Pizzastangen

Pizzastangen

Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, gehe ich nun seit knapp 2 Wochen wieder arbeiten und deshalb wollte ich gerne für unsere Teamsitzung ein paar kleine Häppchen für die Kollegen mitbringen. Bei Viktoria with k hab ich dann diese mediterranen Pizzastangen gefunden, die echt lecker schmecken, noch dazu einfach und schnell zubereitet sind und die auch deshalb so praktisch sind, weil man sie wunderbar unkompliziert mit den Fingern essen kann. Wer mag, kann seine Stangen neben Tomatensoße und geriebenem Käse natürlich auch noch mit anderen Zutaten (z.B. Schinken) belegen.

 

Zutaten (für ca. 16 Stück)

  • 1 Fertig-Pizzateig (Kühlregal, mit Backpapier)
  • 1 Glas Tomatensoße
  • 100 g geriebener Käse
  • etwas Mehl
  • Salz

 

Zubereitung 

Den Pizzateig quer ausrollen und mit der Tomatensoße bestreichen. Nur die untere Hälfte des Pizzateigs mit dem geriebenen Käse bestreuen, dann die obere Hälfte ohne Käse darüber klappen. Das klappt am besten, wenn man dazu das unter dem Teig befindliche Backpapier greift, denn der Teig klebt sehr am Backpapier fest. Nun das Backpapier vorsichtig vom Teig abziehen und den Teig leicht mit Mehl bestreuen. Dann das Ganze einmal wenden, sodass nun die andere Seite oben liegt, an der ebenfalls noch Backpapier klebt. Auch dieses vorsichtig abziehen und den Teig ebenfalls leicht mit Mehl bestreuen.

Nun den Pizzateig hochkant in etwa 1-1,5 cm dicke Streifen schneiden. Dann die Streifen mit Salz bestreuen. Die Streifen jeweils an beiden Enden greifen und in entgegengesetzte Richtung verdrehen. Die Teigstangen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

Pizzarolle mit Schinken & Salami

Pizzarolle Schinken & Salami

Heute haben wir viel in der Wohnung herumgewuselt. Aufgeräumt, sauber gemacht, Altkleidersäcke für die Caritas fertig gemacht, unseren Grill auf dem Balkon geputzt und noch Einiges mehr. Deshalb musste zum Mittag etwas Schnelles auf den Tisch und da wir noch einen fertigen Pizzateig im Kühlschrank liegen hatten, kam ich auf die Idee, diese lecker-mediterrane Pizzarolle zuzubereiten. Durch die Chorizo-Salami bekommt das Ganze einen kräftig-würzigen Geschmack. Wer mag, könnte auch noch etwas Tomatensoße auf dem Pizzateig verstreichen, bevor der Belag drauf kommt. Wer es nicht so salzig mag, lässt das grobe Meersalz als Topping einfach weg oder geht etwas sparsamer damit um. Schmeckt wirklich hervorragend!

 

Zutaten (für 1 Rolle bzw. ca. 10 Stücke)

  • 1 fertiger Pizzateig (Kühlregal)
  • etwas Mehl
  • 3 Scheiben Schinken
  • 6 Scheiben Chorizo-Salami
  • 4 Hände voll geriebener Mozzarella
  • italienische Kräuter, gehackt + getrocknet
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • etwas grobes Meersalz

 

Zubereitung 

Den Pizzateig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, mit Schinken und Salami belegen und anschließend den geriebenen Mozzarella gleichmäßig darauf verteilen. Mit italienischen Kräutern und schwarzem Pfeffer würzen. Nun den Pizzateig von der langen Seite her aufrollen, die Rolle leicht zusammen drücken, die Enden ebenfalls jeweils gut zusammen drücken und die Teigrolle so auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen, dass die Teignaht unten ist. Zum Schluss die Teigrolle mit etwas Olivenöl bestreichen, nach Belieben mit grobem Meersalz bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen. Nach dem Backen für 10 Minuten abkühlen lassen, dann in etwa 10 gleich große Stücke schneiden und noch warm servieren.

