Fleece-Hose mit Taschen

Fleece-Hose mit Taschen

In den letzten Wochen musste ich sämtliche Kleidungsstücke von unserem kleinen Schatz aussortieren, da er gerade wieder wächst und ihm daher viele Sachen nicht mehr passen. Aus diesem Grund packt mich zur Zeit wieder gewaltig die Nählust und so habe ich in den letzten Tagen wieder fleißig Kindersachen genäht. Gestern Abend konnte ich zum Beispiel dieses süße Höschen fertig stellen, das auf dem Schnittmuster Hose „Motti“ von Made for Motti basiert und das durch den verwendeten Fleece-Stoff so schön kuschelig weich geworden ist, dass mein Freund schon gesagt hat, man könnte die Hose auch bequem als Schlafanzughose anziehen. Was ich sonst noch so genäht habe, werde ich euch demnächst vorstellen.

Verwendetes Material 

  • blauer Fleece-Stoff mit Hai-Motiv
  • dunkelblauer Fleece-Stoff
  • hellblauer Sweatstoff  (für die Innentaschen)
  • roter Bündchenstoff

Rhabarber Curd

Rhabarber Curd

Nachdem ich vor einigen Jahren Lemon Curd für mich entdeckt habe, gibt es diesen leckeren süßlich-zitronigen Brotaufstrich immer mal wieder bei uns daheim, am liebsten zum Frühstück. Doch jetzt in der Rhabarber-Saison bin ich in Kochzeitschriften und auch im Internet zum wiederholten Male über eine interessante Abwandlung davon gestolpert, nämlich Rhabarber Curd. Diese Idee ist gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass auch Rhabarber säuerlich schmeckt und zusammen mit Zucker geschmacklich ein ähnliches Ergebnis liefert wie Zitronen. Ich war also ziemlich neugierig, dieses Rhabarber Curd mal auszuprobieren und habe mich dabei an einem Rezept von Low Carb Köstlichkeiten orientiert. Anders als im Originalrezept habe ich allerdings auf normalen Haushaltszucker zurückgegriffen und ich habe optischen Einbußen zum Trotze darauf verzichtet, mein Rhabarber Curd mit roter Lebensmittelfarbe einzufärben, sodass meines also eher weißlich-gelblich geworden ist. Es schmeckt herrlich fruchtig und hat für meinen Geschmack genau die richtige Balance zwischen süß und säuerlich. Das wird es wieder bei uns geben!

 

Zutaten (für 4 Gläser à je 200 g)

  • 500 g Rhabarber
  • 30 g + 150 g Zucker
  • 250 ml Wasser
  • 1/2 Zitrone, davon den Saft
  • 4 Eigelbe
  • 2 Eier
  • 150 g Butter, in kleinen Würfeln

 

Zubereitung 

Vom Rhabarber die Enden abtrennen, den Rhabarber eventuell schälen (ich habe ihn nicht geschält), in kurze Stücke schneiden, dann die Stücke in einen kleineren Topf füllen, mit 30 g Zucker vermischen und für mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Dann mit 250 ml Wasser auffüllen, aufkochen und den Rhabarber bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten weich köcheln lassen. Nun den Rhabarber sorgfältig pürieren, 150 g Zucker sowie Zitronensaft hinzufügen und das Ganze erneut unter Rühren aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und gut abkühlen lassen.

Jetzt die Eigelbe und die ganzen Eier unterrühren und das Ganze unter Rühren bei niedriger Temperatur (damit die Eier nicht gerinnen) für etwa 10 Minuten erhitzen, bis die Masse eindickt. Dann noch die Butter dazugeben und solange weiterrühren, bis die Butter geschmolzen ist. In heiß ausgespülte Gläser füllen, fest verschließen und abkühlen lassen. Hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen.

