Halloween-Brownies mit Augen

Heute war ich mit unseren beiden Jungs alleine, da mein Mann den ganzen Tag über beim Angeln war. Daheim haben wir es uns richtig gemütlich gemacht und in Einstimmung auf das baldige Halloween haben wir diese tollen Brownies gebacken, die wir mit Augen verziert haben. Das Rezept dafür gehört unbedingt hier auf meinem Blog verewigt, denn die Brownies hatten eine wunderbar fudgy-feuchte Konsistenz. Sie haben uns richtig gut geschmeckt und als mein Mann heute Abend nach Hause kam, war leider nicht mehr viel davon übrig.

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen L 20 cm x B 12 cm x H 5 cm bzw. etwa 12 Stücke)

  • 1 Tafel Vollmilch-Schokolade (100 g)
  • 60 g Butter
  • 1 größeres Ei
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 75 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Puderzucker
  • 1/2 Zitrone, etwas Saft davon
  • Zuckeraugen

Zubereitung

Schokolade hacken. 75 g gehackte Schokolade zusammen mit der Butter in einem kleineren Topf erhitzen und zerlassen. Die übrigen 25 g gehackte Schokolade beiseite stellen.

Dann das Ei mit 100 g Zucker und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen, anschließend die Schoko-Butter-Mischung unterrühren. Nun Backpulver, Kakaopulver, Mehl und Salz dazugeben und alles sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten übrigen 25 g gehackte Schokolade unterheben.

Nun die Masse in die gefettete Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, bis ein zähflüssiger Guss entstanden ist und diesen anschließend über den abgekühlten Browniekuchen geben und gleichmäßig verstreichen. Mit Zuckeraugen verzieren. Fest werden lassen und den Kuchen in kleinere Browniestücke zerteilen.




Schoko-Flammeri

Gestern hat sich unser Fünfjähriger gewünscht, dass wir Schokoladenpudding selberkochen, nachdem es wenige Tage zuvor welchen im Kindergarten zum Nachtisch gab und er gerne erfahren wollte, wie genau sowas hergestellt wird. Also habe ich im Internet ein paar Rezepte für Schokoladenpudding durchstöbert. Kurz darauf legten wir los und unser Sohn kochte diesen leckeren Schokopudding unter meiner Anleitung fast selbstständig, worauf er mächtig stolz war. Während meiner Suche nach einem geeigneten Rezept bin ich allerdings so ganz nebenbei auch noch auf etwas anderes sehr Interessantes gestoßen, das mir bislang nicht bekannt war: Nämlich, dass es sich bei dieser Zubereitungsart streng genommen überhaupt nicht um Pudding handelt. Echter Pudding wird nämlich durch das Erhitzen von Eigelb gebunden. Wird stattdessen Speisestärke zum Verdicken verwendet, handelt es sich um ein Flammeri. Und es ist wohl der Industrie geschuldet, die das Fertig-Puddingpulver erfand, das ebenfalls Speisestärke zum Binden einsetzt, weshalb in der heutigen Zeit nur noch wenige Menschen zu wissen scheinen, was echten Pudding ausmacht. Dank des beharrlichen Nachfragens unseres Fünfjährigen habe ich jetzt etwas dazu gelernt.  

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 60 g Vollmilch-Schokolade + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 500 ml Milch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 35 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

Schokolade hacken, dann mit 300 ml Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.

Die übrigen 200 ml Milch mit Kakaopulver, Zucker und Speisestärke in ein hohes Gefäß geben und verquirlen. Dann zur aufgekochten Schokoladenmilch in den Topf gießen und unter Rühren aufkochen, bis die Masse dickflüssig und puddingartig geworden ist. Dann in Dessertschälchen gießen und abkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit etwas gehackter Schokolade garnieren.




