Snacks für Kleinkinder

Nachdem meine letzten Lunchbox-Beiträge schon einige Zeit zurückliegen und unser kleiner Sohnemann inzwischen schon so groß geworden ist, dass er nahezu alles essen kann (er ist jetzt 2 Jahre und 5 Monate alt), möchte ich euch heute ein paar weitere Ideen vorstellen, womit ich seine Snackbox befülle (entweder für die Krippe oder auch für nachmittags, wenn wir draußen unterwegs sind).

 

Wassermelone-Sticks 2

Wassermelone-Sticks

 

Snacks

Geflügel-Würstchen, Himbeeren, Heidelbeeren, Physalis, Milchschnitte, Neapolitaner Waffeln.

 

Würstchen-Kraken

Würstchen-Kraken (aufgeschnitten und angebraten; Gesicht mit Lebensmittelfarbe angemalt).

 

Snacks 2

Smarties, Tierkekse, Käsesticks, Möhren, Paprika, Lyoner.

Würstchen-Spiegelei-Blume

Würstchen-Spiegelei-Blume

Diese witzige Blume hat mein Mann mir gestern zum Frühstück zubereitet. Sie besteht aus einem Geflügel-Würstchen, Spiegelei und etwas grünem Spargel garniert mit ein paar Himbeeren und Heidelbeeren. Ja, die romantische Seite meines Mannes weiß ich sehr zu schätzen. :-)

Beutel mit Fußabdrücken „zwei Bären“

Beutel mit Fußabdrücken zwei Bären

Zum diesjährigen Vatertag haben unser kleiner Sohn und ich uns etwas ganz Besonderes für meinen Mann ausgedacht, nämlich diesen süßen Einkaufsbeutel mit unseren Fußabdrücken drauf, die zwei niedliche Bären von hinten darstellen sollen. Diese lustige Idee hatte ich bei Pinterest aufgeschnappt und habe sie ein bisschen abgewandelt. Denkt beim Bemalen des Beutels unbedingt daran, dass ihr etwas Zeitungspapier in den Beutel hineinlegt, damit die Farbe nicht auf der Rückseite des Beutels durchdrückt. Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, habe ich sie noch mit dem Bügeleisen fixiert; dabei unbedingt ein sauberes Geschirrhandtuch zwischen Bügeleisen und Beutel legen (ansonsten würdet ihr direkt auf der Farbe bügeln, wodurch die Farbe möglicherweise auf das Bügeleisen abfärben könnte. Gefüllt haben wir den Beutel außerdem noch mit ein paar männertauglichen Kleinigkeiten wie Grillutensilien.

 

Material

  • 1 kleiner heller Beutel ohne Print (z.B. bei Müller)
  • Stoffmalfarben
  • Bügeleisen zum Fixieren (Baumwoll-Stufe)

Ingwer-Apfel-Honig-Zimt-Tee

Ingwer-Apfel-Honig-Zimt-Tee

Diesen leckeren „Zaubertrank“ habe ich bei der Raumfee gefunden und da ich immer wieder auf der Suche bin nach gesundheitsförderlichen Rezepten, kam mir dieser Tee gerade recht. Der Ingwer verleiht dem fruchtigen Tee eine leichte Schärfe und der Zimtduft ist einfach herrlich. Das Rezept zeigt, dass es wirklich keinen großen Aufwand bedeutet, Tee selber herzustellen.

 

Zutaten (für 3-4 Personen)

  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Apfel, geschält und entkernt
  • 500 ml Wasser
  • 500 ml naturtrüber Apfelsaft, erwärmt
  • 1 TL Honig
  • etwas Zimt

 

Zubereitung

Ingwer in Scheiben schneiden, Apfel in kleinere Stücke schneiden; dann beides zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben, aufkochen und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dann abseihen und den Sud auffangen. Nun den Sud mit dem erwärmten Apfelsaft mischen, Honig und Zimt hinzufügen und alles gut verrühren.

