Bananen-Avocado-Muffins mit Schokolade

Nachdem ich heute Morgen festgestellt hatte, dass wir noch ein paar sehr reife Bananen sowie auch eine fast überreife Avocado herumliegen hatten, musste schnell ein Rezept her, um das alles noch irgendwie zu verarbeiten. Bei my kids lick the bowl bin ich dann auf dieses tolle Muffinsrezept aufmerksam geworden, das unser Sohn und ich dann auch gleich zubereitet haben. Herausgekommen sind diese wirklich sehr leckeren und saftigen Muffins, die ich in Zukunft bestimmt noch öfter backen werde. Weil die Bananen, die ich verwendet habe, sehr reif und damit sehr süß waren, reichen 2 EL Honig sowie 1 Päckchen Vanillezucker als zusätzliches Süßungsmittel hier vollkommen aus und man kann auf die Zugabe zusätzlichen weißen Zuckers gänzlich verzichten; zumal die Muffins ja auch noch Schokosplitter enthalten.

 

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 2 sehr reife Bananen
  • 1 reife Avocado
  • 2 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch
  • 240 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 80 g Schokolade

 

Zubereitung

Bananen und Avocado-Fruchtfleisch sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Eiern, Honig, Milch, Mehl, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade klein hacken, etwa 2-3 EL davon beiseite stellen, den Rest der Schokolade unter den Teig mischen. Dann die Muffinförmchen jeweils zu etwa 3/4 mit dem Teig befüllen und mit der beiseite gestellten gehackten Schokolade bestreuen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

Paw Patrol Maulwurfkuchen mit Bananen & Schoko-Sahne

Heute ist für uns ein ganz besonderer Tag, denn heute hat unser kleiner Schatz Geburtstag und ist 3 Jahre alt geworden. Er ist ein wunderbares Kind, wir erfreuen uns jeden einzelnen Tag an ihm und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass die Zeit seit der Geburt schon so schnell vergangen ist. Kinder werden so schnell groß (und wir mit ihnen selbst immer älter), sodass man wirklich jede Minute genießen sollte. Und weil ich unserem kleinen Liebling an seinem Ehrentag eine Freude bereiten wollte, habe ich ihm diesen tollen Kuchen gebacken, der mit Bananen und geschlagener Sahne mit knackigen Schokostückchen gefüllt ist. Da unser Sohn schon seit einiger Zeit ein großer Paw Patrol Fan ist, habe ich den Kuchen mit seinem Lieblingscharakter Rubble und dessen Fahrzeug sowie Smarties dekoriert. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie begeistert unser kleiner Sonnenschein war. 🙂

Wer keine Bananen mag, kann natürlich auch anderes Obst verwenden. Die Idee für die Kuchendeko habe ich bei Pinterest aufgeschnappt, das Kuchenrezept selbst stammt allerdings von Chefkoch.

 

Zutaten (für 1 Kuchen mit 26 cm Durchmesser)

  • 100 g Zucker
  • 150 g Weizenmehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 80 ml Milch
  • 3-4 Bananen
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 60 g Schokolade
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 EL Zucker

 

Zubereitung 

Für den Rührteig Zucker, Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Butter, Eier und Milch miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit einer Lage Backpapier ausgelegte und leicht eingefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen (Stäbchen-Probe machen). Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nun mit einem scharfen, langen Messer den „Deckel“ des Kuchens sehr dünn abschneiden und mit einem Löffel den Kuchen wenige Millimeter tief aushöhlen; dabei einen Rand von etwa 2 cm stehen lassen. Den abgenommenen „Deckel“ sowie die mit dem Löffel ausgehöhlten Teigreste mit den Fingern fein zerbröseln und beiseite stellen.

Bananen jeweils schälen und der Länge nach halbieren, anschließend mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Bananen mit der glatten Seite nach unten auf dem Kuchenboden verteilen; dabei, wenn nötig, die Bananen zerteilen.

Schokolade hacken. Schlagsahne sehr steif schlagen, dann die gehackte Schokolade sowie den Zucker unterrühren. Nun die Schokoladen-Sahne gleichmäßig und kuppelartig auf den Bananen verteilen. Zum Schluss die zuvor beiseite gestellten Teigbrösel gleichmäßig auf der Sahne verteilen und leicht andrücken.