Quark-Schoko-Muffins mit Mandeln & Frischkäse-Frosting

Obwohl Weihnachten ja nun inzwischen vorbei ist, tummelte sich in unserem Küchenschrank noch weihnachtlicher Zuckerdekor herum, der noch verbacken werden wollte. Deshalb hatten wir am vergangenen Wochenende für unseren nachmittäglichen Kaffeetisch diese leckeren nachweihnachtlichen Muffins gebacken, die wir damit dekoriert haben. Doch nachdem wir mittlerweile auch die letzte Weihnachtsdeko in unserer Wohnung zurück in den Keller verfrachtet haben, die Schneemassen draußen nahezu gänzlich abgetaut sind und aktuell tagsüber fast schon frühlingshafte Temperaturen herrschen (morgen sollen es hier knapp 10 Grad+ werden!), wären wir dann doch so ganz allmählich bereit für den Frühling.

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 40 g Zucker
  • 30 g Birkenzucker
  • 200 g Mehl
  • 50 g Schokoladenraspel + noch etwas mehr zum Bestreuen vor dem Backen
  • 40 g gehobelte Mandeln
  • 350 g Magerquark
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 2 Eier
  • 15 g weiche Butter
  • 30 g Frischkäse Natur
  • 30 g Puderzucker
  • Zuckerdekor (hier: Weihnachtsmotive und Sternchen)

Zubereitung

Bourbon-Vanillezucker, Backpulver, Zucker, Birkenzucker, Mehl, 50 g Schokoladenraspel, gehobelte Mandeln, Magerquark, Sonnenblumenöl und Eier in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Handrührgerät sorgfältig verrühren, bis ein glatter, homogener Teig entsteht. Dann Silikon-Muffinförmchen jeweils zu 3/4 mit dem Teig befüllen und jeweils noch mit ein paar Schokoladenraspeln bestreuen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 22 bis 25 Minuten backen. Anschließend herausholen und gut abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für das Frosting weiche Butter, Frischkäse sowie Puderzucker vermischen und sorgfältig zu einer glatten, homogenen, klümpchenfreien Masse verrühren. Anschließend in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fester werden kann.

Vor dem Servieren auf jeden Muffin einen Klecks Frosting geben und mit dem Zuckerdekor dekorieren.




Joghurt-Vollkorn-Pfannkuchen

Unsere Jungs lieben Pfannkuchen mit Apfelmus, deshalb hab ich uns heute zum Mittagessen diese leckeren Joghurt-Pfannkuchen zubereitet. Neben Weizenmehl habe ich dafür auch Roggenvollkornmehl verwendet, weil Vollkorn als nahrhafter, sättigender und gesünder gilt. Vollkornmehl hat allerdings den „Nachteil“, dass der Teig dadurch deutlich stärker quillt und somit mehr Flüssigkeit bindet und das wiederum bedeutet, dass der Teig, je länger er steht, mit der Zeit immer zäher und dicklicher wird, sodass ich dem Teig immer mal wieder etwas Milch unterrühren musste, bevor ich ihn in der Pfanne zu einzelnen Pfannkuchen ausbacken konnte. Das kann für jemanden, der die meiste Zeit nur mit Weizenmehl backt, erstmal etwas ungewohnt sein, doch wenn man das beachtet, dann klappt die Zubereitung wunderbar. Unseren Jungs haben die Pfannkuchen übrigens genauso gut geschmeckt wie „normale“ Pfannkuchen, die nur aus Weizenmehl bestehen. Ich habe sie wahlweise mit Apfelmus, Nuss-Nugat-Creme, Erdbeeren und Puderzucker serviert.

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 150 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 500 g Naturjoghurt
  • etwas Butter zum Ausbacken in der Pfanne
  • ca. 250-300 ml Milch (wer mag, kann hier auch z.T. Wasser nehmen)

Zubereitung

Roggenvollkornmehl, Weizenmehl, Backpulver, Bourbon-Vanillezucker, Zimtpulver, Salz, Eier, Honig und Naturjoghurt vermischen und sorgfältig zu einer glatten, homogenen Teigmasse verarbeiten. Sollte der Teig noch zu dickflüssig sein, dann etwas Milch angießen.

Butter in einer Pfanne zerlassen, dann jeweils eine Suppenkelle Teig in die Pfanne geben und zu Pfannkuchen ausbacken. Da der Teig mit der Zeit dicklicher wird, immer mal wieder etwas Milch angießen und gut durchrühren, bis der Teig eine Konsistenz hat, die flüssig genug ist, damit der Teig sich gut in der Pfanne verteilen lässt.




