Schinken-Sahne-Nudeln

Es ist Sonntag, die Sonne scheint herrlich bei herbstlich-kühlen Temperaturen, wir verbringen einen ruhigen Tag daheim, basteln witzige Tierchen aus gesammelten bunten Laubblättern und zum Mittagessen gibt es dieses leckere Nudelgericht. Zwar mutet die Zutatenliste sehr einfach an, doch geschmacklich ist das Gericht oberbombenlecker und ratzifatzi zubereitet. Wenn ihr verschiedene Nudelsorten verwendet, dann müsst ihr unbedingt darauf achten, dass sie in etwa gleich groß sind, sonst haben die verschiedenen Nudeln unterschiedliche Kochzeiten.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 250 g gemischte Nudelreste (z.B. Fussili und Muscheln)
  • Salz
  • 80 g Schinken
  • 1 Schalotte
  • etwas Olivenöl
  • 1 große Tasse aufgefangenes Nudel-Kochwasser
  • 500 ml Schlagsahne
  • 1 gehäufter TL Speisestärke
  • schwarzer Pfeffer
  • 120 g geriebener Käse

 

Zubereitung

Nudeln in Salzwasser fast al dente kochen, 1 große Tasse Nudel-Kochwasser auffangen, dann die Nudeln abgießen und abtropfen lassen.

Schalotte fein hacken, Schinken klein schneiden und beides in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl anbraten. Mit dem aufgefangenen Nudel-Kochwasser sowie der Schlagsahne ablöschen, aufkochen und bei mittlerer Hitze etwas einköcheln lassen. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzufügen und die Schinken-Sahnesoße unter Rühren aufkochen, bis die Soße bindet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln unterheben und das Ganze in eine Auflaufform (meine 20x20cm-Auflaufform hat gerade so ausgereicht) füllen. Gleichmäßig mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten überbacken, bis der Käse eine goldgelbe Färbung bekommt.

Kartoffel-Gurken-Salat mit Kresse

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein echter Kartoffeljunkie bin? Egal ob Kartoffelbrei, Kartoffelspalten, Pommes, Kroketten, Kartoffelrösties, Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin, tatsächlich könnte ich mich fast täglich von dieser leckeren Knolle ernähren, ohne dass ich sie je satt hätte. Und heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich besonders große Lust darauf hatte, daher habe ich uns zum Abendessen diesen herrlichen Kartoffelsalat zubereitet. Da er uns so lecker geschmeckt hat, haben wir ihn im Nu aufgegessen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 1 Salatgurke
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1/2 Zitrone, davon etwas Saft
  • 2 TL flüssiger Honig
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas rote und grüne Kresse

 

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, dann in Salzwasser gar kochen, abseihen und abkühlen lassen. Gurke der Länge nach halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen und die Gurke klein schneiden. Kartoffeln und Gurke in eine Salatschüssel füllen. Naturjoghurt, Zitronensaft und Honig dazugeben, alles gut durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Kresse hinzufügen.

 

Inspiriert von

Aldi Süd

Kürbiszopf

Endlich ist der Herbst da und hat uns stürmisches, unbeständiges Wetter mitgebracht. Die inzwischen verfärbten Blätter wehen zahlreich von den Bäumen und in den Vorgärten der Menschen habe ich schon die ersten Dekokürbis-Gesichter entdeckt. Für mich ist das mit Abstand die allerschönste Jahreszeit, denn sie ist gemütlich, sie macht Lust auf heißen Kakao und den ersten Spekulatius, auf eine wohlig warme Badewanne und ein gutes Buch und sie macht Appetit auf typisch herbstliche Gerichte. Und weil ich mich so darüber freue, dass die Supermärkte nun wieder voll sind mit allerlei verschiedenen Kürbissorten, konnte ich nicht widerstehen und musste einen davon mitnehmen, um uns heute mit diesem Sonntags-Kürbiszopf zu verwöhnen. Was das Zusammenlegen des Zopfes angeht, muss ich wohl allerdings noch ein bisschen üben; nach meinem Hefezopf mit Rosinen & Mandeln war dies heute nämlich erst mein zweiter Versuch. Sehr gut geschmeckt hat er trotzdem.

