Tagliatelle mit Sahne-Geschnetzeltem

Dieses tolle Fleischgericht aus meinem Thermomix ist das perfekte Alltagsessen. Denn es lässt sich schnell und unkompliziert zubereiten und ist trotzdem raffiniert und richtig lecker.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 500 g Schweineschnitzel
  • 2-3 EL Tomtenmark
  • 30 ml Wasser
  • 1 EL Sojasoße
  • 100 g Schlagsahne
  • 1 TL Gemüsebrühe-Pulver
  • 2 EL Speisestärke
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 500 g Tagliatelle
  • ein paar Stängel krause Petersilie, gehackt

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Zwiebel und Knoblauch grob zerteilen, in den Mixtopf geben und 4 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben. Olivenöl hinzugießen und 2 Minuten / Varoma / Linkslauf / Stufe 1 andünsten. Schnitzel in kurze Streifen schneiden und in den Mixtopf geben. Tomatenmark, Wasser, Sojasoße, Schlagsahne und Gemüsebrühe-Pulver ebenfalls in den Mixtopf geben und alles 15 Minuten / Varoma / Linkslauf / Stufe 1 / ohne Messbecher kochen. Anschließend Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzufügen und 2 Minuten / Varoma / Linkslauf / Stufe 1 erneut aufkochen, bis die Soße bindet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gleichzeitig die Tagliatelle-Nudeln in einem Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen, dann in einem Sieb abseihen und gut abtropfen lassen.

Das Sahne-Geschnetzelte aus dem Thermomix zusammen mit den Tagliatelle anrichten. Mit etwas gehackter Petersilie bestreut servieren.




Muschelnudeln in echter italienischer Bolognese-Soße (Soffritto)

Heute ist Sonntag und bei uns bedeutet das, dass hier gerne auch mal etwas aufwendiger gekocht werden darf. Deshalb haben wir heute eine authentische italienische Bolognese-Soße zubereitet, die von der Kochdauer her deutlich aufwendiger ist, weil sie mehrere Stunden am Stück köcheln muss. Auch haben wir dafür zum ersten Mal ein Soffritto hergestellt. Das ist gemischtes Gemüse (klassischerweise Zwiebeln, Möhren und Sellerie), das in reichlich Butter angedünstet wird und das die Geschmacksbasis für die spätere Bolognese-Soße bildet. In Italien lässt man die gesamte Bolognese-Soße (inklusive Soffritto) dann gerne mal 4-5 Stunden köcheln, für uns waren zweieinhalb Stunden aber auch völlig ausreichend. Das Ergebnis war eine sehr leckere und aromatische Pastasoße, die seinen Aufwand Wert war.

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1 größere Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Möhren
  • 1 Zucchini (250 g)
  • 150 g Knollensellerie
  • 150 g Butter
  • 1 + 1 EL Olivenöl
  • 1 kg gemischtes Hackfleisch
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • (1 Schuss Rotwein)
  • 500 ml Milch
  • 2 Dosen gehackte Tomaten (2 x 400 g = 800 g)
  • Gemüsebrühe-Pulver zum Abschmecken
  • Knoblauchpulver
  • 1 kg Muschelnudeln

Zubereitung (z.T. mit Thermomix TM 31)

Für das Soffritto (der italienische Soßenansatz): Zwiebel, Knoblauch, Möhren, Zucchini und Knollensellerie in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben und ca. 5 Sekunden / Stufe 5 zerhäckseln, bis das Gemüse die gewünschte Größe hat; dann mit dem Spatel nach unten schieben. Butter und 1 EL Olivenöl hinzufügen und das Ganze anschließend 30 Minuten / 100°C / Linkslauf / Stufe Rühren (0,5) / ohne Messbecher dünsten.

Gleichzeitig Hackfleisch in einer Pfanne mit 1 EL erhitztem Olivenöl portionsweise anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Hackfleisch beiseite stellen. Wer mag, gibt an dieser Stelle einen guten Schuss Rotwein ins Bratfett, kocht diesen kurz auf und löst so den Bratensatz vom Pfannenboden. (Ich habe auf diesen Schritt verzichtet, da bei uns kleine Kinder mitessen. Zwar wird immer wieder behauptet, der Alkohol würde sowieso beim Kochen vollständig verfliegen, doch sicher ist sicher.) Nun Milch angießen, Hackfleisch wieder hinzufügen und das Ganze aufkochen. Dann gehackte Tomaten hinzugeben und ebenfalls kurz aufkochen. Alles mit Gemüsebrühe-Pulver abschmecken. Dann das Soffritto aus dem Thermomix hinzufügen und das Ganze für mindestens 2-3 Stunden (idealerweise sogar 4-5 Stunden!) auf niedriger bis mittlerer Hitzestufe vor sich hin köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.

