schwäbische Knöpfle mit Hackbällchen in Brokkoli-Rahmsoße

Da unsere beiden Söhne (4 und 1) gerne Brokkoli essen, kaufe ich regelmäßig welchen und bereite ihn gerne als Gemüsebeilage für’s Abendessen zu. So auch heute Abend, als es bei uns dieses leckere Gericht gegeben hat, das uns allen sehr gut geschmeckt hat.

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • 2 EL Semmelbrösel
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Kopf Brokkoli
  • 700 ml Rinderbrühe
  • 1 Becher (200 g) Schlagsahne
  • 2 EL Speisestärke
  • etwas Zucker
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 500 g schwäbische Knöpfle
  • etwas Butter

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Für die Hackbällchen das Rinderhackfleisch mit Ei, Semmelbröseln, Salz und Pfeffer vermischen, sorgfältig verkneten und mit angefeuchteten Händen etwa 20 Hackbällchen daraus formen. Brokkoli in kleinere Röschen zerteilen, den Strunk in kleinere Würfel schneiden.

Etwas Olivenöl in einer großen, tiefen Pfanne erhitzen, dann Zwiebel, Knoblauch und Hackbällchen hinzufügen und mit aufgelegtem Deckel anbraten, bis die Hackbällchen fast gar sind; dabei die Hackbällchen gelegentlich wenden. Dann die Hackbällchen mit einer Küchenzange aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Nun Brokkoli ins Bratfett geben und anbraten, anschließend mit Rinderbrühe und Schlagsahne ablöschen, das Ganze aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Brokkoli fast gar ist. Jetzt Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzufügen und alles nochmal unter Rühren aufkochen, bis die Rahmsoße bindet. Die Hackbällchen wieder hinzugeben und bei bereits ausgeschaltetem Herd noch für ein paar Minuten in der Soße gar ziehen lassen. Alles mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker sowie etwas Muskatnuss abschmecken.

Gleichzeitig die schwäbischen Knöpfle in einem Topf mit etwas Olivenöl und etwas Butter unter gelegentlichem Wenden goldbraun anbraten und anschließend mit den Hackbällchen und der Brokkoli-Rahmsoße servieren.




türkischer Bohnentopf mit Kartoffeln & Hack

Heute Abend gab es dieses türkische Gericht bei uns, das ich bei Chefkoch gefunden hatte und für das ich zum allerersten Mal mit dem Gewürz Schwarzkümmel gekocht habe. Bisher kannte ich die aromatischen schwarzen Samen nur vom Fladenbrot, doch inzwischen habe ich herausgefunden, dass Schwarzkümmel in der türkischen Küche vielseitig eingesetzt wird, so zum Beispiel zum Würzen von Fleisch. Das werde ich mir ab jetzt merken und es nun öfter verwenden, denn es gibt selbst so simpel und einfach daherkommenden Gerichten wie diesem hier noch den nötigen Pepp.

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 3 Schalotten
  • 5 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 2 TL Schwarzkümmel
  • 2 TL Paprikapulver edelsüß
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Dose (á 400 g) gehackte Tomaten
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 kg geschälte Kartoffeln
  • 500 g breite Bohnen
  • 2 EL Speisestärke
  • etwas Zucker

Zubereitung

Schalotten und Knoblauch fein hacken. Kartoffeln in dünne Spalten schneiden, Bohnen in längere Stücke schneiden.

Olivenöl in einer großen, tieferen Pfanne erhitzen und Schalotten sowie Knoblauch darin anschwitzen. Hackfleisch hinzufügen, mit Schwarzkümmel und edelsüßem Paprikapulver bestreuen, unter gelegentlichem Rühren anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann mit gehackten Tomaten und Gemüsebrühe ablöschen, Kartoffeln und Bohnen hinzugeben, das Ganze aufkochen und bei mittlerer Hitze und aufgelegtem Deckel köcheln lassen, bis die Kartoffeln und die Bohnen fast gar sind. Dann den Deckel abnehmen, Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzufügen und alles nochmal kurz aufkochen, bis die Tomatensoße bindet. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.




