Möhren-Apfel-Salat

Da wir jetzt wieder ein Baby haben, ist das mit dem ausgiebigen Kochen und der Zubereitung von gesundem Essen bei uns im Moment so eine Sache. Ich komme schlichtweg kaum zum Kochen, weil ich mit Baby und Kleinkind gerade so eingespannt bin, dass alles schnell gehen muss. Genau dann ist so ein Rohkostsalat perfekt, denn der lässt sich abends, wenn die Kinder im Bett sind, schnell und unkompliziert zubereiten, er kann über Nacht durchziehen und ist nebenbei auch noch gesund. Dazu gab es bei uns Gegrilltes.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 4 große Möhren
  • 2 süße Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon den Saft
  • 50 ml Wasser
  • 3 EL Rapsöl
  • evtl. 1 TL Zucker

 

Zubereitung 

Möhren raspeln. Äpfel schälen und ebenfalls raspeln. Beides in eine Salatschüssel füllen. Zitronensaft, Wasser, Rapsöl und nach Wunsch Zucker hinzufügen, das Ganze gut durchmischen und abgedeckt über Nacht ziehen lassen.

gebratener Blumenkohl-Reis mit Erbsen & Möhren

Auf der Suche nach einer kalorienarmen Beilage bin ich in zahlreichen Internetbeiträgen auf diesen „falschen Reis“ aufmerksam geworden. Das ist geschredderter Blumenkohl, der optisch wie Reis anmutet und der mit beliebigen Zutaten verfeinert werden kann; in meinem Fall habe ich mich für Erbsen und Möhren entschieden. Wer mag, kann das Ganze auch noch etwas schärflich abschmecken mit Sriracha, doch darauf habe ich verzichtet, weil bei uns ein Dreijähriger mitisst. Dazu können je nach Lust und Laune Fleisch, Fisch oder auch marinierter Tofu serviert werden.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1/2 Kopf Blumenkohl
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 2 große Möhren
  • 200 g Erbsen (TK)
  • etwas Sojasoße
  • evtl. etwas Sriracha (Chilisoße)
  • 2-3 Eier

 

Zubereitung

Blumenkohl in grobe Röschen zerteilen, dann klein mixen, bis der Blumenkohl eine reisähnliche Konsistenz hat. Den zerschredderten Blumenkohl in eine große Salatschüssel füllen.

Knoblauch und Schalotte fein hacken. Möhren klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann Knoblauch, Schalotte und Möhren hinzufügen und anschwitzen. Wenn die Möhren fast gar sind, die Erbsen hinzufügen und ebenfalls mitgaren. Blumenkohl hinzufügen und das Ganze mit Sojasoße und – für alle, die es etwas schärfer mögen – evtl. mit etwas Sriracha abschmecken. Eier hineinschlagen, gleichmäßig mit dem Kochlöffel einrühren und für wenige Minuten stocken lassen. Das Ganze zum geschredderten Blumenkohl in die Salatschüssel geben und nach Wunsch nochmal mit Sojasoße abschmecken.

grüner Linsensalat mit Sellerie, Möhren & Apfel

Ich habe festgestellt, dass wir selten Linsen essen und vielleicht liegt das daran, dass wir mit ihnen meist nicht mehr als deftige Eintöpfe verbinden, was im ersten Augenblick etwas langweilig anzumuten vermag. In Wirklichkeit sind Linsen jedoch sehr vielseitig einsetzbar und sie stellen eine wichtige pflanzliche Eiweißquelle dar, die super als Alternative zu Fleisch taugt. Aus diesen Gründen habe ich uns beim letzten Lebensmitteleinkauf eine Packung grüne Linsen mitgenommen und habe uns für’s gestrige Abendessen diesen leckeren Linsensalat zubereitet, der uns nun endgültig davon überzeugt hat, dass Linsen alles andere als langweilig sind.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 300 g grüne Linsen
  • 1 Zwiebel
  • etwas Bratöl
  • ca. 350 ml Gemüsebrühe
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 3 große Möhren
  • 2 Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • etwas Sonnenblumenöl
  • etwas helle Balsamico-Creme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken. Sellerie in dünne Scheiben schneiden, Möhren raspeln. Äpfel in Würfel schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht bräunlich verfärben.

