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Birnentörtchen mit Thymian & Baiserhaube

Diese schnellen Törtchen hatte ich im letzten Jahr zur Weihnachtszeit zubereitet, hatte aber bisher versäumt, sie euch hier vorzustellen. Das möchte ich jetzt nachholen. Ich habe die Törtchen vor vielen Jahren mal in einer Sendung von Jamie Oliver gesehen (ich glaube, es waren seine „30 Minuten Menüs“ oder seine „5 Zutaten Küche“). Dabei hat der britische Fernsehkoch Rezepte vorgestellt, die im Alltag blitzschnell und mit wenig Zutaten zubereitet werden können. Und weil die Weihnachtsfeiertage ja leider häufig auch eine stressige Zeit mit hohem Erwartungsdruck sind, hatte ich zum letzten Weihnachtsfest auf dieses schnelle Rezept zurückgegriffen. Solltet ihr also jemals wenig Zeit haben, ein Dessert zuzubereiten, dann könnte das hier genau das Richtige für euch sein.

Zutaten (für 6 Stück)

  • 6 Tarteletts (ohne Belag; Fertigprodukt)
  • Konfitüre nach Wahl (hier: Erdbeere)
  • Birnenspalten (Dose)
  • ein paar Stängel frischer Thymian
  • 2 Eiweiße
  • 1 Prise Salz
  • 60 g Zucker

Zubereitung

Tarteletts mit Konfitüre bestreichen. Birnen gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier trocken tupfen, dann die Birnenspalten auf die Konfitüre setzen. Thymianblättchen von den Stängeln zupfen und auf den Birnenspalten verteilen.

Für das Baiser Eiweiße mit Salz und Zucker sehr steif schlagen und als Topping auf die Thymian-Birnen setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Oberhitze / Grillfunktion für ein paar Minuten backen, bis das Baiser fest und bräunlich ist.




Papier-Schneeflocken

In den Wintermonaten dekorieren wir unsere Fenster daheim gerne mit Papierschneeflocken. Während wir letztes Jahr nur weiße Schneeflocken gefaltet haben (siehe Foto oben), haben wir es dieses Jahr mal mit farbigem Metallic-Papier versucht und herausgekommen sind hübsche bunte Schneeflocken (siehe Foto ganz unten).

Hierfür ist es wichtig, dass ihr quadratisches Papier verwendet, das ihr dann diagnonal zu einem Dreieck faltet. Dieses Dreieck wird dann einmal halbiert und anschließend nochmal halbiert. Dann könnt ihr beliebige Muster hineinschneiden (siehe unten). Wenn ihr das Ganze dann aufklappt, kommen wunderschöne Schneeflocken zum Vorschein. 




Joghurt-Apfelmus-Dessert mit Keks

Meine lieben Leser, ich wünsche euch allen ein fröhliches und gesundes neues Jahr 2022! Auch in diesem Jahr werde ich meinen Blog mit großer Freude weiterführen und ich habe schon so viele Ideen im Kopf, was ich alles noch Tolles kochen oder backen oder worüber ich noch schreiben könnte. Außerdem ist mir aufgefallen, dass mein Blog in diesem Jahr genau 10 Jahre alt sein wird. Kaum zu glauben, aber wahr, dass ich hier schon so lange mit Begeisterung dabei bin und dass mein Blog tatsächlich inzwischen bald 700 Beiträge umfasst. Also auf die nächsten 10 Jahre! Für heute habe ich aber erstmal noch dieses leckere Dessert aus dem letzten Jahr für euch, das es am gestrigen Silvesterabend bei uns gegeben hat. Es ist ein sehr schlichtes und kostengünstiges Rezept, welches man wunderbar vorbereiten kann.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g Vanillejoghurt
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 200 g Apfelmus
  • ca. 10 Butterkekse

Zubereitung

Vanillejoghurt und Bourbon-Vanillezucker vermischen und verrühren. 8 Butterkekse in kleinere Stücke zerbrechen. Die übrigen 2 Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem harten Gegenstand (z.B. Teigroller oder Schnitzelklopfer) zu feinen Bröseln zerklopfen.

