herbstlicher Brotkuchen mit Äpfeln & Mandeln

In den letzten Wochen ist es auf meinem Blog etwas ruhiger geworden. Das liegt daran, dass ich vor 4 Wochen wieder angefangen habe, zu arbeiten. Meine Elternzeit ist nun also offiziell vorbei und ich habe eine neue (Halbtags-)Stelle in der Kinder- und Jugendpsychiatrie angefangen, was für mich ein völlig neues Arbeitsfeld darstellt und mich somit gerade etwas herausfordert. Und so blieb es leider nicht aus, dass ich in den letzten Wochen ziemlich mit Müdigkeit zu kämpfen hatte und ich kaum noch Lust auf meine Hobbies hatte. Doch so langsam merke ich, dass ich mich an meine neuen Aufgaben gewöhne, die Müdigkeit lässt allmählich nach und so hatte ich heute endlich mal wieder Lust, mich in die Küche zu stellen und etwas Leckeres zu backen. Da wir gerade wieder einige alte Brotreste übrig hatten, entschied ich, dass es sinnvoll sei, diese noch zu verwerten und so habe ich diesen wirklich leckeren Brotkuchen daraus gebacken. Einen kleinen Helfer hatte ich auch, denn unser Vierjähriger hatte einen Riesenspaß dabei, die aufgeweichten Brotreste mit den Fingern zu zermatschen. Das Ergebnis war so lecker, dass wir den Kuchen binnen eines halben Tages aufgegessen haben.

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 250 g altbackene Brotreste (z.B. Eiweißbrot, Wurzelbrot, Laugenstange)
  • 250 ml + 1 Schuss Milch
  • 2 kleine Äpfel
  • 2 Handvoll Mandeln
  • 2 Eier
  • 70 g Zucker
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung

Altbackene Brotreste klein schneiden, in eine Schüssel geben, mit 250 ml Milch übergießen, alles gut durchmischen und für mindestens 30 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit Äpfel klein schneiden und Mandeln hacken.

Nun die eingeweichten Brotreste in eine größere Schüssel füllen, dann Äpfel, Mandeln, Eier, 1 Schuss Milch und 70 g Zucker hinzufügen und alles mit den Händen gut durchkneten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen, einfetten, dann die Brotmasse hineingeben, gleichmäßig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft für etwa 45 Minuten backen, dann aus dem Ofen holen, den Springformrand vorsichtig lösen und den Kuchen gut auskühlen lassen.

Vor dem Servieren den abgekühlten Kuchen noch mit etwas Zuckerguss dekorieren: Dazu Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser verrühren und den Brotkuchen damit beträufeln.




Kaiserschmarrn mit Heidelbeer-Konfitüre

Da unsere beiden Jungs kleine Süßschnuten sind, die gerne Milchreis, Eierkuchen & Co. essen, hatte mein Mann heute die Idee, dass wir doch mal wieder Kaiserschmarrn zum Abendessen machen könnten. Gesagt, getan. Eigentlich wollten wir gerne frische Heidelbeeren dazu servieren, doch weil unser kleiner Sohn erst 1 Jahr alt ist und Heidelbeeren nicht ganz ungefährlich sind (weil Erstickungsgefahr!), habe ich stattdessen lieber zu Heidelbeer-Konfitüre aus dem Supermarkt gegriffen und die hat auch wunderbar dazu gepasst. Beiden Jungs und auch uns Erwachsenen hat der fruchtige Schmarrn richtig lecker geschmeckt. Dazu gab’s bei uns außerdem noch eine kleine Käseplatte, Ziegenfrischkäse, Weintrauben (für unseren Einjährigen klein geschnitten!) und Erdbeeren sowie frisches Baguette. So war unser Abendessen heute eine Mischung aus süß und herzhaft, was ich total gerne mag.

Zutaten (für 3 Personen)

  • 1 Stückchen weiche Butter (à 20 g) + noch etwas mehr zum Ausbacken
  • 4 Eier
  • 250 ml Milch
  • 120 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • etwas Heidelbeer-Konfitüre

Zubereitung

Für den Teig zunächst die Eier trennen. Dann Butter, Eigelbe, Milch, Mehl, Zucker und Salz vermischen und mit dem Handrührgerät zu einer glatten, homogenen Masse verarbeiten. Nun die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen, dann den Teig hineingießen und stocken lassen. Dann mit einem Pfannenwender den so entstandenen großen Pfannkuchen einmal wenden und in viele kleine Teigfetzen zerteilen. Mit aufgelegtem Deckel und unter gelegentlichem Wenden so lange weiter stocken lassen, bis die Teigfetzen eine leicht bräunliche Färbung bekommen, dann aus der Pfanne nehmen.

