Hackbällchen mit Tomatensoße & Couscous

Da ich noch immer in Elternzeit bin und daher halbtags arbeite, komme ich meistens 13 Uhr nach Hause. Das genieße ich total, denn dann habe ich viel Zeit für Dinge, die meine Familie betreffen. Ich spiele mit unserem Sohn, kümmere mich um den Haushalt, gönne mir hier und da mal eine Auszeit bei einer Tasse Tee und einem süßen Teilchen vom Bäcker und ich habe genügend Zeit, um mir leckere Rezepte für’s Abendessen zu überlegen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Dies war auch bei diesem Gericht wieder so, für das ich bereits am frühen Nachmittag die Hackbällchen vorbereitet habe und sie dann einfach in den Kühlschrank gestellt habe, damit ich am Abend nicht mehr so viel zu tun habe. Der Couscous erledigt sich ja sowieso fast von selbst und auch die Tomatensoße ist kein Hexenwerk. So lecker kann der Alltag schmecken!

 

Zutaten (für 5 Personen)

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Schalotten
  • 1 Ei
  • 1 altbackenes Brötchen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 280 g Couscous
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Handvoll Mini-Rispentomaten
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 100 ml Kochsahne
  • 1 Gemüsebrüh-Würfel
  • 1 TL Speisestärke
  • 4 Handvoll TK-Erbsen
  • etwas Zucker

 

Zubereitung 

Das altbackene Brötchen in Wasser einweichen, anschließend gut ausdrücken. Schalotten fein hacken. Für die Hackbällchen das Hackfleisch mit dem ausgedrückten Brötchen, den Schalotten, dem Ei, Salz und Pfeffer vermischen und sorgfältig zu einer homogenen Masse verkneten, anschließend etwa 28 kleine Hackbällchen aus der Masse formen. Im vorgeheizten Backofen bei 185°C Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten backen.

Gleichzeitig den Couscous in einen Topf geben und mit der aufgekochten Gemüsebrühe übergießen, gut durchrühren und quellen lassen.

Für die Tomatensoße zunächst den Knoblauch fein hacken und die Mini-Rispentomaten klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Mini-Rispentomaten hinzugeben und anschwitzen. Mit gehackten Tomaten und Kochsahne ablöschen, den Gemüsebrüh-Würfel hinzufügen und das Ganze etwas einköcheln lassen. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, zur Tomatensoße hinzufügen, ebenfalls die Erbsen hinzugeben und das Ganze noch etwas weiter köcheln lassen, bis die Soße bindet und die Erbsen gar sind. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Den Couscous mit den Hackbällchen und der Tomatensoße anrichten.

Joghurt-Pancakes mit Äpfeln & Heidelbeeren

Diese lecker-fruchtigen Pancakes habe ich am vergangenen Sonntag zum Mittagessen für unseren kleinen Sohn und mich zubereitet. Der Papa war unterwegs zum Angelausflug und wir haben es uns daheim so richtig schön gemütlich gemacht. Die Pancakes schmecken schön fluffig und sind nicht zu süß.

 

Zutaten (für ca. 8 Stück)

  • 1/2 Äpfel
  • 1-2 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 TL + 2 EL brauner Zucker
  • etwas Zimt
  • 125 g Naturjoghurt
  • 1 Ei
  • 2 EL geschmolzene Butter + noch etwas mehr zum Ausbacken der Pancakes
  • 1 gehäufter EL Puderzucker
  • 4 gehäufte EL Dinkelmehl
  • 4 gehäufte EL Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Schuss Mineralwasser

 

Zubereitung

Apfel schälen, in dünne Spalten schneiden und mit 1 TL braunem Zucker sowie Zimt bestreuen.

Für den Pancake-Teig Naturjoghurt mit 2 EL braunem Zucker, Ei, 2 EL geschmolzener Butter, Puderzucker, Dinkelmehl, Weizenmehl, Backpulver, Natron und Mineralwasser sorgfältig zu einem glatten Teig verrühren. Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und den Pancake-Teig esslöffelweise in die Pfanne geben, kurz backen, dann die Äpfel bzw. die Heidelbeeren jeweils in den Teig drücken, die Pancakes vorsichtig wenden und von der anderen Seite noch kurz weiterbacken. Dann aus der Pfanne nehmen und noch warm servieren.

