Apfel-Bananen-Grießbrei

Diesen fruchtigen Grießbrei hab ich gestern zum Mittagessen für uns zubereitet. Durch die sehr reife Banane und die süßen Äpfel wird der Grießbrei auch ohne zusätzlichen Zucker süß. Trotzdem haben wir ihn mit Zucker, Zimt und Apfelmus gegessen, da wir das so am liebsten mögen. Das schmeckt nach Kindheit! Der Grießbrei eignet sich übrigens – ohne Zucker und Zimt – auch für Babys; dann wäre es ratsam, entweder noch etwas mehr Milch anzugießen oder etwas weniger Grieß zu verwenden, damit der Brei dünnflüssiger wird.

Zutaten (für 5 Personen)

  • 1 sehr reife Banane
  • 2 kleinere, süße Äpfel
  • ein paar Spritzer Zitronensaft
  • 250 g Grieß
  • 550 ml Milch
  • 50 ml Wasser

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Banane mit einer Gabel zerdrücken. Äpfel jeweils schälen und das Kerngehäuse entfernen, dann grob zerteilen. Banane und Äpfel mit Zitronensaft beträufeln, dann in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Nun Grieß, Milch und Wasser hinzufügen und alles 12 Minuten/80°C/Stufe 2 kochen, bis der Grießbrei eine dicklichere, breiige Konsistenz bekommt.




Bananen-Mandel-Kuchen mit Erdbeerfüllung & fruchtiger Sahne (zuckerreduziert)

Heute war für uns ein ganz besonderer Tag, denn unser kleiner Sohnemann ist heute 1 Jahr alt geworden. Und zu diesem Anlass habe ich diesen tollen Geburtstagskuchen gebacken, den ich bei Babybrei selber machen gefunden hatte. Ich habe allerdings das Rezept etwas abgewandelt, indem ich keine frischen Erdbeeren, sondern gezuckerte aus dem Glas verwendet habe, denn die meisten frischen Erdbeeren, die ich im Laden bekomme, sind für meinen Geschmack zu sauer; liegt wohl daran, dass Erdbeeren im Moment ja auch keine Saison haben. Und ich habe statt Brombeersahne (auch Brombeeren haben ja nun mal gerade keine Saison) eine Sahne mit Bananen-Mango-Mark zubereitet. Insofern ist mein Kuchen also nicht gänzlich zuckerfrei, wobei er das ja ohnehin nicht wäre, denn Obst enthält schließlich Fruchtzucker. Sowohl meinem Mann und mir als auch unseren beiden Jungs hat der Kuchen sehr gut geschmeckt und sie haben ordentlich reingehauen, sodass ich das Rezept unbedingt hier auf meinem Blog verewigen möchte.

Zutaten (für 1 Springform mit 20 cm Durchmesser)

  • 2,5 sehr reife Bananen
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 2 große Eier
  • 170 g Mehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Vanilleschote, davon das ausgekratzte Vanillemark
  • 1 Glas Erdbeeren, gezuckert (245 g Abtropfgewicht) + ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft
  • weiße Blattgelatine 5 Stück
  • 150 g Schlagsahne
  • 6 EL Bananen-Mango-Mark (Glas)
  • 1-2 TL Zucker
  • Zuckerdekor-Erdbeeren und Schoko-Zebra-Röllchen

Zubereitung

Für den Teig die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit Sonnenblumenöl, Eiern, Mehl, Mandeln, Backpulver und Vanillemark vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Springform mit einer Lage Backpapier auslegen und einfetten, dann den Teig hinein füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen, anschließend den Kuchen mit einem sehr langen und scharfen Messer waagerecht in zwei Hälften schneiden.

Für die Erdbeerfüllung zunächst die Erdbeeren pürieren. Die Blattgelatine für einige Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen (nicht kochen!), bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Dann die aufgelöste Gelatine zu den pürierten Erdbeeren geben, ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft hinzufügen und das Ganze glatt rühren.

Nun die untere Kuchenhälfte wieder in die Springform setzen und den Springformrand wieder schließen, dann das Erdbeerpüree gleichmäßig auf der unteren Kuchenhälfte verteilen und verstreichen. Anschließend die obere Kuchenhälfte vorsichtig wieder darauf setzen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die fruchtige Sahne zunächst die Schlagsahne sehr steif schlagen, dann das Bananen-Mango-Mark sowie den Zucker dazu geben und vorsichtig unterheben. Dann den Springformrand lösen, die Fruchtsahne auf die Oberfläche des Kuchens sowie auch an die Seiten geben und verstreichen und den Kuchen für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit den Zuckerdekor-Erdbeeren und den Schoko-Zebra-Röllchen verzieren.




Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Auf der Suche nach kleinkind-geeignetem Gebäck für die Brotdose bin ich bei Breirezept auf diese tollen Apfelmus-Muffins gestoßen. Überzeugt hat mich dabei besonders die Tatsache, dass die Muffins keinen raffinierten Zucker im Teig enthalten; lediglich zum Servieren auf dem Kaffeetisch habe ich über einige Muffins etwas Puderzucker gestreut. Auch der Apfelmus enthält keinen industriellen Zucker, weil ich ihn aus süßen Äpfeln und etwas Wasser selbstgekocht habe. Die Muffins sind wunderbar fluffig und durch die Haferflocken und die Rosinen auch ein klein wenig kernig geworden. Wer mag, kann dem Teig aber auch noch einen Schuss Agavendicksaft beifügen, falls die Muffins etwas süßer schmecken sollen.

 

Zutaten (für ca. 14 Stück)

  • 2 gehäufte EL Haferflocken
  • 4 EL Milch
  • 2 Eier
  • 8 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 200 g selbstgekochten Apfelmus
  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 gehäufte EL Rosinen
  • etwas Zimt

 

Zubereitung

Haferflocken und Milch in eine kleine Schüssel geben und quellen lassen.

In der Zwischenzeit Eier und Öl schaumig rühren, dann Apfelmus unterrühren. Beide Mehlsorten sowie Backpulver untermischen und alles zu einer glatten, geschmeidigen Masse verrühren. Nun die eingeweichten Haferflocken, Rosinen und etwas Zimt hinzufügen. Den fertigen Teig in Muffin-Silikonförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.




Haferflocken-Bananen-Waffeln

Haferflocken-Bananen-Waffeln

Diese leckeren Waffeln habe ich neulich bei Veggie Einhorn gefunden. Sie bestehen aus nur drei Zutaten und da sie weder Mehl, noch Ei, noch Milch enthalten, sind sie sogar glutenfrei und vegan. Mein Mann und ich, wir legen keinen Wert auf eine vegane Ernährung, doch um mal etwas Neues auszuprobieren und meinen ernährungsbezogenen Horizont ein wenig zu erweitern, versuche ich mich dennoch hin und wieder gerne auch an solchen Rezepten. Serviert habe ich die Waffeln mit Bananenscheiben und Karamellsoße. Lecker!

 

Zutaten (für 4 Waffeln)

  • 100 g Haferflocken
  • 200 ml Vanille-Sojamilch
  • 1 reife Banane
  • etwas Pflanzenfett für das Waffeleisen

 

Zubereitung 

Haferflocken, Vanille-Sojamilch und Banane sorgfältig pürieren und für etwa 15 Minuten quellen lassen. Ein Waffeleisen einfetten und 4 Waffeln aus dem Teig backen.




Buttermilch-Pancakes

Buttermilch-Pancakes

Wenn ich unseren kleinen Mann mittags aus der Krippe hole, dann ist es bei uns mittlerweile schon zum festen Ritual geworden, dass ich uns beiden dann im Verlauf des Nachmittags noch etwas Leckeres koche oder backe. Letztens habe ich uns diese tollen Buttermilch-Pancakes herausgesucht, die ich bei lecker macht laune entdeckt hatte. Ich habe allerdings die Mehl-Zusammensetzung etwas verändert. Dazu gab’s bei uns selbstgekochten Apfelmus.

 

Zutaten (für ca. 45 Stück)

  • 4 Eier
  • 500 ml Buttermilch
  • 100 g weiche Butter
  • 20 g Kokosmehl
  • 80 g Weizenmehl
  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Butter oder Ghee zum Ausbacken in der Pfanne

 

Zubereitung 

Eier mit Buttermilch und weicher Butter schaumig schlagen. Die verschiedenen Mehlsorten sowie Natron, Backpulver, Zucker und Salz miteinander vermischen und zur Eier-Buttermilch-Mischung geben. Alles mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren, dann das Ganze etwa 10 Minuten ruhen lassen. Etwas Butter oder Ghee in einer Pfanne zerlassen, dann den Pancake-Teig esslöffel-weise in die Pfanne geben und darin von beiden Seiten ausbacken lassen.




