Bananenbrot mit Cashewkernen & Mandeln

Heute habe ich mal wieder ein Lebensmittelrettungsrezept für euch und zwar für überreife Bananen, die keiner mehr essen mag, weil sie zu matschig sind, die aber immernoch gut genug sind, um sie nicht wegzuschmeißen. Daraus haben unser großer Sohn und ich heute Nachmittag dieses leckere Bananenbrot gebacken. Es ist sehr einfach in der Zubereitung und bekommt durch die Cashewkerne und Mandeln eine kernig-knackige Textur. Noch lauwarm schmeckt mir das Brot am besten. Die Idee stammt von Eat Smarter, doch ich habe es etwas abgewandelt.

 

Zutaten (für 1 Kastenform mit den Maßen L 30 cm x B 12 cm x H 8 cm)

  • 3-4 sehr reife Bananen
  • 100 g Cashewkerne
  • 100 ml Rapsöl
  • 70 g Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimtpulver
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Milch
  • 280 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 2 EL gestiftete Mandeln

 

Zubereitung

Bananen mit einer Gabel sorgfältig zerdrücken. Cashewkerne grob hacken.

Bananen mit Rapsöl, Ahornsirup, Zimtpulver, Muskatnuss, Salz und Milch vermischen und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Mehl und Backpulver hinzufügen und erneut alles sorgfältig zu einem glatten Teig verarbeiten. Mandeln sowie die Hälfte der zuvor gehackten Cashewkerne untermischen.

Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und glatt streichen. Die übrige Hälfte der gehackten Cashewkerne gleichmäßig darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und gut abkühlen lassen, bevor das Bananenbrot angeschnitten wird.

Hefezopf mit Rosinen & Mandelblättchen

Hefezopf mit Rosinen & Mandelblättchen 2

Ein fröhliches neues Jahr 2018 wünsche ich euch allen! Auch in diesem Jahr habe ich mir wieder viele neue kulinarische und kreative Ideen vorgenommen, die ich auch in Zukunft weiterhin gerne mit euch teilen möchte. Los geht’s mit diesem leckeren Hefezopf. Kurz vor Weihnachten hat die Krippengruppe unseres Sohnes eine kleine Weihnachtsfeier veranstaltet, für die alle Eltern aufgefordert waren, etwas mitzubringen. Es gab eine Liste mit verschiedenen Positionen, für die man sich eintragen konnte. Wer schnell war, hat sich für ein paar Äpfel oder Birnen, Marmelade oder Butter eingetragen. Für den Langsamsten – in dem Fall mich – blieb dann nur noch der Hefezopf übrig, der dann doch etwas aufwendiger ist. Selbstverständlich hätte ich auch einen fertigen Zopf beim Bäcker kaufen können, doch als ich da so stand und notgedrungen meinen Namen neben den Hefezopf schrieb, packte mich plötzlich die Motivation, mich zum ersten Mal in meinem Leben an einen richtigen Hefezopf heranzuwagen. Bei Backen macht glücklich habe ich ein tolles und einfaches Rezept gefunden und mithilfe dieses anschaulichen Videos konnte ich schnell lernen, wie man die einzelnen Teigstränge korrekt zu einem Zopf legt. Das Ergebnis war geschmacklich lecker und fluffig und handwerklich selbst für einen Backlaien wie mich gut umsetzbar.

 

Zutaten (für 1 Hefezopf)

  • 500 g Mehl
  • 250 ml lauwarme Milch + 1 EL kalte Milch
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 70 g Zucker
  • 3 Eigelbe
  • 80 g weiche Butter
  • 2 Prisen Salz
  • etwas frisch abgeriebene Zitronenschale
  • 100 g Rosinen
  • etwas Orangensaft
  • 1 EL Milch
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

 

Zubereitung (z.T. mit Thermomix TM21)

Mehl, lauwarme Milch, Trockenhefe, Zucker, 2 Eigelbe, weiche Butter, Salz und abgeriebene Zitronenschale in den Mixtopf des Thermomixes geben und mithilfe der Brotbackfunktion etwa 5 Minuten lang zu einem glatten, homogenen Teig verkneten. In der Zwischenzeit die Rosinen in Orangensaft einweichen. Den Teig aus dem Mixtopf nehmen und die abgetropften Rosinen gleichmäßig unter den Teig kneten. Den Teig in eine ausreichend große Schüssel geben und mit einem Küchentuch abgedeckt für etwa 1 Stunde an einem warmen Ort (z.B. auf der warmen Heizung) gehen lassen, bis der Teig sein Volumen etwa verdoppelt hat.

