Wraps mit Hähnchen, Cheddar, Mango & Honig-Senf-Dressing

Da ich zur Zeit aufgrund meiner fortgeschrittenen Schwangerschaft körperlich nicht mehr ganz so fit bin, hatte ich für das gestrige Abendessen entschieden, schnelle Wraps zuzubereiten. Belegt mit etwas Hähnchenaufschnitt, Cheddarkäse, süßer Mango sowie frischen, knackigen Radieschen und Gurke war das eine perfekte Mischung aus herzhaft und fruchtig. Zusammen mit dem Honig-Senf-Dressing war das Ganze wirklich oberlecker!

 

Zutaten (für 4 Wraps)

  • 4 Tortilla-Vollkorn-Wraps
  • 1 Mini-Romana-Salat bicolor
  • 150 g Hähnchenaufschnitt
  • 6 Scheiben Cheddar
  • 1/2 reife Mango
  • 6 Radieschen
  • 1/3 Gurke
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL helle Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Ketchup
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Thymianzweige

 

Zubereitung

Vom Romana-Salat die einzelnen Blätter abzupfen und mithilfe einer Salatschleuder waschen und trocken schleudern. Hähnchenaufschnitt und Cheddar in dickere Streifen schneiden. Mangofleisch vom Stein lösen und ebenfalls in Streifen schneiden. Radieschen und Gurke in dünne Scheiben schneiden.

Für das Dressing Olivenöl mit heller Balsamicocreme, Wasser, Honig, Senf und Ketchup verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Thymianblättchen von den Zweigen zupfen und hinzufügen.

Die Wraps kurz im Ofen erhitzen, dann mit Romana-Salat, Hähnchen- und Cheddarstreifen, Mango, Radieschen- und Gurkenscheiben belegen, mit Dressing beträufeln und aufrollen; eventuell fest stecken.

saftige Hähnchenbrust mit fruchtigem Dressing & Avocado-Tomaten-Mais-Salat

Weil mein Mann bei uns derjenige ist, der gerne mal einen Salat isst und weil beide meiner Männer kleine Fleischliebhaber sind, hat mich dieses Gericht von go feminin ganz besonders angesprochen. Hier wird ein knackig frischer Salat aus Romanablättern, cremig-reifer Avocado, fruchtigen Tomaten, Mais (unser kleiner Sohn liebt Mais!) und roten Zwiebeln zusammen mit saftiger, herzhafter Hähnchenbrust und einem Honig-Senf-Dressing angerichtet. Anders als im Originalrezept, habe ich für das Dressing einen süßen Pflaumensenf verwendet, der wirklich hervorragend gepasst hat. Da ich selbst eher wenig Fleisch esse, habe ich zusätzlich noch Bratkartoffeln dazu gereicht. So war für jeden was dabei. Wir waren wirklich sehr begeistert vom Gesamtergebnis, sodass dieses Gericht ab jetzt zu unseren Favoriten zählt.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 3 Hähnchenbrustfilets
  • etwas Bratöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Paprikapulver, edelsüß
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1/2 Mini-Romana-Salat
  • 1-2 reife Avocado
  • etwas Zitronensaft
  • 3 Handvoll Mini-Tomaten
  • 2 Handvoll Mais (Dose)
  • 5 EL Olivenöl
  • 100 g Honig
  • 3 TL süßer Pflaumensenf
  • 1 TL Dijon-Senf
  • etwas Knoblauchpulver

 

Zubereitung

Etwas Bratöl in einer Pfanne erhitzen, dann die Hähnchenbrustfilets darin von beiden Seiten kurz scharf anbraten und jeweils von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer sowie Paprikapulver würzen. Dann aus der Pfanne nehmen, in eine gefettete Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) legen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Zwiebeln in dünne Ringe schneiden, kurz im Bratfett anbraten, dann aus der Pfanne nehmen, auf etwas Küchenkrepp geben und beiseite stellen.

Avocado-Fruchtfleisch mit einem Teelöffel aus der Schale lösen, in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit es sich nicht bräunlich verfärbt. Mini-Tomaten jeweils halbieren. Mais in ein Sieb geben, kurz mit Wasser abwaschen und abtropfen lassen. Auf jedem Teller einige Salatblätter zusammen mit Avocado, Tomaten, Mais sowie Zwiebelringen anrichten.

