Steakwürfel in cremiger Apfel-Sahnesoße mit Reis

Für unser heutiges Abendessen hatte ich uns dieses fruchtige Fleischgericht mit Reis zubereitet. Es besteht aus einer überschaubaren Anzahl von Zutaten, ist schnell zubereitet und durch den Reis sättigt es sehr gut. Absolut alltagstauglich!

Zutaten (für 4 Personen)

  • 5 marinierte Schweinerückensteaks
  • etwas Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 süße Äpfel
  • 1 EL Zucker
  • 1 Becher Schlagsahne (200 ml)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1-2 EL Speisestärke
  • 2 Beutel Reis (2 x 125 g = 250 g)

Zubereitung

Schweinerückensteaks in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl rundherum anbraten. Salzen und pfeffern. Dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Für die Apfel-Sahnesoße: Äpfel entkernen, dann in Spalten schneiden. Apfelspalten ins Bratfett in die Pfanne geben, mit Zucker bestreuen und für ein paar Minuten karamellisieren lassen; dabei gelegentlich wenden. Mit Schlagsahne und Gemüsebrühe ablöschen. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, ebenfalls hinzufügen und das Ganze unter Rühren aufkochen, bis die Soße bindet. Nun die zuvor beiseite gestellten Steakwürfel wieder dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gleichzeitig Reisbeutel in Salzwasser gar kochen und abseihen.

Die Steakwürfel in der Apfel-Sahnesoße mit dem Reis servieren.




Mango-Birnen-Chutney

Nach meinem Zwetschgen-Chutney mit Zimt von vor zwei Wochen, das nur wenige Tage bei uns überlebt hat (weil leider geil), bin ich auf den Geschmack gekommen und so habe ich heute gleich ein neues Chutney gekocht. Da in unserer Obst-Etagere noch eine sehr reife Mango sowie zwei ebenso überreife Birnen herumlagen, waren diese perfekt geeignet, um sie einzukochen. Herausgekommen ist dieses unglaublich leckere, fruchtig-würzige Chutney, von dem auch mein Mann mega begeistert ist.

Zutaten (für 1 Glas à ca. 250 g)

  • 1 reife Mango
  • 2 kleinere reife Birnen
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 ml heller Balsamicoessig
  • 50 ml Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Mangofruchtfleisch und Birnen in kleine Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hacken. Dann Mango, Birnen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Dann hellen Balsamicoessig und Wasser angießen, aufkochen und alles bei niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und sofort verschließen.




Zwetschgen-Chutney mit Zimt

Herbstzeit ist Zwetschgenzeit. Und so haben wir bei unserem letzten Lebensmittel-Einkauf vor ein paar Tagen auch gleich eine ganze Tüte voll leckerer Zwetschgen mitgenommen. Ein paar davon haben wir gegessen, den Rest habe ich zu diesem leckeren, fruchtig-pflaumigen Chutney verarbeitet. Wir haben das Chutney als Beilage zu Schnitzel gegessen, aber man könnte es auch zusammen mit etwas Ziegenfrischkäse auf eine Scheibe Brot streichen. Schmeckt richtig lecker!

Zutaten (für 1 Glas à ca. 500 g)

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (20 g) Ingwer
  • 50 g Zucker
  • 50 g dunkle Balsamicocreme
  • 50 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Zimtpulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer 

Zubereitung 

Zwetschgen jeweils halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Zwetschgen, Schalotten, Knoblauch, Ingwer und Zucker in einen Topf geben, erhitzen und unter gelegentlichem Rühren etwas karamellisieren lassen. Balsamico-Creme, Wasser und Lorbeerblatt hinzufügen, das Ganze aufkochen und anschließend auf niedriger bis mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel für etwa 30 Minuten köcheln lassen; dabei gelegentlich umrühren. Dann Lorbeerblatt entfernen und Zimtpulver einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Chutney in ein mit heißem Wasser ausgespültes Einmachglas füllen und dieses fest verschließen.  