Flammkuchen mit Gorgonzola-Kürbis, Lauch & Schinken

Flammkuchen mit Gorgonzola-Kürbis, Lauch & Schinken

Heute habe ich wieder etwas Herbstliches für euch und zwar diesen köstlichen und wunderbar knusprigen Flammkuchen mit Kürbis. Dafür haben Janet vom Foodblog Zimt und Tinte und ich uns mal wieder an eine Kürbisart herangewagt, die wir bisher noch nicht kannten: Den Gorgonzola-Kürbis. Diese Kürbissorte gibt es nicht immer zu kaufen, daher sollte man zugreifen, wenn man sie im Supermarkt in den Regalen sieht. Der Kürbis hat eine hübsche grün-weiß-gelbliche Farbe sowie gelbes Fruchtfleisch. Wir fanden, dass er leicht nach Gorgonzola roch, sein Geschmack allerdings ähnelt eher dem Geschmack von Süßkartoffeln. In Kombination mit Gemüse, Schinken und frisch duftendem Thymian war der Flammkuchen ein wahrer Genuss!

 

Zutaten (für 2 Stück je à 30 cm Durchmesser)

für den Teig:

  • 2 TL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 250 g Mehl
  • 100 ml Wasser

für den Belag:

  • 250 g Gorgonzola-Kürbis
  • 1 Stange Lauch
  • 75 g gewürfelter Katenschinken
  • 150 g Crème Frâiche
  • 250 g Ziegenfrischkäse, streichfähig
  • 3 EL Saure Sahne
  • 2 kleine Eier
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • gemischte Kräuter, gehackt und getrocknet
  • ein paar Stängel frischer Thymian

 

Zubereitung

Die Zutaten für den Teig zu einem glatten Teig verkneten, dann in 2 gleich große Hälften teilen und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach beide Teighälften jeweils dünn zu einem Durchmesser von 30 cm ausrollen. Jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Für den Belag zunächst den Kürbis schälen, die Kerne und Fasern im Inneren entfernen und den Kürbis in dünne Scheiben hobeln. Den Lauch in dünne Ringe schneiden. Crème Frâiche, Ziegenfrischkäse, Saure Sahne und Eier verquirlen, dann mit Salz, schwarzem Pfeffer, Muskatnuss und getrockneten Kräutern abschmecken. Die Creme gleichmäßig auf beide Flammkuchen-Böden geben und verstreichen, anschließend mit Kürbis, Lauch und Katenschinken belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen.

Vor dem Servieren mit frischem Thymian garnieren.

Porree-Schinken-Quiche

Porree-Schinken-Quiche

Beim Durchblättern der aktuellen Lisa-Zeitschrift ist mir diese tolle Quiche ins Auge gefallen und da ich mir ohnehin erst kürzlich ein paar neue Quiche-/Tarteformen zugelegt habe, wollte ich das Rezept unbedingt gleich ausprobieren und dabei die neuen Formen einweihen. Vom Ergebnis waren wir dann tatsächlich sehr begeistert, denn sowohl technisch als auch geschmacklich ist mir die Quiche wirklich gut gelungen. Durch den Schinken schmeckt die Quiche deftig und passt hervorragend in die kühle Herbstzeit. Anders als im Originalrezept habe ich für den Belag neben Porree außerdem noch ein paar Paprikaschoten beigefügt, die meiner Meinung nach sehr gut dazu gepasst haben. Die Quiche kann übrigens sowohl warm als auch kalt serviert werden. Lecker!