Quarkpuffer

Ja, irgendwie hat mich seit einiger Zeit das Bratling-Fieber gepackt, sodass ich euch heute nun schon die fünfte Variante präsentiere, nämlich diese leckeren Quarkpuffer. Gefunden habe ich sie in der Berliner Küche, doch anders als im Originalrezept habe ich darauf verzichtet, sie mit Saurer Sahne und Ahornsirup zu servieren, da ich nach etwas gesucht habe, das unser kleiner Sohnemann mit den Händen essen kann, ohne sich dabei einzuschmieren. Alles, was man für die leckeren Puffer benötigt, hat man meist ohnehin daheim im Kühlschrank, was die Zubereitung unkompliziert und alltagstauglich macht. Ein wirklich tolles Rezept, das nicht nur unserem kleinen Schatz geschmeckt hat, sondern auch uns!

Zutaten (für ca. 7 Stück)

  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei
  • 80 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung 

Magerquark mit Ei, Mehl, Salz und Zucker glatt rühren. Butter oder Ghee in einer Pfanne erhitzen, dann den Quarkteig esslöffel-weise in die Pfanne geben und bei niedriger bis mittlerer Hitze jeweils von beiden Seiten anbraten.




Kartoffel-Erbsen-Taler

Nach meinen Apfelküchlein, meinen Milchreis-Apfel-Puffern und meinen Mais-Polenta-Puffern ist dies nun die vierte Bratling-Variante, an der ich mich in den letzten Wochen versucht habe. Auch dieses Mal waren wir sehr begeistert, denn die Taler schmecken echt lecker und sind geradezu perfekt für kleine Essanfänger, da man sie gut in der Hand halten kann. Gefunden bei butterflyfish.

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 850 g Kartoffeln
  • Salz
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1 Ei
  • 60 g geriebener Käse
  • 120 g TK-Erbsen
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung

Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden, in reichlich Salzwasser gar kochen, abseihen, zurück in den Topf geben und zerstampfen. Mehl, Ei, geriebenen Käse und Erbsen hinzufügen und unterrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Mit angefeuchteten Händen etwa 12 Taler aus der Kartoffelmasse formen und diese in einer Pfanne mit etwas zerlassener Butter oder Ghee jeweils von beiden Seiten anbraten.




zuckerfreie Milchreis-Apfel-Puffer

Heute präsentiere ich euch wieder einmal eine leckere Kleinkind-Mahlzeit, die ich gestern bei Lifestyle Mommy gefunden habe und sofort ausprobieren musste. Genauso wie meine Apfelküchlein, die ich vor wenigen Tagen gepostet hatte, kommen auch diese fruchtigen Milchreis-Puffer ohne raffinierten Zucker aus, denn sie erhalten ihre Süße ausschließlich durch die darin enthaltenen Äpfel. Wer mag, serviert dazu Apfelmus oder Vanillesoße. Die Puffer lassen sich sowohl warm als auch kalt genießen und eignen sich super für eine schnelle Zwischenmahlzeit. Sehr lecker!

Zutaten (für ca. 14 Stück)

  • 500 ml Milch
  • 150 g Milchreis
  • 2 kleinere Äpfel
  • 1 Ei
  • 1 Tasse Weizenmehl (à 150 g)
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung 

Milch und Milchreis in einen Topf geben und aufkochen; dabei gut umrühren, damit nichts am Topfboden kleben bleibt. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Milchreis für 30 Minuten quellen und abkühlen lassen. Äpfel schälen, entkernen und raspeln. Nun die geraspelten Äpfel, das Ei sowie das Mehl zum Milchreis geben und alles gut miteinander verrühren.

Butter oder Ghee in einer Pfanne zerlassen, dann die Milchreis-Apfel-Mischung esslöffel-weise in die Pfanne geben und nur kurz jeweils von beiden Seiten anbraten, damit die Masse ihre Form behält. Dann die Puffer auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 bis 20 Minuten backen.