Quarkwaffeln

Letztens waren wir mit den Kindern im Schnee rodeln. Als wir danach geschafft und hungrig, jedoch glückselig wieder daheim angekommen waren, habe ich uns als kleine Stärkung diese leckeren Magerquark-Waffeln zubereitet. Serviert habe ich sie wahlweise mit Schokoladeneis, Nuss-Nugat-Creme, Apfelmus und Puderzucker. Köstlich!

Zutaten (für 7 Waffeln)

  • 2 Eier
  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Mehl
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • 1 Schuss Mineralwasser mit Kohlensäure
  • etwas Rapsöl zum Einfetten des Waffeleisens

Zubereitung

Eier trennen. Eiweiße zu steifem Eischnee schlagen und beiseite stellen.

Eigelbe mit weicher Butter, Magerquark, Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermischen und mit einem Handrührgerät sorgfältig zu einer glatten, homogenen Masse verrühren. Zum Schluss Mineralwasser sowie Eischnee unterheben.

Nun den Teig portionsweise in ein eingefettetes Waffeleisen geben und zu Waffeln ausbacken.




Buttermilch-Schoko-Muffins mit Frischkäse-Frosting (ohne Ei)

Seit einiger Zeit hat sich bei uns die Tradition eingeschlichen, dass wir sonntags mittags häufig Muffins backen und dass wir diese dann nach Lust und Laune hübsch bunt mit zuckrigen Accessoires dekorieren. Gebacken hab ich ja schon immer gerne und da unser Vierjähriger diese Leidenschaft schon seit längerer Zeit mit mir teilt, ist das inzwischen zu einem richtigen Mama-Sohn-Hobby bei uns geworden. Und so standen wir beide gestern Mittag mal wieder in der Küche, um diese leckeren Muffins zu backen, für die wir eine angebrochene Buttermilch, die im Kühlschrank zu vergammeln drohte, aufbrauchen konnten. Das Ergebnis sieht nicht nur klasse aus, sondern die kleinen Küchlein haben uns allen auch sehr gut geschmeckt. Daher sollen sie nun hiermit ein würdiges Plätzchen auf meinem Blog erhalten.

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 300 ml Buttermilch
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 70 g Honig
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 g Mehl
  • 70 g Schokoladenstreusel
  • 30 g weiche Butter
  • 130 g Frischkäse Natur
  • 60 g Puderzucker
  • bunte Zuckerstreusel

Zubereitung

Für den Muffinteig Buttermilch, Sonnenblumenöl, Honig, Backpulver und Mehl vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig zu einem glatten, homogenen Teig verrühren; dann die Schokostreusel gleichmäßig unterrühren. Nun den Teig zu jeweils 3/4 in Silikon-Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen, dann herausholen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für das Frosting die weiche Butter mit Frischkäse und Puderzucker vermengen und sorgfältig zu einer glatten, klümpchenfreien Masse verrühren; anschließend für einige Zeit in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fester geworden ist.

Vor dem Servieren die Muffins mit dem Frischkäse-Frosting bestreichen und mit bunten Zuckerstreuseln bestreuen.




Bananen-Mandel-Kuchen mit Erdbeerfüllung & fruchtiger Sahne (zuckerreduziert)

Heute war für uns ein ganz besonderer Tag, denn unser kleiner Sohnemann ist heute 1 Jahr alt geworden. Und zu diesem Anlass habe ich diesen tollen Geburtstagskuchen gebacken, den ich bei Babybrei selber machen gefunden hatte. Ich habe allerdings das Rezept etwas abgewandelt, indem ich keine frischen Erdbeeren, sondern gezuckerte aus dem Glas verwendet habe, denn die meisten frischen Erdbeeren, die ich im Laden bekomme, sind für meinen Geschmack zu sauer; liegt wohl daran, dass Erdbeeren im Moment ja auch keine Saison haben. Und ich habe statt Brombeersahne (auch Brombeeren haben ja nun mal gerade keine Saison) eine Sahne mit Bananen-Mango-Mark zubereitet. Insofern ist mein Kuchen also nicht gänzlich zuckerfrei, wobei er das ja ohnehin nicht wäre, denn Obst enthält schließlich Fruchtzucker. Sowohl meinem Mann und mir als auch unseren beiden Jungs hat der Kuchen sehr gut geschmeckt und sie haben ordentlich reingehauen, sodass ich das Rezept unbedingt hier auf meinem Blog verewigen möchte.