Etwas Bratöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Linsen hinzufügen und anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.

Gleichzeitig in einem separaten Topf Sellerie und Möhren in etwas gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und abtropfen lassen.

Nun die fertig gegarten Linsen sowie Sellerie und Möhren in eine Salatschüssel füllen, Äpfel dazugeben und das Ganze mit Sonnenblumenöl, heller Balsamico-Creme, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

schnelle Pfannenknödel mit Käse (Kaspressknödel)

Es ist schon wieder passiert. Mal wieder hatten wir altbackene Brotreste übrig, die keiner mehr essen mochte, weil wir offenbar mal wieder mehr eingekauft haben, als wir verzehren konnten. In diesem Fall handelte es sich dabei genauer gesagt um ein Croissant und um eine Käselaugenstange; das Croissant datschig-pappig, die Käselaugenstange hart. Doch weil mich der Gedanke daran, beides einfach so wegzuschmeißen, so schmerzte, wurde ich erfinderisch und habe diese köstlichen Kaspressknödel daraus zubereitet, die unser Sohn und ich heute zum Mittagessen gegessen haben. Anders als die üblich bekannten Knödel werden Kaspressknödel mit Käse zubereitet und flach gedrückt, bevor man sie in der Pfanne ausbackt. Dazu habe ich selbstgemachtes Rahmgemüse aus Mais und Erbsen serviert. Das Ergebnis war wirklich sehr lecker!

 

Zutaten (für etwa 7 Knödel)

  • 1 Stück Butter (30 g) + noch etwas mehr zum Ausbacken
  • 1 Zwiebel
  • 150 ml Milch
  • 100 g Käsereste
  • 150 g altbackene Brotreste (in meinem Fall 1 Croissant und 1 Käselaugenstange)
  • 1 Ei
  • Salz
  • 2 EL Semmelbrösel

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken, Käse in kleine Würfel schneiden. Brotreste ebenfalls klein schneiden.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebel hinzufügen und anbraten, dann mit der Milch ablöschen, die Hälfte des Käses dazugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Brotwürfel mit der Zwiebel-Käse-Milch-Mischung übergießen, dann die übrige Hälfte Käse, das Ei und die Semmelbrösel hinzufügen und das Ganze mit Salz würzen. Mit angefeuchteten Händen flache Knödel aus der Masse formen und diese in der Pfanne mit etwas zerlassener Butter jeweils von beiden Seiten ausbacken.

Dazu passt Rahmgemüse.

Kartoffel-Gurken-Salat mit Kresse

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein echter Kartoffeljunkie bin? Egal ob Kartoffelbrei, Kartoffelspalten, Pommes, Kroketten, Kartoffelrösties, Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin, tatsächlich könnte ich mich fast täglich von dieser leckeren Knolle ernähren, ohne dass ich sie je satt hätte. Und heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich besonders große Lust darauf hatte, daher habe ich uns zum Abendessen diesen herrlichen Kartoffelsalat zubereitet. Da er uns so lecker geschmeckt hat, haben wir ihn im Nu aufgegessen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 1 Salatgurke
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 2 TL flüssiger Honig
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas rote und grüne Kresse

 

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, dann in Salzwasser gar kochen, abseihen und abkühlen lassen. Gurke der Länge nach halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke klein schneiden. Kartoffeln und Gurke in eine Salatschüssel füllen. Naturjoghurt, Zitronensaft und Honig dazugeben, alles gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Kresse hinzufügen.

