Bratwurst-Gulasch mit Kartoffeln & Paprika

Unser letztes Bratwurst-Gulasch liegt schon einige Zeit zurück (siehe Bratwurst-Gulasch mit Kartoffelbrei), daher war es für unser gestriges Abendessen endlich mal wieder Zeit für eines. Bei dieser Variante habe ich reichlich verschiedene Gewürze verwendet (Paprikapulver, Kümmel, Lorbeer), wodurch das Gulasch sehr aromatisch geworden ist und auch der Speck brachte ordentlich Geschmack ins Gulasch. Auch unserem Sohn hat es sehr gut geschmeckt, was vor allem daran zu bemerken war, dass er mir bereits während des Kochens ständig Bratwurststücke vom Küchentisch gemoppst hat und ich ihn etwas begrenzen musste, damit am Ende überhaupt noch was davon übrig bleibt. 😀 Ein rundum gelungenes Ergebnis!

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 10 grobe Bratwürste
  • etwas Rapsöl
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Kümmel gemahlen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 75 g Speckwürfel
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 EL dunkle Balsamico-Creme
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung

Bratwürste in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Paprikaschoten ebenfalls in Würfel schneiden.

Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Bratwurststücke darin rundherum anbraten, dabei mit Paprikapulver, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen; anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Kartoffelwürfel ins Bratfett der Pfanne geben und mit aufgelegtem Deckel für einige Minuten bei mittlerer Hitze garen. Sobald die Kartoffeln etwa halbgar sind, Zwiebeln, Knoblauch, Speck und Paprika hinzufügen und für einige Minuten mitgaren. Dann mit Gemüsebrühe ablöschen, die Lorbeerblätter dazugeben, das Ganze aufkochen und ohne Deckel bei niedriger bis mittlerer Hitze garen, bis das Gemüse gar ist. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, hinzugeben und kurz nochmal aufkochen, bis die Brühe bindet. Nun die zuvor beiseite gestellten Bratwurststücke wieder hinzufügen. Zum Schluss das Ganze mit Salz, Pfeffer, dunkler Balsamico-Creme und nach Wunsch mit etwas Zucker abschmecken.

Gemüse-Polenta-Gratin

Wir haben schon lange nichts mehr mit Polenta gekocht, dabei mag ich diesen vor allem im Mittelmeerraum sehr beliebten Maisgrieß eigentlich echt gerne. Als ich dann letztens in der Naturkostabteilung eines Drogeriemarktes unterwegs war, fiel mir der Maisbrei dann wieder ins Auge und so habe ich für uns endlich mal wieder ein Päckchen davon mitgenommen. Gestern Abend habe ich uns dann diesen leckeren, vegetarischen Polenta-Auflauf zubereitet, bei dem die Polenta abwechselnd mit verschiedenen Gemüsesorten, die man gerade so da hat, in eine Auflaufform geschichtet und mit geriebenem Parmesan überbacken wird. Hat uns echt gut geschmeckt und beweist mal wieder, dass es nicht immer Fleisch sein muss.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • Olivenöl
  • 1 großer Kohlrabi
  • 2 Möhren
  • 1 mittelgroße Aubergine
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Zucker
  • 400 ml Milch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • einige Thymianzweige
  • 150 g Polenta / Maisgrieß
  • 40 g Parmesan am Stück

 

Zubereitung 

Kohlrabi, Möhren, Aubergine und Paprika in Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauchzehen fein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann das Gemüse hineingeben und für einige Minuten unter gelegentlichem Wenden anschwitzen. Gehackte Tomaten hinzufügen und das Ganze bei niedriger bis mittlerer Hitze etwas einköcheln lassen, bis das Gemüse fast gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Milch und Gemüsebrühe in einen Topf gießen, Thymianblättchen von den Stielen zupfen und hinzufügen und das Ganze aufkochen, dann den Topf vom Herd ziehen, den Maisgrieß einrühren, den Topf wieder zurück auf die Herdplatte stellen und das Ganze bei niedriger Hitze für wenige Minuten quellen lassen. Beiseite stellen.

