schnelle Schokomuffins

Mal wieder ein Mama-Sohn-Projekt. Mal wieder hat unser großer Sohn (3) sich gewünscht, Muffins zu backen, voller Begeisterung hat er die Zutaten selbst zusammen gemixt und in die Förmchen gefüllt. Mal wieder hat er mit freudiger Neugier minutenlang vor dem Ofen gesessen und das Aufgehen der Muffins mitverfolgt. Es ist diese Begeisterung, diese Wissbegierde, dieses Funkeln in den Augen, das sagen möchte, dass es in dieser Welt noch so viel Tolles zu entdecken gibt und das wir Erwachsenen leider oft schon vergessen haben. Ich bin unserem Sohn von Herzen dankbar, dass er mich immer wieder in diese phantastische Welt mitnimmt und er mich daran erinnert, dass ich vor langer Zeit auch mal dort gelebt habe. Und er inspiriert mich dazu, mir dies im Alltag immer wieder bewusst zu machen. Die Rezeptinspiration stammt übrigens aus der Thermomix Rezeptwelt.

Zutaten (für etwa 14 Stück)

  • 150 g Vollmilch-Schokoladenreste
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 120 ml Milch
  • 1 TL Zimtpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • etwas Puderzucker

Zubereitung (mit Thermomix TM31)

Schokoladenreste und Butter in den Mixtopf geben und einige Sekunden auf Turbo (langsam hochdrehen) zerkleinern. Zucker, Eier, Milch, Zimtpulver, Salz, Dinkelvollkornmehl und Backpulver hinzufügen und alles auf Stufe 4-6 verrühren, bis eine homogene Teigmasse entstanden ist. Dann den fertigen Teig in Silikon-Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Dann herausholen, abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestreut servieren.

schnelle Käsekuchen-Muffins

Gerade sind Oma und Opa zu Besuch bei uns. Da wir sehr weit auseinander wohnen, sind sie gleich für eine ganze Woche angereist, damit wir möglichst viel Zeit miteinander verbringen können. Unser Dreijähriger ist ganz aus dem Häuschen und freut sich riesig über den Besuch. Und als er mich heute Morgen gefragt hat, ob wir nicht Muffins backen können, haben wir das auch direkt gemacht und zwar diese tollen Käsekuchen-Muffins, die es dann zum heutigen Nachmittagskäffchen mit Oma und Opa gegeben hat. Das Rezept stammt von Freundin und ist simpel. Alle Zutaten werden zusammen geschmissen und verrührt, genau richtig also, damit Kleinkinder gut beim Backen mithelfen können. Die Muffins schmecken sehr lecker und sind saftig. Wer mag, streut noch etwas Puderzucker darüber.

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 130 g Zucker
  • 500 g Magerquark
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 2 EL Dinkelgrieß
  • 1 TL Bourbonvanille-Paste
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung

Butter, Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Magerquark, Vanillepuddingpulver, Dinkelgrieß, Bourbonvanille-Paste und Zitronensaft hinzufügen und alles sorgfältig zu einer glatten Masse verquirlen. Die Masse jeweils zu 3/4 in Silikon-Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze etwa 25 Minuten backen.

Bananen-Avocado-Muffins mit Schokolade

Nachdem ich heute Morgen festgestellt hatte, dass wir noch ein paar sehr reife Bananen sowie auch eine fast überreife Avocado herumliegen hatten, musste schnell ein Rezept her, um das alles noch irgendwie zu verarbeiten. Bei my kids lick the bowl bin ich dann auf dieses tolle Muffinsrezept aufmerksam geworden, das unser Sohn und ich dann auch gleich zubereitet haben. Herausgekommen sind diese wirklich sehr leckeren und saftigen Muffins, die ich in Zukunft bestimmt noch öfter backen werde. Weil die Bananen, die ich verwendet habe, sehr reif und damit sehr süß waren, reichen 2 EL Honig sowie 1 Päckchen Vanillezucker als zusätzliches Süßungsmittel hier vollkommen aus und man kann auf die Zugabe zusätzlichen weißen Zuckers gänzlich verzichten; zumal die Muffins ja auch noch Schokosplitter enthalten.