Sloppy Joe

Heute habe ich ein typisch amerikanisches Burger-Rezept für euch, das ich noch aus meinen USA-Zeiten kenne, als ich dort als Austauschschülerin für 1 Jahr gelebt habe. Doch anders, als man Burger üblicherweise kennt, nämlich mit einem Patty – also einer gegrillten Scheibe Rinderhackfleisch – belegt, wird der Sloppy-Joe-Burger mit einer Hackfleischsoße gefüllt, was beim Essen eine deutlich größere „Sauerei“ macht als eine feste, kompakte Fleischscheibe. Wer weiß, ob dies vielleicht der Grund ist, weshalb Sloppy Joe mit „schlampiger Joe“ übersetzt wird, aber das ist auch ganz egal, denn der Burger schmeckt einfach hervorragend. Zusammen mit einem grünen Salat gab es die Burger zum heutigen Abendessen bei uns. Yummy!

Zutaten (für 4 Burger)

  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 orangene Paprikaschote
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 g Rinderhack
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Dose (à 400 g) gehackte Tomaten
  • 2 Schuss Ketchup
  • 1 EL Apfelessig
  • 1-2 EL brauner Zucker
  • 4 Burger-Buns mit Sesam

Zubereitung

Zwiebel, Knoblauch und Paprikaschote in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl anbraten. Tomatenmark und Hackfleisch hinzufügen, das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen und weiterbraten, bis das Hackfleisch sich bräunlich färbt. Dann mit gehackten Tomaten, Ketchup und Apfelessig ablöschen, aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis die Tomaten-Hack-Soße nicht mehr so flüssig, sondern schön schlotzig ist. Mit braunem Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Burger-Buns kurz im Ofen anbacken, dann jeweils die Unterhälften mit der Tomaten-Hack-Soße belegen und jeweils die Deckel auflegen.




Kinderteller: bunter Spieß

Ich liebe es, zum Mittagessen oder zum Abendessen einen kreativen und leckeren Teller für unsere Jungs zuzubereiten. Diesmal habe ich sehr simple, gemischte Spieße gemacht, die trotz ihrer Schlichtheit auf dem Teller was hermachen und die bei unseren Zwergen richtig gut angekommen sind. Lecker kann so einfach sein! Dazu gab’s übrigens noch Laugenbrötchen mit Frischkäse und Salami drauf.

Zutaten

  • Möhre
  • Käse am Stück
  • Geflügel-Fleischwurst am Stück
  • Weintrauben
  • Salatgurke
  • Erdbeeren
  • lange Holzspieße

Zubereitung

Alle Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden und auf Holzspieße aufspießen.




Kinderteller: Toastgesichter mit Käsezähnen

Diese lustigen Toastgesichter, die ich bei freshideen gefunden habe, waren heute das Mittagessen für unseren Vierjährigen. Sie sind einfach in der Umsetzung und unser Vierjähriger war begeistert. So macht Essen Spaß!

Zutaten (für 2 Stück)

  • 2 Toastbrotscheiben
  • etwas Frischkäse
  • Salamischeiben
  • Käsescheiben
  • ein Stückchen Möhre
  • 4 Zuckeraugen
  • ein Stückchen Salatgurke

Zubereitung

Die Toastscheiben toasten, dann mit Frischkäse bestreichen und jeweils diagonal durchschneiden, sodass Dreiecke entstehen. Zwei der Toastdreiecke jeweils so mit Salamischeiben belegen, dass es aussieht, als wäre dies die Zunge. Dann die Käsescheiben so zurecht schneiden, dass sie aussehen wie Zähne und diese über die Salamischeiben legen. Anschließend die zwei übrigen Toastdreiecke jeweils darauf legen. Zum Schluss noch aus dünnen Möhrenscheiben und Zuckeraugen die Augen basteln und auflegen. Die Gurke schälen, in Scheiben schneiden und dazulegen.




Kartoffel-Spargel-Gratin mit Schinken

In Kartoffelgratin mit Béchamelsoße kann ich mich ja prinzipiell immer reinlegen, aber manchmal brauche ich dabei auch ein bisschen Variation und so habe ich die aktuelle Spargelsaison genutzt und habe das Kartoffelgratin nun mal in Kombination mit grünem Spargel zubereitet. Da in unserem Kühlschrank auch noch eine Packung Schinken herum lungerte, die laut MHD heute aufgebraucht werden sollte, fand auch diese noch den Weg in das Gratin. Das Ergebnis war phänomenal lecker!