Den Kuchen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor er serviert wird.

Schoko-Salami (kalter Hund)

Schoko-Salami (kalter Hund)

Zum diesjährigen Vatertag hatte ich eine originelle Geschenkidee für meinen Papa gesucht und weil er Salami mag, hat mich diese „falsche Salami“ von Kinder, kommt essen! auf Anhieb angesprochen. Die Herstellung ist simpel und das Ergebnis sieht toll aus. Einzig die Tatsache, dass sich die Salami aufgrund des Kokosfetts etwas fettig anfässt, lässt mich einen Zufriedenheitspunkt abziehen.

 

Zutaten (für 1 Salami)

  • 125 g Kokosfett
  • 1 Ei
  • 70 g Puderzucker + noch etwas mehr zum Bestreuen
  • 25 g Backkakao
  • 3/4 Packung Butterkekse (etwa 150 g)

 

Zubereitung

Kokosfett erwärmen und schmelzen lassen (nicht kochen!), dann etwas abkühlen lassen. Ei, 70 g Puderzucker und Backkakao mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann das Kokosfett hinzugeben. Butterkekse zerbröseln und ebenfalls untermischen. Die Masse auf Aluminiumfolie geben und zu einer festen Rolle zusammenrollen; anschließend für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen. Vor dem Servieren oder Verschenken die Aluminiumfolie entfernen und die „Salami“ noch mit etwas Puderzucker bestreuen.

Schokopudding

Schokopudding

Weil mein Mann und unser kleiner Sohn totale Puddingliebhaber sind, habe ich letztens diesen Schokopudding für meine beiden Männer gekocht. Das Rezept dafür stammt von Lecker und zeigt Schritt für Schritt, wie einfach es ist, Pudding selber zu machen und somit auf die mit fragwürdigen Zusatzstoffen vollgepumpten Puddings aus dem Supermarkt zu verzichten. Ich finde, dieser Pudding schmeckt viel besser als die gekaufte Fertigvariante. Beim nächsten Mal werde ich den Pudding gleich in größeren Mengen zubereiten und noch heiß in Einmachgläser abfüllen, um ihn länger haltbar zu machen.

 

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 kleines Ei
  • 1 Prise Salz
  • 20 g + 20 g Zucker
  • 30 g Speisestärke
  • 10 EL + 400 ml + 4 EL Milch

 

Zubereitung

Schokolade klein hacken.

Ei trennen. Eiweiß steif schlagen, dabei Salz und 20 g Zucker einrieseln lassen.

Die übrigen 20 g Zucker mit der Speisestärke vermischen und mit 10 EL kalter Milch glatt rühren. 400 ml Milch in einem Topf aufkochen; sobald die Milch hochkocht, den Topf von der Herdplatte ziehen und die Zucker-Speisestärke-Milch-Mischung mit einem Schneebesen einrühren. Dann den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und das Ganze unter ständigem Rühren nochmal kurz aufkochen, bis die Masse eine dickliche, puddingartige Konsistenz bekommt.

Nun das Eigelb mit 4 EL kalter Milch verrühren und zur Puddingmasse hinzugießen. Die gehackte Schokolade ebenfalls hinzufügen und alles gut verrühren, bis die Schokolade vollständig in der Puddingmasse geschmolzen ist. Zum Schluss noch den zuvor steif geschlagenen Eischnee unterheben.

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Heute haben unser kleiner Sohn und ich mal wieder gebacken und zwar Brownies. Doch anders, als man sich Brownies üblicherweise vorstellt, enthalten diese hier fast keine Schokolade, denn der Browniesteig besteht interessanterweise aus gegarten, pürierten Süßkartoffeln sowie pürierten Datteln. Lediglich den Guss habe ich aus wenigen geschmolzenen Schokoladenstückchen hergestellt. Das Originalrezept von Pimimi enthält sogar gar keine Schokolade, denn dort wird der Guss aus Wasser, Kakaopulver, Datteln und Öl zubereitet, wodurch sich die Original-Brownies super für Veganer eignen. Ich gebe zu, dass ich anfangs etwas skeptisch war, ob uns diese Brownie-Alternative wirklich schmecken könnte, doch wir wurden wirklich überrascht, denn die Brownies waren einfach köstlich. Durch die Datteln und die Mandelstifte bekommen die Brownies eine zuckrig-kernige Konsistenz und genauso wie normale Brownies sind sie feucht-matschig. Wunderbar!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 20 x 20 cm bzw. 12 Stücke)

