Snacks für Kleinkinder

Nachdem meine letzten Lunchbox-Beiträge schon einige Zeit zurückliegen und unser kleiner Sohnemann inzwischen schon so groß geworden ist, dass er nahezu alles essen kann (er ist jetzt 2 Jahre und 5 Monate alt), möchte ich euch heute ein paar weitere Ideen vorstellen, womit ich seine Snackbox befülle (entweder für die Krippe oder auch für nachmittags, wenn wir draußen unterwegs sind).

 

Wassermelone-Sticks 2

Wassermelone-Sticks

 

Snacks

Geflügel-Würstchen, Himbeeren, Heidelbeeren, Physalis, Milchschnitte, Neapolitaner Waffeln.

 

Würstchen-Kraken

Würstchen-Kraken (aufgeschnitten und angebraten; Gesicht mit Lebensmittelfarbe angemalt).

 

Snacks 2

Smarties, Tierkekse, Käsesticks, Möhren, Paprika, Lyoner.

Würstchen-Spiegelei-Blume

Würstchen-Spiegelei-Blume

Diese witzige Blume hat mein Mann mir gestern zum Frühstück zubereitet. Sie besteht aus einem Geflügel-Würstchen, Spiegelei und etwas grünem Spargel garniert mit ein paar Himbeeren und Heidelbeeren. Ja, die romantische Seite meines Mannes weiß ich sehr zu schätzen. :-)

Ein Vögelchen im Früchtenest. Oder: Wir begrüßen den Frühling.

ein Vögelchen im Früchtenest

Was passiert, wenn Mama sonntags morgens länger schläft, Papa und Sohnemann aber schon früh wach sind? Dann plündern meine beiden Lieblingsmänner Mamas Obstvorrat und basteln dieses hübsche Kunstwerk, das nicht nur super aussieht, sondern auch lecker schmeckt. Die Inspiration hatte mein Mann sich in der „Sendung mit dem Elefanten“ geholt, die wir regelmäßig mit unserem kleinen Zwerg anschauen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1/2 Galia-Melone
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • ein paar Stängel frische Minze
  • ggf. etwas braunen Zucker
  • 1 Banane
  • ggf. etwas Zitronensaft
  • 2 Handvoll kernlose rote Weintrauben
  • 1 Mandarine
  • Zahnstocher
  • Zuckeraugen

 

Zubereitung 

Galia-Melone in dünne Spalten schneiden, schälen (dabei etwas von der Schale aufheben) und das Melonenfruchtfleisch auf einem Servierteller verteilen. Erdbeeren und Minze klein hacken und gleichmäßig über die Melone streuen. Wer mag, kann zusätzlich noch etwas braunen Zucker darüber streuen.

Banane in dünne Scheiben schneiden, eventuell mit etwas Zitronensaft beträufeln (falls der Früchteteller länger stehen soll; damit die Bananenscheiben nicht braun werden) und zusammen mit den Weintrauben ebenfalls auf dem Servierteller anrichten.

Für das Vögelchen eine Mandarine schälen. Mithilfe von Zahnstochern und den zuvor beiseite gelegten Schalenreste der Galia-Melone Flügel sowie einen Schnabel basteln und an der Mandarine anbringen. Zuckeraugen andrücken.

ein Vögelchen im Früchtenest 2

Quarkauflauf mit Heidelbeeren

Quarkauflauf mit Heidelbeeren

Das nachmittägliche Kaffeetrinken in Kombination mit etwas süßem Gebäck ist bei uns inzwischen schon eine richtige Tradition geworden. Manchmal kaufen wir dazu leckeren Kuchen oder süße Kaffeeteilchen vom Bäcker, doch oft backe ich dafür auch selber. So wie gestern, als ich diesen fruchtigen Quarkauflauf zubereitet habe. Das Grundrezept dafür stammt von Beauty Butterflies und dort kann man auch eine kleine Sammlung verschiedener Variationen finden. Ich habe es für den Anfang einfach gehalten und habe meinem Auflauf Heidelbeeren untergemischt, die beim Backen leicht aufgeplatzt sind und dem Auflauf so samtig dunkellila-farbene Flecken verliehen haben. Mit etwas Puderzucker bestäubt schmeckt der Auflauf noch leckerer!