 

Inspiriert von

Aldi Süd

Kürbiszopf

Endlich ist der Herbst da und hat uns stürmisches, unbeständiges Wetter mitgebracht. Die inzwischen verfärbten Blätter wehen zahlreich von den Bäumen und in den Vorgärten der Menschen habe ich schon die ersten Dekokürbis-Gesichter entdeckt. Für mich ist das mit Abstand die allerschönste Jahreszeit, denn sie ist gemütlich, sie macht Lust auf heißen Kakao und den ersten Spekulatius, auf eine wohlig warme Badewanne und ein gutes Buch und sie macht Appetit auf typisch herbstliche Gerichte. Und weil ich mich so darüber freue, dass die Supermärkte nun wieder voll sind mit allerlei verschiedenen Kürbissorten, konnte ich nicht widerstehen und musste einen davon mitnehmen, um uns heute mit diesem Sonntags-Kürbiszopf zu verwöhnen. Was das Zusammenlegen des Zopfes angeht, muss ich wohl allerdings noch ein bisschen üben; nach meinem Hefezopf mit Rosinen & Mandeln war dies heute nämlich erst mein zweiter Versuch. Sehr gut geschmeckt hat er trotzdem.

 

Zutaten (für 1 Zopf)

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal

 

Zubereitung

Hokkaido-Kürbis in kleine Würfel schneiden und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25-30 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist; dann etwas auskühlen lassen und das Kürbisfleisch anschließend pürieren. Das Kürbispüree zusammen mit Olivenöl, heller Balsamico-Creme, Ahornsirup sowie der fein gehackten roten Zwiebel vermischen und die Kürbismasse gleichmäßig auf den ausgerollten Pizzateig streichen. Nun den Pizzateig von der langen Seite her aufrollen und den Strang der Länge nach halbieren. Beide nun entstandene Stränge zu einem Zopf legen (eine einfache Anleitung findet ihr in diesem Video) und diesen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, bis der Pizzateig kross ist.

 

Inspiriert von

Kaufland

Linsen auf Kartoffelpüree

Für dieses tolle fleischlose Gericht habe ich mich von Ela Vegan inspirieren lassen, allerdings habe ich ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen. Der Kartoffelbrei und die Linsen machen richtig satt und werden in Kombination mit einem frischen grünen Salat sowie einem Schüsselchen reifes Obst (Birnen und Feigen) zu einer runden Sache. Mhm, das schmeckt!

 

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 180 g grüne Linsen (trocken)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas neutrales Bratöl
  • ca. 400 ml Gemüsebrühe
  • 3 Möhren
  • 1 TL Speisestärke
  • Sojasoße
  • helle Balsamico-Creme
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1 kg Kartoffeln
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss

 

Zubereitung

Linsen in eine Schüssel geben und für etwa 20 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, Öl in einem kleineren Topf erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin anschwitzen. Linsen und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten garen, bis die Linsen weich sind. Möhren in kleine Würfel schneiden und etwa 8-10 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, hinzufügen und das Ganze aufkochen, damit die Flüssigkeit in den Linsen gebunden wird (bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe angießen). Mit Sojasoße, heller Balsamico-Creme und Pfeffer abschmecken und einige EL Kokosmilch unterrühren.

Für den Kartoffelbrei zunächst die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden, dann die Kartoffelwürfel in Salzwasser garen, bis diese weich sind. Nun die fertig gegarten Kartoffelwürfel in ein Sieb gießen, dann zurück in den Topf geben und zusammen mit einigen EL Kokosmilch sorgfältig zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und etwas geriebener Muskatnuss abschmecken.

Nun den Kartoffelbrei auf einer Anrichteplatte gleichmäßig verstreichen und die Linsen darauf verteilen. Mit einem grünen Salat servieren.

Hülsenfrüchte-Salat mit Trauben, Feta & Walnüssen

Fruchtig, saftig, würzig, cremig, knackig, frisch – all das vereint dieser tolle Salat. Durch die Hülsenfrüchte sättigt der Salat gut und ist ein tolles Feierabendessen, wenn man im Sommer abends nicht so schwer essen möchte.

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 150 g gemischte Bio-Hülsenfrüchte  (schwarze, rote und weiße Bohnen; Pintobohnen; rote, grüne und braune Linsen; Kichererbsen; grüne Erbsen)
  • 2 Handvoll grüne Trauben, kernlos
  • 2 Handvoll rote Trauben, kernlos
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/3 Kopf Eisbergsalat
  • 100 g Feta
  • 2 Handvoll Walnüsse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Die Hülsenfrüchte-Mischung in ein Sieb geben, gut abwaschen und abtropfen lassen, dann etwa 12 h lang in ausreichend Wasser einweichen, anschließend abgießen und in etwa 500 ml Wasser für circa 1 h gar köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Trauben je nach Größe halbieren oder dritteln, Frühlingszwiebel fein hacken, Eisbergsalat und Feta klein schneiden, Walnüssen grob hacken und in einer kleinen Pfanne fettfrei anrösten. Alles in eine Salatschüssel füllen und die Hülsenfrüchte-Mischung dazugeben.