Mit der Heidelbeer-Konfitüre servieren.




Orangenmuffins mit Frischkäse-Frosting

Ja, ich geb’s zu, ich habe eine Schwäche für ausgefallenen Zuckerdekor und wenn ich beim Einkaufen lustige Zuckerguss-Bildchen entdecke, dann muss ich meistens zugreifen. So erging es mir auch diese Woche, als ich im Supermarkt diese witzigen emojis erspähte, die jetzt am Wochenende endlich verbacken werden wollten und so haben unser Vierjähriger und ich heute Mittag mal wieder Muffins gebacken, die wir anschließend damit verziert haben. Die Muffins sind sehr einfach in der Herstellung, vor allem, weil die Zutaten nicht mit einer Küchenwaage, sondern lediglich mit einer Tasse abgewogen werden. Das geht fix und macht besonders Kindern großen Spaß. Die Tasse, die ich verwendet habe, fasst übrigens 250 ml Wasser. Geschmeckt haben uns die Muffins ganz hervorragend. 

Zutaten (für ca. 20 Muffins)

  • 3 Tassen Mehl
  • 1 Tasse + 50 g Zucker
  • 1 Tasse Sonnenblumenöl
  • 1 Tasse Orangensaft
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Frischkäse Natur
  • etwas rote Lebensmittelfarbe
  • Zuckerdekor (hier: Smileys bzw. emojis)

Zubereitung

Für den Teig Mehl, 1 Tasse Zucker, Sonnenblumenöl, Orangensaft, Backpulver, Bourbon-Vanillezucker und Eier vermischen und mit dem Handrührgerät zu einem glatten, klümpchenfreien Teig verarbeiten. Dann den Teig jeweils zu 3/4 in Silikon-Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 28 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen holen und gut abkühlen lassen.

Gleichzeitig für das Frosting Butter mit Frischkäse, 50 g Zucker und roter Lebensmittelfarbe vermischen und zu einer glatten, homogenen Masse verrühren; dann in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fester wird.

Zum Schluss das rote Frosting jeweils auf die Muffins geben und mit dem Zuckerdekor belegen.




Panna Cotta mit Erdbeersoße

Da es inzwischen schon deutsche Erdbeeren gibt, kaufen wir jetzt öfter welche, vor allem auch deshalb, weil unser Einjähriger diese süßen, roten Früchte total gerne isst. Unser Vierjähriger dagegen mochte Erdbeeren noch nie und verschmäht sie komplett. Wenn ich sie allerdings püriere und sie in Form von Erdbeersoße serviere, wie zum Beispiel zu diesem leckeren Panna Cotta, dann mag sie sogar unser Vierjähriger. Das nenne ich mal Win-Win!

Zutaten (für 4 Personen)

  • 400 ml Schlagsahne 
  • 50 g + 50 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Handvoll Erdbeeren 

Zubereitung

Für das Panna Cotta zunächst die Vanilleschote mit einem Messer längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Dann die Schlagsahne zusammen mit 50 g Zucker und dem zuvor ausgekratzten Vanillemark in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitzestufe und unter gelegentlichem Rühren für 15 Minuten köcheln lassen. Dann die gekochte Sahne jeweils in kalt ausgespülte Dessertschälchen füllen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fest ist. 

Für die Erdbeersoße ein paar ganze Erdbeeren beiseite legen, die restlichen Erdbeeren mit den übrigen 50 g Zucker in ein hohes Gefäß füllen und sorgfältig pürieren. 

Wenn das Panna Cotta im Kühlschrank fest geworden ist, jeweils ein paar Erdbeeren darauf setzen und die Erdbeersoße darüber geben. 




Kinderteller: bunter Spieß

Ich liebe es, zum Mittagessen oder zum Abendessen einen kreativen und leckeren Teller für unsere Jungs zuzubereiten. Diesmal habe ich sehr simple, gemischte Spieße gemacht, die trotz ihrer Schlichtheit auf dem Teller was hermachen und die bei unseren Zwergen richtig gut angekommen sind. Lecker kann so einfach sein! Dazu gab’s übrigens noch Laugenbrötchen mit Frischkäse und Salami drauf.

Zutaten

  • Möhre
  • Käse am Stück
  • Geflügel-Fleischwurst am Stück
  • Weintrauben
  • Salatgurke
  • Erdbeeren
  • lange Holzspieße

Zubereitung

Alle Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden und auf Holzspieße aufspießen.




