Dattel-Brownies mit Walnüssen & Marshmallow-Topping

Vor wenigen Tagen sind wir aus unserem Italienurlaub zurückgekehrt. Wir waren in Jesolo und haben bei täglich 30 Grad einen herrlich entspannten und zugleich ereignisreichen Strand-und-Bade-Urlaub verlebt und auch eine Tagestour nach Venedig war drin. Wieder daheim eingetrudelt, haben wir erstmal unser ganzes Gepäck ausgepackt (10 Tage im Bungalow machen es nun mal erforderlich, dass man sehr viel Haushaltsrat und Lebensmittel mitschleppt) und einen Haufen schmutzige Wäsche gewaschen. In der Pause habe ich uns dann diese leckeren Brownies als kleine Stärkung zubereitet. Hierfür hatte ich schon vor einiger Zeit verschiedene Brownie-Rezepte im Netz quer gelesen, doch so richtig hatte mich keines davon überzeugt. Deshalb habe ich aus all den Rezeptinspirationen schließlich mein eigenes Rezept zusammengestellt. Herausgekommen sind diese „falschen“ Brownies, die im Grundteig nur aus pürierten Datteln, gemahlenen Mandeln, etwas Backkakao, Salz und gehackten Walnüssen bestehen und somit eine vegane Alternative zu den normalen Schokoladenbrownies sind. Wäre da nicht mein Topping aus gehackter Schokolade und Mini-Marshmallows; somit sind sie natürlich nicht mehr vegan. Sogar mein Mann war begeistert davon, da sie sowohl geschmacklich als auch von der klebrig-fudgigen Konsistenz her den normalen Schokobrownies erstaunlich nahe kommen. Die haben wir ganz bestimmt nicht zum letzten Mal zubereitet. Echt lecker!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 16 x 16 cm bzw. etwa 9 Stücke)

  • 240 g getrocknete Datteln
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 3 gehäufte TL Backkakao
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 1-2 Handvoll Mini-Marshmallows
  • 1-2 Handvoll gehackte Schokolade

 

Zubereitung

Datteln klein schneiden, etwa 30 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen und die Datteln mit den gemahlenen Mandeln und dem Backkakao vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Salz und gehackte Walnüsse unterheben. Die Form einfetten, den Teig gleichmäßig hineinfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 25 Minuten backen. Dann die Mini-Marshmallows sowie die gehackte Schokolade darüber streuen und die Brownies für weitere 10 Minuten im Ofen backen, sodass die Mashmallows zerlaufen. Herausholen und vollständig erkalten lassen, bevor die Brownies angeschnitten werden.

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Apfelmus-Muffins mit Haferflocken & Rosinen

Auf der Suche nach kleinkind-geeignetem Gebäck für die Brotdose bin ich bei Breirezept auf diese tollen Apfelmus-Muffins gestoßen. Überzeugt hat mich dabei besonders die Tatsache, dass die Muffins keinen raffinierten Zucker im Teig enthalten; lediglich zum Servieren auf dem Kaffeetisch habe ich über einige Muffins etwas Puderzucker gestreut. Auch der Apfelmus enthält keinen industriellen Zucker, weil ich ihn aus süßen Äpfeln und etwas Wasser selbstgekocht habe. Die Muffins sind wunderbar fluffig und durch die Haferflocken und die Rosinen auch ein klein wenig kernig geworden. Wer mag, kann dem Teig aber auch noch einen Schuss Agavendicksaft beifügen, falls die Muffins etwas süßer schmecken sollen.

 

Zutaten (für ca. 14 Stück)

  • 2 gehäufte EL Haferflocken
  • 4 EL Milch
  • 2 Eier
  • 8 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 200 g selbstgekochten Apfelmus
  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 gehäufte EL Rosinen
  • etwas Zimt

 

Zubereitung

Haferflocken und Milch in eine kleine Schüssel geben und quellen lassen.

