Zucchini-Schafskäse-Taler

Heute habe ich wieder ein erprobtes Alltagsrezept für alle diejenigen unter euch, die tagsüber nicht viel Zeit zum Kochen haben und die trotzdem etwas Leckeres und Gesundes essen möchten. Diese Zucchini-Schafskäse-Taler sind so schnell zubereitet, dass ich das heute Vormittag sogar mit Baby auf dem Arm geschafft habe und sie schmecken wirklich sehr lecker. Inspiriert von der Thermomix Rezeptwelt, jedoch in der Menge etwas abgewandelt. Wer mag, serviert noch etwas Tzatziki oder Kräuterquark dazu.

 

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 1 große Zucchini (330 g)
  • 150 g Schafskäse
  • 4 Eier
  • 130 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Butter zum Ausbacken in der Pfanne

 

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Schafskäse in Stücke schneiden, in den Mixtopf geben, 5 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern, dann umfüllen.

Zucchini in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben und 5-10 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Dann Schafskäse, Eier, Dinkelvollkornmehl, Backpulver, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles 2 Minuten/Stufe Rühren verrühren.

Nun den Teig jeweils esslöffelweise in einer Pfanne mit etwas Butter zu Talern ausbacken.

Quinoa-Salat mit Gurke, Möhre, Avocado, Mango & Mozzarella

Nach einer kleinen Urlaubspause melde ich mich heute endlich wieder zurück. Wir waren für ein paar Wochen mit dem Wohnwagen in Italien am Meer unterwegs und haben dort unseren ersten Familienurlaub zu viert verbracht. Eine schöne und intensive Zeit, von der ich noch lange zehren werde, wenn jetzt der Alltag wieder einkehrt. Der Sommer ist vorbei, die Elternzeit meines Mannes auch und unser dreijähriger Sohn wird ab nun wieder vormittags in den Kindergarten gehen. Zeit also, wieder auf die Suche nach alltagstauglichen Rezepten zu gehen. Den Anfang macht dieser leckere, kunterbunte Quinoa-Salat, den ich in der Thermomix Rezeptwelt entdeckt hatte und der schon während des Kochens einen herrlich aromatischen Duft in der ganzen Wohnung verteilt. Yummy!

 

Zutaten (für 5-6 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Möhren
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Quinoa
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • etwas schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Gurke
  • 1 reife Avocado
  • 1 reife Mango
  • 1 Kugel Mozzarella (125 g)

 

Zubereitung (mit Thermimox TM 31)

Zwiebel und Knoblauch in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Möhren, Tomatenmark und Olivenöl hinzugeben und 1,5 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 dünsten. Quinoa in ein feines Sieb geben und kurz mit heißem Wasser durchspülen, dann zusammen mit der Gemüsebrühe sowie etwas Pfeffer ebenfalls in den Mixtopf geben und 20 Minuten/100°C/Linkslauf/Stufe 1 kochen. Anschließend den Deckel abnehmen und das Ganze etwa 15 Minuten im Mixtopf ziehen lassen.

Währenddessen Gurke, Avocado, Mango und Mozzarella klein schneiden und in eine Salatschüssel füllen. Sobald der Quinoa im Mixtopf fertig gezogen hat, diesen ebenfalls in die Salatschüssel geben und alles gut durchmischen. Nach Wunsch nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Thunfisch-Salat mit Möhren, Mango & Heidelbeeren

Ich muss ja gestehen, dass ich früher lange Zeit keine Salate mochte. Das höchste aller Gefühle war mal ein Eisbergsalatblättchen in meinem Sandwich, aber so richtige Salate habe ich stets abgelehnt und hätte ich mir im Restaurant auch niemals bestellt. Grund dafür waren essiglastige und völlig überwürzte Dressings, mit denen die Salate meistens angemacht waren und die mir die Lust auf Salate genommen haben. Erst jetzt, nach der Geburt unseres zweiten Kindes, wo ich im Moment wieder meine Ernährung mehr in den Blick genommen habe, um überschüssige Schwangerschaftspfunde loszuwerden, entdecke ich so ganz allmählich meine Liebe für Salat. Das habt ihr bestimmt auch schon gemerkt, denn in den letzten Wochen habe ich mehr als jemals zuvor Salate auf meinem Blog gepostet. Und dank Pinterest habe ich noch unzählige Ideen im Kopf für weitere Salate. Heute habe ich aber erstmal diesen fruchtig-leckeren Thunfisch-Salat für euch. Zitat meines Mannes: „Das ist einer der besten Salate, die ich je gegessen habe.“. 🙂