 

Zutaten (für 1 Auflaufform mit den Maßen 20 x 20 cm)

  • 500 g Magerquark
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 3 EL Zucker
  • 1 Spritzer Agavendicksaft
  • 200 g Heidelbeeren
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

 

Zubereitung

Magerquark, Eier, Milch, Vanille-Puddingpulver, Zucker und Agavendicksaft in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät sorgfältig zu einer glatten Masse verrühren. Heidelbeeren untermischen. Die fertige Masse in eine Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 1 Stunde backen. Dann aus dem Ofen holen und erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Auf der Suche nach kleinkind-geeignetem Gebäck für die Brotdose bin ich bei Breirezept auf diese tollen Apfelmus-Muffins gestoßen. Überzeugt hat mich dabei besonders die Tatsache, dass die Muffins keinen raffinierten Zucker im Teig enthalten; lediglich zum Servieren auf dem Kaffeetisch habe ich über einige Muffins etwas Puderzucker gestreut. Auch der Apfelmus enthält keinen industriellen Zucker, weil ich ihn aus süßen Äpfeln und etwas Wasser selbstgekocht habe. Die Muffins sind wunderbar fluffig und durch die Haferflocken und die Rosinen auch ein klein wenig kernig geworden. Wer mag, kann dem Teig aber auch noch einen Schuss Agavendicksaft beifügen, falls die Muffins etwas süßer schmecken sollen.

 

Zutaten (für ca. 14 Stück)

  • 2 gehäufte EL Haferflocken
  • 4 EL Milch
  • 2 Eier
  • 8 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 200 g selbstgekochten Apfelmus
  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 gehäufte EL Rosinen
  • etwas Zimt

 

Zubereitung

Haferflocken und Milch in eine kleine Schüssel geben und quellen lassen.

In der Zwischenzeit Eier und Öl schaumig rühren, dann Apfelmus unterrühren. Beide Mehlsorten sowie Backpulver untermischen und alles zu einer glatten, geschmeidigen Masse verrühren. Nun die eingeweichten Haferflocken, Rosinen und etwas Zimt hinzufügen. Den fertigen Teig in Muffin-Silikonförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Schokopudding

Schokopudding

Weil mein Mann und unser kleiner Sohn totale Puddingliebhaber sind, habe ich letztens diesen Schokopudding für meine beiden Männer gekocht. Das Rezept dafür stammt von Lecker und zeigt Schritt für Schritt, wie einfach es ist, Pudding selber zu machen und somit auf die mit fragwürdigen Zusatzstoffen vollgepumpten Puddings aus dem Supermarkt zu verzichten. Ich finde, dieser Pudding schmeckt viel besser als die gekaufte Fertigvariante. Beim nächsten Mal werde ich den Pudding gleich in größeren Mengen zubereiten und noch heiß in Einmachgläser abfüllen, um ihn länger haltbar zu machen.

 

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 kleines Ei
  • 1 Prise Salz
  • 20 g + 20 g Zucker
  • 30 g Speisestärke
  • 10 EL + 400 ml + 4 EL Milch

 

Zubereitung

Schokolade klein hacken.

Ei trennen. Eiweiß steif schlagen, dabei Salz und 20 g Zucker einrieseln lassen.

Die übrigen 20 g Zucker mit der Speisestärke vermischen und mit 10 EL kalter Milch glatt rühren. 400 ml Milch in einem Topf aufkochen; sobald die Milch hochkocht, den Topf von der Herdplatte ziehen und die Zucker-Speisestärke-Milch-Mischung mit einem Schneebesen einrühren. Dann den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und das Ganze unter ständigem Rühren nochmal kurz aufkochen, bis die Masse eine dickliche, puddingartige Konsistenz bekommt.

Nun das Eigelb mit 4 EL kalter Milch verrühren und zur Puddingmasse hinzugießen. Die gehackte Schokolade ebenfalls hinzufügen und alles gut verrühren, bis die Schokolade vollständig in der Puddingmasse geschmolzen ist. Zum Schluss noch den zuvor steif geschlagenen Eischnee unterheben.

Wattekuchen

Wattekuchen

Diesen zauberhaften Kuchen habe ich zum Schmotzigen Donnerstag zusammen mit unserem kleinen Sohnemann gebacken. Klasse fand ich, dass die Zutaten für den Boden in Tassen angegeben waren, denn so hatte unser kleiner Liebling großen Spaß dabei, die Tassen mit einem kleinen Löffel vollzumachen und konnte so richtig gut mitmachen. Der Kuchen stammt von Chefkoch und macht seinem Namen alle Ehre, denn er ist super weich, fluffig, luftig und kein bisschen trocken. Wir haben ihn ratzfatz aufgegessen, weil er unglaublich lecker schmeckt. Der zählt ab jetzt definitiv zu meinen Kuchenfavoriten! Anders als im Originalrezept angegeben, habe ich allerdings einen runden Kuchen mit 26 cm Durchmesser daraus gemacht (anstatt ein ganzes Blech zu backen).