In der Zwischenzeit Eier und Öl schaumig rühren, dann Apfelmus unterrühren. Beide Mehlsorten sowie Backpulver untermischen und alles zu einer glatten, geschmeidigen Masse verrühren. Nun die eingeweichten Haferflocken, Rosinen und etwas Zimt hinzufügen. Den fertigen Teig in Muffin-Silikonförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Süßkartoffel-Dattel-Brownies

Heute haben unser kleiner Sohn und ich mal wieder gebacken und zwar Brownies. Doch anders, als man sich Brownies üblicherweise vorstellt, enthalten diese hier fast keine Schokolade, denn der Browniesteig besteht interessanterweise aus gegarten, pürierten Süßkartoffeln sowie pürierten Datteln. Lediglich den Guss habe ich aus wenigen geschmolzenen Schokoladenstückchen hergestellt. Das Originalrezept von Pimimi enthält sogar gar keine Schokolade, denn dort wird der Guss aus Wasser, Kakaopulver, Datteln und Öl zubereitet, wodurch sich die Original-Brownies super für Veganer eignen. Ich gebe zu, dass ich anfangs etwas skeptisch war, ob uns diese Brownie-Alternative wirklich schmecken könnte, doch wir wurden wirklich überrascht, denn die Brownies waren einfach köstlich. Durch die Datteln und die Mandelstifte bekommen die Brownies eine zuckrig-kernige Konsistenz und genauso wie normale Brownies sind sie feucht-matschig. Wunderbar!

 

Zutaten (für 1 Form mit den Maßen 20 x 20 cm bzw. 12 Stücke)

  • 600 g Süßkartoffeln
  • 14 + 4 getrocknete, entsteinte Datteln
  • 3 EL Ahornsirup
  • 80 g + 1 Handvoll geschälte, gestiftelte Mandeln
  • 100 g Mehl
  • ein paar Stücke Schokolade

 

Zubereitung 

Für den Brownieteig die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und etwa 20 Minuten lang dampfgaren, bis sie weich sind; dann in einem Sieb abgießen und abtropfen lassen. Noch warm mit 14 Datteln mischen und sorgfältig pürieren. Dann Ahornsirup, 80 g Mandeln und Mehl dazugeben und alles zu einem homogenen Teig verrühren. Nun den Teig in eine gefettete Auflaufform (20 x 20 cm) füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen. Dann aus dem Ofen holen und in der Form abkühlen lassen.

Für die Glasur zunächst 4 Datteln klein hacken. Anschließend die Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen, dann die flüssige Schokolade gleichmäßig über den gebackenen Brownieteig streichen. Die gehackten Datteln sowie 1 Handvoll Mandeln gleichmäßig über die Schokoladenglasur streuen.

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Mokka-Brownies mit Avocado-Frosting

Ich mag Brownies, backe sie aber viel zu selten selbst, da ich es immer etwas schwierig finde, den richtigen Garpunkt abzupassen, wo die Brownies nicht mehr allzu matschig, aber eben auch noch nicht furztrocken sind. Doch als ich letztens diese tollen Brownies mit Avocado-Frosting bei Springlane entdeckt hatte, konnte ich nicht anders und musste sie einfach nachbacken, denn viel zu groß ist meine Leidenschaft für reife Avocados. Von einem Avocado-Frosting hatte ich bisher noch nichts gehört und so reizte mich das am allermeisten. Allerdings habe ich das Originalrezept stark verändert: So habe ich für die Brownie-Masse mildere Vollmilch-Schokolade verwendet, da mir reine Zartbitter-Brownies einfach zu herb schmecken. Dafür habe ich den Brownie-Teig dann aber mit gehackten Zartbitter-Mokkabohnen bespickt, was meinen Brownies nur stellenweise eine herbe Note verleiht. Außerdem habe ich auch den Zuckeranteil deutlich reduziert, was völlig ausreichend war, denn meine Brownies schmecken noch immer recht süß. Vom Ergebnis meiner kleinen amerikanischen Schokoladenhäppchen bin ich wirklich begeistert, denn sie sind richtig schön saftig-feucht-fudgy geworden und das Avocado-Frosting, was durch den Limettensaft auch eine fruchtige Säure mitbringt, bildet einen herrlichen Kontrast zum kräftigen Schokoladengeschmack der Brownies.

 

Zutaten (für eine Springform mit 26 cm Durchmesser bzw. ca. 24 Stücke)

  • 220 g Vollmilch-Kuvertüre
  • 2 reife Avocados
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 90 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zartbitter-Mokkabohnen
  • 1 Limette
  • 150 g Puderzucker

 

Zubereitung

Vollmilch-Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. 1 Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Die geschmolzene Kuvertüre mit der zerdrückten Avocado sowie den Eiern, 50 g Zucker und 3 EL Pflanzenöl vermischen und glatt rühren. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Salz hinzufügen und alles gut verrühren. Die Zartbitter-Mokkabohnen klein hacken und unter die Schokoladenmasse rühren. Die Springform mit einer Lage Backpapier auslegen, einfetten und die Schokoladenmasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, dann aus dem Ofen holen und vollständig erkalten lassen.