 

Zutaten (für 1 Zopf)

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal

 

Zubereitung

Hokkaido-Kürbis in kleine Würfel schneiden und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 25-30 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist; dann etwas auskühlen lassen und das Kürbisfleisch anschließend pürieren. Das Kürbispüree zusammen mit Olivenöl, heller Balsamico-Creme, Ahornsirup sowie der fein gehackten roten Zwiebel vermischen und die Kürbismasse gleichmäßig auf den ausgerollten Pizzateig streichen. Nun den Pizzateig von der langen Seite her aufrollen und den Strang der Länge nach halbieren. Beide nun entstandene Stränge zu einem Zopf legen (eine einfache Anleitung findet ihr in diesem Video) und diesen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen, bis der Pizzateig kross ist.

 

Inspiriert von

Kaufland

Kraken aus Klorollen

Im Internet kursieren unzählige Ideen, was man aus leeren Klorollen, Zewarollen, Eierkartons, ausgedienten Weinkorken sowie anderem Verpackungsmaterial so alles herstellen kann. Auf meinem Blog tummeln sich bereits ein paar solcher Ideen wie etwa mein Schmetterling aus Eierkarton, meine Murmelbahn aus Klorollen & Zewarollen, meine Tischkarten aus Weinkorken oder meine Pinnwand ebenfalls aus Weinkorken. Heute möchte ich euch eine weitere Idee präsentieren, wofür ihre leere Klorollen noch verwenden könnt, nämlich für diese witzigen Kraken. Ich habe sie zusammen mit unserem Sohn gebastelt und er hatte eine riesengroße Freude daran, die Kraken mit Wasserfarben anzumalen, die Krakenbeine auszuschneiden und die Wackelaugen aufzukleben. Zum Schluss hatte er noch die Idee, die Gesichter mit Filzstift zu vervollständigen. Ein lustiges Projekt, mit dem wir eine ganze Weile beschäftigt waren und das durchaus für Kleinkinder geeignet ist (unser Sohn ist jetzt 2 Jahre und 9 Monate alt).

herbstliche Pilzpfanne mit Pute & Nudeln

Dass der Herbst nun allmählich Einzug hält, merken wir nicht nur am kühleren, windigeren Wetter, sondern vor allem auch daran, dass unser kleiner Zwerg gerade seit Langem mal wieder krank ist und heute mit einem Schnupfen daheim geblieben ist. Daher habe ich unseren kleinen Minimann heute mit viel Fürsorge und Streicheleinheiten verwöhnt. Und mit diesem leckeren Abendessen, für das ich extra Kindernudeln mit Fahrzeugmotiven ausgewählt habe, damit ihm das Essen noch mehr Freude bereitet. Wundern brauchte ich mich dann allerdings auch nicht, als unser kleines Kerlchen das Essen lieber mit den Fingern statt mit Besteck gegessen hat, schließlich muss man die Fahrzeuge ja in die Hand nehmen und auf dem Tisch so tun, als ob sie fahren oder fliegen könnten. Auf solche Benimm-Abweichungen habe ich heute ausnahmesweise mal nicht so genau geachtet. 🙂

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1 Päckchen getrocknete Steinpilze (10 g)
  • 1/3 Packung Speckwürfel (ca. 30 g)
  • 1 Schalotte
  • Olivenöl
  • 250 g kleinere Nudeln
  • Salz
  • 2 Möhren
  • 500 g Putenbrustfilets
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 Tassen aufgefangenes Nudel-Kochwasser
  • 100 ml Schlagsahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 250 g braune Champignons
  • 3 Frühlingszwiebeln

 

Zubereitung

Getrocknete Steinpilze etwas kleiner schneiden und für 5 Stunden in Wasser einweichen; anschließend abgießen und fein hacken. Schalotte ebenfalls fein hacken. Möhren raspeln. Putenbrustfilets in kleine Stücke schneiden. Champignons in dünne Scheiben schneiden, Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Putenbrustfleisch darin rundherum anbraten, salzen und pfeffern und anschließend aus der Pfanne nehmen. Nun Steinpilze, Speckwürfel, Schalotte und geraspelte Möhren ins Bratfett geben und anschwitzen.

Parallel die Nudeln gar kochen und dabei 2 Tassen Nudel-Kochwasser auffangen.

Die Steinpilze-Speckwürfel-Schalotten-Möhren-Mischung mit dem aufgefangenen Nudel-Kochwasser ablöschen, Schlagsahne hinzufügen und das Ganze etwas einköcheln lassen. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, hinzufügen und unter Rühren aufkochen, bis die Soße bindet. Champignons und Frühlingszwiebeln dazugeben und noch kurz mitköcheln lassen. Putenbrustfleisch wieder hinzufügen und das Ganze mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Mit den Nudeln servieren.