Nun die Gemüse-Tomaten-Mischung und die Polenta abwechselnd in eine gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) schichten und gleichmäßig mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Wraps mit Hähnchen, Cheddar, Mango & Honig-Senf-Dressing

Da ich zur Zeit aufgrund meiner fortgeschrittenen Schwangerschaft körperlich nicht mehr ganz so fit bin, hatte ich für das gestrige Abendessen entschieden, schnelle Wraps zuzubereiten. Belegt mit etwas Hähnchenaufschnitt, Cheddarkäse, süßer Mango sowie frischen, knackigen Radieschen und Gurke war das eine perfekte Mischung aus herzhaft und fruchtig. Zusammen mit dem Honig-Senf-Dressing war das Ganze wirklich oberlecker!

 

Zutaten (für 4 Wraps)

  • 4 Tortilla-Vollkorn-Wraps
  • 1 Mini-Romana-Salat bicolor
  • 150 g Hähnchenaufschnitt
  • 6 Scheiben Cheddar
  • 1/2 reife Mango
  • 6 Radieschen
  • 1/3 Gurke
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL helle Balsamicocreme
  • 2 EL Wasser
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Ketchup
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Thymianzweige

 

Zubereitung

Vom Romana-Salat die einzelnen Blätter abzupfen und mithilfe einer Salatschleuder waschen und trocken schleudern. Hähnchenaufschnitt und Cheddar in dickere Streifen schneiden. Mangofleisch vom Stein lösen und ebenfalls in Streifen schneiden. Radieschen und Gurke in dünne Scheiben schneiden.

Für das Dressing Olivenöl mit heller Balsamicocreme, Wasser, Honig, Senf und Ketchup verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Thymianblättchen von den Zweigen zupfen und hinzufügen.

Die Wraps kurz im Ofen erhitzen, dann mit Romana-Salat, Hähnchen- und Cheddarstreifen, Mango, Radieschen- und Gurkenscheiben belegen, mit Dressing beträufeln und aufrollen; eventuell fest stecken.

Frösche aus Klorolle

Bald ist es soweit, in kurzer Zeit wird unser zweiter Sohn auf die Welt kommen. Daher bin ich schon seit einigen Wochen sehr bemüht darum, unserem ersten Sohnemann noch so viel Alleinzeit mit mir zu ermöglichen wie möglich, bevor ich dann meine Aufmerksamkeit erst einmal zwischen beiden Kindern aufteilen lernen muss. Da er gerne bastelt und mich neulich explizit danach gefragt hat, ob wir nicht mal einen Frosch basteln können, hab ich gestern für uns beide dieses niedliche Bastelprojekt herausgesucht, das ich bei Preschool Activities entdeckt hatte. Dazu hat unser Sohnemann zunächst eine Klorolle mit Wasserfarbe grün angemalt. Nachdem die Farbe getrocknet war, hat er voller Begeisterung die einzelnen von mir vorbereiteten Körperteile (Augen und Beine) mit dem Tacker angebracht (man hätte sie auch ankleben können) und hat Wackelaugen aufgeklebt. Zum Schluss hat er dem Frosch noch mit Filzstift Nase und Mund angemalt.

Hähnchenbrust in Basilikum-Tomatenrahmsoße mit Reis

Dieses tolle Hähnchengericht mit Reis hat es gestern Abend bei uns gegeben. Schmeckt sehr lecker und durch den Reis sättigt es auch gut.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • etwas Bratöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Schlagsahne
  • 2 EL Speisestärke
  • etwas Zucker
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 30 g Parmesan am Stück
  • 2 Beutel Reis (2 x 125 g = 250 g)

 

Zubereitung

Etwas Bratöl in einer Pfanne erhitzen, die Hähnchenbrustfilets hineingeben und jeweils von beiden Seiten für etwa 1 Minuten anbraten, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Zwiebel und Knoblauch hacken, Möhren klein schneiden, Lauch in dünne Ringe schneiden, dann alles ins Bratfett geben und für einige Minuten anschwitzen. Mit gehackten Tomaten, Gemüsebrühe und Schlagsahne ablöschen, Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und hinzugeben, dann das Ganze aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze einköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Basilikum hacken und unter die Soße mischen.

Nun die Tomatensoße in eine gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) füllen, die zuvor beiseite gestellten Hähnchenbrustfilets in die Soße legen, mit geriebenem Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

Gleichzeitig den Reis in Salzwasser gar kochen.