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 kg geschälte Kartoffeln, in kleinere Stücke geschnitten
  • Salz
  • 500 g grüner Spargel, geschält und in kürzere Stücke geschnitten
  • 1 TL Zucker
  • 2 Stückchen Butter (20 g + 40 g)
  • 200 g Schinken, in kürzere Streifen geschnitten
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 3 große Tassen aufgefangenen Spargelsud
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 200 g geriebenen Käse

Zubereitung

Kartoffelwürfel in Salzwasser fast gar kochen, dann abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Spargelstücke in reichlich kochendes Wasser geben mit 1 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Butter und den Spargel fast gar kochen, dann abseihen und dabei unbedingt 3 große Tassen vom Spargelsud auffangen.

Für die Béchamelsoße 40 g Butter in einem Topf zerlassen, dann das Mehl darüber stäuben und anschwitzen und anschließend unter ständigem und kräftigem Rühren mit einem Schneebesen nach und nach den zuvor aufgefangenen Spargelsud hinzugießen und das Ganze unter Rühren weiterköcheln, bis die Soße eindickt. Dann kräftig mit Salz und Pfeffer sowie etwas Muskatnuss abschmecken und die Hälfte (100 g) vom geriebenen Käse in die Soße einrühren, bis der Käse geschmolzen ist.

Nun Kartoffeln, Spargel und Schinken in eine große, gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) füllen, die Béchamelsoße darüber geben und alles gut durchmischen. Mit den übrigen 100 g geriebenem Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten überbacken, bis der Käse eine goldbraune Farbe bekommt.




Currywurst-Burger

Am vergangenen Wochenende waren wir mal wieder auf dem Wochenmarkt, wo wir reichlich Gemüse und auch etwas Obst eingekauft haben. Unter anderem kaufe ich dort am liebsten Tomaten, da diese meist viel aromatischer schmecken als Tomaten aus dem Discounter oder Supermarkt und ein paar davon habe ich gestern Abend dazu verwendet, um daraus eine leckere Currysoße zu kochen. Zusammen mit Bratwurst und Eisbergsalat sind daraus diese unglaublich leckeren Currywurst-Burger entstanden, die ab jetzt ganz sicher zu meinen Lieblingsspeisen zählen. Einfach richtig köstlich!

Zutaten (für 4 Burger)

  • 2 Tomaten
  • 200 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 3 EL helle Balsamicocreme
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Sojasoße 
  • 3 TL Currypulver
  • 2 TL Aprikosenkonfitüre
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 4 grobe Bratwürste
  • 4 Burger-Brötchen (sogenannte Buns)
  • etwas Olivenöl
  • ein paar Blätter Eisbergsalat

Zubereitung

Für die Currysoße zunächst die Tomaten klein schneiden (wer mag, kann sie vorher auch noch häuten). Dann Tomaten, gehackte Dosentomaten, Balsamicocreme, Zucker, Sojasoße und Currypulver in einen kleineren Topf geben, aufkochen und unter gelegentlichem Rühren für etwa 15 bis 20 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen; dabei den Deckel so auflegen, dass der Dampf entweichen kann. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Soße fein pürieren. Zum Schluss die Aprikosenkonfitüre unterrühren. Nach Bedarf noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Mengenmäßig kommt bei der Currysoße etwas mehr raus, als für 4 Burger benötigt wird.)

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Bratwürste darin rundherum anbraten, dann herausnehmen, etwas abkühlen lassen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden.

Erneut etwas Olivenöl in derselben Pfanne erhitzen, dann die Burgerhälften jeweils mit der Schnittfläche nach unten ins Bratfett legen und anrösten, dann herausnehmen.

Nun die Burger mit den Bratwurstscheiben, ein paar Eisbergsalatblättern sowie der Currysoße belegen (ich habe die Burgerbrötchen auch etwas mit der Currysoße eingestrichen).




Gurken-Apfel-Salat mit Dill

Vor wenigen Tagen hatte ich euch ja davon berichtet, dass hier mal wieder alle längere Zeit krank waren. Kennt ihr das, wenn ihr so flach liegt, dass keiner mehr Lust hat, frisch und abwechslungsreich zu kochen und daher sämtliche Lebensmittel im Kühlschrank zu vergammeln drohen? Bei uns war es aus gegebenem Anlass mal wieder soweit und so fand ich gestern eine noch unangebrochene Packung Geflügelwürste im Kühlschrank, die heute abgelaufen wäre. Daher war klar, dass ich heute etwas damit kochen musste und so entschied ich mich für Kartoffelbrei mit Würstchen, da das auch unsere Kinder gerne essen. Da mir das aber oft zu trocken ist, wollte ich gerne noch etwas Frisches dazu machen und habe diesen leckeren, fruchtigen Gurkensalat zubereitet, der uns richtig gut geschmeckt hat. Daher hier das (wirklich sehr simple) Rezept für euch:

Zutaten (für 3 Personen)

  • 1 Salatgurke
  • 1 Apfel
  • ein paar Stängel Dill
  • 1 Becher (160 g) veganer Cashewjoghurt Natur (im DM gekauft)
  • 1 EL helle Balsamicocreme
  • 1 gestrichener EL Zucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Gurke schälen, längs halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke in dünne Halbmonde schneiden oder hobeln. Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel klein schneiden. Dill fein hacken. Alles in eine kleinere Salatschüssel füllen.

Für das Dressing den Cashewjoghurt mit Balsamicocreme, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren, über die Gurken-Apfel-Dill-Mischung geben und alles gut durchmischen. Nach Wunsch nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.




Kinderteller: lustige Dreiecke mit Gesicht

Als Kind habe ich es total geliebt, wenn meine Mama mir belegte Brote zubereitet hat. Sei es für meine Brotdose in der Schule oder als bunter Abendbrotsteller, sie hat alles immer total liebevoll und ansprechend hergerichtet und es war immer gespickt mit vielen verschiedenen Sachen: Geschnittene Äpfelchen, Gürkchen, ein Salatblatt im Sandwich, kleine Radieschen, Paprikasticks, Weintrauben, meist auch noch was Süßes. Seit ich selbst Kinder habe, ist mir diese Erinnerung präsenter denn je und so macht es mir große Freude, genau das Gleiche heute auch für meine Kinder zu machen. So wie gestern Abend, als ich diesen leckeren Teller für unseren Vierjährigen zubereitet habe. Sein strahlendes Gesicht, als ich ihm den Teller gegeben habe, wird mir noch einige Zeit in Erinnerung bleiben.

Zutaten

  • Roggenbrot (Rinde entfernt und in Dreiecke geschnitten)
  • feine Leberwurst 
  • Zuckeraugen
  • etwas Möhre (hauchdünn geschnitten als Mund)
  • Käsewürfel
  • rote Weintrauben, kernlos
  • Salatgurke (ohne Schale)




Mamas Allerlei-Eintopf

Der Herbst ist da und mit ihm kühles, windiges Wetter. Ich mag das sehr gerne, denn es ist ein gemütliches Wetter, das immer wieder dazu einlädt, sich daheim einzukuscheln, sich gemütlich-flauschige Klamotten anzuziehen, ein heißes Bad zu nehmen und auf eine gesunde Ernährung zu achten, indem man viel Obst und Gemüse isst und sich somit gut um sich selbst zu kümmern. Sprich: Herbstzeit war für mich schon immer auch Selbstfürsorge-Zeit. Und passend dazu gab es bei uns zum gestrigen Abendessen endlich mal wieder einen leckeren, wärmenden Eintopf, der uns so richtig eingeheizt hat. Gefunden in der Thermomix Rezeptwelt, aber etwas abgewandelt.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Dose gehackte Tomaten (500 g)
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 650 g geschälte Kartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 6 große Möhren, in kleinere Stücke geschnitten
  • 650 g Hähnchenbrustfilets in Kräuter-Knoblauch-Marinade, in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 2 EL Speisestärke

 

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Knoblauch und Schalotte in den Mixtopf geben und 4 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Olivenöl angießen und 3 Minuten/Varoma/Stufe 1 dünsten. Gehackte Tomaten, Gemüsebrühe, Zucker, Currypulver, Kräuter der Provence, Salz und Pfeffer hinzufügen und kurz auf Stufe 3 verrühren.

Kartoffeln ins Garkörbchen geben und dieses in den Mixtopf einhängen. Möhren in den Varoma füllen, Hähnchenbrustfilets auf den Einlegeboden legen und diesen in den Varoma einsetzen; nun den Varoma samt Deckel auf den Mixtopf setzen. Alles 25 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen. Anschließend Kartoffeln, Möhren und Fleisch in eine Schüssel füllen.

Speisestärke in etwas kaltem Wasser glatt rühren, zur Soße in den Mixtopf geben und 3 Minuten/100°C/Stufe 1 kochen, bis die Soße eindickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße über die Kartoffeln, Möhren und das Fleisch gießen und alles vorsichtig durchmischen.