Gnocchi mit Gemüse in cremigem Avocadomus

Gnocchi mit Gemüse in cremigem Avocadomus

Heute habe ich mal wieder eine vegetarische Leckerei für euch und zwar diese Gnocchi in einem cremig-würzigen Avocadomus. Der Knoblauch verleiht dem Gericht eine herrlich mediterrane Note. Das schmeckt so richtig nach Urlaub und da wir dieses Jahr ohnehin nicht wegfahren werden, weil Zwergnase einfach noch so klein ist, können wir also ein bisschen Urlaubsfeeling sehr gut gebrauchen. Was das Gemüse angeht, habe ich mich für Möhren und Paprika entschieden, doch hier kann sämtliches frisches Gemüse hineingeschnibbelt werden, das man gerade so vorrätig hat. Mit ein bisschen geriebenem Käse bestreut schmeckt es echt lecker und lässt weder Fleisch noch Fisch vermissen.

 

 

Zutaten (für 3 Personen)

  • 800 g Gnocchi (Kühlregal)
  • etwas Butter
  • 3 Möhren
  • 1 große rote Paprikaschote
  • 2 reife Avocados
  • 1/2 Limette, davon den Saft
  • 10 ml Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Topf Basilikum
  • etwas geriebener Käse

 

Zubereitung (z.T. mit Thermomix TM 21)

Die Butter in einer großen Pfanne zerlassen, die Gnocchi darin rundherum goldbraun und kross anbraten, dann herausnehmen und beiseite stellen.

Möhren und Paprika in sehr kleine Würfel schneiden. Zunächst die Möhren ins Bratfett geben und für ein paar Minuten anschwitzen, dann die Paprikawürfel dazugeben und mitbraten.

Das Avocado-Fruchtfleisch jeweils aus der Schale kratzen und in den Thermomix (oder einen anderen Mixer) geben. Den Limettensaft und das Olivenöl hinzugießen. Die Knoblauchzehen dazupressen. Salzen und pfeffern. Alles auf höchster Stufe pürieren, bis ein cremiges Mus entstanden ist. Eventuell nochmal nachwürzen.

Nun die Gnocchi zum Gemüse in die Pfanne geben und das Avocadomus dazugeben. Alles gut durchmischen, nochmal kurz erwärmen und gegebenenfalls nochmal abschmecken. Den Basilikum hacken und untermischen. Mit etwas geriebenem Käse bestreut servieren.

Zwieback-Bananen-Brei

Zwieback-Bananen-Brei

Heute habe ich mal wieder einen süßen Abendbrei für euch, der unserem kleinen Schatz sehr zu schmecken scheint und den ich deshalb gerne mit euch teilen möchte. Lange war ich dafür auf der Suche nach einem zuckerfreien Zwieback, da ich jedoch leider keinen auftreiben konnte, habe ich nun auf eine zuckerreduzierte Variante (Brandt Zwieback Laktosefrei mit nur 9,3 g Zucker pro 100 g) zurückgegriffen. Der Brei ist schnell zubereitet und schmeckt echt lecker. Da unser Knirps schon 6 kleine Zähnchen hat, püriere ich den Brei aber mittlerweile nicht mehr, sondern zerdrücke die Zutaten lediglich mit einer Gabel.

 

Zutaten (für 1 Portion)

  • 2 Zwiebäcke (zuckerreduziert)
  • 100 ml aufgekochtes Wasser
  • 1 kleinere Banane

 

Zubereitung

Die Zwiebäcke mit dem frisch aufgekochten Wasser übergießen und kurz warten, bis sie damit vollgesogen sind; dann mit einer Gabel sorgfältig zerdrücken. Die Banane schälen und ebenfalls sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken. Nun die Banane zum Zwieback geben und alles gut vermischen. Wer mag, kann das Ganze auch noch fein pürieren.

Spaghetti mit Pistazien-Rucola-Pesto & bunten Tomaten

Spaghetti mit Pistazien-Rucola-Pesto & bunten Tomaten 3

Gestern habe ich mal wieder unseren Vorratsschrank geplündert, um Lebensmittel aufzubrauchen, deren Mindesthaltbarkeitsdatum allmählich näher rückt. Dabei ist mir ein Tütchen Pistazienkerne in die Hände gefallen, das schon länger sehnsüchtig darauf wartete, endlich verbraucht zu werden. Und da wir auch noch etwas Rucola im Kühlschrank hatten und viele kleine, bunte Tomätchen, entschied ich gestern kurzerhand, dass es ein Pistazien-Rucola-Pesto geben sollte. Nudeln und Parmesan haben wir sowieso immer reichlich da. Also musste ich nicht mal mehr einkaufen gehen. Ein schnelles Essen, das noch dazu echt lecker und frisch schmeckt!