Die Hälfte des Vanillejoghurts auf 4 Dessertschälchen aufteilen, dann die Hälfte der 8 in kleinere Stücke zerbrochenen Butterkekse jeweils darüber geben. Dann die übrige Hälfte des Vanillejoghurts jeweils über die Kekse geben. Nun jeweils ein paar Kleckse Apfelmus darüber geben und die fein zerbröselten Butterkekse darüber streuen.

Vor dem Servieren in den Kühlschrank stellen.




Windlichter aus Altglas / Serviettentechnik

Letztens kam ich auf die Idee, etwas von unserem Altglas zu verwenden, um gemeinsam mit den Kindern etwas Kreatives daraus zu basteln. Herausgekommen sind dann diese hübschen Windlichter, die wir mithilfe der Serviettentechnik angefertigt haben und die nun eine unserer Kommoden im Wohnzimmer zieren. Wir zünden jeden Abend die Kerzen darin an und haben uns damit eine richtig gemütlich-wohnliche Atmosphäre geschaffen. Das ist also mal wieder der beste Beweis dafür, wie man aus vermeintlichem Müll doch noch etwas Sinnvolles herstellen kann.

benötigte Materialien (für 1 Glas)

  • 1 Altglas
  • 1 alte weiße Serviette
  • Leim
  • dickerer Pinsel
  • Bastel-Konfetti
  • Heißklebepistole
  • Bastel-Band

Und so geht’s

Für die Serviettentechnik: Zunächst das Altglas von außen rundherum mit Leim einpinseln. Die Lagen der Serviette vorsichtig auseinanderziehen und eine Lage davon um das Glas herum legen und andrücken (die Serviettenlage eventuell auf die richtige Größe zurechtschneiden). Nun von außen mit dem Pinsel erneut Leim auftragen und dabei die Serviette beim Einpinseln vorsichtig glatt drücken, sodass möglichst wenig Falten entstehen, die Serviette jedoch nicht reißt. Sollte doch mal etwas von der Serviette einreißen, kann man einfach ein weiteres Stück Serviette darüber legen und erneut mit Leim von außen aufpinseln.

Es könnte außerdem hilfreich sein, das Glas umgedreht (also mit der Öffnung nach unten) auf eine stehende, volle Getränkeflasche zu setzen. So kann man das Glas bearbeiten, ohne es ständig mit den Fingern anzufassen und etwas zu beschädigen.

Anschließend das Konfetti von außen auf der noch klebrigen Serviette anbringen und ebenfalls nochmal von außen mit Leim bepinseln. Dann alles gut trocknen lassen.

Wenn alles getrocknet und fest ist, mit der Heißklebepistole das Bastel-Band direkt unterhalb der Glasöffnung anbringen. Fest werden lassen.

Nun entweder ein Teelicht oder ein LED-Licht hineinstellen.




Bananen-Mango-Sahne-Dessert mit Schokosplittern

Fröhliche Weihnachten, liebe Leser! Auch wir feiern hier zur Zeit Weihnachten und daher fallen bei uns besonders die abendlichen Mahlzeiten aktuell etwas üppiger und kreativer aus als sonst. So wie gestern Abend, als es bei uns nach der Hauptspeise noch dieses leckere, fruchtige Dessert gegeben hat, das trotz seiner einfachen und schnellen Zubereitung edel und somit dem Weihnachtsfest angemessen ist. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 reife Bananen
  • etwas Mangopüree (Dose)
  • 200 g Schlagsahne
  • 1 TL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Schokosplitter
  • weihnachtlicher Zuckerdekor (hier: Tannenbäume)

Zubereitung

Bananen in Scheiben schneiden und auf 4 Dessert-Schälchen aufteilen. Jeweils etwas Mangopüree über die Bananenscheiben geben. Schlagsahne mit Zucker und Bourbon-Vanillezucker steif schlagen und jeweils auf die Bananen und das Mangopüree setzen. Dann jeweils die Schlagsahne erneut mit etwas Mangopüree beträufeln. Zum Schluss mit Schokosplittern und weihnachtlichem Zuckerdekor verzieren.