 

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 2 sehr reife Bananen
  • 1 reife Avocado
  • 2 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch
  • 240 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 80 g Schokolade

 

Zubereitung

Bananen und Avocado-Fruchtfleisch sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Eiern, Honig, Milch, Mehl, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade klein hacken, etwa 2-3 EL davon beiseite stellen, den Rest der Schokolade unter den Teig mischen. Dann die Muffinförmchen jeweils zu etwa 3/4 mit dem Teig befüllen und mit der beiseite gestellten gehackten Schokolade bestreuen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

Apfelmuffins mit Zimtkruste

Gestern hat mich unser kleiner Sohnemann gefragt, wann wir denn mal wieder einen Kuchen backen können. Darauf gekommen ist er, nachdem wir eine Folge seiner Lieblingssendung (Paw Patrol) angeschaut hatten, in der es um einen Kuchenback-Wettbewerb ging. Wir haben uns dann für diese tollen Apfelmuffins entschieden, die ich bei Chefkoch entdeckt hatte und die ich im Nachhinein gar nicht so aufwendig finde, wie sie auf den ersten Blick vielleicht scheinen. Anders als im Originalrezept habe ich allerdings den Zuckeranteil reduziert, was völlig ausreichend war, und ich habe neben Äpfeln auch noch etwas Apfelmus mit in den Teig hinein gemischt, schlicht aus dem Grund, weil wir noch ein angebrochenes Glas Apfelmus im Kühlschrank stehen hatten, das ich nicht wegschmeißen wollte. Herausgekommen sind wirklich unglaublich köstliche Muffins. Das Beste daran ist die knusprige Zimtkruste. Mhm!!

 

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 2 Eier
  • 115 g weiche Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Apfel, geschält und in kleine Würfel geschnitten
  • 100 g Apfelmus
  • 70 g brauner Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 1-2 EL weiche Butter
  • 1/2 TL Zimt

 

Zubereitung

Für den Muffinteig zunächst die Eier mit 115 g Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann 250 g Mehl, Backpulver und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Apfelwürfel sowie Apfelmus unterrühren. Die Muffinförmchen jeweils zu 3/4 mit dem Teig befüllen.

Für die Zimtkruste den braunen Zucker mit 1 EL Mehl, 1-2 EL weicher Butter sowie Zimt vermischen und solange zwischen den Fingern zerreiben, bis feine Streusel entstanden sind. Die Streusel jeweils über dem Teig in den Muffinförmchen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 22 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen.

Dattel-Brownies mit Walnüssen & Marshmallow-Topping

Vor wenigen Tagen sind wir aus unserem Italienurlaub zurückgekehrt. Wir waren in Jesolo und haben bei täglich 30 Grad einen herrlich entspannten und zugleich ereignisreichen Strand-und-Bade-Urlaub verlebt und auch eine Tagestour nach Venedig war drin. Wieder daheim eingetrudelt, haben wir erstmal unser ganzes Gepäck ausgepackt (10 Tage im Bungalow machen es nun mal erforderlich, dass man sehr viel Haushaltsrat und Lebensmittel mitschleppt) und einen Haufen schmutzige Wäsche gewaschen. In der Pause habe ich uns dann diese leckeren Brownies als kleine Stärkung zubereitet. Hierfür hatte ich schon vor einiger Zeit verschiedene Brownie-Rezepte im Netz quer gelesen, doch so richtig hatte mich keines davon überzeugt. Deshalb habe ich aus all den Rezeptinspirationen schließlich mein eigenes Rezept zusammengestellt. Herausgekommen sind diese „falschen“ Brownies, die im Grundteig nur aus pürierten Datteln, gemahlenen Mandeln, etwas Backkakao, Salz und gehackten Walnüssen bestehen und somit eine vegane Alternative zu den normalen Schokoladenbrownies sind. Wäre da nicht mein Topping aus gehackter Schokolade und Mini-Marshmallows; somit sind sie natürlich nicht mehr vegan. Sogar mein Mann war begeistert davon, da sie sowohl geschmacklich als auch von der klebrig-fudgigen Konsistenz her den normalen Schokobrownies erstaunlich nahe kommen. Die haben wir ganz bestimmt nicht zum letzten Mal zubereitet. Echt lecker!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 16 x 16 cm bzw. etwa 9 Stücke)

  • 240 g getrocknete Datteln
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 3 gehäufte TL Backkakao
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 1-2 Handvoll Mini-Marshmallows
  • 1-2 Handvoll gehackte Schokolade

 

Zubereitung

Datteln klein schneiden, etwa 30 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen und die Datteln mit den gemahlenen Mandeln und dem Backkakao vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Salz und gehackte Walnüsse unterheben. Die Form einfetten, den Teig gleichmäßig hineinfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 25 Minuten backen. Dann die Mini-Marshmallows sowie die gehackte Schokolade darüber streuen und die Brownies für weitere 10 Minuten im Ofen backen, sodass die Mashmallows zerlaufen. Herausholen und vollständig erkalten lassen, bevor die Brownies angeschnitten werden.