Nun den Teig aus der Schüssel nehmen und auf bemehlter Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten, anschließend den Teig in zwei gleichgroße Teile zerteilen, diese zu Strängen formen und zu einem Zopf zusammenlegen (siehe oben verlinktes Video). Den Zopf auf eine Lage Backpapier legen und mit einem Tuch abgedeckt für weitere 30 Minuten gehen lassen.

Dann den Zopf mitsamt dem Backpapier auf ein Ofengitter legen. Das übrige Eigelb mit 1 EL Milch verrühren und den Zopf damit gleichmäßig bestreichen. Mandelblättchen darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten backen, bis der Hefezopf eine goldbraune Färbung bekommt.

Hefeteig-Hörnchen

Hefeteig-Hörnchen

Es ist Mittwoch, Mitte der Woche und ich habe frei. Resturlaub, den ich so kurz vor’m Jahreswechsel noch nehmen muss, damit er nicht verfällt. Auch unser kleiner Sohnemann durfte deshalb heute mit mir zu Hause bleiben und wir haben es uns so richtig schön gemütlich gemacht. Wir haben lange geschlafen, bis kurz vor 9 Uhr, wir haben viel gespielt (gerade sind hier Tut Tut Flitzer, Mega Bloks Bausteine und ein Holz-Angelspiel total angesagt), wir waren draußen im Schnee spazieren bei tollstem Sonnenscheinwetter, danach haben wir uns mit einem warmen Kakao auf dem Sofa aufgewärmt und anschließend haben wir diese leckeren, fluffigen Hörnchen gebacken. Das Rezept dafür hatte ich bei Slava gefunden und das Tolle daran ist, dass die Hörnchen gar nicht aufwendig sind. Im Gegenteil, mithilfe meines Thermomixes war der Teig in Nullkommanix hergestellt (natürlich kann man ihn auch von Hand kneten) und da der Teig nach der Herstellung auch nicht mehr gehen muss, kann man sofort loslegen und die Hörnchen daraus formen. Das nenne ich mal alltagstauglich! Wer mag, kann die Hörnchen vor dem Aufrollen auch noch süß bestreichen oder herzhaft belegen.

 

Zutaten (für 12 Hörnchen)

  • 250 ml lauwarme Milch
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 4 EL Zucker
  • 500 g Mehl + noch etwas mehr zum Ausrollen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Ei
  • 100 ml neutrales Öl
  • 1 Eigelb zum Bestreichen

 

Zubereitung (mit Thermomix TM 21)

Die lauwarme Milch mit Trockenhefe und Zucker in den Mixtopf geben und auf Stufe 2 verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die übrigen Zutaten (500 g Mehl, Salz, Backpulver, 1 Ei und Öl) hinzufügen und alles 2 min / 40°C / Stufe 2 vermischen und zu einem glatten, homogenen Teig verarbeiten. Nun den Teig zu einer Kugel formen, auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem dünnen Kreis mit einem Durchmesser von etwa 50 cm ausrollen, den Teigkreis in 12 gleichgroße „Kuchenstücke“ schneiden und diese jeweils von der breiten Seite her aufrollen. Das Eigelb verrühren und die aufgerollten Teighörnchen damit bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 bis 18 Minuten backen, bis die Hörnchen eine goldbraune Farbe bekommen.

