Parmesan

Vor wenigen Tagen habe ich in unserem Vorratsregal noch einen Spaghettikürbis gefunden, den ich mal von einem dieser Kürbisstände mitgenommen hatte, die man im Herbst überall am Straßenrand findet. Da er schon eine ganze Weile dort lag (man, sind die Dinger lange haltbar!) und ich verhindern wollte, dass er mir demnächst noch verdirbt, habe ich dann gestern schnell dieses leckere Ofengericht daraus gezaubert, das ich bei Chefkoch gefunden habe. Für alle, die bisher noch nie einen Spaghettikürbis verarbeitet haben und sich endlich daran trauen möchten, ist dies das perfekte Einsteigerrezept. So einfach zuzubereiten und so wahnsinnig lecker! Wer mag, kann z.B. noch einen grünen Salat dazu servieren.

Zutaten (für 2 Hälften)

  • 1 Spaghettikürbis
  • 120 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 kleinere Zwiebel, fein gehackt
  • einige Stängel gemischte Kräuter (z.B. Petersilie, Minze), fein gehackt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 50 g geriebener Parmesan

Zubereitung

Den Spaghettikürbis der Länge nach halbieren, mit einem Löffel die Kerne herauskratzen, dann mit den Schnittflächen nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 45 Minuten im Ofen garen.

In der Zwischenzeit Butter mit Knoblauch, Zwiebel und Kräutern in einen kleinen Topf geben und erhitzen, bis die Butter zerläuft. Dann den Topf vom Herd nehmen, alles zu einer homogenen, glatten Masse verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die fertig gegarten Kürbishälften aus dem Ofen holen und das Kürbisfruchtfleisch mit einer Gabel so herauskratzen, dass spaghettiähnliche, lange Fäden entstehen. Das spaghettiähnliche Fruchtfleisch im Kürbis belassen. Nun die Knoblauch-Zwiebel-Kräuter-Butter gleichmäßig darauf verteilen und mit Parmesan bestreuen.




Thunfisch-Salat mit Möhren, Mango & Heidelbeeren

Ich muss ja gestehen, dass ich früher lange Zeit keine Salate mochte. Das höchste aller Gefühle war mal ein Eisbergsalatblättchen in meinem Sandwich, aber so richtige Salate habe ich stets abgelehnt und hätte ich mir im Restaurant auch niemals bestellt. Grund dafür waren essiglastige und völlig überwürzte Dressings, mit denen die Salate meistens angemacht waren und die mir die Lust auf Salate genommen haben. Erst jetzt, nach der Geburt unseres zweiten Kindes, wo ich im Moment wieder meine Ernährung mehr in den Blick genommen habe, um überschüssige Schwangerschaftspfunde loszuwerden, entdecke ich so ganz allmählich meine Liebe für Salat. Das habt ihr bestimmt auch schon gemerkt, denn in den letzten Wochen habe ich mehr als jemals zuvor Salate auf meinem Blog gepostet. Und dank Pinterest habe ich noch unzählige Ideen im Kopf für weitere Salate. Heute habe ich aber erstmal diesen fruchtig-leckeren Thunfisch-Salat für euch. Zitat meines Mannes: „Das ist einer der besten Salate, die ich je gegessen habe.“.

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 100 g gemischter Salat (Rucola, Spinat, Feldsalat, Pflücksalat)
  • 2 Dosen Thunfisch, im eigenen Saft (2 x 150 g Abtropfgewicht = 300 g)
  • 1-2 Möhren
  • 1 reife Mango
  • 125 g Heidelbeeren
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Thunfisch abtropfen lassen, Möhren raspeln, Mangofleisch und Paprikaschote jeweils in kleine Würfel schneiden. Salat, Thunfisch, Möhrenraspel, Mango, Heidelbeeren und Paprika in eine große Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und dieses über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.