Süßkartoffel-Birnen-Apfel-Suppe

In den letzten Tagen habe ich mich etwas kränklich gefühlt. Kein Wunder, schaut man sich die kühlen Temperaturen und den Dauerregen an, den wir aktuell draußen vorfinden. Der Herbst scheint mit großen Schritten herbei zu marschieren und der Sommer hat sich offenbar bereits frühzeitig verabschiedet. War er dieses Jahr überhaupt jemals da? Nun, wie dem auch sei. Dies ist jedenfalls der Grund, weshalb ich für das gestrige Abendessen beschloss, eine warme, wohltuende Suppe für uns zu kochen. Bestehend aus Zwiebeln, Ingwer, Gemüse und sogar Obst. Die Suppe hat fantastisch geschmeckt. Aromatisch, fruchtig und sättigend. Dazu haben wir außerdem noch ein paar Brötchen gegessen, die wir gerne in die Suppe eingetaucht haben. Mhm!

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück (à 20 g) Ingwer
  • 2 EL Rapsöl
  • 500 g Süßkartoffeln
  • 2 süße Äpfel + 1/2 süßer Apfel zum Garnieren
  • 2 reife Birnen
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • ein paar Spritzer Zitronensaft
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Zwiebel und Ingwer grob zerteilen, in den Mixtopf geben und 5 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben. Rapsöl hinzufügen und 3 Minuten / Varoma / Stufe 1,5 dünsten.

Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Äpfel und Birnen schälen und grob zerteilen. Nun Süßkartoffeln, Äpfel und Birnen in den Mixtopf geben und alles 10 Sekunden / Stufe 8 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben.

Jetzt Gemüsebrühe und Zitronensaft hinzufügen und alles 18 Minuten / 100°C / Stufe 3 kochen. Anschließend 20 Sekunden / Stufe 10 pürieren.

Zum Schluss Schlagsahne hinzufügen und 5 Sekunden / Stufe 4 unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Basilikum hacken. Den übrigen 1/2 Apfel in dünne Scheiben schneiden. Mit gehacktem Basilikum bestreut sowie mit ein paar Apfelscheiben garniert servieren.




Bananen-Apfel-Schäfchen

Ferientag Nummer drei. Und ich könnte mich daran gewöhnen, so entspannt und ausgiebig zu frühstücken, wie wir es derzeitig tun. Warmes Toastbrot, Butter, Erdbeer-Marmelade, Haselnuss-Creme, Bergkäse, Wurstaufschnitt, Milch und wachsweich gekochte Eier. Das Wohnzimmer duftet herrlich nach Kaffee und im Radio läuft „Buongiorno“ von Alessandra Amoroso. Und während ich heute Morgen den Frühstückstisch gedeckt habe, hatte ich sogar noch Zeit, dieses süße Obst-Schäfchen zu basteln, das ich „Timmy das Schäfchen“ getauft habe und das unsere beiden Jungs ratzfatz verputzt haben.

Zutaten (für 1 Schäfchen)

  • 1 Banane
  • weniger als 1/2 kleinen, süßen Apfel
  • Zuckeraugen
  • etwas Zuckerschrift

Zubereitung

Banane in Scheiben schneiden. Für den Kopf des Schäfchens eine Randscheibe (mit Schale) vom Apfel abschneiden. Zusätzlich noch zwei kleine Vierecke für die Beine sowie zwei winzige Stücke für die Ohren vom Apfel abschneiden. Alles, wie oben auf dem Foto abgebildet, zu einem Schäfchen anordnen. Zum Schluss zwei Kleckse Zuckerschrift auf’s Gesicht auftupfen und die Zuckeraugen darauf festkleben.




