Handabdruck Dino & kleine Fingermonster

Beim Aufräumen unserer ganzen Bastelutensilien habe ich letztens noch ein paar kleine Leinwände entdeckt, die ich gerne für Handabdrücke unserer Kinder benutzen wollte. Die Hand unseres Einjährigen passte von der Größe her noch prima drauf, sodass wir aus seiner Hand einen Dino (genauer gesagt einen Stegosaurus) gestaltet haben. Weil aber die Hand unseres Fünfjährigen bereits zu groß für die kleine Leinwand war, kamen wir spontan auf die Idee, dann eben bunte Fingerabdrücke auf seine Leinwand zu machen und kleine, süße Monster mit Wackelaugen daraus zu kreieren. Beides ist echt schön geworden und ziert nun die Kinderzimmerwände unserer beiden Jungs.

benötigtes Material

  • kleine Leinwände (10 x 10 cm)
  • Fingermalfarben
  • einen dickeren Pinsel (um Hand bzw. Finger mit den Fingermalfarben zu bemalen)
  • einen dünneren Pinsel (um beim Stegosaurus die Rückenplatten anzumalen)
  • schwarzer Edding (für Augen, Mund, Zehen und Rückenplatten vom Stegosaurus)
  • roter Edding (um den kleinen Monstern nach Wunsch einen Mund anzumalen)
  • Wackelaugen & Bastelkleber (für die kleinen Monster)




Luftballondruck mit Konfetti

Da in diesem Jahr pandemiebedingt keine offiziellen Faschingsfeste stattfinden, hat unser Kindergarten einige Faschingsideen per e-Mail herumgeschickt, die wir als Eltern mit unseren Kindern zu Hause umsetzen können. Eine Idee davon war dieser Konfetti-Luftballondruck, den ich vor ein paar Tagen mit unseren Jungs daheim nachgebastelt habe. Eine wirklich supertolle Idee, die hier richtig gut angekommen ist und das Farbspektakel, das dabei herausgekommen ist, ist einfach wunderschön.

benötigtes Material

  • kleinere Luftballons
  • Fingermalfarben
  • flache Schälchen (für die Fingermalfarben)
  • Konfetti
  • ein paar Blätter Papier

Und so geht’s

Luftballons aufpusten und verknoten. Fingermalfarben jeweils in die flachen Schälchen geben. Dann die Luftballons in die Farben tunken und anschließend damit Abdrücke auf einem Blatt Papier machen. Wer mag, kann die Farben auch miteinander mischen. Solange die Farben noch feucht sind, Konfetti darüber streuen, damit dieses an den Farben anklebt. Dann das Bild gut trocknen lassen.




Faschingsgirlanden

Ich bin kein Faschingsfan, doch da wir ja nun mal in Süddeutschland leben und weil auch unsere Kinder hier geboren sind und mit den hiesigen Bräuchen aufwachsen, kann ich die Faschingszeit nicht gänzlich ignorieren, sondern zelebriere sie inzwischen tatsächlich auch ein bisschen daheim mit den Kindern. Deshalb haben wir pünktlich zum heutigen „Schmotzigen Donnerstag“ diese hübschen Faschingsgirlanden gebastelt, die sehr einfach hergestellt sind, da man dafür lediglich verschiedenfarbiges Tonzeichenpapier, eine Schere sowie einen Tacker benötigt. Wir haben die Girlanden in unsere Fenster gehängt. So möchten wir gerade im aktuellen Lockdown, in dem es ja keine Faschingsumzüge und dergleichen geben wird, wenigstens ein bisschen Faschingsstimmung verbreiten.




Acrylbild „verwischte Farbkleckse“

Vor wenigen Tagen habe ich abends seit längerer Zeit mal wieder Acrylfarben und Pinsel ausgepackt und habe mich ein bisschen künstlerisch betätigt. Dabei habe ich einfach viele verschiedenfarbige Acryl-Farbtupfer auf einem Blatt Papier verteilt (man könnte auch gleich auf eine Leinwand malen) und anschließend habe ich die Farbtupfer mit einem etwas dickeren Pinsel verwischt. Das ist eine sehr einfache Maltechnik, die sich für Malanfänger super eignet, da sie garantiert gelingt und dabei auch noch klasse aussieht.