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 100 g Pistazienkerne
  • 3 Knoblauchzehen
  • 100 g Parmesan am Stück, in groben Stücken + noch etwas mehr zum Garnieren
  • 1 Bund Petersilie
  • 2 Hände voll Rucola
  • 100 ml Olivenöl
  • 60 ml Rapsöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • bunte Tomaten (rot, gelb, orange, grün)
  • 500 g Spaghetti

 

Zubereitung 

Pistazienkerne, Knoblauchzehen, Parmesan, Petersilie, Rucola, Olivenöl, Rapsöl, Salz und Pfeffer in den Mixer geben und sorgfältig pürieren. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tomaten halbieren. Nudeln in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen, anschließend in einem Sieb abseihen. Dann die Nudeln zurück in den Topf geben, das Pesto sowie die Tomaten hinzufügen und alles gut durchmischen. Eventuell erneut abschmecken. Mit geriebenem Parmesan bestreut servieren.

Apfelstrudel-Eis

Apfelstrudel-Eis

Am 1. Juli war der Tag der kreativen Eissorten. An diesem Tag sollen die Menschen also kreativ sein und sich neue, ausgefallene Eissorten ausdenken. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch Facebook, denn dort haben sich sämtliche namhafte Firmen wie Tupperware, Langnese, Slowly Veggie & Co. daran beteiligt und über ihre innovativen Eis-Ideen berichtet. Und so bin auch ich auf die Idee gekommen, mal wieder Eis selberzumachen. Streng genommen habe ich mir allerdings keine neue Eissorte ausgedacht, sondern ich habe mich an einem Rezept von Eiszauber orientiert, doch nichtsdestoweniger handelt es sich hierbei um eine interessante Eissorte, die ich bisher noch nicht zubereitet habe und die somit neu für mich ist. Und da ich ohnehin ein Apfelstrudel-Fan bin, ist diese Eissorte auch absolut mein Ding.

 

Zutaten (für ca. 900 ml bzw. 10 Kugeln)

  • 500 g Apfelmus (ungezuckert, Glas) oder weiche Äpfel
  • 2 TL Zimt
  • 1 Packung (250 g) Diamant Eiszauber-Pulver für Früchte
  • 70 g Rosinen
  • 70 g gehackte Mandeln

 

Zubereitung 

Apfelmus, Zimt und das Eiszauber-Pulver in ein hohes Gefäß füllen und alles mindestens 3 Minuten schaumig mixen. Die Rosinen hacken und zusammen mit den gehackten Mandeln unter die Eismasse heben. Dann die Masse in einen gefriergeeigneten Behälter füllen und für mindestens 8 Stunden einfrieren.

leichter Fleischsalat mit Apfel und Ei

leichter Fleischsalat mit Apfel & Ei

Seit wir in Süddeutschland leben, sind wir mittlerweile bestens vertraut mit dem Fleischsalat, der hier unten viel und gerne gegessen wird. Zumeist werden die hiesigen Fleischsalate – sei es im Restaurant oder aus dem Supermarkt – mit Mayonnaise angemacht. Da mir das aber zu kalorienhaltig ist, wollte ich gerne eine leichtere, figurfreundlichere Variante zubereiten und so habe ich mich dafür entschieden, die Mayonnaise durch Speisequark, Saure Sahne und Milch zu ersetzen und dem Salat außerdem noch Eisbergsalat, Apfel und Ei beizufügen. Diese Kombination hat sich als absolut gelungen herausgestellt, denn der Salat schmeckt wirklich lecker. Dazu haben wir frische Kürbiskernbrötchen vom Bäcker gegessen.

 

Zutaten (für 5 Personen)

  • 1/2 Kopf Eisbergsalat
  • 1 große rote Paprikaschote
  • 1 Schalotte
  • 6 große Gewürzgurken + etwas Gurkensud (Glas)
  • 4 Eier
  • 1 großer süßer Apfel mit Schale
  • 280 g in dünne Streifen geschnittene Fleischwurst
  • 1 Becher Bio-Speisequark (250 g)
  • 2 EL Saure Sahne
  • 1 Schuss Milch
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Meerrettich (Glas)
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

 

Zubereitung

Den Eisbergsalat in feine, kurze Streifen schneiden. Die Paprikaschote und die Schalotte fein würfeln. Die Gewürzgurken klein schneiden. Die Eier hart kochen, gut abkühlen lassen, schälen und hacken. Den Apfel mit Schale ebenfalls klein schneiden. Alles in eine große Salatschüssel füllen. Die Fleischwurst hinzufügen.