Müsliriegel

Müsliriegel

Wenn unser kleiner Zwerg seinen Mittagsschlaf macht, dann nutze ich oft die Zeit und mache mich im Internet auf die Suche nach tollen Do-It-Yourself-Ideen, die ich im Alltag ohne viel Aufwand umsetzen kann. So bin ich vor wenigen Tagen bei my muesli auf diese leckeren Müsliriegel aufmerksam geworden, für die man nur wenige Zutaten braucht, die in der Regel auch jeder zu Hause hat. Anders als im Originalrezept habe ich unsere Müsliriegel zusätzlich noch mit etwas geschmolzener Schokolade überzogen. In einem luftdicht verschlossenen Glas aufbewahrt, bleiben die Müsliriegel einige Tage lang frisch, wobei sich die Frage nach der Haltbarkeit bei uns nicht wirklich stellt, denn so lange überleben die leckeren Dinger hier sowieso nicht. 🙂

 

Zutaten (für ca. 10 Riegel)

  • 150 g Müsli oder gemischte Cornflakes
  • 50 g Mehl
  • 50 g Apfelmus
  • 40 g Agavendicksaft (oder flüssiger Honig)
  • 40 g cremiger, fester Honig
  • ein paar Stücke Schokolade

 

Zubereitung

Müsli bzw. Cornflakes je nach Größe eventuell noch etwas zerbröseln, dann mit Mehl, Apfelmus, Agavendicksaft und cremigem Honig sorgfältig vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter streichen (auf eine Fläche von etwa 18 x 18 cm). Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Noch im warmen Zustand mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden und dann vollständig erkalten lassen. Ein paar Stückchen Schokolade in einem kleinen Topf erhitzen und schmelzen lassen, dann die Müsliriegel damit beträufeln. Die Schokolade fest werden lassen.

Blätterteig-Taschen mit Kirsch-Marzipan-Füllung

Blätterteig-Taschen mit Kirsch-Marzipan-Füllung

Ich liebe Kirschen, ich liebe Marzipan. Deshalb waren diese lecker anmutenden Blätterteig-Taschen von Kaffee und Cupcakes am vergangenen verlängerten 1.-Mai-Wochenende nicht nur eine Backoption, sondern ein regelrechtes Muss! Da die fruchtigen Täschchen recht schnell zubereitet sind und man dafür auch keine extravaganten Zutaten braucht, sind sie wunderbar alltagstauglich und das bei maximalem Genuss! Und da Ostern ja noch nicht so lange her ist, habe ich meine Taschen mit kleinen Osterhäschen verziert, doch man kann auch andere Ausstecher verwenden wie z.B. Sternchen.

 

Zutaten (für 8 Stück)

  • 2 Rollen Blätterteig (Kühlregal)
  • 1 Glas Schattenmorellen (680 g mit Saft)
  • 1 Packung Vanille-Puddingpulver (37 g)
  • 50 g Zucker
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 1 kleines Ei
  • 1 EL Milch
  • etwas Puderzucker

 

Zubereitung

Beide Rollen Blätterteig ausrollen und jeweils in 8 gleich große Stücke schneiden, sodass also insgesamt 16 Stücke entstehen. Dabei mit einem kleinen Motiv-Ausstecher (ich habe ein kleines Häschen verwendet) in 8 der 16 Stücke Luftlöcher ausstechen.

Den Saft der Schattenmorellen auffangen, zusammen mit dem Vanille-Puddingpulver und dem Zucker in einen Topf geben, dann alles glatt rühren, bis nichts mehr klumpt und unter Rühren aufkochen, bis das Ganze eindickt. Dann die Schattenmorellen hinzufügen, unterrühren und die Kirschfüllung für etwa 30 Minuten abkühlen lassen. Währenddessen die Marzipan-Rohmasse dünn ausrollen und in so viele kleinere Platten zerteilen, dass sie gleichmäßig auf 8 Blätterteig-Stücke verteilt werden können.

Nun zunächst die Marzipan-Rohmasse und danach die Kirschfüllung jeweils auf die 8 Blätterteig-Stücke verteilen, die keine Luftlöcher enthalten; dabei die Ränder aussparen. Anschließend die übrigen 8 Blätterteig-Stücke mit Luftlöchern jeweils darüber legen und mit einer Gabel rundherum die Ränder fest drücken. Zum Schluss das Ei mit der Milch verrühren und gleichmäßig die gesamten Oberflächen der Blätterteig-Taschen damit bestreichen; dabei die Luftlöcher aussparen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen, bis die Taschen eine goldbraune Färbung bekommen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Vanillecreme-Schnecken