Hähnchenbrustfilets aus dem Ofen holen, für wenige Minuten ruhen lassen, dann in Scheiben schneiden und ebenfalls zum Salat auf die Teller geben.

Für das Dressing Olivenöl mit Honig, Pflaumensenf und Dijon-Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer sowie Knoblauchpulver abschmecken. Das fruchtige Dressing über das Fleisch und den Salat träufeln.

Ich habe außerdem noch Bratkartoffeln dazu serviert.

grüner Linsensalat mit Sellerie, Möhren & Apfel

Ich habe festgestellt, dass wir selten Linsen essen und vielleicht liegt das daran, dass wir mit ihnen meist nicht mehr als deftige Eintöpfe verbinden, was im ersten Augenblick etwas langweilig anzumuten vermag. In Wirklichkeit sind Linsen jedoch sehr vielseitig einsetzbar und sie stellen eine wichtige pflanzliche Eiweißquelle dar, die super als Alternative zu Fleisch taugt. Aus diesen Gründen habe ich uns beim letzten Lebensmitteleinkauf eine Packung grüne Linsen mitgenommen und habe uns für’s gestrige Abendessen diesen leckeren Linsensalat zubereitet, der uns nun endgültig davon überzeugt hat, dass Linsen alles andere als langweilig sind.

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 300 g grüne Linsen
  • 1 Zwiebel
  • etwas Bratöl
  • ca. 350 ml Gemüsebrühe
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 3 große Möhren
  • 2 Äpfel
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • etwas Sonnenblumenöl
  • etwas helle Balsamico-Creme
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker

 

Zubereitung

Zwiebel fein hacken. Sellerie in dünne Scheiben schneiden, Möhren raspeln. Äpfel in Würfel schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht bräunlich verfärben.

Etwas Bratöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Linsen hinzufügen und anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.

Gleichzeitig in einem separaten Topf Sellerie und Möhren in etwas gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und abtropfen lassen.

Nun die fertig gegarten Linsen sowie Sellerie und Möhren in eine Salatschüssel füllen, Äpfel dazugeben und das Ganze mit Sonnenblumenöl, heller Balsamico-Creme, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Kartoffel-Gurken-Salat mit Kresse

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein echter Kartoffeljunkie bin? Egal ob Kartoffelbrei, Kartoffelspalten, Pommes, Kroketten, Kartoffelrösties, Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin, tatsächlich könnte ich mich fast täglich von dieser leckeren Knolle ernähren, ohne dass ich sie je satt hätte. Und heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich besonders große Lust darauf hatte, daher habe ich uns zum Abendessen diesen herrlichen Kartoffelsalat zubereitet. Da er uns so lecker geschmeckt hat, haben wir ihn im Nu aufgegessen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 1 Salatgurke
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 2 TL flüssiger Honig
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas rote und grüne Kresse

 

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, dann in Salzwasser gar kochen, abseihen und abkühlen lassen. Gurke der Länge nach halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke klein schneiden. Kartoffeln und Gurke in eine Salatschüssel füllen. Naturjoghurt, Zitronensaft und Honig dazugeben, alles gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Kresse hinzufügen.

 

Inspiriert von

Aldi Süd

Hülsenfrüchte-Salat mit Trauben, Feta & Walnüssen

Fruchtig, saftig, würzig, cremig, knackig, frisch – all das vereint dieser tolle Salat. Durch die Hülsenfrüchte sättigt der Salat gut und ist ein tolles Feierabendessen, wenn man im Sommer abends nicht so schwer essen möchte.

