Halloween-Brownies mit Augen

Heute war ich mit unseren beiden Jungs alleine, da mein Mann den ganzen Tag über beim Angeln war. Daheim haben wir es uns richtig gemütlich gemacht und in Einstimmung auf das baldige Halloween haben wir diese tollen Brownies gebacken, die wir mit Augen verziert haben. Das Rezept dafür gehört unbedingt hier auf meinem Blog verewigt, denn die Brownies hatten eine wunderbar fudgy-feuchte Konsistenz. Sie haben uns richtig gut geschmeckt und als mein Mann heute Abend nach Hause kam, war leider nicht mehr viel davon übrig.

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen L 20 cm x B 12 cm x H 5 cm bzw. etwa 12 Stücke)

  • 1 Tafel Vollmilch-Schokolade (100 g)
  • 60 g Butter
  • 1 größeres Ei
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 75 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Puderzucker
  • 1/2 Zitrone, etwas Saft davon
  • Zuckeraugen

Zubereitung

Schokolade hacken. 75 g gehackte Schokolade zusammen mit der Butter in einem kleineren Topf erhitzen und zerlassen. Die übrigen 25 g gehackte Schokolade beiseite stellen.

Dann das Ei mit 100 g Zucker und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen, anschließend die Schoko-Butter-Mischung unterrühren. Nun Backpulver, Kakaopulver, Mehl und Salz dazugeben und alles sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten übrigen 25 g gehackte Schokolade unterheben.

Nun die Masse in die gefettete Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis ein zähflüssiger Guss entstanden ist und diesen anschließend über den abgekühlten Browniekuchen geben und gleichmäßig verstreichen. Mit Zuckeraugen verzieren. Fest werden lassen und den Kuchen in kleinere Browniestücke zerteilen.




Zitronenkranz mit Mohrenkopf-Gesichtern

Heute war ein ganz besonderer Tag für uns, denn wir haben heute den zweiten Geburtstag unseres kleinen Sohnes gefeiert. Und um diesen Anlass gebührend zu feiern, hatte ich mich gestern Abend, als beide Kinder schliefen, extra noch in die Küche gestellt, um diesen niedlichen Geburtstagskuchen zu backen, den ich dann heute Morgen mit ein paar Geburtstagskerzen gespickt auf den Frühstückstisch stellen konnte, um unser kleines Geburtstagskind damit zu überraschen. Nichts ist wundervoller anzuschauen, als diese kleinen, leuchtenden Kinderaugen, die ich heute Morgen erleben durfte. Dafür hat sich das nächtliche Backen sowas von gelohnt.

Zutaten (für 1 Kranz-Springform mit 26 cm Durchmesser)

  • 6 gehäufte EL Zucker
  • 5 Eier
  • 120 g Margarine
  • 120 g Frischkäse Natur
  • 1 Zitrone, davon den Saft
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 240 g Mehl
  • Zuckerguss (Fertigprodukt)
  • bunte Zuckerstreusel
  • Blüten aus Esspapier
  • 5 Mini-Mohrenköpfe
  • Lebensmittelkleber
  • 10 Zuckeraugen

Zubereitung

Für den Teig zunächst Zucker und Eier mit einem Handrührgerät schaumig schlagen, dann Margarine und Frischkäse hinzugeben und alles gut verrühren. Nun Zitronensaft, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker dazugeben und alles verrühren. Zum Schluss das Mehl hinzufügen und die Masse zu einem glatten, homogenen Teig verrühren. Dann den Teig in die gut eingefettete Form geben und gleichmäßig verteilen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 45 Minuten backen; dabei nach den ersten 15 Minuten Backzeit die Form mit einer Lage Backpapier abdecken. Danach den Kuchen aus dem Ofen holen und gut abkühlen lassen.

Den Zuckerguss in der Tüte (Fertigprodukt) gut durchkneten, dann die Tüte aufschneiden und den Guss gleichmäßig auf dem gut abgekühlten Kranz verstreichen (dabei einen kleinen Rest vom Zuckerguss aufheben, um die Mohrenköpfe später damit auf dem Kuchen fest zu kleben); dann die bunten Streuseln und die Esspapier-Blüten zügig auf dem Guss verteilen, da dieser schnell fest wird. Wer mag, kann den Zuckerguss natürlich auch selbst herstellen aus Puderzucker und Zitronensaft.