 

Zutaten (für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser)

  • 1,5 Tassen Mehl
  • 1 Tasse + 1 EL + 50 g Zucker
  • 1/2 Tasse Sonnenblumenöl
  • 1/2 Tasse kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • 2 Eier
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 50 g + 2 EL Kokosraspeln

 

Zubereitung 

Für den Boden Mehl, 1 Tasse Zucker, Sonnenblumenöl, Mineralwasser, Eier und Backpulver vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Die Springform mit einer Lage Backpapier auskleiden und einfetten, dann den Teig hineinfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen. Den fertig gebackenen Boden aus dem Ofen holen und beiseite stellen.

Für den Puddingbelag den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten: Milch in einem Topf aufkochen; dabei ein paar EL Milch abnehmen und mit dem Puddingpulver sowie 1 EL Zucker glatt rühren. Sobald die Milch im Topf hochkocht, den Topf sofort von der Herdplatte ziehen, die Puddingpulver-Zucker-Mischung hineingießen, den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und unter Rühren mit einem Schneebesen für wenige Minuten weiterkochen, bis der Pudding eindickt. Den Pudding vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis er nur noch warm ist.

Den noch warmen Pudding auf den gebackenen Boden geben und gleichmäßig verstreichen.

Zum Schluss noch 50 g Zucker mit 50 g Butter und 50 g Kokosraspeln in einen kleinen Topf geben und unter Rühren erhitzen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese vorsichtig und gleichmäßig auf der Puddingschicht verstreichen. Nun die übrigen 2 EL Kokosflocken fettfrei in einer kleinen Pfanne erhitzen, bis sie eine goldbraune Farbe bekommen. Diese gleichmäßig über die Zucker-Butter-Kokosraspel-Schicht streuen.

Fruchtleder „Himbeere“

Fruchtleder

Heute möchte ich euch eine gesunde Nascherei vorstellen, die ich schon ganz lange im Blick hatte und die unter Foodbloggern sprichwörtlich schon längst in aller Munde ist, nämlich Fruchtleder. Das ist nichts Geringeres als püriertes Fruchtmus, das etwas gesüßt und anschließend im Ofen gebacken wird, bis es die für Fruchtgummi typische Konsistenz hat. Der große Vorteil dabei ist, dass dieses Fruchtgummi – im Gegensatz zu den herkömmlichen Fruchtgummi-Sorten aus dem Supermarkt – ohne Farb-, Zusatz- und Konservierungsstoffe auskommt und dass es sich auch wunderbar für Vegetarier und Veganer eignet, da auch keine tierische Gelatine enthalten ist. Der einzige Nachteil ist, dass das Backen im Ofen sehr lange dauert. Daher ist es empfehlenswert, gleich eine größere Menge davon zuzubereiten, damit sich die lange Backzeit auch lohnt, doch weil dies mein erster Versuch war, habe ich erstmal mit einer kleineren Menge angefangen, um zu testen, ob das Ganze auch wirklich funktioniert. Und wie ihr seht, hat es geklappt, denn herausgekommen sind diese lecker-fruchtigen Himbeerstreifen, die im Nu verputzt waren. Wer mag, kann selbstverständlich auch anderes Obst verwenden.

 

Zutaten (für 1 Springform mit 28 cm Durchmesser)

  • 300 g Bio-TK-Himbeeren
  • etwas Agavendicksaft

 

Zubereitung

Himbeeren auftauen lassen, dann pürieren und mit Agavendicksaft bis zur gewünschten Süße abschmecken. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen und einfetten, dann die pürierte Himbeermasse hineingeben und in einer dünnen Schicht gleichmäßig verstreichen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 60-70°C für etwa 6 Stunden backen, bis die Fruchtmasse eine trockene, gummiartige Konsistenz hat. Dann die Springform aus dem Ofen holen und vollständig erkalten lassen. Anschließend die gehärtete Fruchtmasse in dünne Streifen schneiden und ggf. aufrollen.