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 150 g gemischte Bio-Hülsenfrüchte  (schwarze, rote und weiße Bohnen; Pintobohnen; rote, grüne und braune Linsen; Kichererbsen; grüne Erbsen)
  • 2 Handvoll grüne Trauben, kernlos
  • 2 Handvoll rote Trauben, kernlos
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/3 Kopf Eisbergsalat
  • 100 g Feta
  • 2 Handvoll Walnüsse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Die Hülsenfrüchte-Mischung in ein Sieb geben, gut abwaschen und abtropfen lassen, dann etwa 12 h lang in ausreichend Wasser einweichen, anschließend abgießen und in etwa 500 ml Wasser für circa 1 h gar köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Trauben je nach Größe halbieren oder dritteln, Frühlingszwiebel fein hacken, Eisbergsalat und Feta klein schneiden, Walnüssen grob hacken und in einer kleinen Pfanne fettfrei anrösten. Alles in eine Salatschüssel füllen und die Hülsenfrüchte-Mischung dazugeben.

Aus Olivenöl, Balsamico-Creme, Honig, Limettensaft, Wasser sowie Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.

Geflügelsalat

Seit ich meinen Mann kenne, kenne ich auch seine Vorliebe für Geflügelsalat und so ist es mittlerweile gekommen, dass wir bereits so ziemlich jeden handelsüblichen Geflügelsalat aus Discountern und Supermärkten durchprobiert haben. So richtig zufriedenstellend sind diese allerdings bisher nie gewesen, vor allem deshalb nicht, weil die unendlich lang erscheinenden Zutatenlisten mich bisher immer eher skeptisch zurückließen. Daher war ich nun höchst motiviert, Geflügelsalat einmal selber herzustellen und zu testen, ob wir nicht auch mit einer überschaubaren und nachvollziehbaren Zutatenliste ein leckeres Ergebnis erzielen können. Und was soll ich sagen: Mission completed. Nicht nur mein Mann, der Geflügelsalat-Experte, war begeistert! Der Salat schmeckt frisch und hat die perfekte Balance zwischen herzhaft und fruchtig.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrustfilets
  • 8 Stangen weißer Bio-Spargel
  • 1/3 Ananas
  • 2 Hände voll Mandarinen (Dose) + ein paar EL aufgefangenen Mandarinensaft
  • etwa 6 EL Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Stängel Petersilie

 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem, leicht gesalzenem Wasser kurz kochen, bis das Fleisch gar und noch schön zart ist; dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spargel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Salz, Zucker und Essig gar kochen, dann ebenfalls auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Beides in eine Salatschüssel füllen. Ananas klein schneiden und zusammen mit den Mandarinen zum Fleisch und zum Spargel in die Salatschüssel geben. Mit Naturjoghurt vermischen und mit etwas vom zuvor aufgefangenen Mandarinensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilienblättchen fein hacken und untermischen.

lauwarmer Couscous-Salat mit grünen Bohnen, Nordseekrabben, Feta & Granatapfelkernen

Die Hitze macht uns derzeitig echt zu schaffen. In den letzten Tagen hat das Thermometer hier wiederholt 37°C erreicht, was deutlich über meiner Wohlfühlgrenze liegt. Nicht mal in den Nächten kühlt es draußen auf eine halbwegs erträgliche Temperatur ab, sodass man auch nicht vernünftig schlafen kann. Und auch am Hungergefühl macht sich die Hitze bemerkbar, denn vor allem abends hat zur Zeit bei uns keiner so richtig viel Hunger. Deshalb wollte ich heute etwas Leichtes machen und habe ein bisschen mit den Resten herumexperimentiert, die unser Kühlschrank gerade so hergegeben hat. Herausgekommen ist ein sehr interessanter, frischer und würzig-fruchtiger Salat, der uns sehr gut geschmeckt hat. Für das nächste Mal könnte ich mir auch noch Erbsen gut darin vorstellen. Dazu haben wir knusprig gebratenen und mit etwas braunem Zucker karamellisierten Lachs gegessen.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 120 g Couscous
  • 250 ml nur leicht gewürzte Gemüsebrühe
  • 200 g Prinzessbohnen
  • 80 g Nordseekrabben
  • 100 g Feta, zerkrümelt
  • 80 g Granatapfelkerne
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung

Couscous in einen Topf geben, Gemüsebrühe aufkochen, den Couscous damit übergießen, alles gut verrühren und für einige Minuten quellen lassen.

Von den Prinzessbohnen jeweils die Enden abtrennen und anschließend die Bohnen halbieren, dann in leicht gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und gut abtropfen lassen.