Die Zuckeraugen mit Lebensmittelkleber auf die Mohrenköpfe kleben und diese gut aushärten lassen (ich habe sie über Nacht aushärten lassen, da es doch etwas länger dauert, bis sie wirklich so fest sind, dass sie nicht mehr verrutschen!).

Den zuvor aufgehobenen Rest Zuckerguss nun klecksweise auf dem Kranz verteilen und die Mohrenkopf-Gesichter darauf drücken, damit sie festkleben.




Versunkener Apfelkuchen

Als ich neulich mit den Jungs in einem regionalen Hofladen war, um dort unter anderem Äpfel einzukaufen, bekamen wir dort von der netten Verkäuferin den Tipp, dass sich Elstar-Äpfel besonders gut dazu eignen, um daraus Apfelkuchen zu backen. Das mussten wir natürlich unbedingt ausprobieren, also nahmen wir ein paar von diesen aromatischen Äpfeln mit und haben daraus diesen leckeren Kuchen gebacken. Noch warm und mit Puderzucker bestäubt hat er uns am besten geschmeckt. Dazu noch eine Tasse Kaffee (oder Kakao) und der Nachmittag ist perfekt.

Zutaten (für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser)

  • 3 – 4 mittelgroße süßlich-aromatische Äpfel (hier: Elstar), jeweils geschält und geviertelt
  • 3 Eier
  • 120 g + 1 EL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 130 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung 

Die Apfelviertel jeweils auf der runden Seite fächerartig einritzen.

Eier, 120 g Zucker, Bourbon-Vanillezucker, Butter, Backpulver, Mehl und Salz vermischen und zu einem glatten, homogenen Teig verarbeiten.

Nun den Teig in eine gefettete und mit einer Lage Backpapier ausgelegte Springform füllen und glatt streichen, anschließend die Apfelviertel so darauf verteilen, dass die gefächerte Seite nach oben zeigt; dann die Apfelviertel leicht in den Teig drücken. Alles mit 1 EL Zucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 35 Minuten backen, dann herausholen und abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.




herbstlicher Brotkuchen mit Äpfeln & Mandeln

In den letzten Wochen ist es auf meinem Blog etwas ruhiger geworden. Das liegt daran, dass ich vor 4 Wochen wieder angefangen habe, zu arbeiten. Meine Elternzeit ist nun also offiziell vorbei und ich habe eine neue (Halbtags-)Stelle in der Kinder- und Jugendpsychiatrie angefangen, was für mich ein völlig neues Arbeitsfeld darstellt und mich somit gerade etwas herausfordert. Und so blieb es leider nicht aus, dass ich in den letzten Wochen ziemlich mit Müdigkeit zu kämpfen hatte und ich kaum noch Lust auf meine Hobbies hatte. Doch so langsam merke ich, dass ich mich an meine neuen Aufgaben gewöhne, die Müdigkeit lässt allmählich nach und so hatte ich heute endlich mal wieder Lust, mich in die Küche zu stellen und etwas Leckeres zu backen. Da wir gerade wieder einige alte Brotreste übrig hatten, entschied ich, dass es sinnvoll sei, diese noch zu verwerten und so habe ich diesen wirklich leckeren Brotkuchen daraus gebacken. Einen kleinen Helfer hatte ich auch, denn unser Vierjähriger hatte einen Riesenspaß dabei, die aufgeweichten Brotreste mit den Fingern zu zermatschen. Das Ergebnis war so lecker, dass wir den Kuchen binnen eines halben Tages aufgegessen haben.

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 250 g altbackene Brotreste (z.B. Eiweißbrot, Wurzelbrot, Laugenstange)
  • 250 ml + 1 Schuss Milch
  • 2 kleine Äpfel
  • 2 Handvoll Mandeln
  • 2 Eier
  • 70 g Zucker
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung

Altbackene Brotreste klein schneiden, in eine Schüssel geben, mit 250 ml Milch übergießen, alles gut durchmischen und für mindestens 30 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit Äpfel klein schneiden und Mandeln hacken.

Nun die eingeweichten Brotreste in eine größere Schüssel füllen, dann Äpfel, Mandeln, Eier, 1 Schuss Milch und 70 g Zucker hinzufügen und alles mit den Händen gut durchkneten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen, einfetten, dann die Brotmasse hineingeben, gleichmäßig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft für etwa 45 Minuten backen, dann aus dem Ofen holen, den Springformrand vorsichtig lösen und den Kuchen gut auskühlen lassen.