Zucker-Zimt-Apfelringe

Gerade haben unsere Kinder und wir ein paar Wochen Sommerferien. So ticken die Uhren bei uns zur Zeit ein wenig langsamer als sonst. Morgens schlafen wir länger, wir frühstücken länger. Den heutigen Tag haben wir im Schwimmbad verbracht und auch abends bleiben die Kinder gerade etwas länger auf. Dann dürfen sie noch länger im Garten oder in ihren Zimmern spielen, manchmal puzzeln wir noch oder schauen zusammen einen Film an. So wie heute Abend, als wir alle zusammen „Die Schnecke und der Buckelwal“ angeschaut und dabei diese zuckrig-zimtigen Apfelringe gegessen haben, die wir richtig lecker fanden. 

Zutaten (für 1 Apfel bzw. ca. 10 Apfelringe)

  • 1 süßer Apfel mit Schale
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Apfelentkerner
  • Backpapier

Zubereitung

Zunächst mit einem Apfelentkerner das Kerngehäuse ausstechen, dann den Apfel in dünne Scheiben / Ringe schneiden. Eine Auflaufform mit einer Lage Backpapier auslegen und die Apfelringe darauf platzieren. Dann Zucker und Zimt mischen, in ein Sieb geben und gleichmäßig über die Apfelscheiben streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 5 Minuten backen.




Feldsalat mit Paprika, Pfirsich & Ricotta-Dressing

Ich mag Ricotta sehr gerne. Zum Einen gefällt mir seine cremige Konsistenz, zum Anderen gefällt mir die Tatsache, dass er sehr wandelbar ist und sich sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Gerichten verarbeiten lässt. Vor wenigen Tagen habe ich Ricotta zum ersten Mal dazu verwendet, um ein leckeres Salatdressing daraus zu kreieren und herausgekommen ist dieser tolle Salat.

Zutaten (für 2 Personen)

  • 4 Handvoll Feldsalat
  • 1 rote + 1 gelbe Paprikaschote
  • 200 g Pfirsichhälften (Dose, abgetropft)
  • 150 g Ricotta
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL helle Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Feldsalat grob zerzupfen. Paprikaschoten und Pfirsichhälften würfeln. Alles in eine Salatschüssel füllen.

Für das Ricotta-Dressing Ricotta, Olivenöl und Balsamicocreme verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Zutaten in der Salatschüssel geben und alles gut durchmischen.




Pfirsich-Orangen-Eistee mit Minze & Limette

Da hier nun ganz eindeutig der Sommer Einzug gehalten hat und sich die Temperaturen in den letzten Tagen um 30 Grad herum bewegt haben, hatten wir zu Hause große Lust auf erfrischende Getränke und so kam ich heute auf die Idee, frischen Eistee selber herzustellen. Und der hat uns richtig lecker geschmeckt. Fruchtig und herrlich erfrischend. So macht es richtig Spaß, tagsüber ausreichend zu trinken. Auch den Kindern hat es gut geschmeckt.

Zutaten (für ca. 2,5 l)

  • 1,5 l Pfirsich-Tee, aufgebrüht und abgekühlt
  • 2 EL Honig
  • 1 l stilles Wasser
  • 3 Orangen
  • 1 Limette
  • 1/2 Bund Minze
  • (evtl. etwas Zucker)
  • ein paar Eiswürfel

Zubereitung

Als Vorbereitung für den Eistee zunächst 1,5 l Pfirsich-Tee frisch aufbrühen und gut abkühlen lassen; dabei 2 EL Honig einrühren, solange der Tee noch warm ist, damit sich der Honig gut auflöst. 1 l stilles Wasser im Kühlschrank kalt stellen. Eiswürfel vorbereiten und ins TK-Fach legen.

Für den Eistee den gut abgekühlten Pfirsich-Tee mit dem kalten stillen Wasser in einen großen Getränkespender (am besten mit Zapfhahn) gießen. Orangen und Limette in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen. Minzeblätten abzupfen und hinzufügen. Zum Schluss noch die Eiswürfel hinzufügen. Wer mag, kann noch ein paar EL Zucker hinzufügen, ich fand das jedoch nicht unbedingt nötig.