Vanillecreme-Schnecken 2

Süße Leckereien sind zum Osterfest mindestens genauso fester Bestandteil wie die Ostereiersuche. Deshalb gibt es heute bei uns unter anderem diese tollen Blätterteig-Schneckchen mit einer leckeren Vanillecreme-Füllung. Die Vanillecreme, die ich übrigens nach einem Rezept von Johann Lafer zubereitet habe, ist echt der Hammer und man könnte sie auch pur essen, doch weil wir noch eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank herumliegen hatten, kam ich auf die spontane Idee, vanillige Schnecken daraus zu backen. Ja, ich liebe es, mit Blätterteig herum zu experimentieren, ihn mal süß und mal herzhaft zu verarbeiten und mir immer wieder neue Ideen auszudenken. Und diese Kreation hat uns allen geschmeckt, vor allem, wenn die Schnecken noch lauwarm sind. In diesem Sinne: Fröhliche Ostern! 🙂

 

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 230 ml Milch
  • 2 Vanilleschoten
  • 2 Eier
  • 40 g Zucker
  • 25 g Speisestärke
  • etwas Puderzucker
  • 1 Rolle Blätterteig (225 g, Kühlregal)

 

Zubereitung

Die Vanilleschoten aufschlitzen und mit einem Messer jeweils das Mark herauskratzen. Milch, die aufgeschlitzten Vanilleschoten sowie das Mark in einen Topf geben, unter Rühren solange aufkochen, bis die Milch anfängt, nach oben zu steigen, dann den Topf schnell vom Herd nehmen und das Ganze für 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend die aufgeschlitzten Vanilleschoten entfernen.

Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann die Speisestärke hinzufügen und alles sorgfältig glatt rühren. Nun die Ei-Zucker-Stärke-Mischung zur Vanillemilch in den Topf geben und das Ganze bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Masse puddingartig eindickt. Dann den Topfboden in Eiswasser stellen und etwas stehen lassen, bis die Vanillecreme abgekühlt ist.

Die Blätterteig-Rolle ausrollen, dabei das anhaftende Backpapier entfernen und die Rolle auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen (so lässt sich die Rolle später leichter aufrollen). Nun die Vanillecreme gleichmäßig auf dem Teig verstreichen (ich habe nicht die ganze Creme verwendet, sondern etwa 3/4 davon), die Rolle vorsichtig von der langen bzw. breiten Seite her aufrollen und mit einem scharfen Messer in etwa 15 gleich große Stücke schneiden. Dann die Stücke mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Kokosmakronen

Kokosmakronen

Passend zur Adventszeit wollte ich gestern Nachmittag gerne ein paar leckere Weihnachtsplätzchen backen, doch weil unser kleiner Sohnemann sehr viel Aufmerksamkeit einfordert, sollten es Plätzchen sein, die schnell und unkompliziert zubereitet sind. Daher fiel meine Wahl auf Kokosmakronen, denn die bestehen in der einfachsten Variante aus nur 4 Zutaten. Da sie weder Milch noch Mehl enthalten, können sie außerdem als laktose- und glutenfrei bezeichnet werden. Durch den Eischnee werden die Makronen schön luftig und bleiben beim Backen innen schön saftig, während sie außen knusprig sind. Wer mag, kann seine fertig gebackenen Makronen auch noch zusätzlich mit geschmolzener Schokolade verzieren.

 

Zutaten (für ca. 7 Stück)

  • 2 Eiweiße
  • 120 g Kokosflocken
  • 60 g Zucker
  • ca. 7 Backoblaten (à 7 cm Durchmesser)

 

Zubereitung 

Eiweiße steif schlagen, dann Kokosflocken und Zucker unterheben. Mit angefeuchteten Händen Häufchen aus dem Teig formen, diese auf die Oblaten setzen und andrücken, dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen.

Haselnuss-Herzen mit Baiserhaube

Haselnuss-Herzen mit Baiserhaube

Diese hübschen Plätzchen stammen noch aus der letzten Vorweihnachtszeit, doch ich war leider nicht mehr dazu gekommen, sie noch rechtzeitig zu bloggen. Dies möchte ich nun hiermit nachholen. Es handelt sich dabei um knusprige Haselnuss-Plätzchen gespickt mit einer luftigen Baiserhaube und etwas Zuckerdekor. Statt Haselnüssen kann man auch je nach Gusto andere Nüsse oder Kerne verwenden (z.B. Walnüsse oder Mandeln).