  • 600 g Süßkartoffeln
  • 14 + 4 getrocknete, entsteinte Datteln
  • 3 EL Ahornsirup
  • 80 g + 1 Handvoll geschälte, gestiftelte Mandeln
  • 100 g Mehl
  • ein paar Stücke Schokolade

 

Zubereitung 

Für den Brownieteig die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und etwa 20 Minuten lang dampfgaren, bis sie weich sind; dann in einem Sieb abgießen und abtropfen lassen. Noch warm mit 14 Datteln mischen und sorgfältig pürieren. Dann Ahornsirup, 80 g Mandeln und Mehl dazugeben und alles zu einem homogenen Teig verrühren. Nun den Teig in eine gefettete Auflaufform (20 x 20 cm) füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und in der Form abkühlen lassen.

Für die Glasur zunächst 4 Datteln klein hacken. Anschließend die Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen, dann die flüssige Schokolade gleichmäßig über den gebackenen Brownieteig streichen. Die gehackten Datteln sowie 1 Handvoll Mandeln gleichmäßig über die Schokoladenglasur streuen.

Schoko-Brötchen

Schoko-Brötchen

Mal wieder auf der Suche nach einem guten Rezept für selbstgemachte Brötchen, bin ich bei Slava auf diese tollen Schoko-Ecken gestoßen, die ich für den vergangenen Neujahrsmorgen gebacken hatte. Die Zubereitung ist simpel, der Teig muss nicht mal gehen, sodass man schnell frische, lecker duftende Brötchen hat. Noch warm schmecken sie am besten, sogar ohne Belag. Übrig gebliebene Brötchen habe ich eingefroren.

 

Zutaten (für 8 Stück)

  • 450 g Mehl + noch etwas mehr zum Ausrollen
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei + 1 Eigelb zum Bestreichen
  • 1 EL weiche Butter
  • 60 g Magerquark
  • 200 ml lauwarme Milch + noch 1 EL mehr zum Bestreichen
  • 1 Päckchen (7 g) Trockenhefe
  • 5 EL Zucker + noch 1 EL mehr zum Bestreichen
  • 100 g Schokotropfen

 

Zubereitung

450 g Mehl, Backpulver, Salz, 1 Ei, weiche Butter und Magerquark vermischen. Trockenhefe und 5 EL Zucker in 200 ml lauwarmer Milch auflösen und hinzufügen, dann alles sorgfältig zu einem glatten Teig verkneten. Zuletzt noch die Schokotropfen unter den Teig kneten. Nun den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche rund ausrollen zu einem Durchmesser von etwa 35 cm und in 8 gleichgroße Kuchenstücke schneiden. Die Stücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen. 1 Eigelb mit 1 EL Zucker und 1 EL Milch verrühren und die Teigstücke damit bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

einfache Pfannkuchen

einfache Pfannkuchen herzhaft & süß

Heute möchte ich euch das Grundrezept für Pfannkuchenteig vorstellen, nach welchem wir meistens unsere Pfannkuchen zubereiten. Das Rezept stammt von Lecker und hat sich für uns schon länger bewährt. Doch ich möchte ehrlich sein: Dieser Blogeintrag ist nicht mein alleiniger Verdienst, denn tatsächlich habe ich hierfür lediglich den Teig angerührt. Gebacken hat mein Mann die Pfannkuchen. Der kann das nämlich richtig gut und ringt mir jedesmal auf’s Neue meinen Respekt ab, wenn er wie ein Profikoch mit Kochschürze in der Küche steht und die Pfannkuchen aus der Pfanne heraus in die Luft wirft, die dann tatsächlich auch wieder in der Pfanne landen (und nicht wie bei mir auf dem Fußboden, auf meinem Kopf oder auf dem Schrank, haha). Wie ich es von ihm gewohnt bin, hat mein Mann uns richtig leckere, dünne und technisch einwandfreie Pfannkuchen gebacken, die wir dann nach Lust und Laune sowohl herzhaft als auch süß belegt haben. Das war ein tolles Sonntags-Mittagessen, das auch unserem kleinen Zwerg geschmeckt hat. Übrigens: Übrig gebliebene Pfannkuchen kann man wunderbar in Scheiben schneiden und seinen Kindern am nächsten Tag noch mit in die Brotdose packen, dann haben sie im Kindergarten oder in der Schule noch einen leckeren Snack.

