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Joghurt-Apfelmus-Dessert mit Keks

Meine lieben Leser, ich wünsche euch allen ein fröhliches und gesundes neues Jahr 2022! Auch in diesem Jahr werde ich meinen Blog mit großer Freude weiterführen und ich habe schon so viele Ideen im Kopf, was ich alles noch Tolles kochen oder backen oder worüber ich noch schreiben könnte. Außerdem ist mir aufgefallen, dass mein Blog in diesem Jahr genau 10 Jahre alt sein wird. Kaum zu glauben, aber wahr, dass ich hier schon so lange mit Begeisterung dabei bin und dass mein Blog tatsächlich inzwischen bald 700 Beiträge umfasst. Also auf die nächsten 10 Jahre! Für heute habe ich aber erstmal noch dieses leckere Dessert aus dem letzten Jahr für euch, das es am gestrigen Silvesterabend bei uns gegeben hat. Es ist ein sehr schlichtes und kostengünstiges Rezept, welches man wunderbar vorbereiten kann.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g Vanillejoghurt
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 200 g Apfelmus
  • ca. 10 Butterkekse

Zubereitung

Vanillejoghurt und Bourbon-Vanillezucker vermischen und verrühren. 8 Butterkekse in kleinere Stücke zerbrechen. Die übrigen 2 Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem harten Gegenstand (z.B. Teigroller oder Schnitzelklopfer) zu feinen Bröseln zerklopfen.

Die Hälfte des Vanillejoghurts auf 4 Dessertschälchen aufteilen, dann die Hälfte der 8 in kleinere Stücke zerbrochenen Butterkekse jeweils darüber geben. Dann die übrige Hälfte des Vanillejoghurts jeweils über die Kekse geben. Nun jeweils ein paar Kleckse Apfelmus darüber geben und die fein zerbröselten Butterkekse darüber streuen.

Vor dem Servieren in den Kühlschrank stellen.




Windlichter / Serviettentechnik

Letztens kam ich auf die Idee, etwas von unserem Altglas zu verwenden, um gemeinsam mit den Kindern etwas Kreatives daraus zu basteln. Herausgekommen sind dann diese hübschen Windlichter, die wir mithilfe der Serviettentechnik angefertigt haben und die nun eine unserer Kommoden im Wohnzimmer zieren. Wir zünden jeden Abend die Kerzen darin an und haben uns damit eine richtig gemütlich-wohnliche Atmosphäre geschaffen. Das ist also mal wieder der beste Beweis dafür, wie man aus vermeintlichem Müll doch noch etwas Sinnvolles herstellen kann.

benötigte Materialien (für 1 Glas)

  • 1 Altglas
  • 1 alte weiße Serviette
  • Leim
  • dickerer Pinsel
  • Bastel-Konfetti
  • Heißklebepistole
  • Bastel-Band

Und so geht’s

Für die Serviettentechnik: Zunächst das Altglas von außen rundherum mit Leim einpinseln. Die Lagen der Serviette vorsichtig auseinanderziehen und eine Lage davon um das Glas herum legen und andrücken (die Serviettenlage eventuell auf die richtige Größe zurechtschneiden). Nun von außen mit dem Pinsel erneut Leim auftragen und dabei die Serviette beim Einpinseln vorsichtig glatt drücken, sodass möglichst wenig Falten entstehen, die Serviette jedoch nicht reißt. Sollte doch mal etwas von der Serviette einreißen, kann man einfach ein weiteres Stück Serviette darüber legen und erneut mit Leim von außen aufpinseln.

Es könnte außerdem hilfreich sein, das Glas umgedreht (also mit der Öffnung nach unten) auf eine stehende, volle Getränkeflasche zu setzen. So kann man das Glas bearbeiten, ohne es ständig mit den Fingern anzufassen und etwas zu beschädigen.

Anschließend das Konfetti von außen auf der noch klebrigen Serviette anbringen und ebenfalls nochmal von außen mit Leim bepinseln. Dann alles gut trocknen lassen.

Wenn alles getrocknet und fest ist, mit der Heißklebepistole das Bastel-Band direkt unterhalb der Glasöffnung anbringen. Fest werden lassen.

Nun entweder ein Teelicht oder ein LED-Licht hineinstellen.