Kirschmichel

Kirschmichel

Falls ihr daheim mal wieder zu viele altbackene Brötchen übrig habt, dann hab ich hier ein tolles Rezept für euch, das ich kürzlich bei Lecker gefunden habe. Beim Kirschmichel handelt es sich um eine typisch deutsche Süßspeise, die insbesondere in Süddeutschland anzutreffen ist und Süßkirschen enthält. Noch lauwarm serviert und mit Vanillesoße (Tetrapak oder selbstgemacht) angerichtet schmeckt er einfach köstlich. Der Kirschmichel ist außerdem dem Ofenschlupfer sehr ähnlich, den ich euch erst letztens vorgestellt hatte.

 

Zutaten (für eine Auflaufform mit den Maßen 20 x 20 cm)

  • 260 g altbackene Brötchen
  • 400 ml Milch
  • 120 g + 2 EL Zucker
  • 140 g  + 1 Stück (à 20 g) weiche Butter
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt, gemahlen
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 Glas Schattenmorellen (370 g Abtropfgewicht)
  • 100 g geschälte und gestiftete Mandeln

 

Zubereitung

Kirschen abgießen und gut abtropfen lassen. Altbackene Brötchen in kleine Würfel schneiden. Eier trennen.

Milch erwärmen, die Brötchenwürfel damit übergießen und etwas quellen lassen. 120 g Zucker und 140 g Butter cremig rühren, dann die Eigelbe unterrühren. Die Brötchen-Milch-Masse ebenfalls unterrühren. Eiweiße zusammen mit 1 Prise Salz sehr steif schlagen und unterheben. Zum Schluss die Kirschen und die Mandeln unterheben. Nun die Masse in eine gefettete Auflaufform (mindestens 20 x 20 cm, eher noch etwas größer) geben und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 1 Stunde backen. Das Stück Butter (à 20 g) in kleine Würfel schneiden. Etwa 15 Minuten vor Ende der Backzeit die kleinen Butterwürfel sowie 2 EL Zucker über den Kirschmichel streuen und zu Ende backen.

Ofenschlupfer

Ofenschlupfer

Da wir nun schon seit einigen Jahren im Schwabenländle leben, dachte ich, ist es an der Zeit, dass ich mich auch ein wenig mehr für die schwäbische Küche interessieren sollte, um meinen schwäbisch-kulinarischen Horizont, der sich bislang nahezu ausschließlich auf Spätzle und Maultaschen beschränkte, doch ein bisschen zu erweitern. Auf meiner Suche nach einem neuen schwäbischen Rezept bin ich schließlich bei diesem leckeren Ofenschlupfer kleben geblieben, den ich bei Brigitte erspäht hatte. Da wir öfter mal Brötchenreste übrig haben, war dies das perfekte Gericht, um nicht so viel wegschmeißen zu müssen. Noch warm schmeckt der Ofenschlupfer uns am allerbesten; wer mag, serviert auch noch Vanillesoße dazu. Yummy!

 

Zutaten (für eine Auflaufform mit den Maßen 20 x 20 cm)

  • 250 g Brötchen vom Vortag (ohne Körner)
  • 280 ml Milch
  • 1 Zitrone, davon die Schale
  • 45 g weiche Butter
  • 55 g + 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 2 große süße Äpfel
  • 1 Stück Butter (20 g)
  • 2 gehäufte EL gehobelte Mandeln
  • 1 TL Zimt

 

Zubereitung 

Brötchen vom Vortag in kleine Würfel schneiden. Milch erhitzen (nicht kochen), über die Brötchenwürfel gießen und etwas stehen und quellen lassen.

Die Eier jeweils trennen. Zitronenschale, weiche Butter, Zucker, Bourbon-Vanillezucker und die Eigelbe vermischen und mit dem Handrührgerät cremig schlagen. Mehl, Backpulver und gemahlene Mandeln unterrühren. Nun die in Milch gequollenen Brotwürfel ebenfalls untermischen. Zum Schluss die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

Die Äpfel schälen, mit einem Apfelkerngehäuse-Ausstecher jeweils das Kerngehäuse ausstechen, dann die Äpfel in dünne Ringe schneiden.

Etwas Teig auf dem Boden einer gefetteten Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) verstreichen, dann eine Schicht Apfelringe darauf verteilen. Nun abwechselnd Teig und Apfelringe immer so weiter schichten, bis alles aufgebraucht ist; dabei mit Apfelscheiben abschließen. Die Butter in kleine Flöckchen schneiden und auf der letzten Apfelschicht verteilen. Zuletzt noch die gehobelten Mandeln mit 2 EL Zucker und 1 TL Zimt vermischen und darüber streuen. Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 45 Minuten backen.