Zutaten (für 1 Springform mit 20 cm Durchmesser)

  • 2,5 sehr reife Bananen
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 2 große Eier
  • 170 g Mehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Vanilleschote, davon das ausgekratzte Vanillemark
  • 1 Glas Erdbeeren, gezuckert (245 g Abtropfgewicht) + ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft
  • weiße Blattgelatine 5 Stück
  • 150 g Schlagsahne
  • 6 EL Bananen-Mango-Mark (Glas)
  • 1-2 TL Zucker
  • Zuckerdekor-Erdbeeren und Schoko-Zebra-Röllchen

Zubereitung

Für den Teig die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit Sonnenblumenöl, Eiern, Mehl, Mandeln, Backpulver und Vanillemark vermischen und sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Springform mit einer Lage Backpapier auslegen und einfetten, dann den Teig hinein füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 bis 30 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen, anschließend den Kuchen mit einem sehr langen und scharfen Messer waagerecht in zwei Hälften schneiden.

Für die Erdbeerfüllung zunächst die Erdbeeren pürieren. Die Blattgelatine für einige Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen (nicht kochen!), bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Dann die aufgelöste Gelatine zu den pürierten Erdbeeren geben, ein paar EL vom aufgefangenen Erdbeersaft hinzufügen und das Ganze glatt rühren.

Nun die untere Kuchenhälfte wieder in die Springform setzen und den Springformrand wieder schließen, dann das Erdbeerpüree gleichmäßig auf der unteren Kuchenhälfte verteilen und verstreichen. Anschließend die obere Kuchenhälfte vorsichtig wieder darauf setzen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die fruchtige Sahne zunächst die Schlagsahne sehr steif schlagen, dann das Bananen-Mango-Mark sowie den Zucker dazu geben und vorsichtig unterheben. Dann den Springformrand lösen, die Fruchtsahne auf die Oberfläche des Kuchens sowie auch an die Seiten geben und verstreichen und den Kuchen für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit den Zuckerdekor-Erdbeeren und den Schoko-Zebra-Röllchen verzieren.




schnelle Schokomuffins

Mal wieder ein Mama-Sohn-Projekt. Mal wieder hat unser großer Sohn (3) sich gewünscht, Muffins zu backen, voller Begeisterung hat er die Zutaten selbst zusammen gemixt und in die Förmchen gefüllt. Mal wieder hat er mit freudiger Neugier minutenlang vor dem Ofen gesessen und das Aufgehen der Muffins mitverfolgt. Es ist diese Begeisterung, diese Wissbegierde, dieses Funkeln in den Augen, das sagen möchte, dass es in dieser Welt noch so viel Tolles zu entdecken gibt und das wir Erwachsenen leider oft schon vergessen haben. Ich bin unserem Sohn von Herzen dankbar, dass er mich immer wieder in diese phantastische Welt mitnimmt und er mich daran erinnert, dass ich vor langer Zeit auch mal dort gelebt habe. Und er inspiriert mich dazu, mir dies im Alltag immer wieder bewusst zu machen. Die Rezeptinspiration stammt übrigens aus der Thermomix Rezeptwelt.

Zutaten (für etwa 14 Stück)

  • 150 g Vollmilch-Schokoladenreste
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 120 ml Milch
  • 1 TL Zimtpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • etwas Puderzucker

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Schokoladenreste und Butter in den Mixtopf geben und einige Sekunden auf Turbo (langsam hochdrehen) zerkleinern. Zucker, Eier, Milch, Zimtpulver, Salz, Dinkelvollkornmehl und Backpulver hinzufügen und alles auf Stufe 4-6 verrühren, bis eine homogene Teigmasse entstanden ist. Dann den fertigen Teig in Silikon-Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Dann herausholen, abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestreut servieren.




