Zwetschgen-Chutney mit Zimt

Herbstzeit ist Zwetschgenzeit. Und so haben wir bei unserem letzten Lebensmittel-Einkauf vor ein paar Tagen auch gleich eine ganze Tüte voll leckerer Zwetschgen mitgenommen. Ein paar davon haben wir gegessen, den Rest habe ich zu diesem leckeren, fruchtig-pflaumigen Chutney verarbeitet. Wir haben das Chutney als Beilage zu Schnitzel gegessen, aber man könnte es auch zusammen mit etwas Ziegenfrischkäse auf eine Scheibe Brot streichen. Schmeckt richtig lecker!

Zutaten (für 1 Glas à ca. 500 g)

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 g dunkle Balsamicocreme
  • 50 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Zimtpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer 

Zubereitung 

Zwetschgen jeweils halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Zwetschgen, Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, erhitzen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Balsamico-Creme, Wasser und Lorbeerblatt hinzufügen, das Ganze aufkochen und anschließend auf niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Dann Lorbeerblatt entfernen und Zimtpulver einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Chutney in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und dieses fest verschließen.  




Schoko-Flammeri

Gestern hat sich unser Fünfjähriger gewünscht, dass wir Schokoladenpudding selberkochen, nachdem es wenige Tage zuvor welchen im Kindergarten zum Nachtisch gab und er gerne erfahren wollte, wie genau sowas hergestellt wird. Also habe ich im Internet ein paar Rezepte für Schokoladenpudding durchstöbert. Kurz darauf legten wir los und unser Sohn kochte diesen leckeren Schokopudding unter meiner Anleitung fast selbstständig, worauf er mächtig stolz war. Während meiner Suche nach einem geeigneten Rezept bin ich allerdings so ganz nebenbei auch noch auf etwas anderes sehr Interessantes gestoßen, das mir bislang nicht bekannt war: Nämlich, dass es sich bei dieser Zubereitungsart streng genommen überhaupt nicht um Pudding handelt. Echter Pudding wird nämlich durch das Erhitzen von Eigelb gebunden. Wird stattdessen Speisestärke zum Verdicken verwendet, handelt es sich um ein Flammeri. Und es ist wohl der Industrie geschuldet, die das Fertig-Puddingpulver erfand, das ebenfalls Speisestärke zum Binden einsetzt, weshalb in der heutigen Zeit nur noch wenige Menschen zu wissen scheinen, was echten Pudding ausmacht. Dank des beharrlichen Nachfragens unseres Fünfjährigen habe ich jetzt etwas dazu gelernt.  

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 60 g Vollmilch-Schokolade + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 35 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

Schokolade hacken, dann mit 300 ml Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.

Die übrigen 200 ml Milch mit Kakaopulver, Zucker und Speisestärke in ein hohes Gefäß geben und verquirlen. Dann zur aufgekochten Schokoladenmilch in den Topf gießen und unter Rühren aufkochen, bis die Masse dickflüssig und puddingartig geworden ist. Dann in Dessertschälchen gießen und abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit etwas gehackter Schokolade garnieren.




Salzmalerei „Schneeflocke“

Schon immer haben unser Fünfjähriger und ich gerne zusammen gebastelt, deshalb habe ich gestern Nachmittag mal wieder ein kreatives Projekt für uns herausgesucht, nämlich Salzmalerei. Passend zur aktuellen Jahreszeit, haben wir uns dabei für Schneeflocken entschieden, aber natürlich könnte man auch ein anderes, beliebiges Motiv wählen. Wie das Ganze funktioniert, werde ich euch nachfolgend beschreiben:

Man braucht

  • schwarzes Tonzeichenpapier (oder schwarzen Tonkarton)
  • Bleistift, Lineal
  • flüssigen Bastelkleber
  • feines Salz
  • Wasserfarben und einen eher dünneren Pinsel

Und so wird’s gemacht

Mit Bleistift und Lineal eine Schneeflocke auf dem Tonzeichenpapier vorzeichnen. Ich nehme schwarzes Tonzeichenpapier, weil das einen tollen Kontrast zu den bunten Wasserfarben gibt. Nun mit flüssigem Bastelkleber die vorgezeichnete Schneeflocke „nachzeichnen“.