Butterplätzchen „Weihnachtslichter“

Zugegeben, bis Totensonntag dauert es noch eine ganze Weile, sodass „man“ streng genommen noch gar nicht damit beginnen „darf“, seine Wohnung weihnachtlich zu schmücken. Da ich jedoch ein großer Weihnachtsfan bin und ich in meinen eigenen vier Wänden selbst entscheiden darf, was mir gefällt, haben die Jungs und ich bereits jetzt schon damit begonnen, die bevorstehende Weihnachtszeit in unserer Wohnung sichtbar zu machen. Nach ein paar Weihnachts-Teelichtern, Räuchermännchen und einem kleinen weihnachtlichen Tischgesteck haben wir nun heute auch noch eine Lichterkette in einem unserer Fenster angebracht und zum ersten Mal unsere Weihnachtspyramide angezündet. Und weil auch unsere beiden Jungs der bevorstehenden Weihnachtszeit bereits hibbelig entgegen fiebern, hatte unser Fünfjähriger heute den Wunsch, dass wir schon Plätzchen backen. Und ich dachte: Wieso eigentlich nicht? Also haben wir heute Nachmittag einen schnellen Butterplätzchen-Teig hergestellt und diese weihnachtlichen Plätzchen gebacken. Als Deko-Motiv haben wir aus bunten Schokolinsen und etwas schwarzer Zuckerschrift kleine Weihnachts-Lichterketten gestaltet.

Zutaten (für ca. 22 Stück)

  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  •  50 g Zucker
  • 160 g Mehl + noch etwas mehr zum Ausrollen
  • 50 g Speisestärke
  • Puderzucker
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • bunte Schokolinsen
  • schwarze Zuckerschrift (als Stift)

Zubereitung

Zunächst den Butterplätzchen-Teig herstellen: Weiche Butter mit Ei, Bourbon-Vanillezucker, Zucker, 160 g Mehl und Speisestärke vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und jeweils mithilfe eines kleineren Glases (mit 5 cm Durchmesser) Plätzchen aus dem Teig ausstechen. Diese anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze je nach Dicke der Plätzchen für etwa 15 – 18 Minuten backen, dann herausholen und abkühlen lassen.

Nun aus Puderzucker und etwas Zitronensaft einen zähflüssigen Zuckerguss anrühren und diesen jeweils auf die erkalteten Plätzchen streichen. Anschließend zügig mit Schokolinsen belegen und den Zuckerguss fest werden lassen. Erst, wenn der Zuckerguss fest ist, mit Zuckerschrift jeweils „das Kabel“ nachzeichnen, damit die Schokolinsen aussehen wie die bunten Lichter einer Lichterkette.




kleines Weihnachtsgesteck

Am vergangenen Wochenende war es hier nochmal richtig sonnig und warm. Dieses wunderbare Altweiber-Wetter haben wir ausgenutzt, um einen ausgiebigen Waldspaziergang zu machen. Wir haben Pilze bestaunt, konnten uns einen Jägerhochsitz aus der Nähe anschauen und haben einige Naturschätze gesammelt wie Fichtenzweige und Fichtenzapfen. Als wir dann später wieder zurück daheim waren, haben wir aus den Zweigen, Zapfen, etwas Heißkleber sowie ein paar kleinen weihnachtlichen Deko-Elementen dieses hübsche Gesteck gebastelt, das jetzt auf unserem Esstisch liegt. Als großer Weihnachtsfan kann es für mich nämlich nicht früh genug losgehen mit dem weihnachtlichen Dekorieren.




Zwetschgen-Chutney mit Zimt

Herbstzeit ist Zwetschgenzeit. Und so haben wir bei unserem letzten Lebensmittel-Einkauf vor ein paar Tagen auch gleich eine ganze Tüte voll leckerer Zwetschgen mitgenommen. Ein paar davon haben wir gegessen, den Rest habe ich zu diesem leckeren, fruchtig-pflaumigen Chutney verarbeitet. Wir haben das Chutney als Beilage zu Schnitzel gegessen, aber man könnte es auch zusammen mit etwas Ziegenfrischkäse auf eine Scheibe Brot streichen. Schmeckt richtig lecker!

Zutaten (für 1 Glas à ca. 500 g)

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 g dunkle Balsamicocreme
  • 50 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Zimtpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer 

Zubereitung 

Zwetschgen jeweils halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Zwetschgen, Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, erhitzen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Balsamico-Creme, Wasser und Lorbeerblatt hinzufügen, das Ganze aufkochen und anschließend auf niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Dann Lorbeerblatt entfernen und Zimtpulver einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Chutney in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und dieses fest verschließen.  