 

Zutaten (für ca. 25 Stück)

  • 3 Eigelbe
  • 120 g Zucker
  • etwas frisch abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 180 g gemahlene Haselnusskerne
  • 20 g Mehl + noch etwas mehr zum Ausrollen
  • 1 Eiweiß
  • ca. 130 g Puderzucker
  • bunte Zuckerstreusel (z.B. gelbe Sternchen)

 

Zubereitung

Die Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen, dann abgeriebene Zitronenschale, Backpulver, gemahlene Haselnusskerne und 20 g Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf bemehlter Fläche ausrollen und Herzen ausstechen. Dann die Teigherzen auf einem mit Backpapier ausgelegten Ofengitter platzieren und im vorgeheizten Backofen bei 150°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen. Herausholen und abkühlen lassen.

Für die Baiserhaube das Eiweiß mit dem Puderzucker verrühren, bis eine cremig-schaumige Glasur entsteht, diese anschließend auf die Plätzchen streichen und die bunten Zuckerstreusel darüber streuen. Für weitere ca. 8 Minuten im Ofen backen, bis die Baiserhaube fest wird.

Haferkekse

Haferkekse 2

Haferkekse habe ich schon immer gerne gegessen und deshalb nehme ich mir im Supermarkt auch öfter mal welche mit. Nun habe ich mich aber tatsächlich heran gewagt, endlich einmal selber welche zu backen und ich muss sagen, dass die Zubereitung so simpel ist, dass es eigentlich fast keine Rechtfertigung mehr dafür gibt, sie weiterhin fertig zu kaufen. Um die Kekse passend zur Jahreszeit noch etwas weihnachtlich aufzupeppen, können die Haferkekse außerdem auch noch mit Zimt oder Kardamom verfeinert werden. Yummy!

 

Zutaten (für ca. 25 Stück)

  • 150 g weiche Butter
  • 300 g Haferflocken
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 30 g Mehl

 

Zubereitung

Butter mit den Haferflocken vermischen. Zucker, Eier und Bourbon-Vanillezucker schaumig schlagen und die Butter-Haferflocken-Mischung unterrühren. Backpulver und Mehl hinzufügen und alles gut vermengen. Mit einem Esslöffel jeweils kleine Häufchen aus der Teigmasse abstechen und diese jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen. Dabei etwas Abstand zwischen den Teighäufchen lassen, da die Haferkekse beim Backen noch etwas aufgehen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen.

Toblerone-Brownies

Toblerone-Brownies

Diese leckeren Toblerone-Brownies, die ich bei Brigitte entdeckt hatte, habe ich meinem Papa zum diesjährigen Vatertag gebacken, da er Toblerone sehr gerne mag. Das liegt zwar jetzt schon eine ganze Weile zurück, aber bislang war ich nicht dazu gekommen, sie euch hier auf meinem Blog zu präsentieren. Die Brownies haben eine saftige, leicht klebrige und kernige Konsistenz und der Schokoladengeschmack kommt gut durch. Sie können auch noch beliebig verfeinert werden, z.B. mit in Rum eingelegten Rosinen oder gehackten Walnüssen.

 

Zutaten (für ca. 20 Stück)

  • 130 g Vollmilch-Schokolade
  • 60 g Butter
  • 1 kleines Ei
  • 50 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 100 g Toblerone-Schokolade
  • 45 g gehackte Mandeln
  • 1-2 TL Agavendicksaft

 

Zubereitung

Vollmilch-Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen, beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Ei und Zucker verquirlen, Mehl sowie die Schokoladen-Butter-Masse unterrühren. Toblerone-Schokolade fein hacken und dazu geben. Gehackte Mandeln und Agavendicksaft ebenfalls untermischen.

Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen (Dicke von ca. 3-4 cm oder bei Bedarf auch dicker) und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 30 bis 35 Minuten backen. Dann herausnehmen, erkalten lassen und in Quadrate oder Dreiecke schneiden.