Dann großzügig das feine Salz darüber streuen, mit dem Ziel, dass das Salz am Kleber haften bleibt. Jetzt das Tonzeichenpapier so neigen, dass das überschüssige Salz, das nicht auf dem Kleber haften bleibt, abgeschüttet werden kann (ich habe das über der Spüle gemacht).

Nun habt ihr eine fertige Salz-Schneeflocke, die ihr nur noch mit Pinsel und Wasserfarben anmalen müsst. Dabei eignet sich ein etwas dünnerer Pinsel am besten, damit die Farben wirklich nur auf dem Salz landen und nicht auf dem Tonzeichenpapier.




Maroni im Backofen

Wenn angesichts der Corona-Sicherheitsbeschränkungen dieses Jahr kein Weihnachtsmarkt stattfinden kann, dann holen wir uns den Weihnachtsmarkt eben nach Hause, nämlich mit diesen leckeren Maroni aus dem Ofen, die mich an frostige Abende auf dem Weihnachtsmarkt erinnern. Sie erinnern mich auch an festlich geschmückte Buden, aus denen weihnachtliche Klänge ertönen und an ein geselliges Beisammensein mit anderen, lieben Menschen. Sie erinnern mich an Hände, die sich in Handschuhe eingepackt an der Hitze eines würzigen Glühweins zu wärmen versuchen und an Lebkuchenduft, der in der Luft liegt. Und sie erinnern mich an freudige, aufgeregte Kinderaugen, die auf den lang ersehnten Heiligabend warten und die heller scheinen als alle Sterne am Himmel zusammen. Ja, in diesem Jahr vermissen wir so einiges, doch dieses bizarre Jahr 2020 hat uns auch eines gelehrt, nämlich, dass Familie, Freunde und Gesundheit das allerwichtigste sind.

Zutaten

  • Maroni in der Schale
  • eine Schüssel mit Wasser

Zubereitung

Maroni jeweils kreuzweise einritzen, dann für etwa 10 Minuten in eine Schüssel mit Wasser legen und einweichen lassen. Anschließend herausnehmen und mit einem Küchentuch abtupfen, dann jeweils mit der eingeritzten Seite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofenblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen. Herausholen, etwas abkühlen lassen und warm genießen.




Weihnachtskugel mit Handabdruck

Diese schöne Bastelidee hatte ich vor einiger Zeit schon mal im Blick, doch ehe ich dazu kam, sie mit unserem Großen umzusetzen, ist mir der Kindergarten zuvor gekommen, denn dort hat er diese schöne Christbaumkugel mit seinem Handabdruck kurz vor Weihnachten selbst gestaltet als Geschenk für uns Eltern. Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut und sie hat an unserem Weihnachtsbaum einen Ehrenplatz bekommen. Da sie mir so gut gefällt und weil es eine tolle Bastelidee ist, die sich auch für kleinere Kinder eignet, möchte ich sie hier auf meinem Blog teilen. Alles, was ihr dafür benötigt, ist eine Weihnachtskugel in der gewünschten Farbe, in dem Fall in rot (am besten aus Kunststoff, da Glaskugeln leicht zerbrechen können, wenn das Kind seine Hand zu fest zudrückt und es sich dabei ernsthaft verletzen kann), weiße Acrylfarbe, einen Pinsel und etwas Goldglitzer zum Streuen. Zuerst malt ihr mit dem Pinsel die weiße Acrylfarbe auf die Hand eures Kindes, dann gebt ihr eurem Kind die Weihnachtskugel in die Hand und lasst es einmal die Kugel mit etwas Kraft umgreifen, sodass die Farbe sich gleichmäßig auf der Kugel abzeichnet und zum Schluss streut ihr etwas Goldglitzer über die noch feuchte Acrylfarbe. Nun lasst ihr das Ganze einfach trocknen. Am besten wascht ihr die Acrylfarbe sofort von der Hand eures Kindes ab, denn wenn Acrylfarbe fest wird, dann lässt sie sich nicht mehr so leicht abwaschen (getrocknete Acrylfarbe geht aus Kleidung nicht oder nur äußerst schwer wieder raus!).




Berliner Kartoffelsalat

Ich als alter Kartoffelliebhaber habe festgestellt, dass der letzte Kartoffelsalat bei uns schon etwas länger her ist und genau darum war es unbedingt mal wieder Zeit für einen. Bei einfachrezepte habe ich dann diese leckere Berliner Variante gefunden, die ich bislang noch nicht kannte und die typischerweise Frühlingszwiebeln, Radieschen und Apfel beinhaltet. Wer mag, fügt auch noch weiße Zwiebeln, Knoblauch und etwas Weißweinessig hinzu. Wir haben den Kartoffelsalat an den Weihnachtsfeiertagen gegessen, aber er würde auch prima für Silvester passen.