 

Zutaten (für 2 Stück à je 28 cm Durchmesser)

  • 400 g Mehl
  • 2 + 6 Eier
  • 1 TL Salz + noch mehr
  • ca. 15 EL Milch
  • 150 g Butter in kleinen Stücken
  • etwas Fett für die Formen
  • 150 g Katenschinken, gewürfelt
  • 4 Stangen Porree
  • 2 rote Paprikaschoten
  • schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • etwas gemahlener Kümmel
  • 400 ml Schlagsahne
  • 150 g geriebenen Käse (z.B. Emmentaler oder Mozzarella)

 

Zubereitung

Für den Teig 400 g Mehl, 2 Eier, 1 TL Salz, ca. 15 EL Milch und 160 g Butter zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Dann den Teig in 2 gleich große Portionen zerteilen, beide Portionen ausrollen, 2 runde und zuvor leicht gefettete Quicheformen (je 28 cm Durchmesser) mit dem Teig auslegen und den Teig jeweils an den Rändern gut andrücken; dabei eventuell überstehenden Teig abschneiden. Beide Teige im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 5 bis 8 Minuten blind vorbacken (z.B. mit Keramikkugeln). Dann beide vorgebackene Quicheböden aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Porree in Ringe und die Paprikaschoten in  kleine Würfel schneiden. Den Katenschinken in einer Pfanne auslassen, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Nun Porree und Paprika ins Bratfett geben und anbraten, mit Salz, schwarzem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Kümmel würzen. Den Schinken und das Gemüse miteinander vermischen und gleichmäßig auf die beiden vorgebackenen Quicheböden verteilen.

Zum Schluss die Schlagsahne mit den übrigen 6 Eiern verquirlen, mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen und den geriebenen Käse unterrühren. Die Sahnemischung über beide Quiches gießen und jeweils im Backofen für etwa 35 bis 40 Minuten backen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 42/2015 (07.10.2015), Extra-Beiheftchen „Lieblingsrezepte: Gerichte aus dem Ofen“, S. 3, „Porree-Quiche“.

Blätterteig-Pizza mit Tomaten & Ziegenkäse

Blätterteig-Pizza mit Tomaten & Ziegenkäse

Es ist Wochenende und weil draußen schon der Frühling ans Fenster klopft und mich mit seinen herrlichen Sonnenstrahlen vor die Türe locken will, möchte ich heute nicht so lange in der Küche stehen. Da ich aber dennoch Lust auf ein leckeres Mittagessen hatte, kam mir dieses superschnelle Pizzarezept aus meinem Kochbuch gerade recht. Einfach eine Rolle fertigen Blätterteig aufreißen, mit Öl bepinseln, mit leckeren Zutaten belegen und ab in den heißen Ofen damit. Ratzfatz gemacht, ratzfatz verputzt und ratzfatz bin ich bereit für den Frühling!

 

Zutaten (für 1 Pizza)

  • 1 Rolle Fertig-Blätterteig (275 g, rechteckig)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer, gemahlener Pfeffer
  • 1 Ziegenkäse-Rolle (200 g)
  • 12 Mini-Roma-Rispentomaten (oder andere kleinere Tomaten)
  • ein paar Stängel Thymian
  • etwas grobes Meersalz

 

Zubereitung

Den Blätterteig aus der Packung rollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen. Knoblauchzehen durch eine Presse drücken und mit Olivenöl verrühren, dann das Knoblauchöl auf den Blätterteig streichen. Salz und schwarzen, gemahlenen Pfeffer darüber streuen. Tomaten und Ziegenkäse in Scheiben schneiden und beides auf dem eingeölten Blätterteig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze auf der untersten Schiene für etwa 18 bis 20 Minuten backen. In der Zwischenzeit die Thymianblättchen von den Stielen zupfen. Dann die Pizza aus dem Ofen holen und vor dem Servieren mit Thymianblättchen, grobem Meersalz und schwarzem, gemahlenem Pfeffer bestreuen.

 

Inspiriert von

Buch “essen & trinken Für jeden Tag – 365 Blitzrezepte – Köstliches in kürzester Zeit”, NGV Verlag, S. 254-255, „Blitz-Pizza“.