Bananen-Mango-Sahne-Dessert mit Schokosplittern

Fröhliche Weihnachten, liebe Leser! Auch wir feiern hier zur Zeit Weihnachten und daher fallen bei uns besonders die abendlichen Mahlzeiten aktuell etwas üppiger und kreativer aus als sonst. So wie gestern Abend, als es bei uns nach der Hauptspeise noch dieses leckere, fruchtige Dessert gegeben hat, das trotz seiner einfachen und schnellen Zubereitung edel und somit dem Weihnachtsfest angemessen ist. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 reife Bananen
  • etwas Mangopüree (Dose)
  • 200 g Schlagsahne
  • 1 TL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Schokosplitter
  • weihnachtlicher Zuckerdekor (hier: Tannenbäume)

Zubereitung

Bananen in Scheiben schneiden und auf 4 Dessert-Schälchen aufteilen. Jeweils etwas Mangopüree über die Bananenscheiben geben. Schlagsahne mit Zucker und Bourbon-Vanillezucker steif schlagen und jeweils auf die Bananen und das Mangopüree setzen. Dann jeweils die Schlagsahne erneut mit etwas Mangopüree beträufeln. Zum Schluss mit Schokosplittern und weihnachtlichem Zuckerdekor verzieren.




Butterplätzchen „Weihnachtslichter“

Zugegeben, bis Totensonntag dauert es noch eine ganze Weile, sodass „man“ streng genommen noch gar nicht damit beginnen „darf“, seine Wohnung weihnachtlich zu schmücken. Da ich jedoch ein großer Weihnachtsfan bin und ich in meinen eigenen vier Wänden selbst entscheiden darf, was mir gefällt, haben die Jungs und ich bereits jetzt schon damit begonnen, die bevorstehende Weihnachtszeit in unserer Wohnung sichtbar zu machen. Nach ein paar Weihnachts-Teelichtern, Räuchermännchen und einem kleinen weihnachtlichen Tischgesteck haben wir nun heute auch noch eine Lichterkette in einem unserer Fenster angebracht und zum ersten Mal unsere Weihnachtspyramide angezündet. Und weil auch unsere beiden Jungs der bevorstehenden Weihnachtszeit bereits hibbelig entgegen fiebern, hatte unser Fünfjähriger heute den Wunsch, dass wir schon Plätzchen backen. Und ich dachte: Wieso eigentlich nicht? Also haben wir heute Nachmittag einen schnellen Butterplätzchen-Teig hergestellt und diese weihnachtlichen Plätzchen gebacken. Als Deko-Motiv haben wir aus bunten Schokolinsen und etwas schwarzer Zuckerschrift kleine Weihnachts-Lichterketten gestaltet.

Zutaten (für ca. 22 Stück)

  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  •  50 g Zucker
  • 160 g Mehl + noch etwas mehr zum Ausrollen
  • 50 g Speisestärke
  • Puderzucker
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • bunte Schokolinsen
  • schwarze Zuckerschrift (als Stift)

Zubereitung

Zunächst den Butterplätzchen-Teig herstellen: Weiche Butter mit Ei, Bourbon-Vanillezucker, Zucker, 160 g Mehl und Speisestärke vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und jeweils mithilfe eines kleineren Glases (mit 5 cm Durchmesser) Plätzchen aus dem Teig ausstechen. Diese anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze je nach Dicke der Plätzchen für etwa 15 – 18 Minuten backen, dann herausholen und abkühlen lassen.

Nun aus Puderzucker und etwas Zitronensaft einen zähflüssigen Zuckerguss anrühren und diesen jeweils auf die erkalteten Plätzchen streichen. Anschließend zügig mit Schokolinsen belegen und den Zuckerguss fest werden lassen. Erst, wenn der Zuckerguss fest ist, mit Zuckerschrift jeweils „das Kabel“ nachzeichnen, damit die Schokolinsen aussehen wie die bunten Lichter einer Lichterkette.




kleines Weihnachtsgesteck

Am vergangenen Wochenende war es hier nochmal richtig sonnig und warm. Dieses wunderbare Altweiber-Wetter haben wir ausgenutzt, um einen ausgiebigen Waldspaziergang zu machen. Wir haben Pilze bestaunt, konnten uns einen Jägerhochsitz aus der Nähe anschauen und haben einige Naturschätze gesammelt wie Fichtenzweige und Fichtenzapfen. Als wir dann später wieder zurück daheim waren, haben wir aus den Zweigen, Zapfen, etwas Heißkleber sowie ein paar kleinen weihnachtlichen Deko-Elementen dieses hübsche Gesteck gebastelt, das jetzt auf unserem Esstisch liegt. Als großer Weihnachtsfan kann es für mich nämlich nicht früh genug losgehen mit dem weihnachtlichen Dekorieren.