Kuchentasche

Kuchentasche

Seit zwei Wochen brennt es mir unter den Nägeln, euch mein allerneuestes Nähprojekt vorzustellen, nämlich diese Kuchentasche, die ich nach einer gut bebilderten Anleitung von Olivia Twist angefertigt habe. Weil diese herzige Stofftragetasche ein Geschenk für meine Mama zum diesjährigen Muttertag war und meine Mama meinen Blog kennt, musste ich euch die Tasche bislang vorenthalten, doch nun kann ich sie euch endlich zeigen. Eine normale Kuchen-Springform mit 28 cm Durchmesser hat locker darin Platz und wer mag, verschenkt nicht nur die Tasche, sondern packt passend dazu gleich noch einen leckeren Kuchen mit hinein.

Verwendetes Material:

  • Baumwollstoff mit Herzchen-Motiv

Blätterteig-Taschen mit Kirsch-Marzipan-Füllung

Blätterteig-Taschen mit Kirsch-Marzipan-Füllung

Ich liebe Kirschen, ich liebe Marzipan. Deshalb waren diese lecker anmutenden Blätterteig-Taschen von Kaffee und Cupcakes am vergangenen verlängerten 1.-Mai-Wochenende nicht nur eine Backoption, sondern ein regelrechtes Muss! Da die fruchtigen Täschchen recht schnell zubereitet sind und man dafür auch keine extravaganten Zutaten braucht, sind sie wunderbar alltagstauglich und das bei maximalem Genuss! Und da Ostern ja noch nicht so lange her ist, habe ich meine Taschen mit kleinen Osterhäschen verziert, doch man kann auch andere Ausstecher verwenden wie z.B. Sternchen.

 

Zutaten (für 8 Stück)

  • 2 Rollen Blätterteig (Kühlregal)
  • 1 Glas Schattenmorellen (680 g mit Saft)
  • 1 Packung Vanille-Puddingpulver (37 g)
  • 50 g Zucker
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 1 kleines Ei
  • 1 EL Milch
  • etwas Puderzucker

 

Zubereitung

Beide Rollen Blätterteig ausrollen und jeweils in 8 gleich große Stücke schneiden, sodass also insgesamt 16 Stücke entstehen. Dabei mit einem kleinen Motiv-Ausstecher (ich habe ein kleines Häschen verwendet) in 8 der 16 Stücke Luftlöcher ausstechen.

Den Saft der Schattenmorellen auffangen, zusammen mit dem Vanille-Puddingpulver und dem Zucker in einen Topf geben, dann alles glatt rühren, bis nichts mehr klumpt und unter Rühren aufkochen, bis das Ganze eindickt. Dann die Schattenmorellen hinzufügen, unterrühren und die Kirschfüllung für etwa 30 Minuten abkühlen lassen. Währenddessen die Marzipan-Rohmasse dünn ausrollen und in so viele kleinere Platten zerteilen, dass sie gleichmäßig auf 8 Blätterteig-Stücke verteilt werden können.

Nun zunächst die Marzipan-Rohmasse und danach die Kirschfüllung jeweils auf die 8 Blätterteig-Stücke verteilen, die keine Luftlöcher enthalten; dabei die Ränder aussparen. Anschließend die übrigen 8 Blätterteig-Stücke mit Luftlöchern jeweils darüber legen und mit einer Gabel rundherum die Ränder fest drücken. Zum Schluss das Ei mit der Milch verrühren und gleichmäßig die gesamten Oberflächen der Blätterteig-Taschen damit bestreichen; dabei die Luftlöcher aussparen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen, bis die Taschen eine goldbraune Färbung bekommen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Pulli mit Armpatches

Pulli mit Armpatches

Gestern Abend habe ich diesen süßen Pulli für unseren kleinen Zwerg fertig genäht. Er basiert auf dem Schnittmuster „Frankenprinz“ von kleinmittelgroß und es gibt davon auch noch eine entsprechende Mädchenvariante namens „Romantika“. Erfreulicherweise bietet die Autorin das Schnittmuster in den Größen 62 bis 128 an. Ich hatte mich konkret für diesen Pulli entschieden, weil ich nähtechnisch gerne noch etwas wachsen möchte und hierbei Armpatches benötigt werden, für die ich nun das allererste Mal mit Vliesofix arbeiten musste. Nachdem ich anfangs noch ein paar Berührungsängste vor diesem beidseitig haftenden Bügelvlies überwinden musste, bin ich als Nähanfängerin dann doch erstaunlich gut damit zurecht gekommen und das gefürchtete Bügeleisen-Verklebungs-Massaker blieb glücklicherweise aus. Nachdem meine Scheu vor Vliesofix nun also überwunden scheint, fühle ich mich nun äußerst motiviert, mich schon ganz bald auch mal an Applikationen heranzuwagen, um genähten Kleidungsstücken durch kreative Verzierungen einen individuellen Charakter zu verleihen. Ihr dürft also gespannt sein. :-)