Schoko-Flammeri

Gestern hat sich unser Fünfjähriger gewünscht, dass wir Schokoladenpudding selberkochen, nachdem es wenige Tage zuvor welchen im Kindergarten zum Nachtisch gab und er gerne erfahren wollte, wie genau sowas hergestellt wird. Also habe ich im Internet ein paar Rezepte für Schokoladenpudding durchstöbert. Kurz darauf legten wir los und unser Sohn kochte diesen leckeren Schokopudding unter meiner Anleitung fast selbstständig, worauf er mächtig stolz war. Während meiner Suche nach einem geeigneten Rezept bin ich allerdings so ganz nebenbei auch noch auf etwas anderes sehr Interessantes gestoßen, das mir bislang nicht bekannt war: Nämlich, dass es sich bei dieser Zubereitungsart streng genommen überhaupt nicht um Pudding handelt. Echter Pudding wird nämlich durch das Erhitzen von Eigelb gebunden. Wird stattdessen Speisestärke zum Verdicken verwendet, handelt es sich um ein Flammeri. Und es ist wohl der Industrie geschuldet, die das Fertig-Puddingpulver erfand, das ebenfalls Speisestärke zum Binden einsetzt, weshalb in der heutigen Zeit nur noch wenige Menschen zu wissen scheinen, was echten Pudding ausmacht. Dank des beharrlichen Nachfragens unseres Fünfjährigen habe ich jetzt etwas dazu gelernt.  

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 60 g Vollmilch-Schokolade + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 35 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

Schokolade hacken, dann mit 300 ml Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.

Die übrigen 200 ml Milch mit Kakaopulver, Zucker und Speisestärke in ein hohes Gefäß geben und verquirlen. Dann zur aufgekochten Schokoladenmilch in den Topf gießen und unter Rühren aufkochen, bis die Masse dickflüssig und puddingartig geworden ist. Dann in Dessertschälchen gießen und abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit etwas gehackter Schokolade garnieren.




Quark-Schoko-Muffins mit Mandeln & Frischkäse-Frosting „Christmas“

Obwohl Weihnachten ja nun inzwischen vorbei ist, tummelte sich in unserem Küchenschrank noch weihnachtlicher Zuckerdekor herum, der noch verbacken werden wollte. Deshalb hatten wir am vergangenen Wochenende für unseren nachmittäglichen Kaffeetisch diese leckeren nachweihnachtlichen Muffins gebacken, die wir damit dekoriert haben. Doch nachdem wir mittlerweile auch die letzte Weihnachtsdeko in unserer Wohnung zurück in den Keller verfrachtet haben, die Schneemassen draußen nahezu gänzlich abgetaut sind und aktuell tagsüber fast schon frühlingshafte Temperaturen herrschen (morgen sollen es hier knapp 10 Grad+ werden!), wären wir dann doch so ganz allmählich bereit für den Frühling.

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 40 g Zucker
  • 30 g Birkenzucker
  • 200 g Mehl
  • 50 g Schokoladenraspel + noch etwas mehr zum Bestreuen vor dem Backen
  • 40 g gehobelte Mandeln
  • 350 g Magerquark
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 2 Eier
  • 15 g weiche Butter
  • 30 g Frischkäse Natur
  • 30 g Puderzucker
  • Zuckerdekor (hier: Weihnachtsmotive und Sternchen)

Zubereitung

Bourbon-Vanillezucker, Backpulver, Zucker, Birkenzucker, Mehl, 50 g Schokoladenraspel, gehobelte Mandeln, Magerquark, Sonnenblumenöl und Eier in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Handrührgerät sorgfältig verrühren, bis ein glatter, homogener Teig entsteht. Dann Silikon-Muffinförmchen jeweils zu 3/4 mit dem Teig befüllen und jeweils noch mit ein paar Schokoladenraspeln bestreuen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 22 bis 25 Minuten backen. Anschließend herausholen und gut abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für das Frosting weiche Butter, Frischkäse sowie Puderzucker vermischen und sorgfältig zu einer glatten, homogenen, klümpchenfreien Masse verrühren. Anschließend in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fester werden kann.

Vor dem Servieren auf jeden Muffin einen Klecks Frosting geben und mit dem Zuckerdekor dekorieren.