Den Speisequark mit der Sauren Sahne und der Milch glatt rühren, dann Senf, Meerrettich und Petersilie hinzufügen und alles gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Gurkensud abschmecken. Zum Salat geben und alles gut durchmischen.

Kartoffel-Lachs-Auflauf

Kartoffel-Lachs-Auflauf

Gestern Abend gab es endlich mal wieder Fisch bei uns. Serviert auf einem Kartoffelbett, garniert mit etwas klein geschnittenem Gemüse und bestrichen mit einer leckeren Senf-Dill-Creme. Uns hat es sehr gut geschmeckt und der Fisch ist schön zart geworden. Das war sicherlich nicht das letzte Mal.

 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 1,2 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 2 Lachsfilets (je à 300 g)
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Becher Creme Frâiche (200 g)
  • etwas Milch
  • 1 TL Speisestärke
  • 3 TL grobkörniger Senf
  • 1 Bund Dill
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 große rote Paprikaschote

 

Zubereitung 

Kartoffeln schälen und in Salzwasser fast gar kochen, dann in einem Sieb abseihen, mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen und gut abkühlen lassen, anschließend in Scheiben schneiden. Dann die Kartoffelscheiben in eine gefettete Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) schichten.

Die Lachsfilets jeweils halbieren, rundherum mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Kartoffelscheiben in der Auflaufform legen.

Für die Senf-Dill-Creme zunächst die Speisestärke mit der Milch glatt rühren, dann mit Creme Frâiche und Senf verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dill hacken und ebenfalls unterrühren. Die Creme auf den Lachs streichen, sodass dieser vollständig damit bedeckt ist.

Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, die Paprikaschote in Würfel schneiden. Beides über die Kartoffeln und den Lachs streuen. Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen.

Pizzarolle mit Schinken & Salami

Pizzarolle Schinken & Salami

Heute haben wir viel in der Wohnung herumgewuselt. Aufgeräumt, sauber gemacht, Altkleidersäcke für die Caritas fertig gemacht, unseren Grill auf dem Balkon geputzt und noch Einiges mehr. Deshalb musste zum Mittag etwas Schnelles auf den Tisch und da wir noch einen fertigen Pizzateig im Kühlschrank liegen hatten, kam ich auf die Idee, diese lecker-mediterrane Pizzarolle zuzubereiten. Durch die Chorizo-Salami bekommt das Ganze einen kräftig-würzigen Geschmack. Wer mag, könnte auch noch etwas Tomatensoße auf dem Pizzateig verstreichen, bevor der Belag drauf kommt. Wer es nicht so salzig mag, lässt das grobe Meersalz als Topping einfach weg oder geht etwas sparsamer damit um. Schmeckt wirklich hervorragend!

 

Zutaten (für 1 Rolle bzw. ca. 10 Stücke)

  • 1 fertiger Pizzateig (Kühlregal)
  • etwas Mehl
  • 3 Scheiben Schinken
  • 6 Scheiben Chorizo-Salami
  • 4 Hände voll geriebener Mozzarella
  • italienische Kräuter, gehackt + getrocknet
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • etwas grobes Meersalz

 

Zubereitung 

Den Pizzateig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, mit Schinken und Salami belegen und anschließend den geriebenen Mozzarella gleichmäßig darauf verteilen. Mit italienischen Kräutern und schwarzem Pfeffer würzen. Nun den Pizzateig von der langen Seite her aufrollen, die Rolle leicht zusammen drücken, die Enden ebenfalls jeweils gut zusammen drücken und die Teigrolle so auf ein mit Backpapier ausgelegtes Ofengitter setzen, dass die Teignaht unten ist. Zum Schluss die Teigrolle mit etwas Olivenöl bestreichen, nach Belieben mit grobem Meersalz bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 bis 25 Minuten backen. Nach dem Backen für 10 Minuten abkühlen lassen, dann in etwa 10 gleich große Stücke schneiden und noch warm servieren.

Zucchini-Süßkartoffel-Gratin

Zucchini-Süßkartoffel-Gratin

Als meine Eltern letztens zu Besuch bei uns waren, haben sie uns Zucchini aus ihrem heimischen Garten mitgebracht. Und da sich auch noch eine große Süßkartoffel in unserer Vorratskammer tummelte, entschied ich gestern Abend kurzerhand, dass es bei uns dieses leckere, vegetarische Gratin geben sollte. Es ist schnell und einfach zubereitet und schmeckt dabei noch richtig lecker!