Die Hähnchenbrustfilets und die Tomatenrahmsoße zusammen mit dem Reis servieren.

gratinierter Schweinefilet-Apfel-Auflauf mit Currysahne

Ich war schon immer ein großer Fan von der Kombi aus Fleisch und Frucht, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich dieses Gericht, das ich bei Emmi kocht einfach gefunden hatte, unbedingt ausprobieren musste. Anders als im Originalrezept, habe ich allerdings noch Kartoffeln und Zucchini beigefügt, um das Ganze noch etwas sättigender zu gestalten. Ein wirklich unglaublich leckeres Essen, von dem auch mein Mann sehr begeistert war.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g Schweinefilet
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Bratöl
  • etwas Butter
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zucchini (200 g)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 300 ml Schlagsahne
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Currypulver
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 Äpfel
  • 120 g geriebener Käse

 

Zubereitung 

Schweinefilet in etwa 1,5 bis 2 cm dicke Scheiben bzw. Medaillons schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Bratöl sowie Butter in einer Pfanne erhitzen, dann Zwiebel, Knoblauch und Schweinemedaillons hinzufügen und die Medaillons jeweils von beiden Seiten für etwa 1 Minute anbraten, salzen und pfeffern, dann alles aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Kartoffeln schälen und in kleinere Würfel schneiden, Zucchini ebenfalls klein schneiden. Kartoffeln ins Bratfett geben und anbraten, bis sie noch gut bissfest sind, dann die Zucchini hinzufügen und kurz mitanschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark einrühren und kurz anbraten. Mit Schlagsahne und Gemüsebrühe ablöschen, Currypulver dazugeben, Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und ebenfalls dazugeben, dann das Ganze unter Rühren aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis die Soße bindet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit einem Kerngehäuse-Ausstecher jeweils das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen, dann die Äpfel mit einem Sparschäler schälen und anschließend in Scheiben schneiden.

Eine Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) einfetten und die Schweinemedaillon-Zwiebel-Knoblauch-Mischung, die Soße mit Kartoffeln und Zucchini sowie die Apfelscheiben in die Auflaufform geben und alles gut durchmischen. Den geriebenen Käse gleichmäßig darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten überbacken.

Spinnen aus Klorolle & Chenilledraht

Am vergangenen Wochenende haben unser Sohn und ich wieder ein bisschen gebastelt. Spinnen sind bei uns schon länger angesagt; egal, ob es um die böse Thekla aus Biene Maja geht oder um Spiderman, Spinnen haben es unserem kleinen Zwerg regelrecht angetan. Aus diesem Grund hat mich diese Idee von Creative Family Fun besonders angesprochen, bei der aus Klorolle und Chenilledraht süße, kleine Spinnen hergestellt werden. Unser Sohn (3 Jahre und 3 Monate) konnte seine Spinne selbstständig mit Wasserfarbe bemalen, seine Wackelaugen aufkleben und seinen Chenilledraht zurecht schneiden. Beim Einstechen von kleinen Löchern in die Klorolle mit einem Rouladenspieß und beim anschließenden Einstecken der einzelnen Drähte in die Löcher brauchte er natürlich noch meine Unterstützung.

Zucchini-Schiffchen mit Hackbällchen & Tomatensoße

Zucchini ist ein Gemüse, das bei uns gerne und häufig gegessen wird. Daher kam ich in den letzten Tagen auf die Idee, mal gefüllte Zucchini-Schiffchen zuzubereiten. Die bekannteste Variante, über die ich im Internet gestolpert bin, ist die mit Hackfleischfüllung und genau eine solche habe ich dann schließlich gestern Abend für uns gekocht. Die einzelnen Arbeitsschritte sind einfach und das Geschmacksergebnis war echt lecker. Dazu habe ich Pommes Frites serviert, was gut gepasst hat, da man die Pommes wunderbar in die Tomatensoße tunken kann.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 große Zucchini (insgesamt 500 g)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 500 g gehackte Tomaten (Glas)
  • 1 Schuss Schlagsahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 2 Handvoll Mais (Dose)
  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • 1-2 Handvoll feine Haferflocken
  • 1 Handvoll zerbröckelter Feta
  • 100 g geriebener Käse

 

Zubereitung

Zucchini jeweils längs halbieren und mit einem Teelöffel die Kerne herauskratzen. Die herausgekratzten Kerne klein hacken und beiseite stellen, um sie später noch für die Tomatensoße zu verwenden.