Arme Ritter aus Laugengebäck mit Zimt, Zucker & Apfelmus

Heute war wenig Zeit, um ein aufwendiges Mittagessen zu kochen und weil wir ohnehin noch Laugengebäck vom Vortag übrig hatten, das immer kaum noch einer so recht essen mag, weil es dann nicht mehr so frisch ist, entschied ich kurzerhand, dass ich uns daraus Arme Ritter zubereite. Zwar werden hierfür üblicherweise altbackene Toastbrotscheiben verwendet, doch andere Gebäckreste eignen sich dafür genauso prima. Angerichtet mit Zucker, Zimt und Apfelmus hat es uns allen richtig lecker geschmeckt. Dieses Gericht zeigt: Gutes Essen muss nicht teuer sein! 

Zutaten (für 2 Personen)

  • 2 altbackene Käse-Laugenknoten
  • 1 Ei
  • 150 ml Milch
  • 1 Stück Butter à 20 g
  • etwas Zimt und Zucker
  • Apfelmus

Zubereitung 

Das Laugengebäck klein schneiden. Das Ei mit der Milch verquirlen, über das klein geschnittene Laugengebäck gießen und alles gut durchmischen. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, dann das mit der Eiermilch getränkte Laugengebäck in die Pfanne geben und rundherum knusprig anbraten. Mit Zucker und Zimt bestreut und mit Apfelmus servieren. 




Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen

Weil eine liebe Nachbarin uns vor wenigen Tagen etwas von ihrem selbstangebauten Rhabarber über den Zaun gereicht hat, war es Zeit für Rhabarberkuchen. Und weil die sauren Stangen wunderbar harmonieren mit süßen Früchten, kam ich auf die Idee, einen Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen zu backen. Er hat einfach fantastisch geschmeckt und war binnen eines einzigen Tages komplett vernascht, deshalb hat der Kuchen auch unbedingt einen Platz auf meinem Blog verdient. Nach Wunsch kann man den Kuchen mit Puderzucker bestreut oder mit Schlagsahne servieren.

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 100 g weiche Butter
  • 80 g + 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 60 g Naturjoghurt
  • 180 g Rhabarber, geschält und in kleine Stücke geschnitten
  • 180 g Erdbeeren, in kleine Stücke geschnitten

Zubereitung

Für den Teig zunächst die weiche Butter mit 80 g Zucker und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier unterrühren. Nun Mehl, Backpulver und Naturjoghurt hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Nun den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte Springform geben und gleichmäßig verstreichen.

Rhabarber und Erdbeeren mit 2 EL Zucker vermischen, auf den Teig in die Springform geben und mit einem Löffel in den Teig drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen.




Bananen-Mandel-Kuchen mit Erdbeerfüllung & fruchtiger Sahne (zuckerreduziert)

Heute war für uns ein ganz besonderer Tag, denn unser kleiner Sohnemann ist heute 1 Jahr alt geworden. Und zu diesem Anlass habe ich diesen tollen Geburtstagskuchen gebacken, den ich bei Babybrei selber machen gefunden hatte. Ich habe allerdings das Rezept etwas abgewandelt, indem ich keine frischen Erdbeeren, sondern gezuckerte aus dem Glas verwendet habe, denn die meisten frischen Erdbeeren, die ich im Laden bekomme, sind für meinen Geschmack zu sauer; liegt wohl daran, dass Erdbeeren im Moment ja auch keine Saison haben. Und ich habe statt Brombeersahne (auch Brombeeren haben ja nun mal gerade keine Saison) eine Sahne mit Bananen-Mango-Mark zubereitet. Insofern ist mein Kuchen also nicht gänzlich zuckerfrei, wobei er das ja ohnehin nicht wäre, denn Obst enthält schließlich Fruchtzucker. Sowohl meinem Mann und mir als auch unseren beiden Jungs hat der Kuchen sehr gut geschmeckt und sie haben ordentlich reingehauen, sodass ich das Rezept unbedingt hier auf meinem Blog verewigen möchte.

Zutaten (für 1 Springform mit 20 cm Durchmesser)

  • 2,5 sehr reife Bananen
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 2 große Eier
  • 170 g Mehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Vanilleschote, davon das ausgekratzte Vanillemark
  • 1 Glas Erdbeeren, gezuckert (245 g Abtropfgewicht) + ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft
  • weiße Blattgelatine 5 Stück
  • 150 g Schlagsahne
  • 6 EL Bananen-Mango-Mark (Glas)
  • 1-2 TL Zucker
  • Zuckerdekor-Erdbeeren und Schoko-Zebra-Röllchen

Zubereitung

Für den Teig die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit Sonnenblumenöl, Eiern, Mehl, Mandeln, Backpulver und Vanillemark vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Springform mit einer Lage Backpapier auslegen und einfetten, dann den Teig hinein füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen, anschließend den Kuchen mit einem sehr langen und scharfen Messer waagerecht in zwei Hälften schneiden.