Linsen auf Kartoffelpüree

Für dieses tolle fleischlose Gericht habe ich mich von Ela Vegan inspirieren lassen, allerdings habe ich ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen. Der Kartoffelbrei und die Linsen machen richtig satt und werden in Kombination mit einem frischen grünen Salat sowie einem Schüsselchen reifes Obst (Birnen und Feigen) zu einer runden Sache. Mhm, das schmeckt!

 

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 180 g grüne Linsen (trocken)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas neutrales Bratöl
  • ca. 400 ml Gemüsebrühe
  • 3 Möhren
  • 1 TL Speisestärke
  • Sojasoße
  • helle Balsamico-Creme
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1 kg Kartoffeln
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss

 

Zubereitung

Linsen in eine Schüssel geben und für etwa 20 Minuten in Wasser einweichen, anschließend das Wasser abgießen. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, Öl in einem kleineren Topf erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin anschwitzen. Linsen und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten garen, bis die Linsen weich sind. Möhren in kleine Würfel schneiden und etwa 8-10 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren, hinzufügen und das Ganze aufkochen, damit die Flüssigkeit in den Linsen gebunden wird (bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe angießen). Mit Sojasoße, heller Balsamico-Creme und Pfeffer abschmecken und einige EL Kokosmilch unterrühren.

Für den Kartoffelbrei zunächst die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden, dann die Kartoffelwürfel in Salzwasser garen, bis diese weich sind. Nun die fertig gegarten Kartoffelwürfel in ein Sieb gießen, dann zurück in den Topf geben und zusammen mit einigen EL Kokosmilch sorgfältig zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und etwas geriebener Muskatnuss abschmecken.

Nun den Kartoffelbrei auf einer Anrichteplatte gleichmäßig verstreichen und die Linsen darauf verteilen. Mit einem grünen Salat servieren.

Hülsenfrüchte-Salat mit Trauben, Feta & Walnüssen

Fruchtig, saftig, würzig, cremig, knackig, frisch – all das vereint dieser tolle Salat. Durch die Hülsenfrüchte sättigt der Salat gut und ist ein tolles Feierabendessen, wenn man im Sommer abends nicht so schwer essen möchte.

Zutaten (für 4-5 Personen)

  • 150 g gemischte Bio-Hülsenfrüchte  (schwarze, rote und weiße Bohnen; Pintobohnen; rote, grüne und braune Linsen; Kichererbsen; grüne Erbsen)
  • 2 Handvoll grüne Trauben, kernlos
  • 2 Handvoll rote Trauben, kernlos
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/3 Kopf Eisbergsalat
  • 100 g Feta
  • 2 Handvoll Walnüsse
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL helle Balsamico-Creme
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Wasser
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

Die Hülsenfrüchte-Mischung in ein Sieb geben, gut abwaschen und abtropfen lassen, dann etwa 12 h lang in ausreichend Wasser einweichen, anschließend abgießen und in etwa 500 ml Wasser für circa 1 h gar köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Trauben je nach Größe halbieren oder dritteln, Frühlingszwiebel fein hacken, Eisbergsalat und Feta klein schneiden, Walnüssen grob hacken und in einer kleinen Pfanne fettfrei anrösten. Alles in eine Salatschüssel füllen und die Hülsenfrüchte-Mischung dazugeben.

Aus Olivenöl, Balsamico-Creme, Honig, Limettensaft, Wasser sowie Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.

Geflügelsalat

Seit ich meinen Mann kenne, kenne ich auch seine Vorliebe für Geflügelsalat und so ist es mittlerweile gekommen, dass wir bereits so ziemlich jeden handelsüblichen Geflügelsalat aus Discountern und Supermärkten durchprobiert haben. So richtig zufriedenstellend sind diese allerdings bisher nie gewesen, vor allem deshalb nicht, weil die unendlich lang erscheinenden Zutatenlisten mich bisher immer eher skeptisch zurückließen. Daher war ich nun höchst motiviert, Geflügelsalat einmal selber herzustellen und zu testen, ob wir nicht auch mit einer überschaubaren und nachvollziehbaren Zutatenliste ein leckeres Ergebnis erzielen können. Und was soll ich sagen: Mission completed. Nicht nur mein Mann, der Geflügelsalat-Experte, war begeistert! Der Salat schmeckt frisch und hat die perfekte Balance zwischen herzhaft und fruchtig.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 350 g Hähnchenbrustfilets
  • 8 Stangen weißer Bio-Spargel
  • 1/3 Ananas
  • 2 Hände voll Mandarinen (Dose) + ein paar EL aufgefangenen Mandarinensaft
  • etwa 6 EL Naturjoghurt
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • ein paar Stängel Petersilie