Verwendetes Material:

  • grüner Fleecestoff
  • gelber Jersey mit Blumen- und Pilzmotiv
  • gelber Bündchenstoff
  • Vliesofix (für die Armpatches)

Milchreis mit Zimt & Zucker

Milchreis mit Zimt & Zucker

Milchreis verbinden vermutlich viele mit ihrer Kindheit, so auch ich. Tatsächlich ist Milchreis ebenso fester Bestandteil meiner Kindheit wie es auch die Ninja Turtles, Tschisi-Eis, Polly Pocket oder Wasserbomben waren, ruft er doch die angenehmsten und zugleich wehmütigsten Gefühlsregungen in mir hervor. Doch auch als Erwachsener darf man Milchreis noch immer gerne mögen. Und weil es bei uns schon länger keinen mehr gegeben hat – wie konnten wir nur solange darauf verzichten? – und ich auch unseren kleinen Sohnemann damit beköstigen wollte, der ja Milchreis noch gar nicht kennt, hatte ich gleich mehrere Argumente, endlich mal wieder welchen zu kochen. Da ich keinen Zugriff auf ein althergebrachtes Familienrezept hatte, habe ich mich rezeptemäßig bei Springlane orientiert und kann mit Entschlossenheit behaupten, dass dieses Rezept wirklich hammermäßig gut schmeckt. Wer mag, serviert noch Früchtemus dazu, doch ich mag es am allerliebsten ganz klassisch mit Zimt und Zucker.

 

Zutaten (für ca. 4-6 Personen)

  • 1 l Milch
  • 1 EL Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 250 g Milchreis
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zimt & Zucker zum Servieren

 

Zubereitung

Die Vanilleschote mit einem scharfen Messer aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Milch, 1 EL Zucker, das Vanillemark sowie die aufgeschlitzte Vanilleschote in einen Topf geben und aufkochen; sobald die Milch hochkocht, den Topf vom Herd nehmen, den Milchreis und 1 Prise Salz einrühren, die Herdtemperatur auf niedrige Stufe zurückdrehen, dann den Topf mit dem Milchreis wieder zurück auf den Herd stellen und für etwa 25 bis 30 Minuten nur sehr leicht leicht köcheln bzw. quellen lassen, bis der Milchreis gar ist. Dabei gelegentlich umrühren. Die aufgeschlitzte Vanilleschote entfernen. Mit Zimt und Zucker bestreut servieren.

grüner Spargel in Bärlauch-Hollandaise mit Kartoffeln

grüner Spargel in Bärlauch-Hollandaise mit Kartoffeln

Es ist Bärlauch-Saison! Und wie könnte ich diese herrliche Zeit verstreichen lassen, ohne nicht mindestens einmal etwas mit diesem leckeren Wildgemüse gekocht zu haben, ist seine Verfügbarkeit doch leider immer nur sehr kurzweilig. Bei Chilirosen habe ich dieses tolle Rezept für eine leichte Bärlauch-Hollandaise entdeckt, die im Thermomix zubereitet wird und die wunderbar zu Spargel passt, der ja gerade ebenfalls Saison hat. Ich hätte es ja nicht gedacht, aber Spargel und Bärlauch passen hier wirklich perfekt zusammen. Dazu passen Kartoffeln und wer mag, kann auch noch Gegrilltes dazu servieren.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 kg grüner Spargel
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Butter

für die Bärlauch-Hollandaise

  • 70 g Butter
  • 1/2 Zitrone, davon 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Senf
  • 200 ml Kochsahne
  • 2 Eier
  • 1 TL Mehl
  • 25 g Bärlauch

 

Zubereitung (z.T. mit Thermomix TM 21)

Kartoffeln schälen, in größere Stücke schneiden und in reichlich Salzwasser gar kochen, dann in einem Sieb abseihen.