Gegen Ende der Garzeit das Ganze mit Salz, Pfeffer sowie Knoblauchpulver (wer mag, kann auch noch Peperoni hinzugeben) abschmecken.

Gleichzeitig die Muschelnudeln in reichlich Salzwasser gar kochen, dann in einem Sieb abseihen und abtropfen lassen.

Die fertige Bolognese-Soße mit den Muschelnudeln anrichten.




Kohlrabi-Kartoffel-Cremesuppe mit Räucherlachs

Diese leckere Suppe aus Kohlrabi und Kartoffeln hatte ich vor wenigen Tagen in der Thermomix Rezeptwelt entdeckt und für unser gestriges Abendessen zubereitet. Besonders mit dem Räucherlachs-Topping war die Suppe sehr lecker und ist schon eine kleine Einstimmung auf die bevorstehende Herbstzeit, auf die ich mich bereits sehr freue. Denn Herbstzeit ist für mich immer auch Suppen- und Eintopfzeit und mit einem Schüsselchen heißer Suppe in der Hand kann man die kühlen Temperaturen am besten genießen.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Rapsöl
  • 500 g Kohlrabi, geschält + in grobe Würfel geschnitten
  • 400 g Kartoffeln, geschält + in grobe Würfel geschnitten
  • 650 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • Räucherlachs, in Streifen geschnitten
  • ein paar EL gehackten Basilikum

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Zwiebel grob zerteilen, in den Mixtopf geben und 5 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern. Rapsöl zugeben und 3 Minuten / Varoma / Stufe 2 anschwitzen. Kohlrabi- und Kartoffelwürfel hinzufügen und 2 Minuten / 100°C / Stufe 2 anrösten, dann 10 Sekunden / Stufe 5 zerhäckseln. Nun Gemüsebrühe hinzugeben und 25 Minuten / 100°C / Stufe 2 kochen. Anschließend kurz auf höchster Stufe pürieren. Sahne hinzufügen und unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Mit in Streifen geschnittenem Räucherlachs sowie gehacktem Basilikum garniert servieren.




Süßkartoffel-Birnen-Apfel-Suppe

In den letzten Tagen habe ich mich etwas kränklich gefühlt. Kein Wunder, schaut man sich die kühlen Temperaturen und den Dauerregen an, den wir aktuell draußen vorfinden. Der Herbst scheint mit großen Schritten herbei zu marschieren und der Sommer hat sich offenbar bereits frühzeitig verabschiedet. War er dieses Jahr überhaupt jemals da? Nun, wie dem auch sei. Dies ist jedenfalls der Grund, weshalb ich für das gestrige Abendessen beschloss, eine warme, wohltuende Suppe für uns zu kochen. Bestehend aus Zwiebeln, Ingwer, Gemüse und sogar Obst. Die Suppe hat fantastisch geschmeckt. Aromatisch, fruchtig und sättigend. Dazu haben wir außerdem noch ein paar Brötchen gegessen, die wir gerne in die Suppe eingetaucht haben. Mhm!

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück (à 20 g) Ingwer
  • 2 EL Rapsöl
  • 500 g Süßkartoffeln
  • 2 süße Äpfel + 1/2 süßer Apfel zum Garnieren
  • 2 reife Birnen
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • ein paar Spritzer Zitronensaft
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Zwiebel und Ingwer grob zerteilen, in den Mixtopf geben und 5 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben. Rapsöl hinzufügen und 3 Minuten / Varoma / Stufe 1,5 dünsten.

Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Äpfel und Birnen schälen und grob zerteilen. Nun Süßkartoffeln, Äpfel und Birnen in den Mixtopf geben und alles 10 Sekunden / Stufe 8 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben.

Jetzt Gemüsebrühe und Zitronensaft hinzufügen und alles 18 Minuten / 100°C / Stufe 3 kochen. Anschließend 20 Sekunden / Stufe 10 pürieren.