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 100 g gemischter Salat (Rucola, Spinat, Feldsalat, Pflücksalat)
  • 2 Dosen Thunfisch, im eigenen Saft (2 x 150 g Abtropfgewicht = 300 g)
  • 1-2 Möhren
  • 1 reife Mango
  • 125 g Heidelbeeren
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Thunfisch abtropfen lassen, Möhren raspeln, Mangofleisch und Paprikaschote jeweils in kleine Würfel schneiden. Salat, Thunfisch, Möhrenraspel, Mango, Heidelbeeren und Paprika in eine große Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und dieses über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.

Spinatsalat mit Kirschen, Tomaten, Cottage Cheese & Walnüssen

Seit der Geburt unseres zweiten kleinen Sohnemannes bin ich kaum mehr dazu gekommen, mit unserem großen Sohnemann zusammen in der Küche zu kochen. Die von euch, die meinen Blog schon länger mitverfolgen, wissen wahrscheinlich, dass unser großer Sohn mir schon immer begeistert in der Küche geholfen hat. Er interessiert sich für die Lebensmittel, die ich in der Küche verarbeite, er schneidet und rührt gerne, backt wahnsinnig gerne Kuchen mit mir und möchte sogar hinterher häufig beim Saubermachen der Küche mithelfen und die Arbeitsplatte wischen. Aus diesem Grund haben wir ihm letztes Jahr auch zum Geburtstag eine Kinderküche mit allerlei Zubehör geschenkt, doch wie wir uns hätten denken können, ist diese nur halb so interessant wie Mamas Küche, sind die Küchengeräte in seiner Küche ja schließlich gar nicht echt und was ist schon ein stumpfes Kinderplastikmesser gegen Mamas ultrascharfes Kochmesser? 🙂 Doch seit der kleine Bruder nun jüngst damit begonnen hat, sich zunehmend mehr für seine Umwelt zu interessieren und Gegenstände zu greifen und zu erkunden, haben wir nun einen spannenden und von Musik begleiteten Spielbogen für ihn aufgebaut, unter den ich ihn nun immer öfter mal für kurze Zeit drunter legen kann und der es mir ermöglicht, nun doch mal wieder mit unserem großen Sohn schnell ein paar Handgriffe in der Küche zu erledigen. So wie heute, als er mit mir gemeinsam diesen leckeren Salat zubereitet hat. Der Salat vereint verschiedene Geschmackskomponenten; er schmeckt nussig, fruchtig, würzig und bekommt durch die Walnüsse zusätzlich eine knackige Textur. Echt lecker! Dazu hat mein Mann Lachsfilets für uns gebraten.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 150 g Baby-Spinat
  • 4 Handvoll Süßkirschen
  • 2 Handvoll Cherrystrauchtomaten
  • 150 g Cottage Cheese
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Baby-Spinat gut waschen und trocken schleudern. Kirschen jeweils halbieren und entkernen. Tomaten jeweils vierteln. Walnüsse hacken. Baby-Spinat, Kirschen, Tomaten, Cottage Cheese und Walnüsse in eine große Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Gurkensalat mit Tomaten, Oliven & Schafskäse

Schon lange habe ich mit einem Spiralschneider geliebäugelt und nun habe ich mir endlich einen gegönnt. Natürlich musste dieser sofort ausprobiert werden und so habe ich uns für das heutige Abendessen diesen leckeren Salat zubereitet, für den ich eine große Salatgurke zu Spiralen verarbeitet habe. Dazu gab es bei uns Dorade vom Grill.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 1 Salatgurke
  • 3 Handvoll Mini-Rispentomaten
  • 100 g schwarze Oliven
  • 150 g Schafskäse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung 

Die Salatgurke mithilfe eines Spiralschneiders zu langen Spiralen verarbeiten und anschließend mit der Schere ein paar Male durchschneiden, damit sie nicht zu lang sind. Anschließend etwas salzen und für einige Zeit stehen lassen, damit der Gurke das Wasser entzogen wird. Dieses anschließend wegkippen und die Gurkenspiralen leicht ausdrücken.