Hackbällchen mit Tomatensoße & Couscous

Da ich noch immer in Elternzeit bin und daher halbtags arbeite, komme ich meistens 13 Uhr nach Hause. Das genieße ich total, denn dann habe ich viel Zeit für Dinge, die meine Familie betreffen. Ich spiele mit unserem Sohn, kümmere mich um den Haushalt, gönne mir hier und da mal eine Auszeit bei einer Tasse Tee und einem süßen Teilchen vom Bäcker und ich habe genügend Zeit, um mir leckere Rezepte für’s Abendessen zu überlegen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Dies war auch bei diesem Gericht wieder so, für das ich bereits am frühen Nachmittag die Hackbällchen vorbereitet habe und sie dann einfach in den Kühlschrank gestellt habe, damit ich am Abend nicht mehr so viel zu tun habe. Der Couscous erledigt sich ja sowieso fast von selbst und auch die Tomatensoße ist kein Hexenwerk. So lecker kann der Alltag schmecken!

 

Zutaten (für 5 Personen)

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Schalotten
  • 1 Ei
  • 1 altbackenes Brötchen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 280 g Couscous
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Handvoll Mini-Rispentomaten
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 100 ml Kochsahne
  • 1 Gemüsebrüh-Würfel
  • 1 TL Speisestärke
  • 4 Handvoll TK-Erbsen
  • etwas Zucker

 

Zubereitung 

Das altbackene Brötchen in Wasser einweichen, anschließend gut ausdrücken. Schalotten fein hacken. Für die Hackbällchen das Hackfleisch mit dem ausgedrückten Brötchen, den Schalotten, dem Ei, Salz und Pfeffer vermischen und sorgfältig zu einer homogenen Masse verkneten, anschließend etwa 28 kleine Hackbällchen aus der Masse formen. Im vorgeheizten Backofen bei 185°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen.

Gleichzeitig den Couscous in einen Topf geben und mit der aufgekochten Gemüsebrühe übergießen, gut durchrühren und quellen lassen.

Für die Tomatensoße zunächst den Knoblauch fein hacken und die Mini-Rispentomaten klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Mini-Rispentomaten hinzugeben und anschwitzen. Mit gehackten Tomaten und Kochsahne ablöschen, den Gemüsebrüh-Würfel hinzufügen und das Ganze etwas einköcheln lassen. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, zur Tomatensoße hinzufügen, ebenfalls die Erbsen hinzugeben und das Ganze noch etwas weiter köcheln lassen, bis die Soße bindet und die Erbsen gar sind. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Den Couscous mit den Hackbällchen und der Tomatensoße anrichten.

Joghurt-Pancakes mit Äpfeln & Heidelbeeren

Diese lecker-fruchtigen Pancakes habe ich am vergangenen Sonntag zum Mittagessen für unseren kleinen Sohn und mich zubereitet. Der Papa war unterwegs zum Angelausflug und wir haben es uns daheim so richtig schön gemütlich gemacht. Die Pancakes schmecken schön fluffig und sind nicht zu süß.

 

Zutaten (für ca. 8 Stück)

  • 1/2 Äpfel
  • 1-2 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 TL + 2 EL brauner Zucker
  • etwas Zimt
  • 125 g Naturjoghurt
  • 1 Ei
  • 2 EL geschmolzene Butter + noch etwas mehr zum Ausbacken der Pancakes
  • 1 gehäufter EL Puderzucker
  • 4 gehäufte EL Dinkelmehl
  • 4 gehäufte EL Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Schuss Mineralwasser

 

Zubereitung

Apfel schälen, in dünne Spalten schneiden und mit 1 TL braunem Zucker sowie Zimt bestreuen.

Für den Pancake-Teig Naturjoghurt mit 2 EL braunem Zucker, Ei, 2 EL geschmolzener Butter, Puderzucker, Dinkelmehl, Weizenmehl, Backpulver, Natron und Mineralwasser sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und den Pancake-Teig esslöffelweise in die Pfanne geben, kurz backen, dann die Äpfel bzw. die Heidelbeeren jeweils in den Teig drücken, die Pancakes vorsichtig wenden und von der anderen Seite noch kurz weiterbacken. Dann aus der Pfanne nehmen und noch warm servieren.

Linsen auf Kartoffelpüree

Für dieses tolle fleischlose Gericht habe ich mich von Ela Vegan inspirieren lassen, allerdings habe ich ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen. Der Kartoffelbrei und die Linsen machen richtig satt und werden in Kombination mit einem frischen grünen Salat sowie einem Schüsselchen reifes Obst (Birnen und Feigen) zu einer runden Sache. Mhm, das schmeckt!