Aus Olivenöl, Balsamico-Creme, Honig, Limettensaft, Wasser sowie Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.

Geflügelsalat

Seit ich meinen Mann kenne, kenne ich auch seine Vorliebe für Geflügelsalat und so ist es mittlerweile gekommen, dass wir bereits so ziemlich jeden handelsüblichen Geflügelsalat aus Discountern und Supermärkten durchprobiert haben. So richtig zufriedenstellend sind diese allerdings bisher nie gewesen, vor allem deshalb nicht, weil die unendlich lang erscheinenden Zutatenlisten mich bisher immer eher skeptisch zurückließen. Daher war ich nun höchst motiviert, Geflügelsalat einmal selber herzustellen und zu testen, ob wir nicht auch mit einer überschaubaren und nachvollziehbaren Zutatenliste ein leckeres Ergebnis erzielen können. Und was soll ich sagen: Mission completed. Nicht nur mein Mann, der Geflügelsalat-Experte, war begeistert! Der Salat schmeckt frisch und hat die perfekte Balance zwischen herzhaft und fruchtig.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrustfilets
  • 8 Stangen weißer Bio-Spargel
  • 1/3 Ananas
  • 2 Hände voll Mandarinen (Dose) + ein paar EL aufgefangenen Mandarinensaft
  • etwa 6 EL Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Stängel Petersilie

 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem, leicht gesalzenem Wasser kurz kochen, bis das Fleisch gar und noch schön zart ist; dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spargel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Salz, Zucker und Essig gar kochen, dann ebenfalls auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Beides in eine Salatschüssel füllen. Ananas klein schneiden und zusammen mit den Mandarinen zum Fleisch und zum Spargel in die Salatschüssel geben. Mit Naturjoghurt vermischen und mit etwas vom zuvor aufgefangenen Mandarinensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilienblättchen fein hacken und untermischen.

lauwarmer Couscous-Salat mit grünen Bohnen, Nordseekrabben, Feta & Granatapfelkernen

Die Hitze macht uns derzeitig echt zu schaffen. In den letzten Tagen hat das Thermometer hier wiederholt 37°C erreicht, was deutlich über meiner Wohlfühlgrenze liegt. Nicht mal in den Nächten kühlt es draußen auf eine halbwegs erträgliche Temperatur ab, sodass man auch nicht vernünftig schlafen kann. Und auch am Hungergefühl macht sich die Hitze bemerkbar, denn vor allem abends hat zur Zeit bei uns keiner so richtig viel Hunger. Deshalb wollte ich heute etwas Leichtes machen und habe ein bisschen mit den Resten herumexperimentiert, die unser Kühlschrank gerade so hergegeben hat. Herausgekommen ist ein sehr interessanter, frischer und würzig-fruchtiger Salat, der uns sehr gut geschmeckt hat. Für das nächste Mal könnte ich mir auch noch Erbsen gut darin vorstellen. Dazu haben wir knusprig gebratenen und mit etwas braunem Zucker karamellisierten Lachs gegessen.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 120 g Couscous
  • 250 ml nur leicht gewürzte Gemüsebrühe
  • 200 g Prinzessbohnen
  • 80 g Nordseekrabben
  • 100 g Feta, zerkrümelt
  • 80 g Granatapfelkerne
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung

Couscous in einen Topf geben, Gemüsebrühe aufkochen, den Couscous damit übergießen, alles gut verrühren und für einige Minuten quellen lassen.

Von den Prinzessbohnen jeweils die Enden abtrennen und anschließend die Bohnen halbieren, dann in leicht gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und gut abtropfen lassen.

Couscous mit den Prinzessbohnen, den Nordseekrabben, dem zerkrümelten Feta sowie den Granatapfelkernen vermischen. Nach Belieben mit Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.