 

Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen je à 30 cm Durchmesser)

für den Pfannkuchen-Teig:

  • 500 ml Milch
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Backen

 

Zubereitung

Für den Pfannkuchen-Teig zunächst die Milch mit den Eiern verquirlen. Dann das Mehl mit dem Salz mischen und unter die Milch-Eier-Mischung rühren. Wer mag, kann dem Teig noch etwas Backpulver oder einen Schuss Mineralwasser beimischen; das soll den Teig besonders fluffig und luftig machen. Ich habe jedoch darauf verzichtet. Nun alles zu einem glatten, klümpchenfreien, dünnflüssigen Teig verrühren und diesen für 10 Minuten quellen lassen. Butter in einer großen Pfanne (30 cm Durchmesser) zerlassen und den Teig portionsweise mit einer Suppenkelle hineingeben, für etwa 2 bis 3 Minuten stocken lassen, dann wenden und die andere Seite ebenfalls etwa 2 Minuten stocken lassen. Dann den fertig gebackenen Pfannkuchen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen; anschließend mit dem übrigen Teig ebenso verfahren.

Die Pfannkuchen entweder herzhaft (z.B. mit Schinken, geriebenem Käse und frischen Kräutern) oder süß (z.B. mit Apfelmus, Rosengelee oder Haselnusscreme) belegen und aufrollen.

Müsliriegel

Müsliriegel

Wenn unser kleiner Zwerg seinen Mittagsschlaf macht, dann nutze ich oft die Zeit und mache mich im Internet auf die Suche nach tollen Do-It-Yourself-Ideen, die ich im Alltag ohne viel Aufwand umsetzen kann. So bin ich vor wenigen Tagen bei my muesli auf diese leckeren Müsliriegel aufmerksam geworden, für die man nur wenige Zutaten braucht, die in der Regel auch jeder zu Hause hat. Anders als im Originalrezept habe ich unsere Müsliriegel zusätzlich noch mit etwas geschmolzener Schokolade überzogen. In einem luftdicht verschlossenen Glas aufbewahrt, bleiben die Müsliriegel einige Tage lang frisch, wobei sich die Frage nach der Haltbarkeit bei uns nicht wirklich stellt, denn so lange überleben die leckeren Dinger hier sowieso nicht. 🙂

 

Zutaten (für ca. 10 Riegel)

  • 150 g Müsli oder gemischte Cornflakes
  • 50 g Mehl
  • 50 g Apfelmus
  • 40 g Agavendicksaft (oder flüssiger Honig)
  • 40 g cremiger, fester Honig
  • ein paar Stücke Schokolade

 

Zubereitung

Müsli bzw. Cornflakes je nach Größe eventuell noch etwas zerbröseln, dann mit Mehl, Apfelmus, Agavendicksaft und cremigem Honig sorgfältig vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter streichen (auf eine Fläche von etwa 18 x 18 cm). Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Noch im warmen Zustand mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden und dann vollständig erkalten lassen. Ein paar Stückchen Schokolade in einem kleinen Topf erhitzen und schmelzen lassen, dann die Müsliriegel damit beträufeln. Die Schokolade fest werden lassen.