Zutaten (für 5-6 Personen)

  • 1 kg geschälte Kartoffeln
  • Salz
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 2 Handvoll Essiggurken + 100 ml Gurkensud (Glas)
  • 8 Radieschen
  • 1 süßer Apfel, geschält und entkernt
  • einige Stängel glatte Petersilie
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 2 TL Senf
  • 3 TL Zucker
  • 1 TL gemahlener Kümmel
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Kartoffeln in reichlich Salzwasser gar kochen, dann in einem Sieb abseihen, kalt abschrecken, abtropfen und abkühlen lassen, in kleinere Stücke schneiden und in eine große Salatschüssel füllen. Frühlingszwiebeln, Essiggurken, Radieschen und Apfel jeweils klein schneiden, Petersilie fein hacken, dann alles zu den Kartoffeln in die Salatschüssel geben. Für das Dressing Gurkensud, Sonnenblumenöl, Senf, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer verrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel gießen. Alles gut durchmischen und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.




Sternenlampe

Liebe Leser, ich wünsche euch noch fröhliche und besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein paar gemütliche und heitere Stunden mit euren Familien. Da wir in diesem Jahr leider nicht an Weihnachten zu unseren Familien fahren konnten – unsere beiden Familien wohnen jeweils in anderen Bundesländern und mit Baby können wir dieses Jahr nicht so weit fahren -, haben mein Mann und unser großer Sohn sich für beide Großeltern ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk überlegt, das wir ihnen jeweils per Post haben zukommen lassen. Es ist diese hübsche Sternenlampe, die aus einer Baumscheibe hergestellt wird. Die Idee dazu hat mein Mann bei MrHandwerk gefunden, wo es eine tolle Videoanleitung gibt. Weil sie bei den Beschenkten so super ankam, habe ich mich dazu entschlossen, sie hier auf meinem Blog zu teilen.




Walnussparfait

Heute möchte ich euch eine Neuigkeit mitteilen, die mich schon seit einiger Zeit in große Freude versetzt: Ich bin schwanger mit unserem zweiten Kind und dies inzwischen in der 19. SSW. Und ganz ähnlich wie bereits damals in der ersten Schwangerschaft, verspüre ich auch diesmal wieder größere Gelüste nach Eiscreme, was dazu geführt hat, dass ich vor wenigen Tagen dieses unglaublich leckere Parfait zubereitet habe. Die Hauptzutat sind karamellisierte Walnüsse, doch man könnte stattdessen auch andere Nusssorten oder auch Mandeln verwenden.

 

Zutaten (für 1 Dose mit den Maßen L 20 cm x B 8 cm x H 7 cm)

  • 130 g Walnüsse
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Sahne

 

Zubereitung

Walnüsse für eine halbe Stunde in Wasser einweichen, dann abgießen. 50 g Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, die tropfnassen Walnüsse hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren bei niedriger bis mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Dann auf Backpapier geben, auskühlen lassen und mit einem scharfen Messer klein hacken. Einen kleinen Teil davon luftdicht verschließen und beiseite stellen, um später das Parfait damit zu garnieren.

Eier trennen. Eigelbe mit den übrigen 50 g Zucker schaumig rühren. Eiweiße mit der Prise Salz steif schlagen zu Eischnee. Sahne ebenfalls steif schlagen.

Eigelbmasse mit Eischnee und anschließend mit der steif geschlagenen Sahne vermischen. Nun die karamellisierten Walnüsse dazugeben. Das Ganze in eine tiefkühlgeeignete und mit einer Lage Frischhaltefolie ausgelegte Dose füllen und für mindestens 12 Stunden in den Tiefkühler stellen. Vor dem Servieren mit den zuvor beiseite gestellten karamellisierten Walnüssen garnieren.