Zum Schluss Schlagsahne hinzufügen und 5 Sekunden / Stufe 4 unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Basilikum hacken. Den übrigen 1/2 Apfel in dünne Scheiben schneiden. Mit gehacktem Basilikum bestreut sowie mit ein paar Apfelscheiben garniert servieren.




Käse-Sahne-Nudeln mit Erbsen

Nudeln gehen immer. Deshalb gab es letztens dieses leckere, fleischlose Nudelgericht aus dem Thermomix bei uns, das uns allen wunderbar geschmeckt hat.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 60 g Emmentaler am Stück
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Schlagsahne
  • 100 ml Milch
  • Salz
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 400 g Hartweizen-Nudeln (z.B. Spiralen, Farfalle)
  • 200 g TK-Erbsen
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Emmentaler in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf geben, dann 4 Sekunden / Stufe 8 zerkleinern und umfüllen.

Dann Zwiebel grob zerteilen und zusammen mit der Knoblauchzehe in den Mixtopf geben, 3 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.

Olivenöl hinzufügen und 2 Minuten / 120°C / Stufe 2 dünsten. Dann Gemüsebrühe, Schlagsahne, Milch, ca. 1/2 – 1 TL Salz und geriebene Muskatnuss dazugeben und alles 5 Minuten / 100°C / Stufe 1 zum Kochen bringen. Anschließend Nudeln hinzufügen und Zeit gemäß Packungsanleitung / 100°C / Linkslauf / Stufe Rühren garen.

Nun Erbsen hinzugeben und mithilfe des Spatels 3 Minuten / 70°C / Linkslauf / Stufe Rühren untermischen.

Zum Schluss den gesamten Mixtopf-Inhalt in eine größere Schüssel füllen und den zuvor geschredderten und beiseite gestellten Emmentaler dazugeben.  Alles gut durchmischen und nach Wunsch nochmal mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.

Inspiriert von

Buch „Das Kochbuch – Jeden Tag genießen mit Thermomix“, 2014, S. 166, „Käse-Sahne-Nudeln“.




Kohlrabi-Hähnchen-Auflauf

In der vergangenen Woche haben wir meine Eltern in meiner Heimat Thüringen besucht. Sie haben dort einen schönen, gepflegten Garten, in dem sie allerlei leckeres Obst und Gemüse anbauen und so war es für unsere Jungs ein wirklich tolles Erlebnis, dass sie beim Ernten helfen konnten. Geerntet wurde unter anderem Kohlrabi, aus dem meine Mama dann zum Mittagessen diesen leckeren Auflauf für uns alle gezaubert hat. Er hat uns so gut geschmeckt, dass ich ihn unbedingt hier verewigen möchte.

Zutaten (für 5 Personen)

  • 500 g Hähnchenbrustfilets
  • etwas Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • 1 kg frische schwäbische Spätzle (Kühlregal)
  • 150 g Gouda am Stück
  • ca. 600 g Kohlrabi
  • 1 Zwiebel
  • 20 g Butter
  • 400 ml Milch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 25 g Speisestärke
  • 1 gehäufter TL Gemüsebrühe-Pulver
  • 1/2 Bund Schnittlauch, in Röllchen gehackt
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden, dann in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl rundherum anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Spätzle und Hähnchenfleisch in eine gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) füllen.

Gouda in grobe Stücke schneiden, in den Mixtopf füllen und 8 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern, dann umfüllen.

Kohlrabi schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Zwiebel grob zerteilen, in den Mixtopf geben und 3 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern, dann mit dem Spatel nach unten schieben. Butter dazugeben und 4 Minuten / 120°C / Stufe 2 dünsten. Nun Kohlrabistücke, Milch, Schlagsahne, Speisestärke, Gemüsebrühe-Pulver, Schnittlauch-Röllchen, 1 TL Paprikapulver und Muskatnuss zugeben. Das Ganze 8 Minuten / 90°C / Linkslauf / Stufe 1 aufkochen, bis die Soße bindet. (Sollte die Soße nur unzureichend binden, dann noch etwas Speisestärke in etwas kaltem Wasser auflösen, hinzufügen und erneut für wenige Minuten aufkochen.)

Dann die fertige Soße über die Spätzle und das Hähnchenfleisch in der Auflaufform gießen und alles gut durchmischen. Anschließend mit dem zuvor zerschredderten und beiseite gestellten Gouda bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 45 Minuten backen.