Für die Tomatensoße Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit etwas erhitztem Olivenöl anschwitzen. Die zuvor beiseite gestellten Zucchinikerne, die gehackten Tomaten sowie die Schlagsahne hinzufügen, Kräuter der Provence dazugeben und das Ganze bei niedriger bis mittlerer Hitze einköcheln lassen. Mais hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Hackbällchen das Rinderhackfleisch mit Ei, Salz, Pfeffer, Haferflocken und zerbröckeltem Feta vermischen und zu einer homogenen Masse verkneten; anschließend 12 Hackbällchen daraus formen. Die Zucchinihälften jeweils mit etwas Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern, dann jeweils 3 Hackbällchen in eine Zucchinihälfte hineinsetzen.

Eine große Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) einfetten, die Tomatensoße hineingeben und gleichmäßig verstreichen, die Zucchini-Schiffchen mit den Hackbällchen hineinsetzen und mit geriebenem Käse bestreuen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten überbacken.

Dazu habe ich Pommes Frites serviert.

Kohlrabi-Möhrensuppe mit Hackfleisch

Diese leckere Low-Carb-Suppe, die ich bei Bild der Frau entdeckt hatte, hat es inzwischen schon öfter bei uns gegeben, da ich es allerdings bislang versäumt hatte, ein gescheites Foto davon zu machen, hatte ich sie bislang noch nicht verbloggen können. Zum gestrigen Abendessen hat es sie nun endlich mal wieder bei uns gegeben, sodass ich das nun nachholen kann. Anders als im Originalrezept vorgesehen, habe ich allerdings einen Teil der Suppe püriert und den anderen Teil als Einlage gelassen. Eine wirklich unglaublich leckere, schmackhafte Suppe!

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • etwas Bratöl
  • 1 Schalotte
  • 2 sehr große Kohlrabis
  • 4 Möhren
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 200 ml Schlagsahne
  • 3-4 EL Frischkäse

 

Zubereitung

Hackfleisch mit Ei, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kreuzkümmel vermischen und verkneten, die Hackmasse in einer Pfanne mit etwas erhitztem Bratöl krümelig anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Schalotte fein hacken, Kohlrabis und Möhren klein schneiden, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Etwas Bratöl in einem großen Topf erhitzen, dann Schalotte, Kohlrabis und Möhren hinzufügen und anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen; wenn Kohlrabi und Möhren fast gar sind, die Frühlingszwiebeln hinzufügen und mitgaren. Nun etwa 1/3 des Gemüses mit einer Schaumkelle aus der Suppe schöpfen und als Einlage beiseite stellen, dann den Rest der Suppe sorgfältig pürieren. Schlagsahne angießen und die Suppe noch kurz weiterköcheln lassen. Dann die Suppe vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, etwa eine Kelle vom zuvor beiseite gestellten Hackfleisch aufheben, den Rest zur Suppe hinzufügen und anschließend den Frischkäse einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe zusammen mit der abgenommenen Kelle Hackfleisch sowie der zuvor beiseite gestellten Gemüseeinlage garnieren und servieren.

Bananen-Avocado-Muffins mit Schokolade

Nachdem ich heute Morgen festgestellt hatte, dass wir noch ein paar sehr reife Bananen sowie auch eine fast überreife Avocado herumliegen hatten, musste schnell ein Rezept her, um das alles noch irgendwie zu verarbeiten. Bei my kids lick the bowl bin ich dann auf dieses tolle Muffinsrezept aufmerksam geworden, das unser Sohn und ich dann auch gleich zubereitet haben. Herausgekommen sind diese wirklich sehr leckeren und saftigen Muffins, die ich in Zukunft bestimmt noch öfter backen werde. Weil die Bananen, die ich verwendet habe, sehr reif und damit sehr süß waren, reichen 2 EL Honig sowie 1 Päckchen Vanillezucker als zusätzliches Süßungsmittel hier vollkommen aus und man kann auf die Zugabe zusätzlichen weißen Zuckers gänzlich verzichten; zumal die Muffins ja auch noch Schokosplitter enthalten.

 

Zutaten (für ca. 18 Stück)

  • 2 sehr reife Bananen
  • 1 reife Avocado
  • 2 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch
  • 240 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 80 g Schokolade

 

Zubereitung

Bananen und Avocado-Fruchtfleisch sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Eiern, Honig, Milch, Mehl, Backpulver und Bourbon-Vanillezucker vermischen und zu einem glatten Teig verrühren. Schokolade klein hacken, etwa 2-3 EL davon beiseite stellen, den Rest der Schokolade unter den Teig mischen. Dann die Muffinförmchen jeweils zu etwa 3/4 mit dem Teig befüllen und mit der beiseite gestellten gehackten Schokolade bestreuen, anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25 Minuten backen.