Vor dem Servieren den abgekühlten Kuchen noch mit etwas Zuckerguss dekorieren: Dazu Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser verrühren und den Brotkuchen damit beträufeln.




Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen

Weil eine liebe Nachbarin uns vor wenigen Tagen etwas von ihrem selbstangebauten Rhabarber über den Zaun gereicht hat, war es Zeit für Rhabarberkuchen. Und weil die sauren Stangen wunderbar harmonieren mit süßen Früchten, kam ich auf die Idee, einen Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen zu backen. Er hat einfach fantastisch geschmeckt und war binnen eines einzigen Tages komplett vernascht, deshalb hat der Kuchen auch unbedingt einen Platz auf meinem Blog verdient. Nach Wunsch kann man den Kuchen mit Puderzucker bestreut oder mit Schlagsahne servieren.

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 100 g weiche Butter
  • 80 g + 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 60 g Naturjoghurt
  • 180 g Rhabarber, geschält und in kleine Stücke geschnitten
  • 180 g Erdbeeren, in kleine Stücke geschnitten

Zubereitung

Für den Teig zunächst die weiche Butter mit 80 g Zucker und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier unterrühren. Nun Mehl, Backpulver und Naturjoghurt hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Nun den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte Springform geben und gleichmäßig verstreichen.

Rhabarber und Erdbeeren mit 2 EL Zucker vermischen, auf den Teig in die Springform geben und mit einem Löffel in den Teig drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen.




Bananen-Mandel-Kuchen mit Erdbeerfüllung & fruchtiger Sahne (zuckerreduziert)

Heute war für uns ein ganz besonderer Tag, denn unser kleiner Sohnemann ist heute 1 Jahr alt geworden. Und zu diesem Anlass habe ich diesen tollen Geburtstagskuchen gebacken, den ich bei Babybrei selber machen gefunden hatte. Ich habe allerdings das Rezept etwas abgewandelt, indem ich keine frischen Erdbeeren, sondern gezuckerte aus dem Glas verwendet habe, denn die meisten frischen Erdbeeren, die ich im Laden bekomme, sind für meinen Geschmack zu sauer; liegt wohl daran, dass Erdbeeren im Moment ja auch keine Saison haben. Und ich habe statt Brombeersahne (auch Brombeeren haben ja nun mal gerade keine Saison) eine Sahne mit Bananen-Mango-Mark zubereitet. Insofern ist mein Kuchen also nicht gänzlich zuckerfrei, wobei er das ja ohnehin nicht wäre, denn Obst enthält schließlich Fruchtzucker. Sowohl meinem Mann und mir als auch unseren beiden Jungs hat der Kuchen sehr gut geschmeckt und sie haben ordentlich reingehauen, sodass ich das Rezept unbedingt hier auf meinem Blog verewigen möchte.

Zutaten (für 1 Springform mit 20 cm Durchmesser)

  • 2,5 sehr reife Bananen
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 2 große Eier
  • 170 g Mehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Vanilleschote, davon das ausgekratzte Vanillemark
  • 1 Glas Erdbeeren, gezuckert (245 g Abtropfgewicht) + ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft
  • weiße Blattgelatine 5 Stück
  • 150 g Schlagsahne
  • 6 EL Bananen-Mango-Mark (Glas)
  • 1-2 TL Zucker
  • Zuckerdekor-Erdbeeren und Schoko-Zebra-Röllchen

Zubereitung

Für den Teig die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit Sonnenblumenöl, Eiern, Mehl, Mandeln, Backpulver und Vanillemark vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Springform mit einer Lage Backpapier auslegen und einfetten, dann den Teig hinein füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen, anschließend den Kuchen mit einem sehr langen und scharfen Messer waagerecht in zwei Hälften schneiden.

Für die Erdbeerfüllung zunächst die Erdbeeren pürieren. Die Blattgelatine für einige Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen (nicht kochen!), bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Dann die aufgelöste Gelatine zu den pürierten Erdbeeren geben, ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft hinzufügen und das Ganze glatt rühren.