Apfel-Flammkuchen mit Calvados

Apfel-Flammkuchen 2

Wir haben zur Zeit Äpfel en masse, sodass ich versucht bin, sie beim Kochen oder Backen aufzubrauchen, bevor die schönen Äpfel verderben. Und da gestern das Abendessen schon verplant war, musste es eben ein apfelhaltiges Dessert geben. Dabei fiel meine Wahl auf diesen leckeren Flammkuchen, der aus der Normandie stammt. Dort wird er typischerweise mit Apfelscheiben belegt, mit Zucker und Zimt bestreut und – wenn keine Kinder mitessen – mit einem Schuss Calvados verfeinert, bevor er in den heißen Backofen geschoben wird. Schmeckt einfach köstlich und ist ratzfatz zubereitet.

 

Zutaten (für 1 Flammkuchen bzw. etwa 8 Stücke)

  • 1 Packung Flammkuchen-Teig (Kühlregal, 260 g)
  • 1 Becher Crème Frâiche (200 g)
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 rot-gelbe Äpfel
  • etwas Zucker & Zimt
  • etwas Calvados (Apfelbrand)

 

Zubereitung

Den Flammkuchen-Teig aus der Packung nehmen und auf einem Backblech auslegen. Crème Frâiche mit Bourbon-Vanillezucker verrühren und auf den Flammkuchen-Teig streichen. Mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse der Äpfel entfernen. Die Äpfel in dünne Scheiben schneiden und gleichmäßig auf der süßen Crème Frâiche verteilen. Mit Zucker und Zimt bestreuen und nach Belieben etwas Calvados darüber träufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze für etwa 12 Minuten backen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Bild der Frau“, Nr. 39 (21.09.2012), Extra-Beiheftchen „20 neue Ofen-Hits“, S. 27, „Flammkuchen à la Normandie“.

Kartoffelpizza vom Blech

Kartoffelpizza

Zur Zeit stecken wir mächtig im Umzugsstress, daher musste unser Abendessen heute unkompliziert sein. Doch statt eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu hauen, hatte ich große Lust auf diese Pizza-Alternative, bei welcher der Boden aus Knödelteig besteht. Schmeckt sehr lecker und was den Belag angeht, da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt!

 

Zutaten (für 6-8 Personen)

  • 2 Packungen Knödelteig Halb & Halb (660 g)
  • 1,5 l Wasser
  • 3 Mozzarella-Kugeln (3 x 125 g = 375 g)
  • 250 g weiße Champignons
  • 250 g Kirschtomaten
  • 300 g Katenschinken, gewürfelt
  • 1 kleine Dose gehackte Tomaten (240 g)
  • 250 g passierte Tomaten
  • Kräutersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • getrocknete Kräuter (z.B. Basilikum, Oregano, Majoran, Kräuter der Provence)

 

Zubereitung

Den Knödelteig nach Packungsanleitung zubereiten: Knödelteigpulver mit Wasser vermischen, gut verrühren und für etwa 15 Minuten quellen lassen, dann den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten vorbacken. Danach das Blech aus dem Ofen holen und beiseite stellen.

Mozzarella und Champignons in Scheiben schneiden, Kirschtomaten vierteln. In einer Schüssel die stückigen sowie passierten Tomaten vermischen und mit Kräutersalz, schwarzem Pfeffer, Knoblauchpulver und den getrockneten Kräutern abschmecken.

Nun den vorgebackenen Knödelteig mit der Tomatenmasse bestreichen und mit Mozzarella belegen. Champignons, Kirschtomaten und Katenschinken darüber geben. Für etwa 25 Minuten im Ofen backen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Gute Laune Küche – Leichte Küche“, Nr. 01/11, Januar – März 2011, S. 31.