Für das Frosting die übrige Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Dann die Limette auspressen, den Limettensaft mit dem Avocado-Fruchtfleisch und dem Puderzucker vermischen und mit dem Handrührgerät sorgfältig glatt rühren. Das Frosting auf den Brownie-Kuchen streichen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren den Brownie-Kuchen in kleinere Stücke schneiden.

Vanille-Aprikosen-Muffins

Vanille-Aprikosen-Muffins

Diese ausgefallenen Muffins habe ich in einer älteren Lisa-Ausgabe entdeckt und da ich es gerne fruchtig mag und sie wunderbar zum sonntäglichen Kaffeetisch passen, habe ich sie heute nachgebacken. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern sie machen auch optisch was her. Toll!

 

Zutaten (für ca. 12 Stück)

  • 1 Orange
  • 24 Aprikosenhälften (etwa 2 große Dosen)
  • 2 Eier
  • 75 ml Rapsöl
  • 80 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Buttermilch
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Vanilleschote
  • 1 TL Speisestärke
  • 4 EL Aprikosenkonfitüre
  • Puderzucker

 

Zubereitung

Von der Orange die Schale abreiben, dann den Saft auspressen. Aprikosenhälften in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Orangenschale und -saft mit 1 Ei, Rapsöl, Zucker, Vanillezucker, Salz sowie Buttermilch verrühren. Mehl und Backpulver mischen, zum Orangen-Buttermilch-Mix hinzufügen und zu einer glatten Masse verarbeiten. 12 Muffin-Silikonförmchen (oder die Mulden eines gefetteten Muffinblechs) jeweils bis zur Hälfte mit der Teigmasse befüllen.

Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Mascarpone mit 1 Ei, Vanillemark, Speisestärke und Aprikosenkonfitüre cremig rühren. Nun je 1 Aprikosenhälfte mit der runden Seite nach unten in ein Muffinförmchen (auf die Teigmasse) setzen und jeweils 1 TL der Mascarpone-Creme in die Aprikosenhälfte hineinfüllen. Dann jeweils eine zweite Aprikosenhälfte darüber setzen, sodass die runde Seite diesmal nach oben zeigt. Das Ganze leicht andrücken und schließlich mit etwas Mascarpone-Creme bedecken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) für etwa 30 Minuten backen, bis die Muffins eine goldgelbe Farbe bekommen. Abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 14/2014 (26.03.2014), S. 49, „Vanille-Muffins“.

Rhabarber-Mandel-Muffins

Rhabarber-Mandel-Muffins

Es ist wieder Rhabarber-Zeit! Und da die Kochzeitschriften zur Zeit wieder voll sind mit Rhabarber-Rezepten konnte auch ich gestern auf dem Samstags-Wochenmarkt nicht an diesen sauren Stangen vorbeigehen. Verwendet habe ich sie für diese tollen Muffins, welche ich in einer der letzten Lisa-Ausgaben entdeckt hatte. In Kombination mit etwas Puderzucker sowie frisch geschlagener, leicht gesüßter Sahne schmecken sie wunderbar!

 

Zutaten (für 18 Stück)

  • 580 g Rhabarber
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 120 gehackte o. gestiftete Mandeln
  • 150 g weiche Butter
  • 180 g Zucker
  • 1,5 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 3-4 EL Orangensaft
  • 3-4 EL Milch

 

Zubereitung

Rhabarber in Stücke schneiden.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz und gehackte Mandeln in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier, Orangensaft und Milch schaumig rühren. Mehlmischung und 3/4 des Rhabarbers zur Butter-Zucker-Eier-Mischung geben und zu einer glatten Teigmasse verarbeiten. Dann die Teigmasse in 18 Muffinförmchen füllen und vom übrigen 1/3 Rhabarber jeweils ein paar Stücke auf die Teigmasse setzen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 40 Minuten backen. Dann herausholen und abkühlen lassen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 14/2014 (26.03.2014), S. 49, „Rhabarber-Muffins“.