Vom grünen Spargel die holzigen Enden abschneiden und die Stangen ggf. halbieren, falls sie zu lang sind und nicht in den Kochtopf hineinpassen. Dann die Spargelstangen zusammen mit 1 TL Salz, 1 TL Zucker und 1 TL Butter ins kochende Wasser geben und für etwa 8 Minuten (je nach Dicke der Stangen etwas kürzer oder länger) kochen, bis die Stangen gar sind (mit einem Rouladenspieß o.Ä. in die Stangen hineinstechen und testen, ob die Stangen gar sind). Dann die Stangen in einem Sieb abgießen und kurz kalt abschrecken.

Für die Bärlauch-Hollandaise Butter, Zitronensaft, Salz, Zucker, Senf, Kochsahne, Eier und Mehl in den Mixtopf des Thermomixes geben und 8 Minuten/80°C/Stufe 3 erhitzen. In der Zwischenzeit vom Bärlauch die Stiele abtrennen und die Blätter grob hacken. Dann den Bärlauch ebenfalls in den Mixtopf geben und die Soße 40 Sekunden/Stufe 8 pürieren. Eventuell nochmal mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Die Kartoffeln mit dem Spargel und der Bärlauch-Hollandaise anrichten.

Vanillecreme-Schnecken

Vanillecreme-Schnecken 2

Süße Leckereien sind zum Osterfest mindestens genauso fester Bestandteil wie die Ostereiersuche. Deshalb gibt es heute bei uns unter anderem diese tollen Blätterteig-Schneckchen mit einer leckeren Vanillecreme-Füllung. Die Vanillecreme, die ich übrigens nach einem Rezept von Johann Lafer zubereitet habe, ist echt der Hammer und man könnte sie auch pur essen, doch weil wir noch eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank herumliegen hatten, kam ich auf die spontane Idee, vanillige Schnecken daraus zu backen. Ja, ich liebe es, mit Blätterteig herum zu experimentieren, ihn mal süß und mal herzhaft zu verarbeiten und mir immer wieder neue Ideen auszudenken. Und diese Kreation hat uns allen geschmeckt, vor allem, wenn die Schnecken noch lauwarm sind. In diesem Sinne: Fröhliche Ostern! :-)

 

Zutaten (für ca. 15 Stück)

  • 230 ml Milch
  • 2 Vanilleschoten
  • 2 Eier
  • 40 g Zucker
  • 25 g Speisestärke
  • etwas Puderzucker
  • 1 Rolle Blätterteig (225 g, Kühlregal)

 

Zubereitung

Die Vanilleschoten aufschlitzen und mit einem Messer jeweils das Mark herauskratzen. Milch, die aufgeschlitzten Vanilleschoten sowie das Mark in einen Topf geben, unter Rühren solange aufkochen, bis die Milch anfängt, nach oben zu steigen, dann den Topf schnell vom Herd nehmen und das Ganze für 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend die aufgeschlitzten Vanilleschoten entfernen.

Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann die Speisestärke hinzufügen und alles sorgfältig glatt rühren. Nun die Ei-Zucker-Stärke-Mischung zur Vanillemilch in den Topf geben und das Ganze bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Masse puddingartig eindickt. Dann den Topfboden in Eiswasser stellen und etwas stehen lassen, bis die Vanillecreme abgekühlt ist.