Zwetschgen-Chutney mit Zimt

Herbstzeit ist Zwetschgenzeit. Und so haben wir bei unserem letzten Lebensmittel-Einkauf vor ein paar Tagen auch gleich eine ganze Tüte voll leckerer Zwetschgen mitgenommen. Ein paar davon haben wir gegessen, den Rest habe ich zu diesem leckeren, fruchtig-pflaumigen Chutney verarbeitet. Wir haben das Chutney als Beilage zu Schnitzel gegessen, aber man könnte es auch zusammen mit etwas Ziegenfrischkäse auf eine Scheibe Brot streichen. Schmeckt richtig lecker!

Zutaten (für 1 Glas à ca. 500 g)

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 g dunkle Balsamicocreme
  • 50 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Zimtpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer 

Zubereitung 

Zwetschgen jeweils halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Zwetschgen, Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, erhitzen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Balsamico-Creme, Wasser und Lorbeerblatt hinzufügen, das Ganze aufkochen und anschließend auf niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Dann Lorbeerblatt entfernen und Zimtpulver einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Chutney in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und dieses fest verschließen.  




Schoko-Flammeri

Gestern hat sich unser Fünfjähriger gewünscht, dass wir Schokoladenpudding selberkochen, nachdem es wenige Tage zuvor welchen im Kindergarten zum Nachtisch gab und er gerne erfahren wollte, wie genau sowas hergestellt wird. Also habe ich im Internet ein paar Rezepte für Schokoladenpudding durchstöbert. Kurz darauf legten wir los und unser Sohn kochte diesen leckeren Schokopudding unter meiner Anleitung fast selbstständig, worauf er mächtig stolz war. Während meiner Suche nach einem geeigneten Rezept bin ich allerdings so ganz nebenbei auch noch auf etwas anderes sehr Interessantes gestoßen, das mir bislang nicht bekannt war: Nämlich, dass es sich bei dieser Zubereitungsart streng genommen überhaupt nicht um Pudding handelt. Echter Pudding wird nämlich durch das Erhitzen von Eigelb gebunden. Wird stattdessen Speisestärke zum Verdicken verwendet, handelt es sich um ein Flammeri. Und es ist wohl der Industrie geschuldet, die das Fertig-Puddingpulver erfand, das ebenfalls Speisestärke zum Binden einsetzt, weshalb in der heutigen Zeit nur noch wenige Menschen zu wissen scheinen, was echten Pudding ausmacht. Dank des beharrlichen Nachfragens unseres Fünfjährigen habe ich jetzt etwas dazu gelernt.  

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 60 g Vollmilch-Schokolade + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 35 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

Schokolade hacken, dann mit 300 ml Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.

Die übrigen 200 ml Milch mit Kakaopulver, Zucker und Speisestärke in ein hohes Gefäß geben und verquirlen. Dann zur aufgekochten Schokoladenmilch in den Topf gießen und unter Rühren aufkochen, bis die Masse dickflüssig und puddingartig geworden ist. Dann in Dessertschälchen gießen und abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit etwas gehackter Schokolade garnieren.




Salzmalerei „Schneeflocke“

Schon immer haben unser Fünfjähriger und ich gerne zusammen gebastelt, deshalb habe ich gestern Nachmittag mal wieder ein kreatives Projekt für uns herausgesucht, nämlich Salzmalerei. Passend zur aktuellen Jahreszeit, haben wir uns dabei für Schneeflocken entschieden, aber natürlich könnte man auch ein anderes, beliebiges Motiv wählen. Wie das Ganze funktioniert, werde ich euch nachfolgend beschreiben:

Man braucht

  • schwarzes Tonzeichenpapier (oder schwarzen Tonkarton)
  • Bleistift, Lineal
  • flüssigen Bastelkleber
  • feines Salz
  • Wasserfarben und einen eher dünneren Pinsel

Und so wird’s gemacht

Mit Bleistift und Lineal eine Schneeflocke auf dem Tonzeichenpapier vorzeichnen. Ich nehme schwarzes Tonzeichenpapier, weil das einen tollen Kontrast zu den bunten Wasserfarben gibt. Nun mit flüssigem Bastelkleber die vorgezeichnete Schneeflocke „nachzeichnen“.