Brownie-Käsekuchen

Brownie-Käsekuchen

Vor wenigen Tagen hatte mein Mann Geburtstag und weil er Käsekuchen liebt, habe ich für ihn – wie auch schon in den Jahren 20132014 und 2016 – wieder eine neue Käsekuchen-Variante herausgesucht, um ihm damit eine kleine Freude zu machen. Dieses Mal fiel meine Wahl auf einen Käsekuchen mit saftigem Brownie-Boden, den ich bei passion for fashion and more gefunden hatte. Lecker!

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 90 g Butter
  • 90 g Zartbitter-Schokolade, in kleine Stücke zerbröckelt
  • 150 g + 120 g Zucker
  • 1 + 2 Eier
  • 50 ml Milch
  • 80 g Mehl
  • 380 g Frischkäse Natur
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 100 g Naturjoghurt

 

Zubereitung

Für den Brownie-Boden 90 g Butter und 90 g Zartbitter-Schokolade in einen kleinen Topf geben, erhitzen und unter Rühren schmelzen lassen. Dann 150 g Zucker, 1 Ei und 50 ml Milch einrühren. 80 g Mehl dazugeben und den Teig glatt rühren. Den Springformboden mit einer Lage Backpapier auslegen, den Boden und den Rand einfetten und den Brownie-Teig in die Form geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen, dann den Boden aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Die Ofentemperatur auf 160°C Ober-/Unterhitze zurückdrehen.

In der Zwischenzeit die Käsekuchen-Masse zubereiten: Dazu 380 g Frischkäse mit 120 g Zucker, 2 Eiern, 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker und 100 g Naturjoghurt glatt rühren, die Masse auf den vorgebackenen Brownie-Boden geben und gleichmäßig verteilen. Im Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 45-50 Minuten backen.

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Ich mag Brownies, backe sie aber viel zu selten selbst, da ich es immer etwas schwierig finde, den richtigen Garpunkt abzupassen, wo die Brownies nicht mehr allzu matschig, aber eben auch noch nicht furztrocken sind. Doch als ich letztens diese tollen Brownies mit Avocado-Frosting bei Springlane entdeckt hatte, konnte ich nicht anders und musste sie einfach nachbacken, denn viel zu groß ist meine Leidenschaft für reife Avocados. Von einem Avocado-Frosting hatte ich bisher noch nichts gehört und so reizte mich das am allermeisten. Allerdings habe ich das Originalrezept stark verändert: So habe ich für die Brownie-Masse mildere Vollmilch-Schokolade verwendet, da mir reine Zartbitter-Brownies einfach zu herb schmecken. Dafür habe ich den Brownie-Teig dann aber mit gehackten Zartbitter-Mokkabohnen bespickt, was meinen Brownies nur stellenweise eine herbe Note verleiht. Außerdem habe ich auch den Zuckeranteil deutlich reduziert, was völlig ausreichend war, denn meine Brownies schmecken noch immer recht süß. Vom Ergebnis meiner kleinen amerikanischen Schokoladenhäppchen bin ich wirklich begeistert, denn sie sind richtig schön saftig-feucht-fudgy geworden und das Avocado-Frosting, was durch den Limettensaft auch eine fruchtige Säure mitbringt, bildet einen herrlichen Kontrast zum kräftigen Schokoladengeschmack der Brownies.

 

Zutaten (für eine Springform mit 26 cm Durchmesser bzw. ca. 24 Stücke)

  • 220 g Vollmilch-Kuvertüre
  • 2 reife Avocados
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 90 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zartbitter-Mokkabohnen
  • 1 Limette
  • 150 g Puderzucker

 

Zubereitung

Vollmilch-Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. 1 Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Die geschmolzene Kuvertüre mit der zerdrückten Avocado sowie den Eiern, 50 g Zucker und 3 EL Pflanzenöl vermischen und glatt rühren. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Salz hinzufügen und alles gut verrühren. Die Zartbitter-Mokkabohnen klein hacken und unter die Schokoladenmasse rühren. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen, einfetten und die Schokoladenmasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, dann aus dem Ofen holen und vollständig erkalten lassen.

Für das Frosting die übrige Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Dann die Limette auspressen, den Limettensaft mit dem Avocado-Fruchtfleisch und dem Puderzucker vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Das Frosting auf den Brownie-Kuchen streichen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren den Brownie-Kuchen in kleinere Stücke schneiden.