 

Zutaten

  • 4 größere Zucchini, 2 grüne und 2 gelbe
  • 1 große Süßkartoffel à 500 g
  • Salz
  • 3 Eier
  • 250 ml Schlagsahne
  • schwarzer Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 3 + 2 Hände voll geriebener Mozzarella

 

Zubereitung

Zucchini und Süßkartoffel in Scheiben schneiden, in leicht gesalzenem Wasser für ein paar Minuten blanchieren, dann in einem Sieb abseihen und abtropfen lassen. Eine Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) einfetten und die Zucchini- und Süßkartoffelscheiben dachziegelartig darin anordnen.

Eier mit der Schlagsahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und 3 Hände voll geriebenen Mozzarella unterrühren. Das Ganze über die Zucchini und die Süßkartoffeln in der Auflaufform geben (das Gemüse sollte vollständig bedeckt sein). Die übrigen 2 Hände voll geriebenen Mozzarella darüber streuen und das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten überbacken.

Johannisbeer-Gelee mit Minze

Johannisbeer-Gelee mit Minze

Neulich hab ich dieses tolle Gelee in einer Zeitschrift entdeckt und da ich zum Frühstück gerne süß esse, musste ich es unbedingt ausprobieren. Es schmeckt herrlich fruchtig und die Minze kommt dabei gut heraus. Wirklich lecker!

 

Zutaten (für ca. 8 Gläser je à 200 ml)

  • 1 Topf Minze
  • 1 l Johannisbeer-Saft
  • 1 kg Gelierzucker für Gelee (z.B. von Diamant)

 

Zubereitung

Von einem Minzzweig die Blättchen abzupfen und fein hacken. Die übrigen Minzzweige mit dem Johannisbeer-Saft in einen Topf geben und mit dem Gelierzucker verrühren. Dann das Ganze unter Rühren zum Kochen bringen und bei starker Hitze für mindestens 4 Minuten sprudelnd kochen lassen; dabei weiterrühren. Gelierprobe machen. Anschließend die Minzzweige herausnehmen. Die fein gehackte Minze auf die heiß ausgespülten Gläser verteilen, das Gelee hineinfüllen und die Gläser sofort fest verschließen. Die Gläser für ein paar Minuten auf den Kopf stellen, damit sich die gehackte Minze gleichmäßig im Gelee verteilt.

 

Inspiriert von 

Zeitschrift „Lisa“, Ausgabe Nr. 23/2016 (01.06.2016), Extra-Beiheftchen „Köstlich eingemacht: Süß und herzhaft – mit Liebe zubereitet“, S. 2, „Johannisbeergelee mit Minze“.

Basilikum-Orangen-Limonade

Basilikum-Orangen-Limonade

Heute Abend kam meine Familie zu Besuch. Neben guten Gesprächen und Pizza von unserem Lieblingsitaliener durfte – passend zu den heißen Temperaturen, die wir derzeit haben – diese lecker-fruchtige und erfrischende Limonade nicht fehlen. Das schmeckt nach Sommer!

 

Zutaten (für 10 Gläser)

  • 200 ml Wasser
  • 200 g Zucker
  • 1 Topf Basilikum
  • 3 Orangen
  • gekühltes Mineralwasser
  • Eiswürfel
  • bunte Trinkröhrchen

 

ZuBereitung

Für den Sirup Wasser und Zucker in einen Topf geben, aufkochen und unter Rühren bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Basilikumblätter von den Stängeln zupfen, 3/4 davon zum Sirup geben (das übrige 1/3 Basilikumblätter beiseite stellen) und das Ganze 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Sirup durch ein Sieb passieren.

Von einer Orange ein paar Scheiben abschneiden und in kleinere Stücke zerteilen, den Rest der Orangen auspressen. Dann den frisch gepressten Orangensaft zum Sirup geben.

Nun den Sirup auf die Gläser verteilen. Dann die zuvor beiseite gestellten Basilikumblätter sowie die zerteilten Orangenstücke ebenfalls auf die Gläser verteilen. Das Ganze mit gekühltem Mineralwasser auffüllen und jeweils ein paar Eiswürfel hinzufügen.

 

Inspiriert von 

Zeitschrift „So isst Italien“, Ausgabe Nr. 03/2016 April/Mai, S. 112, „Basilikum-Orangenlimonade / Limonata di arance e basilico“.