zuckerfreie Apfelküchlein

Es ist wirklich kaum zu glauben, doch unser kleiner Knirps, der letzten Monat 1 Jahr alt geworden ist, hat ungelogen bereits 14 (!) Zähne. Und da unser Wirbelwind uns neuerdings zu verstehen gibt, dass er keine große Lust mehr auf Brei hat, sondern immer häufiger auch gröbere Nahrung vom Familientisch mitessen möchte, bin ich zur Zeit vermehrt auf der Suche nach kleinkind-gerechten Snackideen, die ich unserem Zwerg tagsüber anbieten kann, wenn er hungrig ist. Auf meiner Suche bin ich dann bei Mein kleiner Foodblog auf diese zuckerfreien Apfelküchlein aufmerksam geworden. Zuckerfrei meint hierbei, dass kein raffinierter Zucker enthalten ist, doch durch die Äpfel ist natürlich Fruchtzucker enthalten. Bei unserem Zwerg kommen diese Apfelküchlein super an und auch uns haben sie sehr gut geschmeckt. Wer mag, kann seine Küchlein natürlich auch noch mit etwas Agavendicksaft süßen oder sie mit Apfelmus servieren, doch ich finde, dass die Süße der Äpfel vollkommen ausreichend ist. Am besten schmecken uns die Küchlein warm, doch man kann sie auch kalt genießen und sie zum Beispiel wunderbar für unterwegs mitnehmen. Ein wirklich tolles Rezept!

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 2 kleinere süße Äpfel
  • 100 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml Milch
  • 2 Eier
  • etwas Butter oder Ghee

Zubereitung

Äpfel schälen, entkernen und in sehr feine Würfel schneiden. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Milch und Eier verquirlen, dann zur Mehl-Mischung hinzufügen und alles gut mit einem Schneebesen glatt rühren. Zum Schluss die feinen Apfelwürfel unterrühren. Butter oder Ghee in einer Pfanne zerlassen, den Teig esslöffel-weise in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze zunächst von einer Seite anbraten, dann vorsichtig wenden und von der anderen Seite anbraten.




Bananenkuchen für Babys

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute wird unser kleiner Sonnenschein 1 Jahr alt! Ich kann gar nicht fassen, wie schnell das letzte Jahr vergangen ist. Heute vor genau einem Jahr saßen wir im Krankenkaus und hielten voller Überwältigung, Stolz und Freude unser kleines Bündel im Arm. Und heute? Heute kann der kleine Mann fast laufen, brabbelt uns den ganzen Tag in seiner süßen Piepsstimme was vor, steckt uns mit seinem Lachen an und macht uns einfach nur zu überglücklichen Eltern. Und unserem kleinen Liebling zu Ehren gab es an diesem besonderen Tag nicht nur Geschenke, sondern auch diesen tollen Geburtstagskuchen, den ich bei Backen macht glücklich gefunden hatte und der ohne raffinierten Zucker, ohne Butter, ohne Ei und ohne Weißmehl auskommt. Dafür, dass man auf sämtliche Zutaten verzichtet, die bekanntermaßen in einen Kuchen gehören, schmeckt der Kuchen wirklich gut. Er ist saftig und leicht zebra-artig gemustert. Ich empfehle, den Kuchen erst am Morgen des Geburtstages zu backen, da der Kuchen meiner Erfahrung nach bei längerer Aufbewahrung etwas trockener und kompakter wird.

Zutaten (für 2 Mini-Kastenformen mit den Maßen L 17,5 cm x B 7 cm x H 5 cm)

  • 3 sehr reife Bananen (450 g mit Schale)
  • 150 g + 70 g selbstgekochten Apfelmus
  • 60 ml + 1 EL Milch
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Vanilleschote, davon das Mark
  • 1-2 EL Agavendicksaft
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kakaopulver
  • 100 g Frischkäse Natur

Zubereitung

Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Die Bananen zu Mus pürieren und mit 150 g Apfelmus, 60 ml Milch, Kokosöl und Vanillemark zu einer glatten Masse verrühren. Mit Agavendicksaft nach Geschmack süßen. Dinkelmehl, Backpulver, Zimt und Salz miteinander mischen und sorgfältig unter die Bananen-Teigmasse rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Nun den Teig in zwei gleichgroße Hälften teilen und die eine Hälfte mit Kakaopulver und 1 EL Milch verrühren, sodass sich diese Teighälfte dunkler färbt. Beide Teighälften jeweils abwechselnd in die gefetteten Kastenformen geben, den Teig jeweils mit einer Gabel marmorieren und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 bis 30 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Die kleinen Kuchen auskühlen lassen.

Für das Frosting Frischkäse mit 70 g Apfelmus verrühren, nach Bedarf mit etwas Agavendicksaft abschmecken und auf die Kuchen streichen.