Triceratops aus Eierkarton

Bei uns war an diesem Wochenende mal wieder basteln angesagt und auf Wunsch unseres Fünfjährigen haben wir kleine Dinoköpfe hergestellt. Genauer gesagt, Triceratops. Die Vorgehensweise ist einfach und die Tatsache, dass man hierfür einen alten, nutzlosen Eierkarton verwenden kann, macht diese niedlichen Dreihorngesichter zu einem nachhaltigen Bastelprojekt.

Ihr braucht

  • Eierkarton
  • Wasserfarben oder Filzstifte
  • Muffinförmchen aus Papier
  • Heißklebepistole
  • Wackelaugen
  • Rouladenspieß (oder etwas anderes Spitzes)
  • Pfeifenputzer (bzw. Chenilledraht)

Anleitung

Zunächst das Stück Eierkarton entweder mit Wasserfarben oder mit Filzstiften in beliebiger Farbe anmalen und ggf. trocknen lassen. Dann die Papier-Muffinförmchen in der Mitte einmal falten und mithilfe der Heißklebepistole so unter dem Stück Eierkarton ankleben, dass es aussieht wie der typische Nackenschild eines Triceratops. Nun ebenfalls mit Heißkleber die Wackelaugen befestigen. Zum Schluss mit einem Rouladenspieß (oder einem anderen spitzen Gegenstand) drei kleine Löcher in das Dinogesicht pieksen, um anschließend je drei kürzere Stücke Pfeifenputzer dort hinein zu stecken als Hörner.




Salzmalerei „Schneeflocke“

Schon immer haben unser Fünfjähriger und ich gerne zusammen gebastelt, deshalb habe ich gestern Nachmittag mal wieder ein kreatives Projekt für uns herausgesucht, nämlich Salzmalerei. Passend zur aktuellen Jahreszeit, haben wir uns dabei für Schneeflocken entschieden, aber natürlich könnte man auch ein anderes, beliebiges Motiv wählen. Wie das Ganze funktioniert, werde ich euch nachfolgend beschreiben:

Man braucht

  • schwarzes Tonzeichenpapier (oder schwarzen Tonkarton)
  • Bleistift, Lineal
  • flüssigen Bastelkleber
  • feines Salz
  • Wasserfarben und einen eher dünneren Pinsel

Und so wird’s gemacht

Mit Bleistift und Lineal eine Schneeflocke auf dem Tonzeichenpapier vorzeichnen. Ich nehme schwarzes Tonzeichenpapier, weil das einen tollen Kontrast zu den bunten Wasserfarben gibt. Nun mit flüssigem Bastelkleber die vorgezeichnete Schneeflocke „nachzeichnen“.

Dann großzügig das feine Salz darüber streuen, mit dem Ziel, dass das Salz am Kleber haften bleibt. Jetzt das Tonzeichenpapier so neigen, dass das überschüssige Salz, das nicht auf dem Kleber haften bleibt, abgeschüttet werden kann (ich habe das über der Spüle gemacht).

Nun habt ihr eine fertige Salz-Schneeflocke, die ihr nur noch mit Pinsel und Wasserfarben anmalen müsst. Dabei eignet sich ein etwas dünnerer Pinsel am besten, damit die Farben wirklich nur auf dem Salz landen und nicht auf dem Tonzeichenpapier.