Flammkuchen mit Tomaten, Porree & Schinken

Flammkuchen mit Tomaten, Porree und Schinken

Wir lieben Frankreich und sind in den letzten Jahren immer wieder ins wunderschöne Elsass gereist, um uns von den dortigen kulinarischen Spezialitäten (z.B. Choucroute, Baeckeoffe, Aufläufe mit Münsterkäse) verwöhnen zu lassen. Natürlich durfte dabei auch der im Elsass so weit verbreitete Flammkuchen nicht fehlen, der dort typischerweise mit Sauerrahm, Zwiebeln und Speck gegessen wird, aber auch immer öfter in einer süßen Variante (z.B. mit Äpfeln und Zimt oder mit Kirschen) angeboten wird. Um uns auch ein kleines Stückchen Elsass in den schnöden Alltag zu holen, gab es gestern Abend Flammkuchen bei uns, diesmal allerdings habe ich ihn mit frischen Tomaten, Porree und Schinken zubereitet. Das Rezept ist simpel und hauchdünn ausgerollt wird der Flammkuchen wunderbar knusprig, schmeckt sehr lecker und macht Appetit auf mehr. Bon appétit! 🙂       

 

Zutaten (für 2 Stück, je à 30 cm Durchmesser)

für den Teig:

  • 2 TL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 250 g Mehl
  • 100 ml Wasser

für den Belag:

  • 100 g Creme Frâiche
  • 100 g Sauerrahm
  • ein paar Spritzer Limettensaft
  • Kräutersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 Tomaten
  • 1 Stange Porree
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Katenschinken, gewürfelt
  • etwas Olivenöl
  • 70 g geriebener Käse

 

Zubereitung

Die Zutaten für den Teig zu einem glatten Teig verkneten, dann beiseite stellen. Creme Frâiche, Sauerrahm und Limettensaft verrühren und mit Kräutersalz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Tomaten in Stücke schneiden, Porree in Ringe schneiden, Paprika und Zwiebel in kurze Streifen schneiden. Die Schinkenwürfel in etwas Olivenöl kurz anbraten.

Den Flammkuchenteig halbieren, beide Teighälften jeweils zu einem Durchmesser von 30 cm dünn ausrollen, jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dann mit der Sauerrahmmischung bestreichen und mit Gemüse sowie Schinken belegen. Geriebenen Käse jeweils darüber streuen. Beide Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze für etwa 12 bis 15 Minuten backen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Nr. 13/23.3.2011, S. 41.

Flammkuchen mit getrockneten Feigen, italienischem Schinken & Rucola

Flammkuchen mit getrockneten Feigen, italienischem Schinken & Rucola

Zutaten (für 2 Stück, je à 30 cm Durchmesser)

für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Olivenöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser

für den Belag:

  • 70 g Saure Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 150 g Gorgonzola
  • 5 Schalotten
  • 85 g Prosciutto Cotto (italienischer Kochschinken)
  • 200 g getrocknete Feigen (z.B. von Seeberger, bei Edeka)
  • etwas brauner Zucker
  • 50 g Gorgonzola
  • 15 g Rucola

 

Zubereitung

Die Zutaten für den Teig zu einer glatten Masse verarbeiten, in 2 gleichgroße Stücke zerteilen und beide Teighälften sehr dünn ausrollen, sodass beide einen Durchmesser von 30 cm haben.

Saure Sahne mit Speisestärke glatt rühren und anschließend in einem kleinen Topf mit dem Gorgonzola (150 g) verrühren. Den Topf leicht erhitzen, bis der Gorgonzola schmilzt und eine cremige Masse entsteht. Die Teighälften damit bestreichen.

Schalotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Prosciutto in Streifen schneiden.  Beides auf den Teighälften verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 5 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen.

Getrocknete Feigen aufschneiden und auf den Teighälften verteilen. Etwas braunen Zucker darüber streuen. 50 g Gorgonzola würfeln und ebenfalls darüber streuen. Für weitere 7-8 Minuten im Ofen backen.

Beide Flammkuchen aus dem Ofen holen, Rucola darüber streuen und sofort servieren.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Bild der Frau“, Nr.39 (21.9.2012), Extra-Beiheftchen „20 neue Ofen-Hits“, S. 10, „Flammkuchen Italia“.