 

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 180 g grüne Linsen (trocken)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas neutrales Bratöl
  • ca. 400 ml Gemüsebrühe
  • 3 Möhren
  • 1 TL Speisestärke
  • Sojasoße
  • helle Balsamico-Creme
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1 kg Kartoffeln
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss

 

Zubereitung

Linsen in eine Schüssel geben und für etwa 20 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, Öl in einem kleineren Topf erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin anschwitzen. Linsen und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten garen, bis die Linsen weich sind. Möhren in kleine Würfel schneiden und etwa 8-10 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, hinzufügen und das Ganze aufkochen, damit die Flüssigkeit in den Linsen gebunden wird (bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe angießen). Mit Sojasoße, heller Balsamico-Creme und Pfeffer abschmecken und einige EL Kokosmilch unterrühren.

Für den Kartoffelbrei zunächst die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden, dann die Kartoffelwürfel in Salzwasser garen, bis diese weich sind. Nun die fertig gegarten Kartoffelwürfel in ein Sieb gießen, dann zurück in den Topf geben und zusammen mit einigen EL Kokosmilch sorgfältig zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und etwas geriebener Muskatnuss abschmecken.

Nun den Kartoffelbrei auf einer Anrichteplatte gleichmäßig verstreichen und die Linsen darauf verteilen. Mit einem grünen Salat servieren.

Hülsenfrüchte-Salat mit Trauben, Feta & Walnüssen

Fruchtig, saftig, würzig, cremig, knackig, frisch – all das vereint dieser tolle Salat. Durch die Hülsenfrüchte sättigt der Salat gut und ist ein tolles Feierabendessen, wenn man im Sommer abends nicht so schwer essen möchte.

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 150 g gemischte Bio-Hülsenfrüchte  (schwarze, rote und weiße Bohnen; Pintobohnen; rote, grüne und braune Linsen; Kichererbsen; grüne Erbsen)
  • 2 Handvoll grüne Trauben, kernlos
  • 2 Handvoll rote Trauben, kernlos
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/3 Kopf Eisbergsalat
  • 100 g Feta
  • 2 Handvoll Walnüsse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Die Hülsenfrüchte-Mischung in ein Sieb geben, gut abwaschen und abtropfen lassen, dann etwa 12 h lang in ausreichend Wasser einweichen, anschließend abgießen und in etwa 500 ml Wasser für circa 1 h gar köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Trauben je nach Größe halbieren oder dritteln, Frühlingszwiebel fein hacken, Eisbergsalat und Feta klein schneiden, Walnüssen grob hacken und in einer kleinen Pfanne fettfrei anrösten. Alles in eine Salatschüssel füllen und die Hülsenfrüchte-Mischung dazugeben.

Aus Olivenöl, Balsamico-Creme, Honig, Limettensaft, Wasser sowie Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.

Geflügelsalat

Seit ich meinen Mann kenne, kenne ich auch seine Vorliebe für Geflügelsalat und so ist es mittlerweile gekommen, dass wir bereits so ziemlich jeden handelsüblichen Geflügelsalat aus Discountern und Supermärkten durchprobiert haben. So richtig zufriedenstellend sind diese allerdings bisher nie gewesen, vor allem deshalb nicht, weil die unendlich lang erscheinenden Zutatenlisten mich bisher immer eher skeptisch zurückließen. Daher war ich nun höchst motiviert, Geflügelsalat einmal selber herzustellen und zu testen, ob wir nicht auch mit einer überschaubaren und nachvollziehbaren Zutatenliste ein leckeres Ergebnis erzielen können. Und was soll ich sagen: Mission completed. Nicht nur mein Mann, der Geflügelsalat-Experte, war begeistert! Der Salat schmeckt frisch und hat die perfekte Balance zwischen herzhaft und fruchtig.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrustfilets
  • 8 Stangen weißer Bio-Spargel
  • 1/3 Ananas
  • 2 Hände voll Mandarinen (Dose) + ein paar EL aufgefangenen Mandarinensaft
  • etwa 6 EL Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Stängel Petersilie

 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem, leicht gesalzenem Wasser kurz kochen, bis das Fleisch gar und noch schön zart ist; dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spargel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Salz, Zucker und Essig gar kochen, dann ebenfalls auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Beides in eine Salatschüssel füllen. Ananas klein schneiden und zusammen mit den Mandarinen zum Fleisch und zum Spargel in die Salatschüssel geben. Mit Naturjoghurt vermischen und mit etwas vom zuvor aufgefangenen Mandarinensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilienblättchen fein hacken und untermischen.