Dann großzügig das feine Salz darüber streuen, mit dem Ziel, dass das Salz am Kleber haften bleibt. Jetzt das Tonzeichenpapier so neigen, dass das überschüssige Salz, das nicht auf dem Kleber haften bleibt, abgeschüttet werden kann (ich habe das über der Spüle gemacht).

Nun habt ihr eine fertige Salz-Schneeflocke, die ihr nur noch mit Pinsel und Wasserfarben anmalen müsst. Dabei eignet sich ein etwas dünnerer Pinsel am besten, damit die Farben wirklich nur auf dem Salz landen und nicht auf dem Tonzeichenpapier.




Maroni im Backofen

Wenn angesichts der Corona-Sicherheitsbeschränkungen dieses Jahr kein Weihnachtsmarkt stattfinden kann, dann holen wir uns den Weihnachtsmarkt eben nach Hause, nämlich mit diesen leckeren Maroni aus dem Ofen, die mich an frostige Abende auf dem Weihnachtsmarkt erinnern. Sie erinnern mich auch an festlich geschmückte Buden, aus denen weihnachtliche Klänge ertönen und an ein geselliges Beisammensein mit anderen, lieben Menschen. Sie erinnern mich an Hände, die sich in Handschuhe eingepackt an der Hitze eines würzigen Glühweins zu wärmen versuchen und an Lebkuchenduft, der in der Luft liegt. Und sie erinnern mich an freudige, aufgeregte Kinderaugen, die auf den lang ersehnten Heiligabend warten und die heller scheinen als alle Sterne am Himmel zusammen. Ja, in diesem Jahr vermissen wir so einiges, doch dieses bizarre Jahr 2020 hat uns auch eines gelehrt, nämlich, dass Familie, Freunde und Gesundheit das allerwichtigste sind.

Zutaten

  • Maroni in der Schale
  • eine Schüssel mit Wasser

Zubereitung

Maroni jeweils kreuzweise einritzen, dann für etwa 10 Minuten in eine Schüssel mit Wasser legen und einweichen lassen. Anschließend herausnehmen und mit einem Küchentuch abtupfen, dann jeweils mit der eingeritzten Seite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofenblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen. Herausholen, etwas abkühlen lassen und warm genießen.




Weihnachtskugel mit Handabdruck

Diese schöne Bastelidee hatte ich vor einiger Zeit schon mal im Blick, doch ehe ich dazu kam, sie mit unserem Großen umzusetzen, ist mir der Kindergarten zuvor gekommen, denn dort hat er diese schöne Christbaumkugel mit seinem Handabdruck kurz vor Weihnachten selbst gestaltet als Geschenk für uns Eltern. Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut und sie hat an unserem Weihnachtsbaum einen Ehrenplatz bekommen. Da sie mir so gut gefällt und weil es eine tolle Bastelidee ist, die sich auch für kleinere Kinder eignet, möchte ich sie hier auf meinem Blog teilen. Alles, was ihr dafür benötigt, ist eine Weihnachtskugel in der gewünschten Farbe, in dem Fall in rot (am besten aus Kunststoff, da Glaskugeln leicht zerbrechen können, wenn das Kind seine Hand zu fest zudrückt und es sich dabei ernsthaft verletzen kann), weiße Acrylfarbe, einen Pinsel und etwas Goldglitzer zum Streuen. Zuerst malt ihr mit dem Pinsel die weiße Acrylfarbe auf die Hand eures Kindes, dann gebt ihr eurem Kind die Weihnachtskugel in die Hand und lasst es einmal die Kugel mit etwas Kraft umgreifen, sodass die Farbe sich gleichmäßig auf der Kugel abzeichnet und zum Schluss streut ihr etwas Goldglitzer über die noch feuchte Acrylfarbe. Nun lasst ihr das Ganze einfach trocknen. Am besten wascht ihr die Acrylfarbe sofort von der Hand eures Kindes ab, denn wenn Acrylfarbe fest wird, dann lässt sie sich nicht mehr so leicht abwaschen (getrocknete Acrylfarbe geht aus Kleidung nicht oder nur äußerst schwer wieder raus!).