Tomaten und Schafskäse klein schneiden. Gurkenspiralen, Tomaten, Oliven und Schafskäse in eine Salatschüssel füllen.

Für das Dressing Olivenöl, helle Balsamicocreme, Salz und Pfeffer verrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Vor dem Servieren eventuell nochmal nachwürzen.

Pfirsich-Tomaten-Salat mit Mozzarella

Bei diesen heißen Temperaturen, die wir gegenwärtig haben, hat von uns abends kaum einer so richtig Hunger. Aus diesem Grund musste für das heutige Abendessen leichte Kost auf den Tisch und so habe ich für uns diesen leckeren Salat zubereitet. Das Beste daran sind die saftigen, fruchtig-frischen Pfirsiche, die nach purem Sommer schmecken. Etwas Ciabatta oder Gegrilltes dazu, fertig ist ein perfektes Sommer-Abendessen.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 4 reife Tellerpfirsiche
  • 2 Handvoll Cherry-Strauchtomaten
  • 250 g Mozzarella
  • 1/2 Salatherz
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL dunkle Feigen-Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung 

Tellerpfirsiche, Tomaten, Mozzarella und Salat klein schneiden und in eine Salatschüssel füllen. Für das Dressing Olivenöl, Feigen-Balsamicocreme, Wasser, Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker verrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel geben. Alles gut durchmischen.

Möhren-Apfel-Salat

Da wir jetzt wieder ein Baby haben, ist das mit dem ausgiebigen Kochen und der Zubereitung von gesundem Essen bei uns im Moment so eine Sache. Ich komme schlichtweg kaum zum Kochen, weil ich mit Baby und Kleinkind gerade so eingespannt bin, dass alles schnell gehen muss. Genau dann ist so ein Rohkostsalat perfekt, denn der lässt sich abends, wenn die Kinder im Bett sind, schnell und unkompliziert zubereiten, er kann über Nacht durchziehen und ist nebenbei auch noch gesund. Dazu gab es bei uns Gegrilltes.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 4 große Möhren
  • 2 süße Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon den Saft
  • 50 ml Wasser
  • 3 EL Rapsöl
  • evtl. 1 TL Zucker

 

Zubereitung 

Möhren raspeln. Äpfel schälen und ebenfalls raspeln. Beides in eine Salatschüssel füllen. Zitronensaft, Wasser, Rapsöl und nach Wunsch Zucker hinzufügen, das Ganze gut durchmischen und abgedeckt über Nacht ziehen lassen.

gebratener Blumenkohl-Reis mit Erbsen & Möhren

Auf der Suche nach einer kalorienarmen Beilage bin ich in zahlreichen Internetbeiträgen auf diesen „falschen Reis“ aufmerksam geworden. Das ist geschredderter Blumenkohl, der optisch wie Reis anmutet und der mit beliebigen Zutaten verfeinert werden kann; in meinem Fall habe ich mich für Erbsen und Möhren entschieden. Wer mag, kann das Ganze auch noch etwas schärflich abschmecken mit Sriracha, doch darauf habe ich verzichtet, weil bei uns ein Dreijähriger mitisst. Dazu können je nach Lust und Laune Fleisch, Fisch oder auch marinierter Tofu serviert werden.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1/2 Kopf Blumenkohl
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 2 große Möhren
  • 200 g Erbsen (TK)
  • etwas Sojasoße
  • evtl. etwas Sriracha (Chilisoße)
  • 2-3 Eier

 

Zubereitung

Blumenkohl in grobe Röschen zerteilen, dann klein mixen, bis der Blumenkohl eine reisähnliche Konsistenz hat. Den zerschredderten Blumenkohl in eine große Salatschüssel füllen.