Lebkuchenwürfel

Lebkuchenwürfel

Heute Nachmittag habe ich unseren Backschrank geplündert und dabei kamen allerlei angebrochene Backuntensilien zum Vorschein wie zum Beispiel ein halbleeres Fläschchen Rum, Reste von Nüssen und Mandeln sowie etwas Lebkuchengewürz. Um die Sachen endlich mal zu verbrauchen, habe ich ewig nach einem Rezept gesucht, welches all die genannten Zutaten vereint und nach einiger Zeit habe ich dann bei Brigitte diese Lebkuchenwürfel gefunden, die nicht nur lecker schmecken, sondern die auch noch so herrlich nach Gewürzen riechen und ganz fix zubereitet sind. Durch die geschmolzene Schokolade im Teig wird dieser außerdem schön weich. Die Würfel schmecken am besten, wenn sie ganz frisch gebacken sind. In luftdicht verschlossenen Dosen halten sich die leckeren Lebkuchenwürfel etwa 1 bis 2 Wochen. Ein tolles Rezept! Die werde ich für die bevorstehende Weihnachtsfeierlichkeit mit der Familie ganz sicher noch einmal backen!

 

Zutaten (für 1 Blech mit den Maßen L 26 x B 17 cm)

  • 30 g Vollmilch-Schokolade
  • 80 g weiche Butter
  • 40 g + 55 g Puderzucker
  • 1 kleines Ei
  • 1 TL Rum
  • 15 g gemahlene Haselnüsse
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 90 g Mehl
  • 1 EL Orangensaft
  • Zuckerdekor

 

Zubereitung

Schokolade in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. 40 g Puderzucker mit Butter cremig rühren und die Schokolade hinzufügen. Dann Ei, Rum, gemahlene Haselnüsse und Mandeln, Backpulver, Salz, Zimt, Lebkuchengewürz und Mehl dazugeben und das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form füllen und verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und den Kuchen etwas abkühlen lassen. Nun die übrigen 55 g Puderzucker mit dem Orangensaft zu einem Guss verrühren, die Oberfläche des Kuchens damit einpinseln und sofort den Zuckerdekor darauf verteilen. Den Kuchen in Würfel schneiden.

Johannisbeer-Muffins

Johannisbeer-Muffin

Zutaten (für 4 Stück)

  • 125 g rote Johannisbeeren
  • 1 kleines Ei
  • 50 g brauner Zucker
  • 1/2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g reine Buttermilch
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Mehl

 

Zubereitung

Johannisbeeren verlesen. Alle Zutaten (außer die Johannisbeeren) zu einem glatten Teig verkneten. 100 g der roten Johannisbeeren unter die Teigmasse heben. Papierförmchen in die Mulden eines Muffinblechs setzen und mit dem Teig befüllen. Dann die restlichen Johannisbeeren oben auf den Teig setzen und leicht andrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.

 

Inspiriert von

Rezeptblock von Aldi Süd: „Muffins, Cupcakes & Co. – Verführerisch und vielfältig“, Lingen Verlag, S. 27/28, „Johannisbeer-Muffins“.

Buttermilch-Schoko-Muffins

Buttermilch-Schoko-Muffins

Zutaten (für 24 Stück, 12 x Herzen und 12 x Sterne)

  • 3 Eier
  • 140 g Zucker
  • 100 ml Rapsöl
  • 420 g Buttermilch 
  • 420 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Raspelschokolade

 

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen. Öl und Buttermilch hinzufügen. Mehl und Backpulver dazugeben, bis eine glatte Masse entsteht. Raspelschokolade untermischen. In Silikonförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für etwa 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis die Muffins leicht gebräunt sind.

 

Inspiriert von

www.kochbar.de

Spaghetti-Carbonara-Muffins

Spaghetti-Carbonara-Muffins

Zutaten (für 5 Stück)

  • 85 g Spaghetti
  • Salz
  • Olivenöl
  • 1 Schalotte
  • 40 g Rohschinken, gewürfelt
  • 2 kleine Eigelbe
  • 70 g Schlagsahne
  • 40 g Parmesan
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Spaghetti in Salzwasser al dente kochen, dann in einem Sieb abseihen, kalt abschrecken und etwas Olivenöl untermischen. 5 Silikon-Muffinförmchen einfetten und die Spaghetti nestartig hineinfüllen, sodass in der Mitte jeweils ein Loch entsteht.

Schalotte hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schalotte sowie den Schinken (ein paar Schinkenwürfel beiseite stellen) kurz darin anbraten, dann herausnehmen.

Parmigiano reiben, mit Eigelben, Schlagsahne und Schalotten-Schinken-Mischung verrühren und mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. In die Mitte der Nester geben und die zuvor beiseite gestellten Schinkenwürfel darüber streuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für etwa 20 bis 25 Minuten backen.

 

Inspiriert von

Zeitschrift „meine Familie & Ich“, Ausgabe 3/2012, S. 19 + 24, „Spaghetti-Carbonara-Muffins“.