Nun die untere Kuchenhälfte wieder in die Springform setzen und den Springformrand wieder schließen, dann das Erdbeerpüree gleichmäßig auf der unteren Kuchenhälfte verteilen und verstreichen. Anschließend die obere Kuchenhälfte vorsichtig wieder darauf setzen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die fruchtige Sahne zunächst die Schlagsahne sehr steif schlagen, dann das Bananen-Mango-Mark sowie den Zucker dazu geben und vorsichtig unterheben. Dann den Springformrand lösen, die Fruchtsahne auf die Oberfläche des Kuchens sowie auch an die Seiten geben und verstreichen und den Kuchen für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit den Zuckerdekor-Erdbeeren und den Schoko-Zebra-Röllchen verzieren.




saftiger Apfelkuchen

Am vergangenen Wochenende haben unser Sohn und ich gemeinsam diesen leckeren Apfelkuchen gebacken, den ich bei Chefkoch gefunden hatte. Da bei uns gerne Äpfel gegessen werden, hat mich dieses Rezept auf Anhieb angesprochen und weil die Zubereitung sehr simpel ist, konnte unser Sohn dabei auch prima helfen. Das Ergebnis war fantastisch, denn der Kuchen schmeckt herrlich fluffig und saftig und die Zucker-Zimt-Kruste ist dabei das perfekte i-Tüpfelchen obendrauf. Köstlich!

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 500 g Äpfel, geschält und entkernt
  • 70 g weiche Butter + 30 g flüssige Butter
  • 70 g + 1 TL Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Backpulver
  • 125 g Mehl
  • 1/2 TL Zimt

 

Zubereitung

Äpfel in Spalten schneiden. 70 g weiche Butter mit 70 g Zucker sowie den Eiern schaumig schlagen, dann Backpulver und Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig mit den Apfelspalten vermischen und alles in eine gefettete Springform füllen, dann glatt streichen. Achtung: Das Glattstreichen scheint auf den ersten Blick etwas schwer zu fallen, da ihr wahrscheinlich den Eindruck bekommen werdet, dass es zu wenig Teig ist, doch dies ist schon richtig so. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20-22 Minuten auf der untersten Schiene backen. Sollte der Kuchen zu schnell braun werden, dann könnt ihr ihn mit einer Lage Alufolie abdecken.

In der Zwischenzeit 1 TL Zucker mit 1/2 TL Zimt vermischen. Nach Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen holen und zunächst mit 30 g flüssiger Butter bestreichen und anschließend gleichmäßig mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Für weitere 5-8 Minuten im Ofen backen.

Dazu passt Schlagsahne.




Paw Patrol Maulwurfkuchen mit Bananen & Schoko-Sahne

Heute ist für uns ein ganz besonderer Tag, denn heute hat unser kleiner Schatz Geburtstag und ist 3 Jahre alt geworden. Er ist ein wunderbares Kind, wir erfreuen uns jeden einzelnen Tag an ihm und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass die Zeit seit der Geburt schon so schnell vergangen ist. Kinder werden so schnell groß (und wir mit ihnen selbst immer älter), sodass man wirklich jede Minute genießen sollte. Und weil ich unserem kleinen Liebling an seinem Ehrentag eine Freude bereiten wollte, habe ich ihm diesen tollen Kuchen gebacken, der mit Bananen und geschlagener Sahne mit knackigen Schokostückchen gefüllt ist. Da unser Sohn schon seit einiger Zeit ein großer Paw Patrol Fan ist, habe ich den Kuchen mit seinem Lieblingscharakter Rubble und dessen Fahrzeug sowie Smarties dekoriert. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie begeistert unser kleiner Sonnenschein war. 🙂

Wer keine Bananen mag, kann natürlich auch anderes Obst verwenden. Die Idee für die Kuchendeko habe ich bei Pinterest aufgeschnappt, das Kuchenrezept selbst stammt allerdings von Chefkoch.

 

Zutaten (für 1 Kuchen mit 26 cm Durchmesser)

  • 100 g Zucker
  • 150 g Weizenmehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 80 ml Milch
  • 3-4 Bananen
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 60 g Schokolade
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 EL Zucker

 

Zubereitung 

Für den Rührteig Zucker, Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Butter, Eier und Milch miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte und leicht eingefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen (Stäbchen-Probe machen). Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nun mit einem scharfen, langen Messer den „Deckel“ des Kuchens sehr dünn abschneiden und mit einem Löffel den Kuchen wenige Millimeter tief aushöhlen; dabei einen Rand von etwa 2 cm stehen lassen. Den abgenommenen „Deckel“ sowie die mit dem Löffel ausgehöhlten Teigreste mit den Fingern fein zerbröseln und beiseite stellen.