Fußabdruck-Bild: Biene & Marienkäfer

Fußabdrücke Biene & Marienkäfer

Wenn man mit Kleinkindern kreativ sein möchte, dann sind Hand- und Fußabdrücke hervorragend dafür geeignet. Das Internet stellt einen immensen Ideenfundus dafür bereit, an dem man sich gar nicht satt suchen kann. So bin ich auch auf diese Idee gestoßen, aus den Fußabdrücken unseres kleinen Sohnes Tiere zu krieren. Unser kleiner Lausbubi fand es unheimlich lustig, sich die Füße bemalen zu lassen (er ruft dann immer „Kitzelt!“), die Füße dann auf die Leinwand zu drücken und zu sehen, was daraus entsteht. Als die Farbe vollständig getrocknet war, habe ich die Abdrücke dann zu Tieren vervollständigt. Noch ein kleiner Tipp: Wascht unbedingt die kleinen Füßchen eurer Kinder, bevor ihr sie anmalt. Unser Zwerg hatte noch ein paar Fusselchen an den Füßchen, die dann zusammen mit der Farbe auf dem Bild gelandet sind. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn wenn die Tiere fertig gemalt sind, sieht man davon nichts mehr.

 

Material

  • eine kleinere Leinwand (Maße 24 x 18 cm)
  • mehrere Pinsel (unterschiedliche Dicke)
  • Fingerfarben
  • Wackelaugen zum Aufkleben

Ofenkartoffeln mit Frühlingsquark, Rührei & Bratpaprika

Ofenkartoffeln mit Frühlingsquark, Bratpaprika & Rührei

Gestern Abend hatten wir Lust auf ein leichtes Abendessen und so gab es bei uns Ofenkartoffeln mit Frühlingsquark, etwas Rührei und Bratpaprika. Das schmeckt richtig lecker, macht gut satt und kommt dabei ganz ohne Fleisch aus.

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 3 große Kartoffeln
  • etwas Olivenöl
  • Salz
  • 400 g Magerquark
  • 200 g Schmand
  • 3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 1 orangene Paprikaschote, in feine Würfel geschnitten
  • schwarzer Pfeffer
  • Zucker
  • 2-3 Handvoll Bratpaprikas
  • 4 Eier
  • 1 Schuss Milch

 

Zubereitung

Kartoffeln waschen, in leicht mit Olivenöl eingepinselte und mit etwas Salz bestreute Alufolie einwickeln, mit einem Rouladenspieß mehrfach rundherum einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C für etwa 1 Stunde backen, bis die Kartoffeln gar sind.

Für den Frühlingsquark Magerquark, Schmand, Frühlingszwiebeln und Paprika verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen, dann die Bratpaprikas hinzufügen und rundherum anbraten, bis sie eine bräunliche Färbung bekommen. Wer mag, kann noch etwas salzen. Dann aus der Pfanne nehmen.

Nun die Eier mit Milch und etwas Salz verquirlen, die Eiermilch ins Bratfett in der Pfanne gießen, stocken lassen und dabei gelegentlich mit einem Pfannenwender durchrühren.

Die Kartoffeln der Länge nach etwas aufschneiden und den Frühlingsquark in den Kartoffelspalt geben. Mit Bratpaprikas und Rührei servieren.