 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem, leicht gesalzenem Wasser kurz kochen, bis das Fleisch gar und noch schön zart ist; dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spargel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Salz, Zucker und Essig gar kochen, dann ebenfalls auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Beides in eine Salatschüssel füllen. Ananas klein schneiden und zusammen mit den Mandarinen zum Fleisch und zum Spargel in die Salatschüssel geben. Mit Naturjoghurt vermischen und mit etwas vom zuvor aufgefangenen Mandarinensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilienblättchen fein hacken und untermischen.

lauwarmer Couscous-Salat mit grünen Bohnen, Nordseekrabben, Feta & Granatapfelkernen

Die Hitze macht uns derzeitig echt zu schaffen. In den letzten Tagen hat das Thermometer hier wiederholt 37°C erreicht, was deutlich über meiner Wohlfühlgrenze liegt. Nicht mal in den Nächten kühlt es draußen auf eine halbwegs erträgliche Temperatur ab, sodass man auch nicht vernünftig schlafen kann. Und auch am Hungergefühl macht sich die Hitze bemerkbar, denn vor allem abends hat zur Zeit bei uns keiner so richtig viel Hunger. Deshalb wollte ich heute etwas Leichtes machen und habe ein bisschen mit den Resten herumexperimentiert, die unser Kühlschrank gerade so hergegeben hat. Herausgekommen ist ein sehr interessanter, frischer und würzig-fruchtiger Salat, der uns sehr gut geschmeckt hat. Für das nächste Mal könnte ich mir auch noch Erbsen gut darin vorstellen. Dazu haben wir knusprig gebratenen und mit etwas braunem Zucker karamellisierten Lachs gegessen.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 120 g Couscous
  • 250 ml nur leicht gewürzte Gemüsebrühe
  • 200 g Prinzessbohnen
  • 80 g Nordseekrabben
  • 100 g Feta, zerkrümelt
  • 80 g Granatapfelkerne
  • schwarzer Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

 

Zubereitung

Couscous in einen Topf geben, Gemüsebrühe aufkochen, den Couscous damit übergießen, alles gut verrühren und für einige Minuten quellen lassen.

Von den Prinzessbohnen jeweils die Enden abtrennen und anschließend die Bohnen halbieren, dann in leicht gesalzenem Wasser gar kochen, abseihen und gut abtropfen lassen.

Couscous mit den Prinzessbohnen, den Nordseekrabben, dem zerkrümelten Feta sowie den Granatapfelkernen vermischen. Nach Belieben mit Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

wiederverwendbare Kosmetikpads

Heute präsentiere ich euch etwas zum Thema Nachhaltigkeit. In der Vergangenheit habe ich für meine abendliche Abschminkroutine gerne handelsübliche Wattepads verwendet und wie ihr ja sicherlich wisst, kann man diese nur ein einziges Mal benutzen und dann schmeißt man sie weg. Das ist eine ganz schöne Verschwendung; es kostet auf Dauer nicht nur viel Geld, weil man die Pads ständig nachkaufen muss, nein, es ist auch eine Zumutung für die Umwelt, denn – wie ich jüngst einem Internetartikel entnehmen konnte – scheinen Wattepads sogar Glyphosatrückstände zu enthalten, da die Baumwolle, die größtenteils dafür verwendet wird, von genmanipulierten Baumwollfeldern aus Indien stammt. All dies fand ich derart bedenklich, dass ich mich im Internet nach einer Alternative umgesehen habe. Und so habe ich die Idee aufgeschnappt, mir aus einem alten Handtuch sowie einem ausrangierten Shirt einfach meine eigenen Kosmetikpads zu nähen. Durch das rauere Handtuch und das glatte, anschmiegsame Shirt haben meine Pads zwei unterschiedliche Seiten: Eine raue Seite (im Bild die weiße Seite) und eine glatte Seite (im Bild die rote Seite). Der klare Vorteil besteht dabei darin, dass meine Pads waschbar sind und somit immer wieder verwendet werden können. Zum Waschen stecke ich meine Pads übrigens in ein Wäschesäckchen.