Superhelden-Bild

Ende November hatte mein Mann Geburtstag und um ihm etwas Originelles, etwas Papa-Würdiges zu schenken, habe ich mit unseren beiden Jungs diesen witzigen Bilderrahmen für ihn gebastelt, den ich im Internet in ähnlicher Form gefunden hatte. Da mein Mann und unser großer Sohn gerne gemeinsam Superhelden-Filme gucken und daher also bestens vertraut sind mit Batman, Superman und den Avengers Charakteren (hier: Hulk und Iron Man), war dieser Bilderrahmen also auch ein sehr persönliches Geschenk, das beim Papa richtig gut angekommen ist. Zur Herstellung benötigt ihr unbedingt einen tiefen (!) Bilderrahmen. Sowohl die Scrabble-Holzbuchstaben als auch die Superhelden-Figuren hatte ich bei Amazon bestellt. Mithilfe einer Heißklebepistole können sowohl die Holzbuchstaben als auch die Figuren festgeklebt werden. Mit farbigen Filzstiften können dann noch kleine Widmungen darunter geschrieben werden. 




Gestalten mit Laubblättern

Wenn ich die Kinder aus dem Kindergarten abhole, dann bleiben wir meist noch eine ganze Weile draußen auf dem Spielplatz, wo die Kinder mit ihren Freunden spielen können. Da es dort im Moment nur so von verfärbten Laubblättern wimmelt, haben wir heute eine ganze Ladung davon mit nach Hause genommen, um damit zu basteln. Herausgekommen sind witzige Laub-Männlein mit Gesichtern, so wie dieses Exemplar hier.




Korken-Boote

Diese lustigen Korken-Boote haben unser Vierjähriger und ich vor ein paar Tagen zusammen gebastelt. Die Boote sind einfach in der Herstellung und können hervorragend schwimmen. Einzig für die Segel würde ich beim nächsten Mal lieber Moosgummi verwenden, da dieses im Wasser nicht durchweicht, doch weil ich gerade keins daheim hatte, haben wir stattdessen Tonkarton verwendet.

Materialien

  • Weinkorken
  • Heißklebepistole
  • kleinere, dickere Zweige
  • kleiner Bohrer
  • Tonkarton (besser: Moosgummi)

Anleitung

Die Korken in gewünschter Menge (unsere Boote bestehen aus 8 bzw. 10 Korken) mithilfe der Heißklebepistole aneinander kleben und kurz fest werden lassen. Dann mit einem kleinen Bohrer jeweils ein kleines Loch in die Mitte des Bootes bohren, um anschließend jeweils einen dickeren Zweig dort hinein zu stecken. Zum Schluss aus Tonkarton (besser Moosgummi) jeweils Segel zurecht schneiden, dann in jedes Segel zwei Löcher (eins oben mittig und eins unten mittig) einstechen und jeweils vorsichtig auf den Zweig schieben.




Styropor-Roboter

Ich hatte noch eine Styroporplatte übrig und war gerade dabei, sie wegzuschmeißen, als mir einfiel, dass wir vielleicht auch etwas damit basteln könnten. Ich habe bisher noch nie mit Styropor gebastelt, deshalb hab ich meine Pinterest-App bedient und fand bei Mama Kreativ diese niedliche Idee. Tatsächlich sind diese kleinen Roboter die einzige Bastelei, die ich finden konnte, bei der man sich aus Styroporresten selbst etwas zusammenschneidet; für die meisten Bastelideen benötigt man vorgefertigte Styroporkugeln, die es im Bastelladen einsatzfertig zu kaufen gibt. Und ich denke, ich weiß inzwischen auch, warum das so ist, denn es verursacht eine große Sauerei, Styropor selbst zu schneiden. Überall in der Wohnung verteilten sich die kleinen Styroporkügelchen und klebten (!) wirklich überall. Zu meiner Überraschung hatte unser Vierjähriger jedoch einen riesengroßen Spaß dabei, die ganze Sauerei mit dem Staubsauger wegzusaugen und so machte ihm das fast noch mehr Spaß als das eigentliche Zusammenbauen der Roboter.

Wir haben uns dann lauter kleine Stücke aus der Styroporplatte herausgeschnitten, um sie anschließend mithilfe von Holz-Zahnstochern zu Robotern zusammenzusetzen. Danach haben wir unsere Roboter mit Wasserfarben und Pinsel angemalt und haben sie mit Deko-Schmucksteinen und Wackelaugen beklebt. Sind sie nicht toll geworden? Wer mag, kann seinem Roboter z.B. auch noch einen Hut aufsetzen.