Croutons

Croutons

Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, bin ich häufig auf der Suche nach guten Ideen, wie ich Essensreste noch sinnvoll verwerten kann. Ganz besonders betroffen davon sind bei uns Brot- und Brötchenreste, die am zweiten oder dritten Tag so altbacken schmecken, dass sie keiner mehr essen mag, die aber immernoch gut und damit einfach zu schade zum Wegwerfen sind. Manchmal mache ich daraus Süßspeisen, wie zum Beispiel einen Ofenschlupfer oder einen Kirschmichel. Doch letztens habe ich aus unseren alten Brötchen ganz einfach Croutons zubereitet, die sich wunderbar für Salate verwenden lassen und sich auch einige Tage im Kühlschrank halten. Und wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann kann altbackenes Gebäck auch immernoch als Entenfutter am See dienen. :-)

 

Zutaten

  • 3 altbackene Brötchen
  • 1 EL Butterschmalz

 

Zubereitung

Brötchen in kleine Würfel schneiden, Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen, die Brötchenwürfel dazugeben und bei mittlerer Hitze und unter häufigem Wenden rundherum knusprig anbraten. Dann aus der Pfanne nehmen und vollständig erkalten lassen, anschließend in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank lagern. Wer mag, kann die Croutons – nachdem diese bereits im Kühlschrank lagern – kurz vor dem Servieren auch nochmal kurz in der Pfanne in etwas Butterschmalz schwenken.

Heiße Zitrone

Heiße Zitrone

Ich schleppe schon seit einigen Wochen eine nervige Erkältung mit mir herum und sie will einfach nicht verschwinden. Um ihr nun endgültig den Kampf anzusagen, habe ich mir – der sommerlichen Außentemperaturen zum Trotze – in den letzten Tagen öfter mal eine heiße Zitrone zubereitet und hoffe, dass das meinem Immunsystem jetzt endlich auf die Sprünge helfen wird. Das Rezept dafür habe ich bei Ikors gefunden. Schmeckt fruchtig-lecker!

 

Zutaten (für 2 Gläser à je 200 ml)

  • 400 ml Wasser
  • 2 Zitronen, den Saft davon
  • ca. 60 g Honig

 

Zubereitung (mit Thermomix TM 31)

Wasser und Zitronensaft in den Mixtopf gießen und 6 min / 80 °C / Stufe 2 erhitzen. Anschließend den Honig hinzufügen und alles nochmal kurz auf Stufe 2 verrühren.

Schmetterling aus Eierkarton & Chenilledraht

Schmetterling aus Eierkarton & Chenilledraht

Diese tolle Bastelidee habe ich im Internet aufgeschnappt. Hierfür habe ich zunächst einen Eierkarton in Schmetterlingsform zurecht geschnitten. Anschließend hat unser kleiner Sohnemann (2 Jahre und 4 Monate alt) den Schmetterling mit Wasserfarben und Pinsel in den Farben seiner Wahl angemalt. Und nachdem die Farben vollständig getrocknet waren, habe ich bloß noch etwas Chenilledraht drum herum geschnürt, um den Schmetterling fertig zu stellen. Wie man sieht, braucht man zum Basteln keine außergewöhnlichen oder kostspieligen Materialien. Etwas Verpackungsmaterial vom letzten Einkauf reicht vollkommen aus. Das nenne ich mal geupcycelt!

Soleier in Rote-Bete-Sud

Soleier in Rote-Bete-Sud

Diese tollen pinkfarbenen Soleier, die ich in der S-Küche gefunden habe, hat es während der vergangenen Osterfeiertage bei uns gegeben. Ein echter Augenschmaus!

 

Zutaten (für 6 Eier)

  • 6 Eier
  • 400 ml Wasser
  • 200 ml heller Essig
  • 1 Kugel Rote Bete, geschält und in kleinere Stücke geschnitten
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Pfefferkörner, im Mörser angedrückt
  • 1 EL Senfkörner
  • 2 gehäufte TL Salz

 

Zubereitung

Die Eier hart kochen und abkühlen lassen, dann die Eier jeweils rundherum leicht anschlagen, sodass die Schale etwas brüchig wird.

Alle anderen Zutaten in einen Topf geben, aufkochen und etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen, dann den Sud etwas abkühlen lassen. Nun die hart gekochten Eier und den Sud abwechselnd in ein Einmachglas schichten. Verschließen und etwa 3 Tage durchziehen lassen.