Bananen jeweils schälen und der Länge nach halbieren, anschließend mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Bananen mit der glatten Seite nach unten auf dem Kuchenboden verteilen; dabei, wenn nötig, die Bananen zerteilen.

Schokolade hacken. Schlagsahne sehr steif schlagen, dann die gehackte Schokolade sowie den Zucker unterrühren. Nun die Schokoladen-Sahne gleichmäßig und kuppelartig auf den Bananen verteilen. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten Teigbrösel gleichmäßig auf der Sahne verteilen und leicht andrücken.

Den Kuchen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor er serviert wird.




Bananenkuchen

Ich bin wirklich bestrebt, Lebensmittelreste zu vermeiden, doch leider habe ich gestern Mittag zwei überreife Bananen in unserer Obstetagere entdeckt. Um sie dennoch nicht verkommen zu lassen, habe ich dann gestern noch diesen Bananenkuchen gebacken, den ich mir bei The Culinary Trial herausgesucht hatte und der für einen Trockenkuchen wirklich wahnsinnig lecker und vor allem saftig schmeckt. Anders als im Originalrezept habe ich allerdings einen Teil des Zuckers durch Zuckerersatzstoff (Birkenzucker bzw. Xylit) bzw. braunen Zucker ersetzt, ich habe zum Teil Dinkelvollkornmehl verwendet und ich habe den Bananenanteil erhöht. Überraschenderweise ist der Kuchen auch heute am zweiten Tag noch wunderbar weich und saftig. Wer mag, kann den Kuchen noch mit etwas Puderzucker bestäuben oder etwas geschlagene Sahne dazu servieren, doch der Kuchen ist so köstlich, dass man eigentlich nichts mehr dazu braucht.

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 40 g weißer Zucker
  • 30 g brauner Zucker
  • 30 g Birkenzucker
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 großes Ei
  • 90 g Weizenmehl
  • 90 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 gestrichener TL Natron
  • 2 sehr reife Bananen
  • 125 ml Milch

 

Zubereitung

Die verschiedenen Zuckerarten mit Butter und Salz schaumig schlagen, dann das Ei hinzufügen und unterrühren. Beide Mehlsorten und Natron dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit der Milch zum Teig geben und alles gut verrühren. Nun den Teig in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Ein Holzstäbchen in den Teig stechen; wenn er sauber wieder herauskommt, dann ist der Kuchen fertig,




Marmorkuchen mit Süßkirschen

Unser kleiner Sohnemann ist bereits seit einigen Monaten ein kleiner Mittagsschlafverweigerer, doch weil er zur Zeit krank ist und ihn das ziemlich schlaucht, hat er sich heute tatsächlich zu einem längeren Mittagsschläfchen bewegen lassen. Diese Zeit habe ich genutzt, um diesen tollen Marmorkuchen mit süßen Kirschen drin zu backen und unseren süßen Zwerg, der Kuchen liebt, damit zu überraschen. Und die Überraschung scheint geglückt, denn es war das Herzerwärmendste, das eine Mutter sich wünschen kann, wenn der eigene Sohn am Esstisch sitzt, munter den von Mama gebackenen Kuchen wegputzt und sagt „Mama, das schmeckt gut“.

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 130 g weiche Butter
  • 30 g brauner Zucker
  • 30 g weißer Zucker
  • 20 g Birkenzucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Weizenmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 50 ml + 1 EL Milch
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2-3 Hände voll Süßkirschen

 

Zubereitung

Butter mit braunem, weißem, Birken- sowie Bourbon-Vanillezucker, Eiern und Salz schaumig schlagen. Dinkel- und Weizenmehl, Backpulver und 50 ml Milch hinzufügen und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verrühren. 2/3 des Teigs in die mit einer Lage Backpapier ausgelegten und eingefetteten Springform füllen. Das übrige 1/3 Teig mit Kakaopulver und 1 EL Milch glatt rühren, auf den hellen Teig in der Springform geben und mit einer Gabel alles so vermischen, dass ein Marmormuster entsteht. Zum Schluss noch die Kirschen jeweils halbieren, die Kerne entfernen und die Kirschhälften gleichmäßig auf den Teig setzen und leicht eindrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten backen.