Büffelmozzarella-Erdbeer-Basilikum-Salat

Gestern Abend sind wir aus unserem Italien-Urlaub zurückgekehrt. Wir waren mal wieder in der Nähe von Venedig zum Camping und hatten eine wirklich wundervolle Zeit dort. Sonne, Sandstrand, Palmen und Meer, reichlich Pizza, Pasta und Eiscreme, Wasserrutschen und Freizeitparks, Muscheln sammeln und Krabben suchen, abendliche Spaziergänge entlang des Meeres. Es war ein absolutes Paradies für uns und um uns dieses Urlaubsgefühl auch nach unserer Rückkehr in den Alltag noch ein wenig zu erhalten, haben wir uns aus Italien nicht nur ein paar schöne Souvenirs mitgebracht, sondern auch gleich ein paar italienische Lebensmittel. So wie beispielsweise leckeren Büffelmozzarella, den ich heute Abend dazu verwendet habe, um diesen leckeren und frischen Salat zuzubereiten. Dazu haben wir noch ein bisschen Ciabatta gegessen.

Zutaten (für 3 Personen)

  • 500 g italienischer Büffelmozzarella (Abtropfgewicht)
  • 500 g Erdbeeren
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Erdbeer-Balsamicocreme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Zucker

Zubereitung

Büffelmozzarella und Erdbeeren klein schneiden, Basilikum grob hacken, dann alles in eine Salatschüssel füllen. Aus Olivenöl, Erdbeer-Balsamicocreme, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing anrühren und über die Zutaten in der Salatschüssel gießen, dann alles gut verrühren.




Gemüse süß-sauer mit Speck, Grillkäse & Gnocchi

Dieses leckere Gericht habe ich gestern Abend für uns zubereitet. Es war ein klassisches Reste-Essen. Sämtliche Lebensmittel, die ich noch im Kühlschrank vorgefunden habe, habe ich miteinander kombiniert. Der Grillkäse, die Gnocchi und auch der Speck standen allesamt kurz vor’m Verfallsdatum und mussten unbedingt verbraucht werden. In unserem Gemüsefach sah es mau aus, sodass ich lediglich noch zwei Paprikaschoten und ein paar Zwiebeln auftreiben konnte. Herausgekommen ist ein asiatisch angehauchtes Gericht, das uns allen erstaunlich gut geschmeckt hat. Deshalb soll es hiermit den Weg in meinen Blog finden.

Zutaten (für 4 Personen)

  • etwas helles Sesamöl
  • 2 orangene Paprikaschoten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer, geschält (à 20 g)
  • 75 g Speck in Streifen
  • 3 EL Tomatenmark
  • ca. 150 ml Wasser
  • etwas Sojasoße
  • etwas Zucker
  • etwas Apfelessig
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Bund krause Petersilie
  • 450 g Grillkäse, in Würfel geschnitten
  • 600 g Gnocchi (frisch)

Zubereitung

Für das Gemüse süß-sauer zunächst Paprikaschoten in größere Stücke schneiden, Zwiebeln in Streifen schneiden und Knoblauch sowie Ingwer fein hacken. Etwas Sesamöl in einem größeren Wok erhitzen, dann Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und unter regelmäßigem Rühren anbraten. Speck hinzufügen und ebenfalls unter regelmäßigem Rühren mitbraten. Tomatenmark hinzufügen und unter Rühren kurz mitanschwitzen. Mit Wasser ablöschen und alles unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze noch etwas einköcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Sojasoße, Zucker, Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie fein hacken und unterrühren.

Gleichzeitig die Gnocchi sowie den Grillkäse jeweils separat in einer anderen größeren Pfanne rundherum in etwas Öl anbraten, bis alles eine goldgelbe Färbung bekommt.

Das Gemüse süß-sauer zusammen mit den Gnocchi und dem Grillkäse anrichten.