Lunchbox Krippe 2

Heute habe ich mal wieder eine kleine Inspiration für euch, was ihr in die Brotdosen eurer Knirpse so alles hineinpacken könntet. Folgendes isst unser kleiner Zwerg (2einhalb Jahre alt) zur Zeit gerne:

  • Geflügenwürstchen
  • Banane
  • Apfelspalten (geschält)
  • Salatgurke (geschält)
  • dunkle, kernlose Weintrauben
  • süße Waffel
  • Wassermelone (ohne Kerne)
  • weiches, feinkörniges Brot, einmal mit Frischkäse/Käsescheibe und einmal mit grober Leberwurst (Rinde entfernt)

Nudeln mit DDR-Tomatensoße

Heute habe ich zwar ein eher ungesundes, dafür aber ein für mich mit vielen angenehmen Kindheitserinnerungen verknüpftes Gericht für euch. Jeder, der in der DDR geboren bzw. aufgewachsen ist, wird die „rote Soße“ kennen, die es damals in jeder Schulspeisung gegeben hat und die sogar heute noch als ein Klassiker aus DDR-Zeiten bekannt ist. Ich war zwar selbst erst vier Jahre alt, als Deutschland geeint wurde, doch selbst während meiner Schulzeit im Osten war diese Soße noch häufig vorzufinden und ich habe sie geliebt. Darum darf diese leckere Ossi-Soße natürlich nicht auf meinem Blog fehlen.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 400 g Nudeln, z.B. Penne
  • Salz
  • etwas Pflanzencreme
  • 2 rote Zwiebeln
  • 300 g Wurstreste (z.B. Jagdwurst, Geflügel-Mortadella)
  • 1-2 EL Mehl
  • 600 ml Wasser
  • 1 Tasse (ca. 200 ml) Tomatenketchup (kein Gewürzketchup)
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Zucker

 

Zubereitung

Nudeln in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen, dann in einem Sieb abseihen und abtropfen lassen.

Gleichzeitig die Zwiebeln und die Wurstreste klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas erhitzter Pflanzencreme etwa 10 Minuten lang unter regelmäßigem Wenden kross anbraten. Dann Mehl darüber stäuben und unter Rühren anschwitzen, anschließend mit Wasser und Tomatenketchup ablöschen und unter ständigem Rühren aufkochen, sodass keine Klümpchen entstehen und die Soße bindet. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Bananenkuchen

Ich bin wirklich bestrebt, Lebensmittelreste zu vermeiden, doch leider habe ich gestern Mittag zwei überreife Bananen in unserer Obstetagere entdeckt. Um sie dennoch nicht verkommen zu lassen, habe ich dann gestern noch diesen Bananenkuchen gebacken, den ich mir bei The Culinary Trial herausgesucht hatte und der für einen Trockenkuchen wirklich wahnsinnig lecker und vor allem saftig schmeckt. Anders als im Originalrezept habe ich allerdings einen Teil des Zuckers durch Zuckerersatzstoff (Birkenzucker bzw. Xylit) bzw. braunen Zucker ersetzt, ich habe zum Teil Dinkelvollkornmehl verwendet und ich habe den Bananenanteil erhöht. Überraschenderweise ist der Kuchen auch heute am zweiten Tag noch wunderbar weich und saftig. Wer mag, kann den Kuchen noch mit etwas Puderzucker bestäuben oder etwas geschlagene Sahne dazu servieren, doch der Kuchen ist so köstlich, dass man eigentlich nichts mehr dazu braucht.

 

Zutaten (für 1 Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 40 g weißer Zucker
  • 30 g brauner Zucker
  • 30 g Birkenzucker
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 großes Ei
  • 90 g Weizenmehl
  • 90 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 gestrichener TL Natron
  • 2 sehr reife Bananen
  • 125 ml Milch

 

Zubereitung

Die verschiedenen Zuckerarten mit Butter und Salz schaumig schlagen, dann das Ei hinzufügen und unterrühren. Beide Mehlsorten und Natron dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit der Milch zum Teig geben und alles gut verrühren. Nun den Teig in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Ein Holzstäbchen in den Teig stechen; wenn er sauber wieder herauskommt, dann ist der Kuchen fertig,