Für die Erdbeerfüllung zunächst die Erdbeeren pürieren. Die Blattgelatine für einige Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen (nicht kochen!), bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Dann die aufgelöste Gelatine zu den pürierten Erdbeeren geben, ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft hinzufügen und das Ganze glatt rühren.

Nun die untere Kuchenhälfte wieder in die Springform setzen und den Springformrand wieder schließen, dann das Erdbeerpüree gleichmäßig auf der unteren Kuchenhälfte verteilen und verstreichen. Anschließend die obere Kuchenhälfte vorsichtig wieder darauf setzen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die fruchtige Sahne zunächst die Schlagsahne sehr steif schlagen, dann das Bananen-Mango-Mark sowie den Zucker dazu geben und vorsichtig unterheben. Dann den Springformrand lösen, die Fruchtsahne auf die Oberfläche des Kuchens sowie auch an die Seiten geben und verstreichen und den Kuchen für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit den Zuckerdekor-Erdbeeren und den Schoko-Zebra-Röllchen verzieren.




Mango-Himbeer-Milchshake

Heute Mittag haben wir uns etwas Gesundes zubereitet, nämlich diesen leckeren fruchtigen Milchshake. Die süße Mango harmoniert dabei prima mit den süß-säuerlich schmeckenden Himbeeren und mit kalter Milch aus dem Kühlschrank schmeckt das Ganze richtig frisch. Echt lecker!

Zutaten (für 3 Gläser)

  • 1 reife Mango
  • 125 g Himbeeren
  • etwas gekühlte Milch

Zubereitung

Das Mangofruchtfleisch aus der Schale herauslösen und klein schneiden. Dann Mangofruchtfleisch und Himbeeren in einen Standmixer (unserer fasst insgesamt 600 ml) geben und sorgfältig pürieren. Nun so viel Milch angießen, wie noch reinpasst und das Ganze erneut pürieren. Auf Gläser verteilen.




Currywurst-Burger

Am vergangenen Wochenende waren wir mal wieder auf dem Wochenmarkt, wo wir reichlich Gemüse und auch etwas Obst eingekauft haben. Unter anderem kaufe ich dort am liebsten Tomaten, da diese meist viel aromatischer schmecken als Tomaten aus dem Discounter oder Supermarkt und ein paar davon habe ich gestern Abend dazu verwendet, um daraus eine leckere Currysoße zu kochen. Zusammen mit Bratwurst und Eisbergsalat sind daraus diese unglaublich leckeren Currywurst-Burger entstanden, die ab jetzt ganz sicher zu meinen Lieblingsspeisen zählen. Einfach richtig köstlich!

Zutaten (für 4 Burger)

  • 2 Tomaten
  • 200 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 3 EL helle Balsamicocreme
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Sojasoße 
  • 3 TL Currypulver
  • 2 TL Aprikosenkonfitüre
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 4 grobe Bratwürste
  • 4 Burger-Brötchen (sogenannte Buns)
  • etwas Olivenöl
  • ein paar Blätter Eisbergsalat

Zubereitung

Für die Currysoße zunächst die Tomaten klein schneiden (wer mag, kann sie vorher auch noch häuten). Dann Tomaten, gehackte Dosentomaten, Balsamicocreme, Zucker, Sojasoße und Currypulver in einen kleineren Topf geben, aufkochen und unter gelegentlichem Rühren für etwa 15 bis 20 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen; dabei den Deckel so auflegen, dass der Dampf entweichen kann. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Soße fein pürieren. Zum Schluss die Aprikosenkonfitüre unterrühren. Nach Bedarf noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Mengenmäßig kommt bei der Currysoße etwas mehr raus, als für 4 Burger benötigt wird.)

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Bratwürste darin rundherum anbraten, dann herausnehmen, etwas abkühlen lassen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden.

Erneut etwas Olivenöl in derselben Pfanne erhitzen, dann die Burgerhälften jeweils mit der Schnittfläche nach unten ins Bratfett legen und anrösten, dann herausnehmen.

Nun die Burger mit den Bratwurstscheiben, ein paar Eisbergsalatblättern sowie der Currysoße belegen (ich habe die Burgerbrötchen auch etwas mit der Currysoße eingestrichen).