Knoblauch und Schalotte fein hacken. Möhren klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann Knoblauch, Schalotte und Möhren hinzufügen und anschwitzen. Wenn die Möhren fast gar sind, die Erbsen hinzufügen und ebenfalls mitgaren. Blumenkohl hinzufügen und das Ganze mit Sojasoße und – für alle, die es etwas schärfer mögen – evtl. mit etwas Sriracha abschmecken. Eier hineinschlagen, gleichmäßig mit dem Kochlöffel einrühren und für wenige Minuten stocken lassen. Das Ganze zum geschredderten Blumenkohl in die Salatschüssel geben und nach Wunsch nochmal mit Sojasoße abschmecken.

grüner Linsensalat mit Sellerie, Möhren & Apfel

Ich habe festgestellt, dass wir selten Linsen essen und vielleicht liegt das daran, dass wir mit ihnen meist nicht mehr als deftige Eintöpfe verbinden, was im ersten Augenblick etwas langweilig anzumuten vermag. In Wirklichkeit sind Linsen jedoch sehr vielseitig einsetzbar und sie stellen eine wichtige pflanzliche Eiweißquelle dar, die super als Alternative zu Fleisch taugt. Aus diesen Gründen habe ich uns beim letzten Lebensmitteleinkauf eine Packung grüne Linsen mitgenommen und habe uns für’s gestrige Abendessen diesen leckeren Linsensalat zubereitet, der uns nun endgültig davon überzeugt hat, dass Linsen alles andere als langweilig sind.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 300 g grüne Linsen
  • 1 Zwiebel
  • etwas Bratöl
  • ca. 350 ml Gemüsebrühe
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 3 große Möhren
  • 2 Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • etwas Sonnenblumenöl
  • etwas helle Balsamico-Creme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken. Sellerie in dünne Scheiben schneiden, Möhren raspeln. Äpfel in Würfel schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht bräunlich verfärben.

Etwas Bratöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Linsen hinzufügen und anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.

Gleichzeitig in einem separaten Topf Sellerie und Möhren in etwas gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und abtropfen lassen.

Nun die fertig gegarten Linsen sowie Sellerie und Möhren in eine Salatschüssel füllen, Äpfel dazugeben und das Ganze mit Sonnenblumenöl, heller Balsamico-Creme, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

schnelle Pfannenknödel mit Käse (Kaspressknödel)

Es ist schon wieder passiert. Mal wieder hatten wir altbackene Brotreste übrig, die keiner mehr essen mochte, weil wir offenbar mal wieder mehr eingekauft haben, als wir verzehren konnten. In diesem Fall handelte es sich dabei genauer gesagt um ein Croissant und um eine Käselaugenstange; das Croissant datschig-pappig, die Käselaugenstange hart. Doch weil mich der Gedanke daran, beides einfach so wegzuschmeißen, so schmerzte, wurde ich erfinderisch und habe diese köstlichen Kaspressknödel daraus zubereitet, die unser Sohn und ich heute zum Mittagessen gegessen haben. Anders als die üblich bekannten Knödel werden Kaspressknödel mit Käse zubereitet und flach gedrückt, bevor man sie in der Pfanne ausbackt. Dazu habe ich selbstgemachtes Rahmgemüse aus Mais und Erbsen serviert. Das Ergebnis war wirklich sehr lecker!

 

Zutaten (für etwa 7 Knödel)

  • 1 Stück Butter (30 g) + noch etwas mehr zum Ausbacken
  • 1 Zwiebel
  • 150 ml Milch
  • 100 g Käsereste
  • 150 g altbackene Brotreste (in meinem Fall 1 Croissant und 1 Käselaugenstange)
  • 1 Ei
  • Salz
  • 2 EL Semmelbrösel

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken, Käse in kleine Würfel schneiden. Brotreste ebenfalls klein schneiden.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebel hinzufügen und anbraten, dann mit der Milch ablöschen, die Hälfte des Käses dazugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Brotwürfel mit der Zwiebel-Käse-Milch-Mischung übergießen, dann die übrige Hälfte Käse, das Ei und die Semmelbrösel hinzufügen und das Ganze mit Salz würzen. Mit angefeuchteten Händen flache Knödel aus der Masse formen und diese in der Pfanne mit etwas zerlassener Butter jeweils von beiden Seiten ausbacken.

Dazu passt Rahmgemüse.