Inspiriert von

Heft „Thermomix – Clever kochen. Einfach genießen.“, Ausgabe Juli 2018, S. 20, „Kohlrabi-Hähnchen-Auflauf“.




Apfel-Bananen-Grießbrei

Diesen fruchtigen Grießbrei hab ich gestern zum Mittagessen für uns zubereitet. Durch die sehr reife Banane und die süßen Äpfel wird der Grießbrei auch ohne zusätzlichen Zucker süß. Trotzdem haben wir ihn mit Zucker, Zimt und Apfelmus gegessen, da wir das so am liebsten mögen. Das schmeckt nach Kindheit! Der Grießbrei eignet sich übrigens – ohne Zucker und Zimt – auch für Babys; dann wäre es ratsam, entweder noch etwas mehr Milch anzugießen oder etwas weniger Grieß zu verwenden, damit der Brei dünnflüssiger wird.

Zutaten (für 5 Personen)

  • 1 sehr reife Banane
  • 2 kleinere, süße Äpfel
  • ein paar Spritzer Zitronensaft
  • 250 g Grieß
  • 550 ml Milch
  • 50 ml Wasser

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Banane mit einer Gabel zerdrücken. Äpfel jeweils schälen und das Kerngehäuse entfernen, dann grob zerteilen. Banane und Äpfel mit Zitronensaft beträufeln, dann in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern. Nun Grieß, Milch und Wasser hinzufügen und alles 12 Minuten/80°C/Stufe 2 kochen, bis der Grießbrei eine dicklichere, breiige Konsistenz bekommt.




Blumenkohl-Kokos-Curry mit Quinoa

Gestern Abend gab es endlich mal wieder was Leckeres aus dem Thermomix, nämlich dieses köstliche vegetarische Curry, das ich in der Thermomix Rezeptwelt gefunden habe. Es enthält viel Gemüse und schmeckt durch die geschredderten Äpfel leicht fruchtig, aber nicht zu süß. Ich habe Quinoa dazu serviert, im Originalrezept wird Bulgur dazu gereicht, aber ich könnte mir auch Kartoffeln sehr gut dazu vorstellen, vor allem, wenn Kinder mitessen. Wer mag, mischt noch ein paar gehackte Kräuter unter.

Zutaten (für 5-6 Personen)

  • 1 Zwiebel, grob zerteilt
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 TL Currypulver
  • 2 süße Äpfel mit Schale, grob zerteilt
  • 1 Kopf Blumenkohl, ergibt 600 g Blumenkohl-Röschen
  • 100 ml Wasser
  • 1 Dose Kokosmilch (500 ml)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 3 Fleischtomaten
  • 200 g TK-Erbsen
  • 2 EL Speisestärke
  • 500 g Quinoa
  • 1 l Gemüsebrühe

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Zwiebel in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 für einige Sekunden zerhäckseln, dann alles mit dem Spatel nach unten schieben. Olivenöl und Currypulver hinzufügen und 3 Minuten/Varoma/Stufe 2 dünsten. Äpfel dazugeben und auf Stufe 5 für einige Sekunden zerhäckseln, dann alles mit dem Spatel nach unten schieben. Nun Blumenkohl-Röschen, Wasser, Kokosmilch, Salz und Pfeffer hinzugeben und alles 8 Minuten/100°C/Linkslauf/Rührstufe garen.

In der Zwischenzeit die Tomaten häuten: Dazu die Tomaten kreuzweise einritzen, in einen kleineren Topf legen, mit kochend heißem Wasser (aus dem Wasserkocher) übergießen, für ein paar Minuten stehen lassen und anschließend die Schale mit einem Messer abziehen. Dann die Tomaten in grobe Stücke schneiden.

Nun Tomaten und Erbsen ebenfalls mit in den Mixtopf geben. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und ebenfalls dazugeben. Alles 10 Minuten/Varoma/Linkslauf/Rührstufe garen.

Gleichzeitig den Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten: 500 g Quinoa in der doppelten Menge (also 1 l) Gemüsebrühe für etwa 15 Minuten in einem separaten Topf köcheln lassen, bis er gar ist.

Das Blumenkohl-Kokos-Curry zusammen mit dem Quinoa anrichten.