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Auf der Suche nach kleinkind-geeignetem Gebäck für die Brotdose bin ich bei Breirezept auf diese tollen Apfelmus-Muffins gestoßen. Überzeugt hat mich dabei besonders die Tatsache, dass die Muffins keinen raffinierten Zucker im Teig enthalten; lediglich zum Servieren auf dem Kaffeetisch habe ich über einige Muffins etwas Puderzucker gestreut. Auch der Apfelmus enthält keinen industriellen Zucker, weil ich ihn aus süßen Äpfeln und etwas Wasser selbstgekocht habe. Die Muffins sind wunderbar fluffig und durch die Haferflocken und die Rosinen auch ein klein wenig kernig geworden. Wer mag, kann dem Teig aber auch noch einen Schuss Agavendicksaft beifügen, falls die Muffins etwas süßer schmecken sollen.

 

Zutaten (für ca. 14 Stück)

  • 2 gehäufte EL Haferflocken
  • 4 EL Milch
  • 2 Eier
  • 8 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 200 g selbstgekochten Apfelmus
  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 gehäufte EL Rosinen
  • etwas Zimt

 

Zubereitung

Haferflocken und Milch in eine kleine Schüssel geben und quellen lassen.

In der Zwischenzeit Eier und Öl schaumig rühren, dann Apfelmus unterrühren. Beide Mehlsorten sowie Backpulver untermischen und alles zu einer glatten, geschmeidigen Masse verrühren. Nun die eingeweichten Haferflocken, Rosinen und etwas Zimt hinzufügen. Den fertigen Teig in Muffin-Silikonförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Heute haben unser kleiner Sohn und ich mal wieder gebacken und zwar Brownies. Doch anders, als man sich Brownies üblicherweise vorstellt, enthalten diese hier fast keine Schokolade, denn der Browniesteig besteht interessanterweise aus gegarten, pürierten Süßkartoffeln sowie pürierten Datteln. Lediglich den Guss habe ich aus wenigen geschmolzenen Schokoladenstückchen hergestellt. Das Originalrezept von Pimimi enthält sogar gar keine Schokolade, denn dort wird der Guss aus Wasser, Kakaopulver, Datteln und Öl zubereitet, wodurch sich die Original-Brownies super für Veganer eignen. Ich gebe zu, dass ich anfangs etwas skeptisch war, ob uns diese Brownie-Alternative wirklich schmecken könnte, doch wir wurden wirklich überrascht, denn die Brownies waren einfach köstlich. Durch die Datteln und die Mandelstifte bekommen die Brownies eine zuckrig-kernige Konsistenz und genauso wie normale Brownies sind sie feucht-matschig. Wunderbar!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 20 x 20 cm bzw. 12 Stücke)

  • 600 g Süßkartoffeln
  • 14 + 4 getrocknete, entsteinte Datteln
  • 3 EL Ahornsirup
  • 80 g + 1 Handvoll geschälte, gestiftelte Mandeln
  • 100 g Mehl
  • ein paar Stücke Schokolade

 

Zubereitung 

Für den Brownieteig die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und etwa 20 Minuten lang dampfgaren, bis sie weich sind; dann in einem Sieb abgießen und abtropfen lassen. Noch warm mit 14 Datteln mischen und sorgfältig pürieren. Dann Ahornsirup, 80 g Mandeln und Mehl dazugeben und alles zu einem homogenen Teig verrühren. Nun den Teig in eine gefettete Auflaufform (20 x 20 cm) füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und in der Form abkühlen lassen.

Für die Glasur zunächst 4 Datteln klein hacken. Anschließend die Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen, dann die flüssige Schokolade gleichmäßig über den gebackenen Brownieteig streichen. Die gehackten Datteln sowie 1 Handvoll Mandeln gleichmäßig über die Schokoladenglasur streuen.

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Ich mag Brownies, backe sie aber viel zu selten selbst, da ich es immer etwas schwierig finde, den richtigen Garpunkt abzupassen, wo die Brownies nicht mehr allzu matschig, aber eben auch noch nicht furztrocken sind. Doch als ich letztens diese tollen Brownies mit Avocado-Frosting bei Springlane entdeckt hatte, konnte ich nicht anders und musste sie einfach nachbacken, denn viel zu groß ist meine Leidenschaft für reife Avocados. Von einem Avocado-Frosting hatte ich bisher noch nichts gehört und so reizte mich das am allermeisten. Allerdings habe ich das Originalrezept stark verändert: So habe ich für die Brownie-Masse mildere Vollmilch-Schokolade verwendet, da mir reine Zartbitter-Brownies einfach zu herb schmecken. Dafür habe ich den Brownie-Teig dann aber mit gehackten Zartbitter-Mokkabohnen bespickt, was meinen Brownies nur stellenweise eine herbe Note verleiht. Außerdem habe ich auch den Zuckeranteil deutlich reduziert, was völlig ausreichend war, denn meine Brownies schmecken noch immer recht süß. Vom Ergebnis meiner kleinen amerikanischen Schokoladenhäppchen bin ich wirklich begeistert, denn sie sind richtig schön saftig-feucht-fudgy geworden und das Avocado-Frosting, was durch den Limettensaft auch eine fruchtige Säure mitbringt, bildet einen herrlichen Kontrast zum kräftigen Schokoladengeschmack der Brownies.