Bananen-Avocado-Muffins mit Schokolade

Nachdem ich heute Morgen festgestellt hatte, dass wir noch ein paar sehr reife Bananen sowie auch eine fast überreife Avocado herumliegen hatten, musste schnell ein Rezept her, um das alles noch irgendwie zu verarbeiten. Bei my kids lick the bowl bin ich dann auf dieses tolle Muffinsrezept aufmerksam geworden, das unser Sohn und ich dann auch gleich zubereitet haben. Herausgekommen sind diese wirklich sehr leckeren und saftigen Muffins, die ich in Zukunft bestimmt noch öfter backen werde. Weil die Bananen, die ich verwendet habe, sehr reif und damit sehr süß waren, reichen 2 EL Honig sowie 1 Päckchen Vanillezucker als zusätzliches Süßungsmittel hier vollkommen aus und man kann auf die Zugabe zusätzlichen weißen Zuckers gänzlich verzichten; zumal die Muffins ja auch noch Schokosplitter enthalten.

 

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 2 sehr reife Bananen
  • 1 reife Avocado
  • 2 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch
  • 240 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 80 g Schokolade

 

Zubereitung

Bananen und Avocado-Fruchtfleisch sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Eiern, Honig, Milch, Mehl, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade klein hacken, etwa 2-3 EL davon beiseite stellen, den Rest der Schokolade unter den Teig mischen. Dann die Muffinförmchen jeweils zu etwa 3/4 mit dem Teig befüllen und mit der beiseite gestellten gehackten Schokolade bestreuen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.




Paw Patrol Maulwurfkuchen mit Bananen & Schoko-Sahne

Heute ist für uns ein ganz besonderer Tag, denn heute hat unser kleiner Schatz Geburtstag und ist 3 Jahre alt geworden. Er ist ein wunderbares Kind, wir erfreuen uns jeden einzelnen Tag an ihm und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass die Zeit seit der Geburt schon so schnell vergangen ist. Kinder werden so schnell groß (und wir mit ihnen selbst immer älter), sodass man wirklich jede Minute genießen sollte. Und weil ich unserem kleinen Liebling an seinem Ehrentag eine Freude bereiten wollte, habe ich ihm diesen tollen Kuchen gebacken, der mit Bananen und geschlagener Sahne mit knackigen Schokostückchen gefüllt ist. Da unser Sohn schon seit einiger Zeit ein großer Paw Patrol Fan ist, habe ich den Kuchen mit seinem Lieblingscharakter Rubble und dessen Fahrzeug sowie Smarties dekoriert. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie begeistert unser kleiner Sonnenschein war. 🙂

Wer keine Bananen mag, kann natürlich auch anderes Obst verwenden. Die Idee für die Kuchendeko habe ich bei Pinterest aufgeschnappt, das Kuchenrezept selbst stammt allerdings von Chefkoch.

 

Zutaten (für 1 Kuchen mit 26 cm Durchmesser)

  • 100 g Zucker
  • 150 g Weizenmehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 80 ml Milch
  • 3-4 Bananen
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 60 g Schokolade
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 EL Zucker

 

Zubereitung 

Für den Rührteig Zucker, Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Butter, Eier und Milch miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte und leicht eingefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen (Stäbchen-Probe machen). Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nun mit einem scharfen, langen Messer den „Deckel“ des Kuchens sehr dünn abschneiden und mit einem Löffel den Kuchen wenige Millimeter tief aushöhlen; dabei einen Rand von etwa 2 cm stehen lassen. Den abgenommenen „Deckel“ sowie die mit dem Löffel ausgehöhlten Teigreste mit den Fingern fein zerbröseln und beiseite stellen.

Bananen jeweils schälen und der Länge nach halbieren, anschließend mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Bananen mit der glatten Seite nach unten auf dem Kuchenboden verteilen; dabei, wenn nötig, die Bananen zerteilen.

Schokolade hacken. Schlagsahne sehr steif schlagen, dann die gehackte Schokolade sowie den Zucker unterrühren. Nun die Schokoladen-Sahne gleichmäßig und kuppelartig auf den Bananen verteilen. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten Teigbrösel gleichmäßig auf der Sahne verteilen und leicht andrücken.

Den Kuchen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor er serviert wird.