Mango-Kiwi-Konfitüre

An Weihnachten haben wir von meinen Großeltern eine leckere Obstkiste geschickt bekommen. Ich finde, dass das eine wunderbare Idee für ein Weihnachtsgeschenk ist, nicht nur, weil Obst gesund ist, sondern auch, weil man es aufessen und somit vollständig verbrauchen kann. Besonders dann, wenn man unsicher ist, was man jemandem schenken möchte und man befürchtet, etwas zu schenken, das der andere gar nicht gebrauchen kann, ist Obst (oder auch andere Lebensmittel) eine gute Wahl, denn das geht immer. Auch unser großer Sohn hat sich gleich über die leckere Obstkiste hergemacht und hat gleich nach dem Öffnen eine Banane und einige Physalis herausgenascht. Aus der Mango und den Kiwis, die ebenfalls in der Kiste enthalten waren, habe ich heute Abend, nachdem die Kinder im Bett waren, dann diese tolle Konfitüre gekocht. Ich schwöre übrigens inzwischen auf Gelierzucker im Verhältnis 3:1 (3 Teile Frucht, 1 Teil Gelierzucker), denn dabei kommt der Geschmack der Früchte viel besser heraus als bei Gelierzucker 2:1 oder 1:1. Natürlich muss man bedenken, dass die Konfitüre in meinem Fall dann aber auch nicht so lange haltbar ist, denn weniger Gelierzucker bedeutet auch weniger Konservierungsdauer, was aber wohl sicher kein Problem werden sollte, da die Konfitüre so lecker schmeckt, dass sie eh nicht lange bei uns überleben wird.

Zutaten (für 2 Gläser)

  • 1 reife Mango (260 g reines Fruchtfleisch)
  • 2 Kiwis (140 g reines Fruchtfleisch)
  • 140 g Gelierzucker 3:1
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Mango- und Kiwifruchtfleisch in den Mixtopf geben und für einige Sekunden auf Stufe 10 pürieren, bis das Fruchtfleisch ganz fein ist, dann mit einem Löffel nach unten schieben. Gelierzucker und Zitronensaft hinzufügen und alles 25 Minuten/100°C/Rührstufe kochen. Anschließend sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen, fest verschließen und abkühlen lassen.

 




Quitten-Konfitüre mit Vanille

In den letzten Tagen waren meine Eltern zu Besuch bei uns. Wir haben den Geburtstag unseres großen Sohnes gefeiert (er ist 4 geworden) und haben eine schöne Zeit miteinander verbracht. Sie hatten uns auch ein paar Quitten aus ihrem Garten mitgebracht und die habe ich heute Abend, nachdem die Kinder im Bett waren, endlich verarbeitet und zwar zu dieser leckeren Konfitüre. Tatsächlich habe ich Quitten früher schon einmal eingekocht und kann mich noch gut daran erinnern, was für eine mühsame, kraftraubende Arbeit es gewesen ist, sie zu schälen und zu zerteilen, denn sie waren sehr hart und holzig. Diesmal wurde ich jedoch überrascht, denn diesmal waren die Quitten deutlich weicher und ich konnte sie ohne große Mühe schälen. Nachdem ich mich nun ein bisschen dazu belesen habe, konnte ich herausfinden, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Sorten von Quitten handelte. Die harte, trockene, holzige Variante waren Apfelquitten (sie tragen auch optisch eine eher rundere, dem Apfel ähnliche Form und sie schmecken sauer bis herb) und die jetzige weichere Variante sind Birnenquitten (sie sehen entsprechend birnenförmig aus und schmecken viel milder). Ich liebe es, wenn ich beim Kochen immer wieder etwas Neues dazu lernen kann und werde mir für die Zukunft merken, dass Birnenquitten die bessere Wahl sind, wenn man damit kochen möchte.

Zutaten (für 2 Gläser)

  • 360 g Quitten (geschält, entkernt und in kleinere Stücke zerteilt)
  • 120 g Gelierzucker 3:1
  • 1 EL Saft von einer Zitrone
  • 1 EL Bourbon-Vanillepaste (entspricht 2 ausgekratzten Vanilleschoten)
  • 1 guter Schuss Wasser

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Quitten in den Mixtopf füllen und für einige Sekunden bei Stufe 10 pürieren, dann mit einem Löffel nach unten schieben. Gelierzucker, Zitronensaft, Bourbon-Vanillepaste und Wasser hinzufügen und alles 20 Minuten/100°C/Rührstufe kochen. Anschließend sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen, fest verschließen und abkühlen lassen.