Die Blätterteig-Rolle ausrollen, dabei das anhaftende Backpapier entfernen und die Rolle auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen (so lässt sich die Rolle später leichter aufrollen). Nun die Vanillecreme gleichmäßig auf dem Teig verstreichen (ich habe nicht die ganze Creme verwendet, sondern etwa 3/4 davon), die Rolle vorsichtig von der langen bzw. breiten Seite her aufrollen und mit einem scharfen Messer in etwa 15 gleich große Stücke schneiden. Dann die Stücke mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Blätterteig-Hörnchen mit Frischkäse-Füllung & bunten Streuseln

Blätterteig-Hörnchen mit Frischkäse-Füllung & bunten Streuseln

Schon im vergangenen Jahr habe ich die Funfetti Backmischungen aus dem Hause Pillsbury für mich entdeckt. Doch leider konnte ich diese Produkte bislang noch nirgendwo in Deutschland finden, sodass ich sie mir bisher immer über Amazon bestellen musste, was natürlich etwas teurer ist, als wenn ich sie mir hier vor Ort im Laden kaufen könnte. Funfetti ist ja insbesondere bekannt für seine Süße und seine bunten Streusel und genau das hat The Chunky Chef aufgegriffen und hat ein Rezept für schnelle, alltagstaugliche Blätterteig-Hörnchen im Stil von Funfetti vorgestellt, ohne dabei jedoch eine entsprechende Backmischung zu benötigen. Das musste ich sofort ausprobieren und hier sind sie nun, meine Funfetti-Hörnchen. Sie schmecken saftig und sind recht süß (man könnte auch den Zucker in der Füllung reduzieren oder ganz weglassen, aber dann wäre es nicht mehr Funfetti-würdig, haha). Die Hörnchen könnte ich mir gut für einen Kindergeburtstag vorstellen.

 

Zutaten (für 12 Stück)

  • 1 Packung Blätterteig (Kühlregal)
  • 200 g Frischkäse Natur
  • 30 g Zucker
  • 1 Vanilleschote, davon das Vanillemark
  • 40 g bunte Streusel + noch etwas mehr zum Dekorieren
  • 70 g Puderzucker
  • 1-2 EL Milch

 

Zubereitung

Den Blätterteig ausrollen, zunächst in 6 gleichgroße Quadrate schneiden und diese jeweils nochmal zu zwei Dreiecken halbieren, sodass insgesamt 12 Dreiecke entstehen. Für die Füllung Frischkäse mit 30 g Zucker, dem ausgekratzten Vanillemark sowie 40 g bunten Streuseln glatt rühren und jeweils etwa 1 EL davon auf das breite Ende der Dreiecke geben. Dann die Dreiecke jeweils von dieser breiten Seite her aufrollen und mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für etwa 30 Minuten backen, bis der Blätterteig eine gelb-goldige Farbe bekommt.

In der Zwischenzeit aus Puderzucker und Milch einen Zuckerguss anrühren, diesen auf die noch warmen Hörnchen streichen und rasch mit bunten Streuseln dekorieren (denn der Zuckerguss wird schnell fest).

Hosen

Pumphose Käferchen 2

Die letzten Abende habe ich eifrig damit verbracht, wieder ein bisschen was für unseren kleinen Zwerg zu nähen. Er ist gerade dabei, aus seiner aktuellen Kleidergröße herauszuwachsen, sodass jetzt also wieder neue Klamotten her müssen und da es ja nun allmählich wieder wärmer wird, habe ich jetzt schon mal damit begonnen, ein paar dünnere Hosen zu nähen, die er entweder zu Hause oder in der Krippe über der Strumpfhose tragen kann (da es bei ihm in der Krippe eine Fußbodenheizung gibt, ist es sowieso nicht angeraten, ihn dort zu dick einzukleiden). Die Hose basiert auf dem (kostenlosen) Schnittmuster Babyhose Käferchen von Frau Käferin näht und wird von der Autorin freundlicherweise in sämtlichen Größen angeboten, angefangen bei der Frühchengröße 38/44 bis hin zur 122, sodass also auch ich davon Gebrauch machen konnte, obwohl unser kleiner Mann ja nun offiziell ein Kleinkind ist. Und weil mir die Hose so gut gefallen hat und sie auch für Anfänger so wahnsinnig schnell zu nähen ist, habe ich sie gleich noch in der nächstgrößeren Größe angefertigt.

Verwendetes Material:

  • Jersey mit Sternchen- und Flugzeug-Motiv
  • roter und lilafarbener Bündchenstoff