Couscous mit den Prinzessbohnen, den Nordseekrabben, dem zerkrümelten Feta sowie den Granatapfelkernen vermischen. Nach Belieben mit Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

8-Tassen-Salat

Heute Abend habe ich unser Abendbrot ein wenig aufgepeppt, indem ich uns noch diesen leckeren Salat dazu serviert habe. Das Rezept dafür stammt von Chefkoch, doch anders als dort, habe ich meinem Salat noch eine Tasse grünen Kraussalat beigefügt und ich habe das im Originalrezept vorgeschlagene Miracle Whip Mayonnaise-Dressing durch simplen Naturjoghurt plus Salz, Pfeffer, Zucker ersetzt, da mich die Zutatenliste solcher Fertigprodukte immer häufiger skeptisch macht. Der Salat schmeckt herrlich frisch und lässt sich auch prima auf’s Brot streichen. Lecker!

 

Zutaten (für 6 Personen)

  • 1 Tasse gewürfelte + in Salzwasser gekochte Kartoffeln
  • 1 Tasse hart gekochte + gehackte Eier
  • 1 Tasse gewürfelte Salatgurke; alternativ Gewürzgurken + etwas Sud
  • 1 Tasse gewürfelte (süße) Äpfel
  • 1 Tasse gewürfelte Wurstreste (z.B. Schinken, Salami)
  • 1/2 – 1 Tasse gewürfelte rote Zwiebeln
  • 1 Tasse gehackten grünen Kraussalat
  • 1 Tasse Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker

 

Zubereitung

Alle Tassen in eine Salatschüssel geben und vermischen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

grüner Salat mit Möhrenraspeln

Als ich vor einiger Zeit in der „Sendung mit dem Elefanten“ (Folge 307) den Ausschnitt von der kleinen Hanna gesehen habe, die es liebt, grünen Kraussalat mit Möhrenraspeln zu essen, hat mich das dazu inspiriert, auch für unseren kleinen Sohnemann mehr Salat aufzutischen. Daher habe ich uns zum heutigen Abendbrot den gleichen Salat zubereitet und fand ihn trotz seiner Schlichtheit wirklich lecker. Anders als in der Sendung habe ich den Salat und die Möhren etwas kleiner geschnitten. Wer den Salat – genauso wie Hanna – aber lieber mit den Fingern essen mag, sollte das Gemüse lieber etwas grober schneiden.

 

Zutaten (für 4-6 Personen)

  • 1/2 Kopf grüner Kraussalat
  • 3 große Möhren
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL helle Balsamicocreme
  • etwas Salz
  • etwas Zucker

 

Zubereitung

Salat klein schneiden, Möhren fein raspeln. Beides in eine Salatschüssel füllen, mit Olivenöl und Balsamicocreme vermischen und mit Salz und Zucker abschmecken.

Croutons

Croutons

Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, bin ich häufig auf der Suche nach guten Ideen, wie ich Essensreste noch sinnvoll verwerten kann. Ganz besonders betroffen davon sind bei uns Brot- und Brötchenreste, die am zweiten oder dritten Tag so altbacken schmecken, dass sie keiner mehr essen mag, die aber immernoch gut und damit einfach zu schade zum Wegwerfen sind. Manchmal mache ich daraus Süßspeisen, wie zum Beispiel einen Ofenschlupfer oder einen Kirschmichel. Doch letztens habe ich aus unseren alten Brötchen ganz einfach Croutons zubereitet, die sich wunderbar für Salate verwenden lassen und sich auch einige Tage im Kühlschrank halten. Und wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann kann altbackenes Gebäck auch immernoch als Entenfutter am See dienen. 🙂

 

Zutaten

  • 3 altbackene Brötchen
  • 1 EL Butterschmalz

 

Zubereitung

Brötchen in kleine Würfel schneiden, Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen, die Brötchenwürfel dazugeben und bei mittlerer Hitze und unter häufigem Wenden rundherum knusprig anbraten. Dann aus der Pfanne nehmen und vollständig erkalten lassen, anschließend in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank lagern. Wer mag, kann die Croutons – nachdem diese bereits im Kühlschrank lagern – kurz vor dem Servieren auch nochmal kurz in der Pfanne in etwas Butterschmalz schwenken.