 

Zutaten (für eine Springform mit 26 cm Durchmesser bzw. ca. 24 Stücke)

  • 220 g Vollmilch-Kuvertüre
  • 2 reife Avocados
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 90 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zartbitter-Mokkabohnen
  • 1 Limette
  • 150 g Puderzucker

 

Zubereitung

Vollmilch-Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. 1 Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Die geschmolzene Kuvertüre mit der zerdrückten Avocado sowie den Eiern, 50 g Zucker und 3 EL Pflanzenöl vermischen und glatt rühren. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Salz hinzufügen und alles gut verrühren. Die Zartbitter-Mokkabohnen klein hacken und unter die Schokoladenmasse rühren. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen, einfetten und die Schokoladenmasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, dann aus dem Ofen holen und vollständig erkalten lassen.

Für das Frosting die übrige Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Dann die Limette auspressen, den Limettensaft mit dem Avocado-Fruchtfleisch und dem Puderzucker vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Das Frosting auf den Brownie-Kuchen streichen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren den Brownie-Kuchen in kleinere Stücke schneiden.

Vanille-Aprikosen-Muffins

Vanille-Aprikosen-Muffins

Diese ausgefallenen Muffins habe ich in einer älteren Lisa-Ausgabe entdeckt und da ich es gerne fruchtig mag und sie wunderbar zum sonntäglichen Kaffeetisch passen, habe ich sie heute nachgebacken. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern sie machen auch optisch was her. Toll!

 

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 1 Orange
  • 24 Aprikosenhälften (etwa 2 große Dosen)
  • 2 Eier
  • 75 ml Rapsöl
  • 80 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Buttermilch
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Vanilleschote
  • 1 TL Speisestärke
  • 4 EL Aprikosenkonfitüre
  • Puderzucker

 

Zubereitung

Von der Orange die Schale abreiben, dann den Saft auspressen. Aprikosenhälften in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Orangenschale und -saft mit 1 Ei, Rapsöl, Zucker, Vanillezucker, Salz sowie Buttermilch verrühren. Mehl und Backpulver mischen, zum Orangen-Buttermilch-Mix hinzufügen und zu einer glatten Masse verarbeiten. 12 Muffin-Silikonförmchen (oder die Mulden eines gefetteten Muffinblechs) jeweils bis zur Hälfte mit der Teigmasse befüllen.

Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Mascarpone mit 1 Ei, Vanillemark, Speisestärke und Aprikosenkonfitüre cremig rühren. Nun je 1 Aprikosenhälfte mit der runden Seite nach unten in ein Muffinförmchen (auf die Teigmasse) setzen und jeweils 1 TL der Mascarpone-Creme in die Aprikosenhälfte hineinfüllen. Dann jeweils eine zweite Aprikosenhälfte darüber setzen, sodass die runde Seite diesmal nach oben zeigt. Das Ganze leicht andrücken und schließlich mit etwas Mascarpone-Creme bedecken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) für etwa 30 Minuten backen, bis die Muffins eine goldgelbe Farbe bekommen. Abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 14/2014 (26.03.2014), S. 49, „Vanille-Muffins“.

Rhabarber-Mandel-Muffins

Rhabarber-Mandel-Muffins

Es ist wieder Rhabarber-Zeit! Und da die Kochzeitschriften zur Zeit wieder voll sind mit Rhabarber-Rezepten konnte auch ich gestern auf dem Samstags-Wochenmarkt nicht an diesen sauren Stangen vorbeigehen. Verwendet habe ich sie für diese tollen Muffins, welche ich in einer der letzten Lisa-Ausgaben entdeckt hatte. In Kombination mit etwas Puderzucker sowie frisch geschlagener, leicht gesüßter Sahne schmecken sie wunderbar!

 

Zutaten (für 18 Stück)

  • 580 g Rhabarber
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 120 gehackte o. gestiftete Mandeln
  • 150 g weiche Butter
  • 180 g Zucker
  • 1,5 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 3-4 EL Orangensaft
  • 3-4 EL Milch

 

Zubereitung

Rhabarber in Stücke schneiden.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz und gehackte Mandeln in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier, Orangensaft und Milch schaumig rühren. Mehlmischung und 3/4 des Rhabarbers zur Butter-Zucker-Eier-Mischung geben und zu einer glatten Teigmasse verarbeiten. Dann die Teigmasse in 18 Muffinförmchen füllen und vom übrigen 1/3 Rhabarber jeweils ein paar Stücke auf die Teigmasse setzen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 40 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 14/2014 (26.03.2014), S. 49, „Rhabarber-Muffins“.