Bratapfel mit Nuss-Marzipanfüllung & Vanillesoße

Bratapfel mit Nuss-Marzipanfüllung

Dieses leckere Rezept stammt noch vom vergangenen Weihnachten, als wir meine Familie in Thüringen besucht haben. Traditionell am Weihnachtsabend gibt es in meiner Familie häufig Kartoffelsalat mit Würstchen sowie Heringssalat zum Abendessen. Für den Nachtisch haben meine Mama und ich diese leckeren Bratäpfel zubereitet, die wir mit Vanillesoße serviert haben. Das Tolle daran ist, dass die Bratäpfel nicht sehr aufwendig in der Zubereitung sind und dass man sie super vorbereiten kann. Köstlich!

 

Zutaten (für 8 Stück)

  • 8 kleinere bis mittelgroße süßliche (eher mehlige) Äpfel
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 1 Eigelb
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 50 g Rosinen (in ein paar EL Rum oder Orangensaft eingelegt)
  • Vanillesoße (Tetrapak)
  • etwas Zimt

 

Zubereitung 

Von den Äpfeln jeweils den Deckel abschneiden und mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse ausstechen. Die Marzipanrohmasse mit Eigelb, gemahlenen Nüssen und Bourbon-Vanillezucker vermischen und mit einer Gabel sorgfältig zerdrücken, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die abgetropften Rosinen (eventuell gehackt) unter die Marzipanmasse mischen. Nun die Äpfel mit der Marzipanmasse befüllen, jeweils den zuvor abgeschnittenen Deckel auflegen, die Äpfel in eine gefettete Auflaufform setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Die Äpfel vor dem Servieren mit etwas Vanillesoße übergießen und mit etwas Zimt bestreuen.




weihnachtliches Kekshäuschen mit Zuckerguss

weihnachtliches Kekshäuschen mit Zuckerguss

Es dauert nicht mehr lang, dann haben wir schon den ersten Advent. Passend dazu, haben wir es uns daheim schon so richtig gemütlich weihnachtlich eingerichtet mit unserer Holzpyramide, Räuchermännchen, Lichterketten im Fenster, die uns schon am Nachmittag, wenn es draußen dunkel wird, wohlig warmes Licht spenden, mit Kerzen, die weihnachtlich duften und mit Tellern voll Lebkuchen und Mandarinen. Und um die vorweihnachtliche Stimmung noch weiter anzuheizen, habe ich gestern Nachmittag dieses niedliche, kleine Häuschen gebastelt, das aus Butterkeksen, Zuckerguss und buntem Zuckerdekor besteht. Die Idee hatte ich bei minidrops gesehen und da wir zufällig noch Kekse da hatten, könnte ich sofort loslegen. Eigentlich hatte ich etwas gesucht, das ich zusammen mit unserem kleinen Sohnemann basteln könnte und auch, wenn diese Häuschen sich sicherlich wunderbar für das vorweihnachtliche „Backen“ mit Kindern eignen, so sind sie meiner Meinung nach eher ungeeignet für Kleinkinder, da das Zusammensetzen der Kekse doch etwas handwerkliches Geschick erfordert. Unser kleiner Zwerg hatte trotzdem viel Freude daran, mir dabei zu helfen, den Zuckerguss anzurühren, gelegentlich auch mal davon zu naschen und die Zuckerstreusel auf das Dach des Häuschens zu streuen. 🙂

 

Zutaten (für 1 Häuschen)

  • 6 Butterkekse
  • 1 scharfes Messer
  • Puderzucker
  • etwas Wasser
  • Zuckerdekor

 

Zubereitung

Zuerst werden die Butterkekse vorbereitet: Für jedes Häuschen benötigt ihr 1 ganzen Keks für die Unterseite (siehe 1. im Foto unten), 1 halbierten Keks (also beide gleich große Hälften; siehe 2. im Foto unten) für die kurzen Seiten, 2 ganze Kekse, bei denen jeweils an einer der kurzen Seiten vorsichtig die Ecken abgeschnitten werden (siehe 3. im Foto unten) für die langen Seiten sowie 2 ganze Kekse für das Dach (siehe 1. im Foto unten).

Butterkekse

Nun wird aus Puderzucker und etwas Wasser ein Zuckerguss angerührt. Je mehr Wasser ihr hinzufügt, desto flüssiger wird der Guss. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Zuckerguss besser hält, wenn er dicker, zäher ist.

Jetzt wird das Häuschen zusammengesetzt und mithilfe des Zuckergusses zusammen „geklebt“. Den Guss fest werden lassen.

Dann könnt ihr mithilfe von Zuckerguss und Zuckerdekor euer Häuschen hübsch verzieren.